Schaltuhr aus mechanischem Wecker

Schaltuhr aus mechanischem Wecker

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Aus einem preiswerten mechanischen Wecker kann man eine Schaltuhr machen.

Dazu eignet sich eine Uhr, bei der sich der Aufzugsschlüssel des Weckmechanismus beim Klingeln rückwärts dreht. Man braucht außerdem noch einen Mikroschalter. Den letzten befestigt man mit zwei Schrauben an dem Hinterdeckel des Weckers so, dass beim Einschalten des Weckmechanismus dessen Schlüssel auf den Knopf des Mikroschalters drückt.

Je nachdem, wie die Lotösen oder Steckanschlüsse belegt sind, wird mit dieser Schaltuhr ein gewünschtes Gerät oder eine Vorrichtung nur ein- oder ausgeschaltet. Nach der Schaltuhr, kann z.B. eine Steckdose oder eine Steckdosenleiste geschaltet sein. Bei der Wahl des Mikroschalters muss die zulässige Stromstärke berücksichtigt werden.

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3 Kommentare


#1 bianodo
28.6.11, 19:13
der tip wär gut wenns nicht schon für unter 5€ mechanische schaltuhren gäbe. und man brauch sie nicht aufziehen... gibts auch für niedervolt
#2 Schatzi23
28.6.11, 21:04
falls da etwas bei passiert bezahlt das keine Versicherung.

Dazu ist es auch sehr gefährlich, da dann WIRKLICH lieber auf bianodo hören und 5€ ausegeben.
Zudem wer hat denn sowas noch wo richtig funktioniert?!
#3 Boris
28.6.11, 22:12
@Schatzi23: Danke für Kommentar! Muß doch sagen, dass so eine Schaltuhr mit einer nachgeschlteter Doppelsteckdose im Laufe von vielen Jahren schaltete bei meinem Freund eine Nachttischlampe, Klingel oder Radio. Ich habe diese "Konstruktion" meinem Freund geschenkt, weil zu jener Zeit die normale mechnische Wecker mit einer verhältnismässig kurzer Klingelnzeit waren nicht imstande jungen Mann zu wecken. Insbesondere nach den gestrig-heutigen späten Party. Und es funkzionierte perfekt. Es gab auch komische Situatonen mit den Nachbarn (GWG!), aber das ist andere Geschichte. Und noch dazu. Von Anfang an gab es keinen Absicht die ganze 1000 Watt oder mehr mit dem MIKROschalter zu aktivieren. Sorry für meinen "osteuropeischen" Schreibakzent :-))

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