Zeit beim Kochen sparen

Jetzt bewerten:
3,9 von 5 Sternen auf der Grundlage von

So kann man mit Selbstüberlistung Zeit beim Kochen sparen.

Da ich zeitlich sehr eingespannt bin, komme ich leider oft nicht dazu, mir "was Vernünftiges" zu kochen. Und das, obwohl ich eigentlich sehr gerne koche. Gelegentlich kommt es vor, dass ich voller Begeisterung etwas einkaufe und dann am Ende keine Lust mehr auf die ganze Vor- und Zubereitung habe. Bedauerlicherweise sind mir so auch manchmal Lebensmittel verdorben, sodass ich sie wegwerfen musste (was ich ganz schrecklich finde!).

Seit einiger Zeit überliste ich meinen inneren Schweinehund erfolgreich dadurch, dass ich mir die Arbeit - wenn die eingekauften Sachen es zulassen - auf 2 Tage verteile:

Gestern Abend z.B. habe ich Pfifferlinge geputzt, wieder in die Schale mit Folie zurückgelegt, in der ich sie gekauft habe und in den Kühlschrank gestellt. Nun brauche ich sie heute Abend nur noch herauszunehmen und zu braten.

Hackfleisch lässt sich auch gut schon am Vortag anbraten (= durchgaren!), um es am nächsten Tag mit den anderen Zutaten fertig zu schmoren (z.B. für Lasagne).

Für eine Moussaka salze ich die Auberginenscheiben bereits am Vortag ein und lasse sie im Kühlschrank über Nacht ziehen (nach meiner Erfahrung verlangsamt sich der Entwässerungsvorgang im Kühlschrank, sodass ich sie hinterher nicht zu schlapp finde). Hier kann ich das Hack (vorher gebraten und gewürzt, im Kühlschrank wartend) dann auch gut gebrauchen. Die Béchamelsauce dafür bereite ich meistens ebenfalls schon am Vortag zu. Am nächsten Tag "schraube" ich die Zutaten dann nur noch zusammen und backe sie.

Manches Gemüse lässt sich auch gut im Vorhinein putzten und würfeln / in Streifen schneiden o. Ä. und luftdicht verpackt gekühlt bis zum nächsten Tag aufbewahren, Wurzeln (Mohrrüben), Paprika, grüne Bohnen … Dann brauche ich es später einfach nur aus der Verpackung zu nehmen und kann sofort anfangen, zu kochen.

Natürlich dauert das Kochen insgesamt immer noch genau so lange, als wenn ich es in einem Stück mache, aber für mich ist es durchaus ein Unterschied, wenn ich einen Teil der Arbeit heute und den anderen morgen erledige.

