Eierkarton als Boden in den Müllbeutel legen.

Abfalleimertüten tropffrei machen

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Um zu vermeiden, dass der Abfallbeutel beim Entsorgen zur Mülltonne tropft, trete ich einen leeren Eierkarton platt und lege ihn als "Boden" in den Müllbeutel.

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11 Kommentare


#1
17.5.11, 12:56
Die Idee ist ja nicht schlecht,
wenn man denn immer einen leeren Eierkarton zur
Hand hat. Aber wieso tropft der Müllbeutel ?
Die Dinger sind doch dicht.
#2
17.5.11, 13:32
@ Mamamutti
Müllbeutel tropfen wenn sie winzige löcher bekommen,was leider schnell passiert..bei mir jedenfalls.

Der tipp ist super hab ich gleich ausprobiert!!
#3
17.5.11, 13:57
Sehr vielseitig, die Eierkartons, auch hierfür!

Ich finde übrigens, daß die Qualität der Beutel sowieso nachgelassen hat. Matierial wird immer dünner und die Perforation zum Abreißen ist auch kaum noch zu erkennen.
#4 Ribbit
17.5.11, 17:42
Allerdings wird das Material immer dünner :-( manchmal reißen die Dinger schon beim "Auffalten". Jedenfalls die billigen. Und irgendwelche teuren mit "Antibakteriell-Beschichtung" zu kaufen (oder wie der Schwachsinn heißt), seh ich ja überhaupt nicht ein...

Ich versuch immer, matschige Sachen beim in-den-Müll-geben auf etwas Saugfähiges zu legen. Bei uns hats kinderbedingt öfters mal ein Kleenex im Müll, das noch was aufsaugen kann.
#5 Mecki
17.5.11, 17:43
Ich kauf die 20 l-Beutel von Priva (Netto), im Kaufland gibts die auch, aber mit anderem Handelsnamen (fällt mir jetzt nicht ein), die sind mit Griff zum Zuknoten und ziemlich reißfest. Damit hab ich gute Erfahrungen gemacht. Da ist noch nix durchgetropft, zum Glück ;-)
#6
17.5.11, 18:21
Gute Idee, das mache ich mit meinem Biomülleimer in der Küche immer und es hat sich bewährt ;-)
#7
20.5.11, 09:36
Geht auch mit Zeitungspapier. - Für den Biomüll nehme ich die Zersetzbaren Plastikbeutel - gibt es z.b. im Kaufland und ich glaube auch bei Lidl.
#8
27.5.11, 12:56
Soviel zur Mülltrennung. Eierkartons gehören ins Altpapier und nicht in den Restmüll.
Nachdem es hier in Berlin eine strenge Mülltrennung gibt, die ich jedoch als sehr sinnvoll erachte, käme ich nicht auf die Idee Pappe in den Restmüll zu werfen.
Biomüll landet in biologisch abbaubaren Biomüllbeuteln, Glas im Glascontainer, Umverpackungen, Plastik, Folie, Kronkorken etc. in der gelben Tonne, reines Papier im Papier. Dadurch wird der Restmüll auch sehr reduzuziert und die Mülltonne in der Küche ist entsprechend klein. Da reicht uns ein Minieimerchen mit 5 Litern, sonst fängt es ja irgendwann an zu stinken. Da kommen auch nur die kleinen Kosmetikeimerbeutel rein und spätestens alle 2 Tage geht's raus in die Tonne, da läuft man doch täglich dran vorbei.
Durchnässende Tüten gab's noch nie.
#9
27.8.11, 17:54
Ich hebe meine Eierkartons auf und bringe sie zum Markt zurück. Die Händler freuen sich. Ein Eiermann sagte mir, im Einkauf würde er 5 Cent dafür bezahlen.

Aber der Tipp ist gut, ich werde in Zukunft ein Stück Pappe in den Beutel hineinlegen, falls ich was Matschiges entsorge.
2
#10 Mecki
30.11.11, 19:39
Hihi, Ellaberta, ich geb die leeren Eierkartons auch dem Eiermann wieder.

Sein Spruch:

"ER ist der einzige Mann, der sich über alte Schachteln freut...lach"

Wenn er das raushaut lacht die ganze Meute um ihn drumrum... grins
4
#11
9.1.12, 17:23
@Thouy: Es ist zwar grundsätzlich richtig und sehr lobenswert, ordentlich zu trennen, aber es ist ja schließlich auch erlaubt, Küchenpapier oder Zeitungspapier als Unterlage für Obst- und Gemüseabfälle zu nehmen, die dadurch dann natürlich so verschmutzt sind, daß man sie ohnehin nicht mehr im Altpaier entsorgen darf. Und ob man nun Küchenkrepp, Zeitung, ne alte Papierobsttüte vom Markt oder einen Eierkarton dafür nimmt, ist relativ egal. Die werden eben im Hausmüll bzw. Biomüll mit entsorgt.

Dasselbe gilt für eine Lage Papier zum Aufsaugen ekliger Flüssigkeiten in der Mülltüte. Braucht ja nur mal was Spitzes im Müll zu landen wie Weintraubenstengel, Blumenstiele oder so, und schon ist ein Loch in der Tüte.

In meiner Stadt werden die Menschen durch die Abfallverwertungsbetriebe sogar dazu aufgefordert, insbesondere im Sommer, um die Madenplagen in den Biotonnen zu verringern, immer wieder dicke Lagen Zeitungspapier in die Tonnen oder am besten schon in die heimischen Biomülleimer zu packen! Und in dem Ort, wo eine Freundin lebt, es aber noch gar keine Biotonnen gibt, werden die Bewohner aufgefordert, dasselbe mit ihren Restmülltonnen bzw. -eimern zu tun.

Das ist ja vielleicht auch davon abhängig, wie in der jeweiligen Gemeinde die Müllentsorgung bzw. -weiterverabeitung erfolgt, denn dafür gibt es schließlich bundesweit die unterschiedlichsten Methoden!

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