Werbeschreiben entsorgen

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Unerwünschte Werbeschreiben, denen ein Rückantwortumschlag (Portofrei!) beiliegt, sende ich in diesen an den Absender zurück. Zuvor wird auf der Werbung deutlich der Vermerk "Unerwünscht" angebracht.
Normalerweise bekommt man künftig keine Werbeschreiben dieser Firma mehr. Wenn doch, so sichert dieses Vorgehen wenigstens Arbeitsplätze bei der Post.


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36 Kommentare


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#1 Stefan Asal
13.6.05, 08:49
Ist mir zu umständlich.

Ich gehe hin und wenn ich etwas bestelle, baue ich einen falshcen Buchstaben in meine Adresse ein. Wenn diese Firma dann meine Adresse weitergibt, rufe ich dort an und verweisse sie auf ihre AGB's und den Datenschutz und schon ist Ruhe.

So z.B. bei dem Versandhaus Quelle, ich heiße Stefan und habe Stefqan angegeben. Vor einigen Tagen flatterte Werbung der Citibank mit diesem Namen ins Haus.
#2
13.6.05, 10:20
@Stefan: Deine Variante ist noch umständlicher! Das ist mehr Aufwand, als der o.g. Tipp! Außerdem glaube ich kaum, daß bloßes Anrufen in der Firma genügt, damit keine Werbung mehr ins Haus flattert. Davon lassen sich die meisten Firmen doch heutzutage gar nicht mehr abschrecken, diese elenden Schmeißfliegen.
#3 Das Grübelmonster
13.6.05, 10:38
Super Tip! Mache ich auch schon seit einiger Zeit so, einfach alles wieder rein in den (meis sogar für das Antwortschreiben viel zu kleinen) Rückumschlag - allerdings ohne "Unerwünscht". Bisschen denken muss schon drin sein... ;-)
#4
13.6.05, 10:40
unerwünscht soll auf die werbung nicht auf den umschlag!
#5
13.6.05, 12:01
tach auch
die sache ist ein bisschen anders, die post befördert solche briefe nicht, weil viele firmen die rückpost nicht annehmen, die post entsorgt solche schreiben sofort (fast immer).
meine frau ist dort briefträgerin
karl
#6 Tim
13.6.05, 12:36
kann nur das direct-mail programm von ac nielsen empfehlen - da kriegt ihr sogar noch was für das einsenden der werbung! und doe umschläge sind vorfrankiert!
#7
13.6.05, 23:14
Klasse, werde ich machen.
#8
14.6.05, 12:52
Dieser Tipp ist alt,maybe sogar geklaut.
#9 Eina Mami
14.6.05, 17:09
Mal sehr blöde anfrag: Wie soll ein Werbeseminar für Händler dem mit Werbebotschaften bombadierten Endverbraucher helfen? *GRÜBEL*
#10 Jutta
14.6.05, 22:02
Wieso Werbeseminar für Händler? Das ist eine Konsumforschungsgesellschaft, die Daten von Verbrauchern erhebt!!! Die erfassen TV-Verhalten, Einkaufsgewohnheiten und eben auch Werbeaufkommen! Tim hat recht, mache ich auch! Super Sache, minimaler Aufwand und unter uns: Es lohnt sich!
#11 Icki
17.6.05, 14:16
Ich mag Stefan Asals Tipp!
Ist jetzt wahrscheinlich zu spät (ich glaube, meine Adresse gibts inzwischen gratis zu jedem Adressverkauf, weil die eh schon jedes Unternehmen hat ;-) ), aber mich würde teilweise echt interessieren, woher die die haben.
#12 Tom
23.6.05, 23:23
Bei mir ist der Weg zur Papiertonne kürzer als zum nächsten Postkasten.
#13 Delf
25.6.05, 07:55
Sowas fliegt bei mir ungelesen in die Papiertonne. Da spar ich mir den Weg zur Post. :)
#14 gusto-gustl
28.6.05, 02:58
[quote]weil viele firmen die rückpost nicht annehmen, die post entsorgt solche schreiben sofort (fast immer).
meine frau ist dort briefträgerin[/quote]

tja, dann macht sich dein frau strafbar. die post darf nicht eigenmächtig über die sendungen entscheiden. immerhin hat ja der absender einen auftrag zum senden gegeben und die post ist dafür bezahlt worden (umschlag ist frankiert) - ausserdem müsste dann die post jede sendung erst öffnen um zu sehen was drin ist.