Von
Eingestellt am

34 Kommentare


6
#1 Beth
5.10.14, 02:21
Die Arbeit ist doch immer noch die Gleiche.
Warum nicht alles an einem Abend frisch machen?
13
#2
5.10.14, 02:36
Daumen hoch, ich finde den Tipp gut. Mir gehts auch ab und zu so.
Ich plane z.b für heute Abend ein Essen und dann habe ich einfach keine Lust mehr drauf oder keine Zeit, da plötzlich was dazwischen kam.
Solche Tage hat bestimmt jeder und einiges kann man durchaus für den nächsten Tag vorbereiten, dass es dann morgen einfach schneller geht.
6
#3 jb70
5.10.14, 08:16
Auf jeden Fall ein guter Tipp !
Macht man ja auch (soweit möglich) vor Feiertagen oder Familienfesten so, um am Tag X Zeit zu sparen.
Außerdem kann ich gut nachvollziehen, daß die Motivation gleich eine andere ist, sich an den Herd zu stellen, wenn man nach einem stressigen Tag weiß, man braucht nur mehr fertigstellen, was vorbereitet im Kühlschrank wartet und hat ruck-zuck eine vernünftige
Mahlzeit am Teller !
6
#4
5.10.14, 08:20
Hallo! der Tipp ist tauglich. Jeder hat mal keine richtige Lust ALLES auf einmal zu erledigen, was Vorbereitungen zum täglichen allerlei betrifft. Dann ist man froh, wenn schon etwas erledigt war. Kann ich gut verstehen. Seitdem ich ohne meinen Ehemann leben muss, habe ich immer weniger Lust mir alleine was zu machen. Gehe auch hin und greife auf gefrorenes zurück. Habe auch schon öfter mal vorab was vorbereitet, dann kann mit etwas mehr Schwung ans Werk gehen. Wer schon länger einen Haushalt versorgt, hat bestimmt schon mal die gleichen Gedanken. Ist natürlich, wie alles, Auffassungssache. Soll jeder so machen wie er möchte. Gerdi.
3
#5
5.10.14, 08:58
Ich finde den Tip auch gut, da es mir oft genau so geht! Alles geplant und eingekauft und dann rennt einem plötzlich doch die Zeit davon. Ist dann schon ein Teil vorbereitet ist die Motivation größer sich dann doch noch an den Herd zu stellen. Daumen hoch!
4
#6
5.10.14, 09:25
In Etappen kochen - Guter Tipp! Egal, was einen davon abhält, alles auf einmal zu machen. Sei es, dass einen die Kraft oder Lust verlässt, sei es, dass man von anderen wichtigen oder aber auch schönen Dingen unterbrochen wird.
Meine Nachbarin, macht die Hälfte der Kocharbeit immer schon morgens vor der Arbeit und dann ist das Essen abends, wenn sie müde von der Arbeit kommt schneller fertig.
Ich habe am Feiertag auch erst das halbe Mittagessen gekocht, dann haben wir einen schönen Spaziergang gemacht und danach, als wir alle hungrig waren, war das Essen in 10 Minuten fertig gekocht.
1
#7
5.10.14, 09:43
Freut mich, dass der Tipp gut bei Euch ankommt!
Am Liebsten koche ich natürlich auch immer alles in einem Rutsch.
Aber wenn ich abends um 20:00 Uhr oder so nach hause komme und
am nächsten Morgen um 5:30 Uhr der Wecker wieder klingelt, bin ich richtig froh,
ohne großen Anlauf noch schnell etwas auf den Teller zaubern zu können.
Bei sehr aufwändigen Sachen wie bspw. einer Moussaka mache ich es allerdings immer so.
Sonst bin ich immer total kaputt, wenn das Essen endlich fertig ist! Lach!
Aber das ist dann natürlich auch nichts für den Alltag.
4
#8
5.10.14, 12:19
uns gehts oft auh so dass wir abenda krine zeit haben was grosses zu kochen. ich koche daher immer wenn die zeit da ist größere mengen vor (chili, bolognese, gulasch, geschnetzeltes, eintopf) und friere dann immer zwei portionen zusammen ein. dann kann man sich wenns mal schnell gehen muss abends vorher was vernünftiges im Kühlschrank auftauen und abends nur schnell baguette oder nudeln oder so kochen.
2
#9
5.10.14, 12:27
also ich wäre, wenn ich im fauli-modus bin auch zu faul, die pfifferlinge zu putzen... und wenn ich mich doch überwunden hätte, dann mach ich mir danach doch nicht ne scheibe brot... dann ist das schlimmste doch überstanden und ich brate sie auch...

für denjenigen, der so tickt, mag es ein guter tipp sein, ich kann dem leider nichts abgewinnen...
3
#10
5.10.14, 12:28
Der Tipp mag gut sein, die Überschrift ist leider falsch und irreführend. Es wird die Erwartungshaltung geweckt, man könne Zeit sparen, dabei ist es eher ein Tipp, den inneren Schweinehund zu überlisten, wenn man nicht so viel Lust aufs Kochen hat, die vorhandenen Lebensmittel aber verarbeitet werden müssen. Das ist jetzt nach Ess-Stäbchen und Mascara der dritte Tipp in einer Woche mit irreführendem Titel, das finde ich schade. Wer von den Tippgebern Sorgfalt erwartet, sollte ebenso sorgfältig arbeiten. Und wenigstens was ändern, wenn man schon darauf hinweist.
3
#11
5.10.14, 12:33
Und an dem Tag, an dem Du Gemüse putzt, isst Du nichts? ...oder kochst das, was Du wiederum am Vortag geputzt und vorbereitet hast? Hm????
Man könnte auch an einem Tag etwas kochen, was man an weiteren Tagen zu verschiedenen Rezepten weiterverwenden oder zusammenfügen kann.
ZB.1. Tag: Tortellini kochen , mit Gemüse einer Wahl komplettieren (von allem mehr als benötigt zubereiten) und z.B. in eine Tomatensoße extra dazu
2. Tag: Restliche Tortellini zu einem Salat verarbeiten und dazu Bulette oder ...
3. Tag: Das Gemüse vom ersten Tag zu einem Omelett verarbeiten. Da kann man Schinken oder Käse mit reintun, wenn man es herzhafter haben will.
4. Tag: könnte man, wenn man genug von der Tomatensoße am ersten Tag gekocht hat, daraus eine leckere Tomatensuppe zaubern, evtl. mit etwas Sahne verfeinern und Croutons und frische Kräuter dazu oder ein paar Suppennudeln reintun.
Das ist nur mal so ein Vorschlag.
6
#12
5.10.14, 12:56
Augen verdreh....

