Die Mitglieder des Frag Mutti-Teams stellen euch in diesem Tipp ihre Lieblingsfilme vor. Darunter sind unter anderem die Filme Girl on the Train, Bohemian Rhapsody und Hangover.

Lieblingsfilme des Frag Mutti-Teams

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Für noch mehr Filmspaß und Zeitvertreib während der Corona-Krise stellen wir euch in diesem Tipp die Lieblingsfilme des Frag Mutti-Teams vor.

Paula: Girl on the Train

 

Wer auf Psychothriller steht, wird den Film “Girl on the Train” lieben. Die Alkoholikerin Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach New York und kommt dabei an dem Vorort vorbei, in dem sie früher mit ihrem Exmann gewohnt hat. Sie beobachtet immer wieder ein glückliches Paar auf einem Balkon in der Nähe ihres früheren Wohnhauses und empfindet Neid, da sie sich mit ihrem Mann genau so ein Leben gewünscht hätte. Eines Tages wacht Rachel nach übermäßigem Alkoholkonsum mit einem Blackout auf und hat blaue Flecken und Wunden am Körper, die sie sich nicht erklären kann. Am selben Tag erfährt sie, dass eine Frau vermisst wird, die sich als die Frau herausstellt, die sie auf ihrer Zugstrecke immer beobachtet hat. Was ist in dieser Nacht passiert? Rachel muss sich ihrer Vergangenheit stellen und weiß nicht mehr, welchen Erinnerungen sie trauen kann. Sie beginnt eigene Ermittlungen, was mit der Frau passiert sein könnte und begibt sich in große Gefahr.

Ina: Ein Sommer in der Provence

 

Ein Sommer in der Provence” ist ein wunderschöner und malerischer Feelgood-Movie, der dich und deine ganze Familie für kurze Zeit in die wunderschöne Provence in Frankreich entführt. Der Film handelt von drei Geschwistern aus Paris, die ihre Ferien notgedrungen zum ersten Mal bei ihren Großeltern in der “langweiligen” Provence verbringen müssen. Ihr Vater hat kurz vor den Ferien verkündet, die Familie zu verlassen und ihrer Mutter steht beruflich ein Auslandsaufenthalt bevor. Ihren Großvater (Jean Reno) hatten die drei Geschwister aufgrund eines Familienstreits bis dato noch nie kennengelernt, was zu einigen turbulenten Ereignissen zwischen den Generationen führt, wie ihr euch bestimmt bildlich vorstellen könnt. Wirklich ein schöner Film für Herz und Seele!

Gigi: The King’s Speech

 

The King’s Speech” – ein sehr berührender Film über den britischen König Georg den 6., Vater von Königin Elizabeth, der in jungen Jahren durch seelische Misshandlung und Druck aus dem Elternhaus stotterte. Dieser Sprachfehler beeinträchtigt ihn bei Ansprachen im öffentlichen Leben sehr, sodass er sich an den australischen Therapeuten Lionel Logue wendet, der eher mit unkonventionellen Methoden arbeitet. Bereits die ersten Therapiesitzungen bringen Erfolge, doch nach einer Auseinandersetzung mit seinem Bruder David, der als König Eduard kurze Zeit auf dem britischen Thron saß, erleidet Albert einen Rückfall. Nach einem Streit mit dem Therapeuten verlässt der britische Thronfolger ihn, kehrt aber zurück, nachdem sein Bruder auf den Thron verzichtet und Albert Hilfe für seine Ansprachen braucht. Vor allem eine im Radio übertragene Rede, nachdem das Vereinigte Königreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, bringt Albert an seine Grenzen. Dank Lionel schafft er es aber und geht mit den Volksansprachen, die den britischen Willen in Kriegszeiten maßgeblich gestützt haben sollen, in die Geschichte ein.  