das kann also so nicht stimmten!
#15 Oliver
1.7.05, 21:54
Den meisten Briefen kann man außen ansehen, was drin ist! Dafür gibt es einen dicken Eding! Mit diesem "zurück an Absender! Annahme verweigert!" das ganze etwa zweimal und es ist ruhe. Sollte versehentlich was wichtiges dazwischen sein, dann melden die sich garantiert telefonisch!
#16 Matze1983
5.7.05, 14:29
Ich arbeite bei einer großen deutschen Versicherung und unsere Abteilung verschickt eben diese Briefe. Wenn ein Absender draufgedruckt ist und ihr es zurück schickt ist es bei uns so, dass es automatisch unter "kein Interesse" gespeichert wird und kein Brief mehr rausgeht. Ist kein Absender auf dem Umschlag, kommt die Post auch nicht an den Absender zurück (auch wenn Firmenlogo o. ä. drauf ist). Der Rückumschlag mit kurzem Verweis "keine Werbung" reicht aus, wenn man nicht so bescheuert ist, den Namen o. ä. rauszuschneiden. Sparen kann man sich auch größere Texte, die dienen hier nur zu Belustigung.
Außerdem hat der Werbende natürlich auch ein Interesse daran, solches Feedback zu bekommen. Dann gibt es nächstes Mal keinen Brief und es wird Porto gespart.
#17 Liebe Grüße Monika
7.7.05, 16:42
Hallo!
Ist das kein guter Tipp!?
Bitte weitersagen.
#18 kabege
1.8.05, 18:34
..ja ja, die Werbung ist ein Problem. Vor allen Dingen, wenn man sie selber verursacht!! Ganz einfach: Viele, sehr viele Leute stehen auf Payback-Karten, sie sind richtig geil darauf, einen Plastikfussball zu bekommen, nachdem sie irgendwo 500 Mal getankt haben....Aber: Diese Karten haben es in sich! Beim Antrag auf Ausstellung einer solchen Karte gibt man seine privaten Daten weiter. Freiwillig. Und dann passiert es nach ungefähr einem Jahr, dass man mit Werbung zugemüllt wird. Warum? Weil der Payback-Karten-Betreiber die Kundendaten verkauft! Ganz einfach, oder???
#19 Matze1983
2.8.05, 18:55
Stimmt natürlich auch. Ist mir durch meinen Job (siehe oben) auch bekannt, dass das möglich ist!
#20 Balu
10.9.05, 23:35
Ich habe einfach einen kleinen selbstgemachten Aufkleber auf meinen Briefkasten geklebt: "Bitte keine Werbung einwerfen, sondern fuenf Euro!"
Seitdem kriege ich keine Werbung mehr (aber auch keine Euros ;)
#21 Dirki
21.9.05, 06:59
Der Aufkleber am Briefkasten wird leider oftmals nicht beachtet. Da, rein rechtlich gesehen, sich die "Einwerfer" bei Nichtbeachtung strafbar machen, habe ich es mir angewöhnt die angeblich verantwortlichen "Absender" anzurufen, den Sachverhalt zu schildern und für den Fall der weiteren Nichtbeachtung mit einer Abmahnung zu bedrohen. Das zieht bei vielen, insbesondere bei lokalen "Pizza-Döner-Grill-Imbiss-Neueröffnungs-Werbeschreiben".
Gegen adressierte Werbesendungen (die müssen vom Briefträger eingeworfen werden) sowie massenhafte email-Werbung hilft am besten ein elektronischer Eintrag in der "Robinson-Liste". Mal bei Google schauen wg. der Adresse, habe sie leider nicht mehr. Wichtig ist dann auch noch den Antrag schriftlich einzureichen (Vordrucke über die Robinson-homepage erhältlich). Es dauert zwar etliche Monate, aber dei Werbeflut nimmt dramatisch ab.
#22
31.10.05, 11:40
schmeißt es doch einfach beim nachbarn ein.. dann is eure tonne leer und die nachbarn haben was zu lesen aufm klo :)
#23
19.11.05, 20:52
ich bin immer froh über so unnütze Werbebriefe.
Wir haben nen Kamin *ggg
#24 Tröndli
2.1.06, 10:40
Bei hartnäckigen Werbern schreibe ich an den Datenschutzbeauftragten der Firma. Die reagieren immer ganz verständlich und Werbung ist inzwischen kein Thema mehr. (Es sind aber auch viele Katalogfirmen nicht mehr dabei - was solls's).
#25 einer der keine Werbesendungen mag
17.1.06, 23:32
bei uns am Haus steht direkt unter den Briefkästen eine Altpapiertonne. Werbeschreiben brauch ich nur fallen zu lassen; die Papiertonne fängt alles auf !!!
#26 scheiß egal!!
12.2.06, 11:51
Is mir alles zu doof!! Kommen solche Sachen, lese ich sie, wenn sie mich interessiereen, wenn nicht, reis ich die kaputt und ab in die Restmülltonne!!!
#27 elno
15.3.06, 18:06
Rückumschlag eignet sich herforragend den Ascher mal wieder auszuleeren.Und dann zurück an Absender. Dann is Ruh
#28
17.4.06, 12:39
kindisch. das macht mehr mühe als hin und wieder mal ein werbeschreiben wegzuschmeißen. und die plätze die man bei der post dadurch sichert gehen in der marketingbranche verloren.
#29 Josh
24.6.06, 13:16
Echt, wieso schreibt ihr nicht einfach auf eure Briefkästen "KEINE WERBUNG" drauf dann kommt meistens auch keine mehr.
#30
12.12.06, 02:07
Super Idee!!!
#31 Hilly
12.12.06, 02:28
Neulich nahm ich bei einem online-Gewinnspiel teil: "Absender vertraulich, wird nicht weitergegeben ....."

