Baby schreit und nichts hilft

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Wenn das Baby schreit und alles nichts hilft und niemand einen Rat weiß, so sollte man mal an eine Lactoseintoleranz denken. Auch Säuglinge können davon betroffen sein. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

turber: hört auf einen gelernten Großvater: wenn ihr noch einen alten, laut tickenden Wecker habt, stellt den neben das Bettchen.
Wenn nicht: setzt euch neben das schreiende Baby, und imitiert rythmisch mit leiser Stimme den Herzschlag, bum, bum - bum, bum , erst ein bisschen lauter, nach zwei, drei Minuten wird das Schreien schon zögerlicher, nach zehn, fünfzehn Minuten ist nur noch das beruhigende Atmen des Kindes zu hören.

Man imitiert auf diese Weise die Audioumwelt, die das Kind vor der Geburt hatte, da war ja auch der Herzschlag der Mutter allgegenwärtig
Zoey: oh ja, das kann wirklich verschiedene ursachen haben. mein sohn war ein richtiges schreikind. es fing gleich nach der geburt an. bin von einem arzt zum anderen. je älter er wurde umso schlimmer wurde es. da hiess es, er sei hyperaktiv. das war aber falsch. er hat sich total im verhalten von allen anderen kindern unterschieden. er hatte angst vor anderen kindern und war insichgekehrt.... viele jahre später kam endlich die diagnose. asperger autismus.... nun weiss ich auch warum er als baby und kleinkind geschrien hat. er kam schon als neugeborenes und kleinkind mit seiner umwelt nicht zurecht und hat daher sehr viel geschrien. viele arztbesuche, thearpien, klinikaufenthalte waren umsonst, da die ärzte es nicht erkannt haben... es dauerte 14 jahre.....

nun, es muss ja nicht unbedingt dieses syndrom sein, aber auf die leichte schulter nehmen sollte man die schreiereien nicht. und blöde kommentare von manchen omis "das kind muss schreien, damit sich die lunge kräftigt" oder "kinder muss man schreien lassen, sonst verwöhnt man sie" kann man echt in die tonne treten.....also immer nachforschen, warum das baby schreit. es muss einen grund geben und den muss man herausfinden.....
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31 Kommentare


11
#1
10.8.12, 22:42
Es könnte auch eine Glutenunverträglichkeit sein.
Es könnte auch das KISS-Syndrom sein. KiSS eine Fehlstellung bei Kindern im Bereich der oberen Halswirbelsäule.

P.S. Kuhmilch ist hat für Kühe, nicht für Menschen. ;-)
12
#2
10.8.12, 23:19
Ich wäre sehr dankbar gewesen wenn mich Jemand,, zu der Zeit , in welcher ich ein Schreibaby hatte,darauf gebracht hätte! Tipps anderer Betroffener sind oftmals mehr wert als alles andere:-)
#3
11.8.12, 11:09
also mein so hatte ein kiss syndrom und er hatte nicht geschrien
3
#4
11.8.12, 21:14
Bea die Einstellung, dass KuhMilch für Kühe ist teile ich grundsätzlich. Das Kind einer bekannten hat Allerdings schon reagiert, wenn die Mama käse oder Joghurt gegessen hat, weil die laktose ja dann über die MutterMilch auch ins Kind kommt...
2
#5 Butterkeks1977
12.8.12, 00:40
mein sohn schrie als baby auch eine zeitlang ohne einen, für mich, erkennbaren grund. er ließ sich auch mit nichts beruhigen, bis ich die idee mit dem pucken (einwickeltechnik) hatte.
von da an wars mit den schreiattacken vorbei.
probiers einfach mal aus!
8
#6
12.8.12, 08:08
Alle Babys kommen mit einem "sterilen" Darm auf die Welt - er muss erst im Laufe der Zeit (ca. 3 Monate) mit wichtigen und für die Verdauung notwendigen Bakterien besiedelt werden. Um Lactose, die natürlicherweise auch in der Muttermilch enthalten ist, aufspalten zu können, benötigt der Darm Lactobakterien. Fehlen sie noch, kann es zu Gärungen und größeren Luftansammlungen im Darm kommen, während der Darmpassage der Luft gibt es dann Blähungen und damit das unruhige Kind. Man kann sie dem Kind verabreichen (z.B. Bigaia-Tropfen für Babys), um eine vorzeitige Besiedlung zu erreichen, benötigt dabei aber etwas Geduld. ---> Dass Yoghurt und Käse, welche die Mutter ißt, im Darm des Kindes Blähungen verursacht, ist nicht nur eine "Volksdummheit", sondern wahrer Käse!!! (sorry!) - Ansonsten gibt es in größeren deutschen Städten Schreikinder-Sprechstunden, wo man Hilfe bekommen kann, wenns wirklich vom Normalen abweicht.
3
#7
12.8.12, 10:12
Es gibt zig Möglichkeiten, was es sein könnte.