Jacqueline: Lion - Der lange Weg nach Hause

 

Ich kann euch wärmstens den Film “Lion - Der lange Weg nach Hause” empfehlen. Der fünfjährige Saroo lebt mit seiner Familie in Armut in Indien. Während sein älterer Bruder für die Familie arbeiten geht, wartet Saroo in einem leeren Zug am Bahnhof auf ihn - und schläft ein. Doch dann fährt der Zug plötzlich los und hält erst nach 14 Stunden wieder in einer für Saroo völlig fremden Stadt, in der eine andere Sprache gesprochen wird. Nach langen Tagen des Bettelns landet er schließlich im Waisenhaus. Sein einziger Wunsch: Wieder den Weg nach Hause zu finden. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und rührt mit seinem dramatischen Handlungsverlauf zu Tränen. Begleitet wird das Meisterwerk von einer fantastischen Filmmusik, die alle Gänsehautmomente nochmal im richtigen Moment unterstreicht.

Kseni: Bohemian Rhapsody

 

"Bohemian Rhapsody" von Bryan Singer ist ein brillanter, emotional aufwühlender Biografie-Film über die legendäre, britische Rockband “Queen“ mit ihren fantastischen Live- Auftritten.

Die Geschichte der Gruppe “Queen“ beginnt Mitte der 1970er Jahre. Die Gruppe “Queen“ erreicht ziemlich schnell ihre ersten Erfolge. Die vier jungen Männer produzieren Hit um Hit und erreichen mit ihren Greatest Songs unzählige Fans. Doch in ihrem Kern ist die Gruppe nicht so idyllisch wie sie erscheint: Der Queen-Sänger Freddie Mercury ist drogenabhängig und rachsüchtig, er muss ständig mit seiner existenzialistischen Zerrissenheit kämpfen. Später entscheidet Mercury “Queen“ zu verlassen und seine eigene Solokarriere zu starten. Doch er muss später akzeptieren, dass er ohne seine Bandmitglieder nicht mehr so erfolgreich und total verloren ist. Trotz aller Missverständnisse gelingt es ihm, seine Gruppe noch einmal beim Benefiz-Konzert "Live Aid" zu versammeln und seine legendärsten Auftritte zu präsentieren! Seine Homosexualität hat er lange geheim gehalten und nicht öffentlich gemacht. Auch seine AIDS-Erkrankung wurde bis zum Tag seines Todes verheimlicht.

“Bohemian Rhapsody“ ist ein echtes Meisterwerk. Die Songauswahl des Films ist spitze und passt super zur Geschichte. Am besten sollte man den Film im großen Kinosaal anschauen. Leider ist das jetzt, während der Corona-Krise, nicht möglich. Doch kein Problem! Diesen epischen Film kann man ebenso mit entsprechender Anlage Zuhause genießen. Und ich garantiere euch, dass der Film so wunderschön ist und euch so emotional beeindrucken wird, dass ihr euch nach dem Anschauen wahnsinnig lebendig und tief im Herzen berührt fühlen werdet.

Bernhard: Alles steht Kopf

 

Gerade wenn man jetzt viel mit der Familie zuhause ist, empfehle ich “Alles steht Kopf”, ein Animationsfilm von Pixar. Es geht um ein Mädchen, deren Welt durcheinander gewirbelt wird, als sie mit ihren Eltern nach San Francisco umzieht. Es werden hierbei die fünf Basisemotionen Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel als kleine bunte Charaktere vorgestellt. Diese treiben in Rileys Gehirn ihr Unwesen und bringen Riley gehörig durcheinander, als “Trauer” auf einmal in die Tiefen von Rileys (Unter-)Bewusstsein verschwindet und “Freude” sich auf die Suche nach ihr macht. Wut, Angst und Ekel übernehmen dann die Kontrolle über Rileys Emotionen und sorgen für jede Menge komischer aber auch trauriger Situationen. Definitiv ein Film für Jung und Alt!

Natze: Hangover

 

Hangover” ist ein Film zum totlachen. Es geht im Grunde darum, wie drei Freunde nach einem ausgiebig gefeierten Junggesellenabschied in Las Vegas versuchen, die Vorkommnisse aus dem Vorabend zu rekonstruieren. Warum? Weil der Bräutigam scheinbar spurlos verschwunden ist und keiner der Freunde kann sich so richtig daran erinnern, was beim Feiern am Vorabend geschehen ist.

Was sind deine absoluten Lieblingsfilme? Welches Genre magst du? In diesem Tipp erfährst du mehr über die Lieblingsserien des Frag Mutti-Teams.

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