Ich füllte oben statt "Frau" einfach "Herr" aus. Und siehe da: kurze Zeit später erhielt ich einige Werbesendungen mit der Anschrift "an Herrn (weiblicher Vorname)".

Soweit zum versprochenen Datenschutz dieser Firma!
#32 senta
17.11.07, 18:02
Punkt 1: Ein Aufkleber "Keine Werbung" schließt leider eine adressierte Werbepost NICHT aus, sondern nur "normale" Wurf-Werbung.
Punkt 2: Wer garantiert keine adressierte Werbepost mehr erhalten möchte, sollte sich in der "Robinson-Liste" eintragen lassen und schon ist schluss.
Punkt 3: Da ich in der Druckindustrie beschäftigt bin und direkt und indirekt "davon" verdiene, bitte ich alle "Belästigten" trotzdem die Werbung zähneknirschend einfach in den Papiermüll zu werfen...
:-)
#33 Simon
14.9.08, 11:57
Ich bin ja momentan bei der Post tätig. Oft hilft echt nur anrufen bei den Firmen, denn wir 90% der Werbepost schicken wir nicht zurück, weil der Absender die nicht haben will, sondern schmeißen sie selbst weg. Wenn aber etwa auf einer Werbesendung der Vermerk "wenn unzustellbar zurück" oder dergleichen ist, einfach draufschreiben "Annahme verweigert" und in den nächsten Briefkasten werfen. Bei vielen Katalogen ist inzwischen auch ein "P" mit einer Matrix bei der Adresse. Diese kann man bei der Post rückscannen. Einfach mal euren Postboten drauf anhauen, oder das Adressetikett ausschneiden und an euren Briefkasten kleben mit "Bitte als Annahme verweigert zurückscannen!". Wir freuen uns drüber, weil wir den Mist dann nicht alle paar Monate erneut rumschleppen müssen. Haben eh mehr wie genug zu tun!
#34 Simon
14.9.08, 12:08
Die Rahmendaten sind meiner Erfahrung ungefähr so bei der Post:
ca 5% persönliche Briefe und Postkarten
ca 5% Briefe von Behörden
ca 5% Kontoauszüge (!)
ca 10% Zeitungen und Zeitschriften*
ca 75% sind Werbebriefe und Kataloge.

* nichtmal welche für die ihr zahlt. Auch die vom ADAC oder eurer Krankenkasse zählen hier rein!

Aber Arbeitsplätze gefährdet ihr sicher nicht, wenn ich den Werbemüll loswerden wollt. Wir haben wirklich genug zu tun, da das Postvolumen rasant steigt. Das schließt auch die Pakete mit ein. Zudem gibt's genug Leute, die das Zeug einfach nur wegschmeißen, anstatt es abzubestellen.
#35 Macadamia
19.1.09, 00:32
Ich schreibe auf den Originalumschlag: Annahme verweigert und werf ihn in den nächsten Briefkasten, wirkt auch.
#36 Katrin
28.3.10, 20:46
Hab ich versucht, ein Tag später lag der Spambrief wieder im Postfach mit der Anmerkung ich solle ihn frankieren!!
Und ich werd mich hüten bei denen auch noch anzurufen! 1. Ausland (Niederlande und Schweiz) 2. unseriöse Angebote über angebliche Erbschaften und Gewinne.
Gibt es denn nichts offizielles, wie man diese Analog-Spams loswird? Ich hab genug Altpapier und keine Lust mich mit solchem Scheixx auch noch abzuschleppen (der nächste Papiercontainer ist nicht gerade vor der Tür)

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