Bei meiner Tochter war es auch eine Lactose-Intolleranz,
die, als sie sechs Monate alt war, festgestellt wurde...

Sechs Monate habe ich nachts nicht geschlafen, bin von
Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus gefahren.
Und immer und immer wieder wurde mir gesagt:
"jaja, das erste Kind, da sind die Mama's
schon mal ein wenig überängstlich, das sind doch nur
Blähungen und die können schon mal länger als drei
Monate gehen"!

Bis mir eine Bekannte einen Tipp gab, dass ich mal eine
Kinderklinik in der Nebenstadt ausprobieren sollte.
Und siehe da, ich wurde erst genommen, es wurden zig
Untersuchungen vorgenommen und die Unverträglichkeit
wurde festgestellt. Und endlich konnte ich nachts wieder
schlafen!

Ich kann nur JEDER Mutter empfehlen:
habt Ihr den Verdacht, dass es mehr als nur "Blähungen"
sind, nervt die Ärzte ohne Ende, es macht Sinn!
6
#8
12.8.12, 10:17
@ Cat Rina....
Nein, da muss ich Dir widersprechen....
Dummerweise wurde mir auf der "Wöchnerinnen-Station"
am 2. Tag nach der Entbindung Bohneneintopf serviert,
und es dauerte keine 5 Stunden, da hatte meine Kleine
Blähungen ohne Ende, nachts natürlich.
Die Nachtschwester befragte mich direkt, was es mittags
zu Essen gegeben hat. Als ich es ihr sagte, da war sie extrem
sauer und sagte mir, dass sie dies melden würde. Es wäre
unmöglich, einer stillenden Mutter Essen zu servieren,
was stark blähend wirken KANN....
2
#9
12.8.12, 12:06
Ich habe vor kurzem gelesen von einem arzt, das man bei schreibabys, das kind 1 minute auf den rücken, dann eine minute auf die herzseite, dann auf die andere und wieder 1 minute auf den rücken legen sollte. und dann würde man schon hören, wie es in der windel platzert. :-)) ich habe keine kleinen kinder mehr, aber ein versuch wäre es doch wert.
gruß haki.
8
#10
12.8.12, 12:54
@PetraHoe

Das kann ich nur bestätigen.
Als stillende Mutter sollte man dem Kind zuliebe möglichst auf blähende Nahrung verzichten.
Mir haben meine Neffen immer leid getan. Meine Schwägerin hat darauf keine Rücksicht genommen. O-Ton: Ist mir egal, ich esse was mir schmeckt.
Beide Kinder haben unter dieser Rücksichtslosigkeit gelitten und haben geschrien. Ich weiß nicht was furchtbarer war, das vor Blähungen schreiende Kind oder meine Ohnmacht, diesem Würmchen nicht helfen zu können.
11
#11
12.8.12, 13:14
oh ja, das kann wirklich verschiedene ursachen haben. mein sohn war ein richtiges schreikind. es fing gleich nach der geburt an. bin von einem arzt zum anderen. je älter er wurde umso schlimmer wurde es. da hiess es, er sei hyperaktiv. das war aber falsch. er hat sich total im verhalten von allen anderen kindern unterschieden. er hatte angst vor anderen kindern und war insichgekehrt.... viele jahre später kam endlich die diagnose. asperger autismus.... nun weiss ich auch warum er als baby und kleinkind geschrien hat. er kam schon als neugeborenes und kleinkind mit seiner umwelt nicht zurecht und hat daher sehr viel geschrien. viele arztbesuche, thearpien, klinikaufenthalte waren umsonst, da die ärzte es nicht erkannt haben... es dauerte 14 jahre.....

nun, es muss ja nicht unbedingt dieses syndrom sein, aber auf die leichte schulter nehmen sollte man die schreiereien nicht. und blöde kommentare von manchen omis "das kind muss schreien, damit sich die lunge kräftigt" oder "kinder muss man schreien lassen, sonst verwöhnt man sie" kann man echt in die tonne treten.....also immer nachforschen, warum das baby schreit. es muss einen grund geben und den muss man herausfinden.....
2
#12
12.8.12, 13:27
Wenn das kind nur ruhig wirdt durchs herumtragen (auf dem arm bewegen)
wirdt homoopatisch Chamomilla d200 1 x globuli wenn notig , sehr gute dienste leisten.