1. ist die Überschrift nicht von mir, die hat vermutlich die Obermutti geschrieben.
2. @ # 11, Theki: Du bereitest ja anscheinend auch manchmal etwas vor, was ist daran so anders
oder besser, als an meinem Tipp?
3. MUSS niemand den Tipp gut finden, ich hab ja lediglich gesagt, dass ICH es manchmal so mache!
4. @ # 9, nnelnm: ist auch niemand gezwungen, einen Kommentar abzugeben, maW. man MUSS
auch nicht unbedingt meckern.
5. warum ist das eigentlich immer so'ne aggressive Geschichte hier?
Eigentlich wollte ich nur etwas weitergeben, was für mich praktisch und sinnvoll ist, damit
eventuell auch jemand anderes etwas davon hat.
6
#13
5.10.14, 13:51
Klar ist es die gleiche Zeit, die man braucht. Bei mir ist es so, dass ich oft nicht am Stueck eine ganze Stunde oder mehr zum Kochen zur Verfuegung habe. Deshalb teile ich mir das auch oefter mal so ein. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Wir haben drei Kinder. Alle nicht mehr so klein. Und da duerfen die Kinder oder auch mein kochbegeisterter Mann Zwischenschritte uebernehmen. Da gibt es uebrigens, ausser beim Zwiebeln schneiden, auch keine Meckerei.

Ich finde den Tipp voellig logisch. Bei manchen Sachen mache ich auch direkt die doppelte Menge. Ich friere angebratenes Hack dann auch ein oder mache doppelten Pizzateig fuer Pizzabroetchen am Abend.
5
#14
5.10.14, 13:54
Ach noch was, es macht auch einfach Spass so zu kochen, wenn alles schon geschnipselt ist. Sternekoeche haben ja auch ihre Beikoeche dafuer. Da muessen wir dann unsere eigenen Beikoeche sein. Oder wie gesagt, die Familie mit einbeziehen und den Lieben da auch attraktive Arbeiten geben
2
#15
5.10.14, 13:58
@ Unkonventionell:

Danke für die Ehrenrettung! :-D
2
#16
5.10.14, 14:18
Die Überschrift ist m. E. nicht unpassend oder gar irreführend. Schliesslich spart man doch wirklich Zeit beim direkten Kochen, wenn man (tags) vorher schon geschnippselt hat oder sonstige Vorbereitungen getroffen hat. Mache ich auch des Öfteren und bin dann auch motivierter, als wenn ich weiß, ich werde nun 2 Std. in der Küche stehen.
Egal, jeder denkt anders - es gibt nichts allgemeingültiges diesbezüglich.
Von mir ein DANKE und Daumenhoch an Pier_und_Aitse für den Tipp/Vorschlag!

Wie ist denn das grundsätzlich geregelt? Man stellt einen Tipp ein und die Redaktion (oder wer auch immer) ist für die
Überschrift zuständig? Der Tippgeber hat keinen Einfluss darauf? Ist ja fast so, als wenn ich ein Buch schreibe und der Verlag betitelt es eigenmächtig, ohne mich zu fragen *kopfkratz*
1
#17
5.10.14, 14:45
@moirita: Ich sehe gerade, es geht aus meinem Kommentar nicht richtig hervor, dass FM den Titel vergibt, nicht der Tippgeber. Man kann einen Vorschlag machen, aber der wird nicht immer genommen. Kann man nur aus dem Zusammenhang erkennen, dass ich es ärgerlich finde, dass FM nicht mehr Mühe walten lässt, da das jetzt der dritte Tipp in einer Woche ist, bei dem der Tippgeber Schelte einstecken muss, weil FM den Titel missverständlich oder irreführend gewählt hat. Daher auch meine Beispiele.

