Schreiendes Baby beruhigen

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Satt, sauber, das Baby brüllt immer noch? Manchmal hilft es, zärtlich ins Öhrchen zu flüstern, ganz leise! Vielleicht findet das Baby das Flüstern überraschender als Reden in normaler Lautstärke, wer weiß? Es klappt oft, einen Versuch ist es doch wert.

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37 Kommentare


1
#1
17.8.10, 04:03
Das hilft auch bei Erwachsenen. Wenn jemand zu laut spricht, antwortet man in leisem Ton, dann redet das Gegenüber automatisch auch leiser.
2
#2 sailor
17.8.10, 09:55
wichtig ist es,überflüssige Reize aus dem Kinderzimmer zu entfernen.Reizüberflutung können das Baby überfordern.
1
#3 Windsbraut
17.8.10, 10:18
Das Baby auf den Arm nehmen, streicheln, was vorsingen, und im Arm wiegen das alles hilft. Liebe und Nähe geben Sicherheit, vermitteln du bist nicht allein und das tröstet und beruhigt. Man kann einem Kind nicht zu viel Liebe geben.
1
#4 KleinesHerz
17.8.10, 13:03
Puken! (man legt das baby auf ein dreckeckstuch mit dem kopf zu einer ecke. dann legt man die arme des babys mit der hand nach unten eng an den körper und legt zu erst die eine seite des tuches über das kind, und dann die andere.)
dann auf den arm nehmen und sanft wiegen. durch das wiegen und vorallem die enge (bitte dem kind luft zum atmen lassen) wird es an den mutterleid erinnert und wird meistens sofort beruhigt.

besonders zu empfehlen bei babys mit koliken.
(bei koliken hilft es oft auch, vorausgesetzt man gibt die flasche, 10ml mehr wasser in das fläschchen zu geben, als auf der Pakung angegeben.)
#5 pukeleid
17.8.10, 15:11
super kommentare.
1
#6
17.8.10, 16:07
Flüstern, das habe ich nicht gewusst. Ich habe immer leise gesungen und obwohl ich nicht so gut singen kann , hat es fast immer geholfen :->
#7 alsterperle
17.8.10, 16:24
@KleinesHerz: Woher weiß man denn, dass sich das Kind an den Mutterleib erinnert wenn es eingeengt wird?
1
#8
17.8.10, 18:35
@KleinesHerz:

Und was macht man, wenn man im Supermarkt ist, und kein Tuch zur Hand hat???:-) Hab heute nachmittag eine junge Mutter bewundert, die, obwohl das Baby nicht aufhören wollte zu schreien, mit einer erstaunlichen Ruhe an der Kasse daß Baby aus den Wagen und auf den Arm nahm, und ihre Ware auf das Laufband gab!!Da durch Zufall unsere Autos nebeneinander standen, konnte ich das "Geschehen" weiter verfolgen. Das Kind schrie immer noch, aber sie lächelte immer noch, als sie den Einkauf ins Auto packte.Vor so einer Mutter habe ich Respekt!!Sie versuchte auch, das Kind mit leisen Zureden zu beruhigen.Aber, was ich denke ist, sie weiss vielleicht, warum ihr Kind schreit. Das es vielleicht Gründe gibt, die nur sie als Mutter weiss, und darum so gelassen war!!!
#9
17.8.10, 18:38
@pantharei:
Ich kenne auch nur singen, singen, singen.
Ganz leise, immer wieder das gleiche Lied.
#10 Sabine
17.8.10, 20:41
@Kleines Herz,das mit dem Pucken ist echt super.Mein Sohn (heute 6Jahre alt)war ein Schreibaby,egal was wir gemacht haben,er hat Tag und Nacht gebrüllt.Dann kam meine Freundin zu Besuch und hat mein Sohn wie eine Mumie eingewickelt und plötzlich war Ruhe.Ich habe ihn dann bis zu 3.Monat wie eine Mumie gewickelt und das war super.
-1
#11
18.8.10, 13:32
Ich hab immer gesungen: Mein Sohn liebte Musicals. Heute mit 12 Jahren bittet er mich manchmal noch "sein" Lied zu singen.
Meiner Tochter war egal was man gmacht hat, hauptsache Mama hats gemacht.