Und jetzt bitte kein gemecker, man darf dies nicht empfelen, man hat mir gefragt, dann gib auch eine antwort bz tip.

Gruss
Joppo
(35 jahre erfahrung mit schreibaby s.)
1
#13
12.8.12, 13:32
ich habe vor kurzem von einem arzt gelesen, wenn man ein schreibaby hat, dann sollte man das kind erst 1 minute auf den rücken legen, dann 1 min. auf die herzseite, dann auf die rechte seite, auf den rücken und dann würde man schon hören, wie es in der windel platzert.:-)) ich habe keine kleinen kinder mehr, aber ein versuch wäre es doch wert.

Gruß Haki
#14
12.8.12, 14:35
@Kimi: In Muttermilch ist ganz natürlicherweise Lactose drin, egal ob es sich um Muttermilch der Kuh oder des Menschen handelt.

Zum Tip allgemein: Ich halte den Tip für nicht sehr hilfreich, da aus biologischen/genetischen Gründen eine Lactoseuntoleranz bei Babys noch unwahrscheinlicher ist als bei Erwachsenen. Daher ist es unter den Ursachen die zu einem Schreikind führen ein eher unwahrscheinlicher, wenn auch nicht unmöglicher Fall. Fällt aber unter "in der Natur ist alles möglich".
Viel wahrscheinlicher ist das Kuhmilch nicht vertragen wird wegen der unterschiedlichen Protein-Zusammmensetzung.
#15
12.8.12, 14:42
@PetraHoe:
Natürlich wirkt sich was die Mutter ißt auf das Kind aus, da widerspricht ja keiner. Aber wir haben von Lactose gesprochen.
-4
#16
12.8.12, 14:45
Schreien und Schreien, da gibt es große Unterschiede.
Ich denke, jede Mutter merkt es im Laufe der Zeit, ob ein Kind bockig ist, nicht schlafen kann, verwöhnt werden will, ob es schlecht geträumt hat, oder ob es krank sein müsste.
Junge Mütter sind oft übervorsichtig!
Aber besser übervorsichtig und einmal mehr zum Arzt, wenn man den Grund nicht erklären kann. Jede Mutter ist für die Gesundheit ihres Kindes verantwortlich.
Aber hier auch noch eine Geschichte dazu.
Meine Tochter wollte in Ihrem Heimatort entbinden. Der Mann mußte auswärts arbeiten.
So wohnte meine Tochter die letzten 2 Wochen bei mir. Meine Enkelin (wurde 4 Jahre) ging vorübergehend in unseren Kindergarten.
Endlich war es dann soweit, die kleine Jasmina wurde geboren.
Wann immer die Jasmina sich rührte oder meldete, bekam sie was zu trinken angeboten. Tags wie auch nachts. Nach einer Weile muß ein Kind sich auch mal in den Schlaf heulen können, damit es merkt, es kann nicht nur gefüttert und geschaukelt werden.
Und dann kam das Beste.
Jasmina lag übermüdet weinend in ihrem Bettchen, meldete sich in Abständen.
Meine Tochter und ihre 4-jährige Tochter saßen im Wohnzimmer und weinten, weil das Baby weinte.
Beim nächsten Arztbesuch fragte meine Tochter den Doktor, wie lange ein Baby schreien dürfe.
Heute lachen sie darüber.
Als die Große geboren war, lief meine Tochter übrigens nur mit Fläschchen umher, oder nahm ihr Kind auf den Arm. Es gab kaum Zeit für andere Dinge, gleichgültig zu welcher Tageszeit.
Die kleine Jasmina gewöhnte sich an Zeiten, schrie nicht mehr so viel und ist heute ein Kind das nächsten Monat 17 wird.
1
#17
12.8.12, 15:07
@Emilia na klar enthält MutterMilch auch laktose. Trotzdem kann es auch sein, dass ein stillkind auf die von der Mutter gegessenen MilchProdukte reagiert. Mehr wollt ich gar nicht sagen. Manche Kinder vertragen auch kein Getreide usw...
Mein bestes BeruhigungsMittel war mein tragetuch...
11
#18
12.8.12, 17:06
hört auf einen gelernten Großvater: wenn ihr noch einen alten, laut tickenden Wecker habt, stellt den neben das Bettchen.
Wenn nicht: setzt euch neben das schreiende Baby, und imitiert rythmisch mit leiser Stimme den Herzschlag, bum, bum - bum, bum , erst ein bisschen lauter, nach zwei, drei Minuten wird das Schreien schon zögerlicher, nach zehn, fünfzehn Minuten ist nur noch das beruhigende Atmen des Kindes zu hören.

