"Englischer" Dübel

Wer auf Wände stößt, in denen auch die anderen Tipps nicht weiterhelfen:
einen Massivholz-Span in das Loch schlagen. Da dei Wand eh weich ist, wird ein großer Span auch mühelos mit dem Hammer eingeschlagen werden können.
Dann nur noch die Schraube hineindrehen, und einfach der Spreiz- und Klemmwirkung des Holzes vertrauen.

Klappt prima und wurde in dieser Art auch in jedem Haus um die Jahrhundertwende noch so gemacht. Da waren auch die Rahmen und Möbel bekanntlich deutlich schwerer...

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Rund bohren in Blech
Dübeln in Porenbetong (z.B. Ytong)
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So wurde es früher _nicht_ gemacht, da das nicht hält. Es wurden schwalbenschwanzförmige Holzklötzchen bündig eingegipst.
Aber heute gibt es Dübel für alle Arten von Wänden, da braucht man nicht zu pfuschen.
um die jarhunderwende gabs auch noch kein rigips
hallo
das wurde nicht nur um die jahrhunderwende so gemacht sondern seit jahrhunderten.
die profis am bau machen es aus "notwehr" auch heute noch manchmal so zum beispiel an einer wand mit holziegeln.
das ganze nennt sich dann schwarzwalddübel
Jacky

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Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

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