Chinesisch-thailändische Gewürzmischung

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Bei den gekauften Gewürzmischungen gefallen mir oftmals die Zusammensetzungen nicht und so mahle ich mir meine eigenen chinesisch-thailändische Gewürzmischungen in einer alten Kaffee-Handmühle selbst, so wie ich es brauche und so gewürzlastig, wie es meinem Geschmack entspricht. Außerdem hat es den Nebeneffekt, dass das frische Mahlen einfach mehr Aromen entfaltet.

Für die chinesisch-thailändische Mischung nehme ich Fenchelsamen, Gewürznelken, Zimt, Pfeffer und Sternanis. Die Gewichtung variiere ich immer mal. Auch andere Gewürzmischungen lassen sich so gut herstellen, z.B. auch indische mit Curry und Ingwer.

Die Gewürze kaufe ich gern beim Gewürzhändler auf dem Wochenmarkt in unserer Kreisstadt, da sind sie einfach frischer als im Supermarkt. Außerdem schätze ich das Gespräch mit den Fachleuten.

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2 Kommentare


#1
29.11.12, 07:28
Guter Tipp!
Wenn man die Gewürze vor dem Mahlen in einer trockenen Pfanne anröstet (Vorsicht, nicht anbrennen lassen), entfalten sich die etherischen Öle noch besser.
#2
16.12.12, 16:07
Guter Tipp, mit dem Inhalt der fertigen Gewürzmischungen bin ich auch nicht immer einverstanden. Aber bleibt nicht immer etwas Gewürz im Mahlwerk zurück und verfälscht dadurch die nächste Gewürzmischung?
Ob sich eine elektrische Kaffeemühle (aus Metall und mit einem Messer) auch eignen würde?

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