Flüstern tue ich oft mit den Kaninchen oder mit den Katzen.
#12
18.8.10, 21:40
ist schon komisch, habe ich früher auch gemacht, einfach leise, wenn man will geflüstert eben, ganz liebevoll geredet, gewiegt im Arm und hatte immer Erfolg.

@KleinesHerz...das man das puken nennt wußte ich bis heute nicht, habe damals meine Tochter immer so im Moltontuch eingepackt und dann schlafen gelegt..aha deswegen immer ein braves schlafendes Baby gehabt, meine Schwiegermutter gab mir damals den Rat.
#13
18.8.10, 21:59
Ich habe Bilder von Indianerinnen gesehen, die ihre fest gewickelten Babies
während der Feldarbeit in einen Baum gehängt haben. Erst fand ich das
barbarisch , aber vielleicht war das auch das sogenannte "puken" und die Kleinen
fühlten sich geborgen und sicher . Wie sich die Zeiten ändern : in den
Siebzigern durfte nichts die Babies einengen !
#14 Tim Nitus
19.8.10, 00:14
Das Dumme dabei, wennich dem Baby ins Ohr flüstere, ist doch, dass das Baby mir dabei ins Ohr brüllt. Oder wie macht ihr das?
1
#15 lunatick1
19.8.10, 00:25
Das klappt übrigens auch oft bei älteren, vor allem dementen Menschen, wenn sie schimpfen und schreien und sich nicht beruhigen wollen. Dann einfach zu ihnen gehen und ihnen etwas ins Ohr flüstern. Aber vorsichtig, denn es gbt nicht wenige, die auch mal schlagen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Schon, um die Worte verstehen zu können, hören sie mit dem Schimpfen auf und konzentrieren sich auf das Flüstern. So kann man sie gut beruhigen und die Situation entschärfen. Ist auf jeden Fall besser als eine Beruhigungsspritze.
#16
19.8.10, 00:26
@14: Ein Baby ist doch kein Telefonhörer. ;)
Du kannst ihm doch locker von hinten, von der Seite oder von sonst einem Winkel ins Ohr flüstern.
3
#17
19.8.10, 01:32
Wenn Kleinkinder von ca 2 - 5 Jahren schreien, flüstere ich denen
"Horsch mal, da schreit ein Baby" ins Ohr. Zu 99 % hören die Kinder auf zu schreien.In einem Kaufhaus hatte ich das einem schreienden Kind ins Ohr geflüstert. Es war sofort ruhig.Die Mutter war mir sehr dankbar, dass dieser kleine Trick eine solch große Wirkung zeigte.Sie hatte vorher schon fast die Nerven verloren, da das Kind sich nicht beruhigen liess.
Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert.

Schreien erzeut schreien
und
Ruhe erzeugt Ruhe
#18
19.8.10, 05:47
Unser Knirps hatte mal Schreianfälle bei denen er total rot wurde, die Luft fast wegblieb und er durch nichts abgelenkt werden konnte. Ein kurzer Puster ins Gesicht - hatte ein tiefes Durchatmen seinerseits zur Folge - und das Geschrei hörte plötzlich auf. Manchmal hat er sogar danach gelacht.
2
#19 KleinesHerz
22.8.10, 09:55
@ alsterperle: Das war die Erklärung einiger Forscher, nachdem Sie die Erfolge beobachteten.