Entschuldige, liebe(r) Tippgeber/Tippgeberin, das hätte ich auch deutlicher schreiben können ;-))

Nochmals: Das FM Team vergibt die Titel der Tipps, der Tippgeber kann nichts dafür, wenn er irreführend oder missverständlich sein sollte.
3
#18
5.10.14, 14:46
@Unkonventionell: #14 :
genau das wollte ich auch schreiben.In Großküchen,in Restaurants,überall muss vorgearbeitet werden.Warum dann nicht auch zu Hause?Ich schnippele auch schon am Abend vorher das Gemüse,schäle Kartoffeln oder putze Pilze.Bei Kartoffeln nur darauf achten,sie müssen komplett mit Wasser bedeckt sein,sonst sind sie am nächsten Tag schwarz,wo kein Wasser war.
Zu Hause in der Landwirtschaft ging es gar nicht anders,wenn die Mutter und die Oma mit auf`s Feld mussten.Eine ist dann früher zurück und hat gekocht,es musste schnell gehen.Vorbereitung war dann das "A+O".
Darum finde ich den Tipp klasse.Auch von mir einen Stern.
LG
1
#19
5.10.14, 14:47
moirita: Übrigens hast Du nicht so unrecht beim Buch und dem Titel dafür. Den vergibt tatsächlich der Verlag und wenn man nicht gerade ein Bestsellerautor ist, dann hat man seeeehr wenig Mitspracherecht.
1
#20
5.10.14, 15:00
@pier und atise: entschuldige mal bitte... ich habe weder gemeckert noch war ich aggressiv... du leitest dein kommentar im gegenzug mit "augenroll" ein...
ganz ehrlich, spinnst du? du wirst eben nicht alle mit deinem tipp beeindrucken, da brauch man nicht gleich ausflippen und austeilen...
4
#21
5.10.14, 15:23
Ich kann es sehr gut verstehen, dass man nach einem langen Arbeitstag nicht unbedingt Lust hat, sich noch was zu kochen. Da finde ich den Tipp, die Arbeit aufzuteilen super.
5
#22
5.10.14, 16:13
Es ist schon traurig, dass man sofort, wenn man nicht gleich Lobeshymnen über der Tippgeberin ausschüttet, angepisst reagiert. Schade. Sorry, ich werde nie wieder hier meine Meinung äußern, geschweige denn einen Tipp abgeben....da müßte ich ja mit Rache rechnen, hihihi.
5
#23
5.10.14, 16:27
Ich mag den Tipp und mache es auch öfter so, daß wenn ich gerade "drive" habe (morgens , falls noch ein paar Minuten übrig sind...) ich schonmal die Champignons schnippel oder die Hähnchenfilets. Nachmittags mit dem letzten Rest Energie nach der Arbeit kurz zwei Zwiebele... und abends ist es dann wesentlich leichter, aus bereits vorbereiteten Zutaten die Pastasauce zusammenzustellen, als wenn noch alles original dastünde.
6
#24
5.10.14, 16:55
Ich finde den Tipp prima! Mit vorgefertigtem geschnibbeltem Gemüse ist es dann am nächsten Tag nur noch ein Klacks. Meine Mutter hatte früher auch bevor sie aus dem Haus ging, die Kartoffeln geschält und mit Wasser bedeckt stehen lassen. Wer als erster aus der Schule kam musste sie um 12.20 Uhr salzen und aufstellen. Das hat immer prima geklappt. Das vorschnibbeln lohnt sich auch für eine selbstgeklöppelte Pizza. Dann den Teig im Brotbackautomat mit Timer herstellen oder einen schnellen Quarkölteig anrühren (kann sofort gebacken werden). Ich habe früher auch fast jeden Tag abends nach der Arbeit noch gekocht und kann Dich sehr gut verstehen. Dann steht man in der Küche mit dem ganzen frischen Zeug und muss es dann verarbeiten oder wegschmeissen. Deinen Tipp mit dem in Etappen arbeiten hätte ich damals gut gebrauchen können. Ansonsten habe ich mit allen verfügbaren Tricks gearbeitet: Schnellkochtopf, einmal in der Woche große Mengen vorgekocht (Suppen, Nudelsossen, Frikadellen, Rouladen) und eingefroren, schnelle unkomplizierte Rezepte, einen Tag in der Woche was vom Imbiss (meist am Einkaufstag), und jede Menge Hilfsmittel : V-Hobel, Apfelteiler, Familienmitglieder, jede Menge E-Geräte, die ich auch benutzt habe. Es muss nicht immer alles perfekt sein, gut genug reicht manchmal auch.
5
#25 Beth
5.10.14, 23:03
@nnelmn: Ich fand dich auch nicht aggressiv.