Man imitiert auf diese Weise die Audioumwelt, die das Kind vor der Geburt hatte, da war ja auch der Herzschlag der Mutter allgegenwärtig
1
#19
12.8.12, 18:10
@turber,

das ist ein super Tipp und hört sich auch sehr erprobt an:--)))

bin noch nicht Großmutter, aber den Tipp merke ich mir für den Fall der Fälle:-)))
4
#20
12.8.12, 18:19
@ EmiliaAlessia

Im 6. Posting wurde erwähnt, dass es absolut keine Rolle spielt
was die Mutter zu sich nimmt. Und darauf habe ich dann meine
Meinung zu gesagt, nämlich die, dass es sehr wohl darauf an kommt ;-)

Es muss nicht Lactose sein, es kann sehr sehr viele Gründe haben,
und deshalb habe ich ja auch empfohlen, dass sich Rosalinde nicht
von den Ärtzen abwimmeln lassen soll, da muss was sein, was dem
Zwerg Schmerzen o. ä. verursacht....
9
#21
12.8.12, 18:47
ich habe nicht alle kommentare gelesen, wollte aber darauf hinweisen, dass es nur in den westlichen industrieländern "schrei-babys" gibt... in naturvölkern und dritte-welt-ländern kennt man dieses phänomen überhaupt nicht.
ich gehe davon aus, dass in den seltensten fällen eine lactose-intoleranz vorliegt.
naheliegender ist es, dass das baby "einfach" schaukeln, nähe, enge und geräusche benötigt. also tragen, wiegen, pucken und "sch"-geräusche.
permanentes tragen "passt" vielleicht nicht in unsere welt, hilft aber enorm (weiß ich aus eigener erfahrung).
bevor man sein baby von arzt zu arzt schleppt, erstmal konsequent das ausprobieren und auch ein bißchen aushalten. kleine babys können ja nur schreien.

viel erfolg!
-7
#22
12.8.12, 19:52
@Zoey: Bei schreienden Babys sollte mal nachgedacht werden, wann war die letzte Impfung? Beim Impfen können ins Gehirn Löcher geätzt worden sein. Das will kein Arzt und wird auch meistens abgestritten.
Asperger Syndrom soll auch meistens ein "Impfschaden" sein.