@Wollmaus: Auch wenn ich unterwegs bin, habe ich immer ein Tuch dabei, das lege ich vorsorglich als Schutz des Kinderwagens unter das Kind. So habe ich bei Bedarf auch das Tuch zum Puken dabei ;)
Aber das was du beobachtet hast, ich genau das richtige Verhalten!
Babys und auch ältere Kinder bekommen mit, wie wir uns fühlen. Wenn sie merken, das wir unruhig sind, verunsichert das die Kleinen und sie weinen noch mehr. Deswegen is Ruhe bewahren genau das richtige. Es kann ja durchaus sein, das das Kleine durch die vielen Reize (Lichter, unbekannte Geräusche) beim Einkaufen überfordert war und deswegen weinte. Da hilft es halt nur ruhig zu bleiben und Trost zu spenden. Dabei ist es wichtig, einfach zu akzeptieren das es dem Baby gerade nicht gut geht und es auch weinen darf.
Man muss verinnerlichen, dass das Baby einen nicht ärgern will und jetzt viel Zuwendung braucht, dann wird man automatisch ruhiger. Bloß nicht von anderen Blicken irretieren oder stressen lassen. Gibt es ja leider auch zu oft (und auch unangemessene Kommentare!)
Wenn man zuHause ein Baby hat, das unentwegs brüllt und man selbst nicht ruhiger wird, sollte man kurz den Raum verlassen, um selbst wieder "runterzukommen" und mehr Kraft hat, sich um das Würmchen zu kümmern.
#20 KleinesHerz
22.8.10, 11:16
@ Sabine: Meine Große (nun knapp 3 Jahre alt) hatte bis zum 4ten Monat Koliken und war deshalb auch ein sogenanntes Schreikind. Sie hat zwar gut geschlafen, aber sobald sie wach war, weinte sie nur.
Ich war immer ruhig, sang ihr vor, und wiegte sie sanft hin und her aber nix half.
Im Internet las ich dann von irgendeinem Professor, der sagte, das es 5 Schritte gibt, mit denen man JEDES! Baby beruhigen kann. Dazu gehörte das Puken, sanfte wiegen und "scht" laute. die anderen beiden habe ich vergessen, aber die brauchte ich auch nicht ^^
zu dem "scht" schrieb er, dass man das immer so laut machen solle, wie das Baby schreit, damit es das auch hört. Also wenn das Baby lauter wird, solle man es laut machen, und wenn es leiser wird, solle man auch leiser werden.
Ich persönlich fand allerdings, das das laute "scht" ziemlich aggressiv rüber kommt und habe es nur leise gemacht. Das klappte gut. So wie hier auch die erfahrungen mit dem Flüstern geschildert wurde.
1
#21 else
22.8.10, 21:19
auch mein Sohn hatte Koliken und schrie den ganzen Tag (bis auf wenige Ausnahmen). Ich habe ihn auch eng eingewickelt, aber er schrie dann nur noch heftiger. Bei ihm half die Fliegerstellung mit leichter Bauchmassage. Nach dem 3. Monat wurde es besser und als er selber sitzen und kriechen konnte, war er der reinste Sonnenschein.

Also liebe Mütter, es gibt noch Hoffnung ;-)
-2
#22 HelfenderElf
23.8.10, 20:18
Ich finde all diese Tipps sehr gut,nur am sogenannten puken muss ich etwas Kritik üben.

Es ist das verstecken/beschützen des Säuglings vor der Realität...die "Illusion" des Mutterleibs...eine eigentlich abgeschlossene Phase des Kindes...

Das mag vielleicht erst sehr übertrieben klingen, aber im Grunde genommen ist es wie mit dem Stillen und dem Füttern...es sind alles Phasen die nach und nach abgeschlossen werden müssen...
keiner will einen Sohn/eine Tochter der/die noch mit 30 zuhause wohnt, mit gebeugtem Kopf durch die Welt läuft und immer noch von den Eltern abhängig ist...
Das puken fördert die Zuneigung des Kindes zur Mutter, aber eben auch die Abhängigkeit von ihr...genauso wie es eben beim stillen, füttern, tragen, etc. ist!
Sobald das Kind den Mutterleib verlassen hat muss es das auch "realisieren" auch wenn das in diesem alter natürlich nur unterbewusst geschieht :)

Also lieber so wie die Frau im Supermarkt machen von der wollmaus erzählt hat...
schreien lassen und nur flüstern, sanft ins gesicht pusten, nachts checken ob es vielleicht an der Zimmertemperatur liegt, jedes Kind fühlt sich bei unterschiedlichen Temperaturen wohl/unwohl...
Ein extrembeispiel wäre die "Ferber Methode" aber die ist gar nicht nötig...
man sollte einfach einen Mittelweg finden...
man will ja weder ein unselbstständiges Kind noch einen Einzelgänger haben :)
in diesem Sinne

Viel Erfolg :)
4
#23 KleinesHerz
24.8.10, 07:41
@ HelfenderElf: Das ist das allererste mal, das ich etwas derartiges lese.
Haust du irgendwas, dass deine Theorie untermauert?

Ich halte es für unwahr. Es ist erziehungssache, ob das Kind autonom (selbstständig) wird, oder nicht.
Puken geht nur in den ersten Monaten, danach nicht mehr. Es wird also niemand sein Kind noch mit 4 Jahren Puken, denn dann würde ich dir zustimmen.

Das Puken gibt dem Baby geborgenheit und hilft ihm, sich zu beruhigen. Die Umwelt bekommt es trotzdem mit; das kind ist ja nicht komplett eingepackt.