Theki , das ist oftmals so, dass die Tippgeberin sich persönlich angegriffen fühlt.
3
#26
6.10.14, 00:22
@Beth:
zumindest, wenn nicht gleich jeder "Hurra, auf den Tip hab ich mein Leben lang gewartet" ruft ;-)
Ich kann dem Tip auch nicht viel abgewinnen. Klar mache ich, wenn ich Kartoffeln koche, immer extra viele, damit es auch für den nächsten Tag noch langt, aber ich weiß doch garnicht, ob ich morgen überhaupt Lust darauf hab, was ich heute vorbereite. Oder vielleicht überkommt mich MD. Dann wäre die Arbeit auch umsonst gewesen.
Aber jedem so, wie er es am besten und liebsten praktiziert. Muß ja nicht jeder alles klasse finden. Wir sind ja keine Lemminge ;-)
1
#27 Beth
6.10.14, 01:34
@Higu: So denke ich auch.
Mache auch oft mehr für den nächsten oder übernächsten Tag.
Jeder so wie er es meint und besser findet.
Ist nur kein Grund um bissig zu werden, wenn andere das nicht so sehen.
1
#28
6.10.14, 08:35
Guter Vorschlag :-) Dann geht's am nächsten Tag leichter ... und man ist schneller satt :-)))
#29 jb70
6.10.14, 14:54
molch :
Ich steh' grad wiedermal mit beiden Beinen satt am Schlauch ;-))))) :
Warum ist man dann schneller satt ?
1
#30
6.10.14, 15:26
@jb70: molch meint vielleicht mit ihrem Kommentar,dass man schneller mit kochen fertig ist und eher essen kann......
#31 jb70
6.10.14, 15:38
Schnuff :
Ah,na klar :-D !!
Haha - manchmal dauerts halt,bis der Groschen fällt .... ;-)))
Danke Dir !
#32 jb70
6.10.14, 15:43
molch :
Stimmt ! Wenn man geschafft und hungrig heim kommt,ist die Zeitersparnis für den leeren Magen ein echter Segen :-) .
#33
28.4.15, 10:45
Ich habe den Tip eben erst gelesen und finde ihn sehr gut! Wie oft bin ich den ganzen Vormittag unterwegs und habe dann mittags keine Zeit mehr zum Kochen. Wenn ich richtig gut vorgeplant habe, dann habe ich am Abend vorher schon einiges vorbereitet, und der Rest geht ganz schnell.
Natürlich braucht man insgesamt nicht weniger Zeit, aber darum geht es ja auch gar nicht. Deshalb sind einige Kommentare hier richtig unüberlegt und sinnlos.
1
#34
28.4.15, 13:06
Es geht doch um die eigene Zeit - und die sollte man möglichst dann einsetzen, wenn man sie hat. Das ist der Sinn dieses Tipps.
Bei Eintopfgerichten ist es z.B. sinnvoll, sie am Tag vorher zu kochen - dann schmecken sie, weil "durchgezogen", sogar besser.
Und während der Kochzeit - besonders bei länger "vor sich hin köchelnden" Gerichten wie z.B. Gulasch - kann man etwas anderes erledigen. Auch das ist "Zeitmanagement".
Am meisten Zeit spart man, besonders in kleinen Haushalten oder als Single, durch Kochen auf Vorrat, also größere Mengen, die man einfrieren und portionsweise auftauen kann.

Eigentlich Selbstverständlichkeiten . . .

Verfasse einen Kommentar

Emojis einfügen