Verletztes Fußgelenk beim Hund? So könnt ihr eurer Fellnase möglicherweise helfen, ohne den Tierarzt aufsuchen zu müssen.

Verletztes Fußgelenk beim Hund

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Unsere Hündin hat sich beim Herumtoben am Fußgelenk verletzt. Sie konnte sich nur noch humpelnd voran bewegen.

Da nun ein langes Wochenende vor der Tür stand und kein Tierarzt hier mehr geöffnet hatte, haben wir der Süßen morgens und abends etwas Kürbiskernöl über das Futter getan. Den Tipp gab ein Bekannter, der seine Hunde immer auf diese Art behandelt. Die Wirkung trat sehr schnell ein. Bereits am nächsten Tag klappte das Laufen wesentlich besser. Und ohne viel Geld ausgeben zu müssen, kann unsere Maus wieder hüpfen und springen wie eh und je.

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7 Kommentare


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#1
31.5.17, 20:03
Ob das bei mir auch klappt? Hab auch heute Fußaua und möchte wieder hüpfen.
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#2
31.5.17, 20:09
@Upsi: Schaden wird es nix 😉
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#3
31.5.17, 23:18
Wäre interessant zu wissen, ob es ihr ohne das Öl am nächsten Tag vll auch besser gegangen wär!?
Ich möchte die Wirkung nicht abstreiten und schaden kanns ja auch nicht. Aber ich ziehe in Betracht, dass sich das Gelenk vll einfach durch die Nachtruhe etwas erholt hat.
Und wenn der Hund was Ernsteres mit der Pfote hat, dann hab ich doch so meine Zweifel, ob da Öl alleine reicht.
Aber wie gesagt: Es schadet ja auf keinen Fall. Also kann man das ja ruhig als 1. Alternative ausprobieren. Erstrecht, wenn man gerade ein doofes langes Wochenende vor sich hat (so wie es immer ist...hat man oder in dem Fall Hund etwas, ist natürlich grad Wochenende - oder Feiertage - am besten verlängertes Wochenende durch Feiertage)
#4
31.5.17, 23:28
Hallo, also sie hatte das ganze schon seit drei Tagen. Dachte auch es ginge von selbst weg. War leider nicht so. Musste arbeiten, deswegen hatte ich es dann auch nicht zum Arzt geschafft. Will aber nicht abstreiten, dass es natürlich sein kann, dass das alles halt dann nach drei Tagen von selbst weg gegangen ist. Auf alle Fälle schmeckt es ihr aber. Und zur Not kann man es selbst auch über Vanilleeis tröpfeln. Sehr lecker....
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#5
2.6.17, 23:26
Die schnelle Heilung dem Kürbiskernöl zuzuordnen, halte ich für sehr zweifelhaft. Aus meiner langjährigen Erfahrung mit meinem Hund erlebe ich es immer wieder (und bin bis heute immer wieder neu überrascht) dass Hunde ihre Verletzungen unwahrscheinlich schnell selbst auskurieren. Wie oft hat mein Hund gehumpelt oder hinkte er? Aber am nächsten Tag alles wieder okay. Als mein Hund ca. 1 Jahr alt wahr hat er irgend etwas gemacht, dass er die Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte. Ich dachte er wäre nun querschnittsgelähmt und es flossen viele Tränen. Als ich am nächsten Tag nach der Arbeit zum Tierarzt wollte, lief er auf allen Vieren. Keine Ahnung wovon er es bekommen hatte und warum es wieder so schnell heilte. Kürbiskern-Öl war es jedenfalls nicht. Ich denke, dass die Natur die Hunde anders genetisch in der Heilungsphase konstruiert hat als wir Menschen es von uns gewohnt sind. Hunde und Wölfe konnten es sich früher nicht leisten lange verletzt zu sein. Das wäre ihr Tod gewesen. Etwas von diesen Genen haben unsere Hunde immernoch.
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#6
3.6.17, 14:52
ich würde nicht darauf warten, dass es von alleine besser wird, spätestens am 2. Tag zum TA. wenn es doch etwas schlimmeres ist ( gebrochene zehe, gerissen es Band etc) ist schnelle Hilfe besser.
#7
5.6.17, 03:33
Heel (Firma)
...Zeel und Traumheel!

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