@jw77: Natürlich gibt es in der "dritten Welt" keine Schrei Babys, denn dort sind nicht so viele Impfungen wie bei uns hier. Den heutigen Babys werden 10x mehr Impfungen gegeben ihren Eltern vor ca. 30 Jahren.
6
#23 bienenstich
12.8.12, 21:23
@isecha: Löcher ins Gehirn? Also wirklich ... Manchmal haben Ärzte auch gute Gründe, etwas abzustreiten ...
2
#24
12.8.12, 21:54
Lange ist es her (40 Jahre) unser Kind schrie immer und keiner konnte uns helfen. Heute glauben wir, daß das Baby unter echten Entzugserscjeinungen litt da meine Frau während der Schwangerschaft eheblich Medikamente einnehmen mußte. Damals war man noch sehr Arztgläubig und hat darauf vertraut wenn man Medikamente nehmen sollte. Auch die Ärzte damals waren noch nicht so sensibel wie heute, wie gesagt lange ist es her.
3
#25
12.8.12, 21:56
so, jetzt muss ich auch ncoh meinen Senf dazu geben:
als ich meine beiden Großen bekam, gab es noch lange nicht so vier Fertigfutter wie beim Jüngsten. Ziemlich schnell bin ich drauf gekommen, dass es die künstlichen Zusatzstoffe waren, die ICH gegessen hatte, die ihm Koliken bescherten.
Ansonsten: Jedes Kind ist anders. Mein Ältester hat munter an einem Orangenschnitz gelutscht ohne dass etwas passiert ist, aber wehe wenn ich es gewagt habe auch nur einen Mandarinenschnitze zu essen! Sofort wurde er wund.
Bei meiner Tochter konnte ich soviele Orangen essen, dass ich davon Magenweh bekam und nichts passierte.
Grundsätzlich ist es aber schon so, dass das was die Mutter nicht verträgt, und somit auch nicht richtig verstoffwechselt, dem Kind auch nicht gut tut irgendwie beeinflusst das die Qualität der Muttermilch.
1
#26
12.8.12, 22:03
Wir hatten auch ein Schrei-Baby. Nach 2 Sitzungen bei einer Osteopathin war es wie ausgewechselt. Einfach mal ausprobieren :)
2
#27 Schnuff
12.8.12, 22:56
Soooo,jetzt meinen Senf.Also,zuerst ist es richtig,dass die stillende Mama keine Kohlgerichte und andere blähende Speisen wie z.B.Zwiebeln! essen sollte,wegen...wie schon geschrieben.
Dann,wenn man sicher weiß,dass das Baby eigentlich gesund ist und vielleicht nur Langeweile hat und unterhalten werden möchte,hat es sich bewährt,mit dem Baby zu flüstern.Es wird aufhören zu schreien,weil es die Stimme hören möchte.
1
#28
12.8.12, 23:10
@turber: kann ich mir gut vorstellen! werde das mal gleich ausprobieren, wenn unser lütter keks mal wieder unruhig ist, muss nur noch n wecker besorgen...:)
1
#29
12.8.12, 23:11
@jw77: da ist viel wahres dran!!!
2
#30
13.8.12, 10:58
@isecha: sogenannte "schreibabys" schreien aber nicht erst nach der 1. impfung, die in der regel ja nicht vor der U3, häufig erst bei der U4 stattfindet. viel wahrscheinlicher ist es m.E. wohl, dass außerhalb der industrienationen den müttern nach der geburt deutlich mehr unter die arme gegriffen wird als bei uns. häufig müssen die mütter NICHTS machen, außer ihr baby stillen und sich ausruhen. haushaltsaufgaben und kindererziehung, all das, was wir westlichen mütter machen wollen/müssen, fällt in den ersten wochen nicht in deren aufgabengebiet, sondern wird von anderen frauen der familie übernommen. also liegt es doch auf der hand, dass der säugling da glücklich ist und kaum grund hat lange zu schreien. und natürlich ist das hier bei uns in der regel nicht umsetzbar. da können sich die mütter glücklich schätzen, die eine gut beziehung zur eigenen mutter haben und die vielleicht sogar zeit hat, den haushalt zu schmeißen.

und auch die wenigsten babys haben koliken. es ist zwar richtig, dass viele babys sich (vor schmerzen?) krümmen und pupsen und aufstoßen, aber das ist häufig nicht der grund des schreiens, sondern die folge!

früher galt noch der grundsatz: ein baby ist dann ein schreibaby, wenn es innerhalb von 3 wochen an mindestens drei tagen in der woche für mind. 3 stunden schreit. heute werden babys viel früher als schreibabys bezeichnet, damit die eltern sich ernst genommen fühlen und beraten werden! selbst wenn ein kind "nur" 30 minuten täglich schreit, sich die mutter damit aber überfordert fühlt, bekommt sie hilfe, damit nicht noch was schlimmeres passiert. das ist auch richtig so! außerdem weiß man, dass die eltern-kind-beziehung dadurch verbessert wird und das schreien allein dadurch schon weniger wird.

mich persönlich hat es sehr beruhigt, als ich über eine woche ein schlaf-wach-schrei-protokoll geführt habe und bemerkt habe, dass die schreiattacken viel kürzer waren als gedacht. man irrt sich gewaltig in der zeit, wenn man ein schreienedes baby im arm herumträgt und das, wo man doch eh in den ersten wochen kein richtiges zeitgefühl mehr hat (ging mir jedenfalls so).
-1
#31
22.8.12, 19:57
@PetraHoe: Tut mir leid, aber am 2.Neugeborenen-Tag haben fast alle Babys heftige Blähungen - denn es gibt fetthaltige Übergangsmilch zu trinken u das Mekonium ist noch nicht restlos entleert...Macht nix - jede Mutter hat ihre eignen Beobachtungen und Interpretationen. LG Cat_Rina (Hebamme)

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