Wenn ein Baby (ganz allgemein) schreien gelassen wird, produziert das Gehirn ein Stresshormon, das ein erhöhtes Risiko für depressionen als folge haben kann.
Deswegen sind Liebe und Geborgenheit sehr wichtig.
Ein Kind, das schreien gelassen wird, entwickelt angst, hat weniger selbstbewusstsein und ein gefühl von alleingelassen werden, niemand ist für einen da. ausserdem kann es (verlust)-ängste entwickelt.

Demnach würde das schreien lassen deine folgen von unselbstständigkeit und Einzelgänger beschreiben.
2
#24
26.8.10, 18:02
Hallo an alle!
Hab Anfang April meinen Kleinen zur Welt gebracht, dh er ist nun 4 Monate plus. Seit ein bis zwei Wochen schreit er auch viel öfter (gut, zugegeben, die Anfangsschreiphasen nach der Geburt, die man erst mal interpretieren muss, gab's auch...)
Hatte damals eine andere Mami mit auf dem Zimmer, deren Kleine schrie ununterbrochen, ui. Sie blieb erstaunlich gelassen, probierte es auch immer wieder mit "SchSchSchT". Das habe ich mir abgeguckt, und manchmal klappt es bei meinem Kleinen auch. Gegen späten Nachmittag und kurz vor dem Schlafengehen ist er immer etwas überreizt, ist auch verständlich, und der Grund, warum ich das Internet wie verrückt nach Infos und Tipps abgrase, sofern ich Zeit dazu habe, ist der, dass der Süße in der Nacht auch viel öfter nach dem Busen verlang als vor drei Wochen. Ich hab dementsprechend ein kleines Schlafdefizit erreicht, dass sich ungünstig auf meine Gelassenheit auswirkt. Uff. Denn mir scheint, wenn er schreit, will er von mir, obwohl er zB vor 20 Minuten zu essen aufgehört hat, wieder gestillt werden. Da hilfts dann auch nicht immer, wenn ich ihn hoch nehme, sein "Klagen" wandelt sich in den typischen "Ich will essen"-Laut um. Seufz.
Aufgefallen ist mir, dass er sich leichter beruhigt, wenn er etwas in den Händen halten kann. Entfuhr mir da mal ein UFF, und der Lufthauch hat sein Schreien kurz gestoppt, ich machte dann weiter mit SchSchSch, klingt auch hin und wieder wie ein Dampfzug, streiche ihn mit einer Stoffwindel über Wangen und Stirn und gebe ihm die Enden in jede Hand, und langsam langsam kehrt Ruhe ein, welch Erleichterung für mich! Ich bekomme schon langsam die "Immer-Nur-Stillen"-Panik, weia, darum bin ich sehr froh, wenn mir des öfteren ein Trick gelingt, die Anspannung in ihm umzulenken oder auch aufzulösen.
Hab mich gefreut, dass hier mal aktuelle Beiträge zu finden sind!
Kopf hoch an alle, wie sagte eine gute Freundin bei meinem ersten Kind, "Es bleibt nicht so, es ändert sich ständig!"
(Hilft manchmal auch, selber ruhig zu bleiben.)
Z Thema Puken: Mein Großer, er ist inwischen 10, bittet mich auch heute noch manchmal vor dem Einschlafen, ich solle ihm "die Mumie" machen, Hände links und rechts neben den Körper, und dann die Decke von den Schulten weg bis zu den Füßen fest einschlagen.
Ja, soviel aus unserem Alt- und Neualltag/-nacht.
Danke euch für eure Gedanken!
4
#25
26.8.10, 20:03
Meine Söhne sind erwachsen, aber man vergisst nichts ...
Wenn man 5 Nächte hintereinander nicht geschlafen hat, glaubt man nicht,
daß man jemals wieder eine Nacht durchschlafen kann.
Dabei hat man ein Baby nur ein Jahr, dann ist es schon ein Kleinkind.
Im Nachhinein ging es rasend schnell, daß sie groß geworden sind.
An alle jungen Mütter hier : Freut euch jede Stunde über Euer Kleines,
auch wenn es oft fürchterlich anstrengend ist !
2
#26
26.8.10, 20:16
@Ellaberta: Ja, ein Jahr bloß, und deswegen ist es wichtig, immer daran zu denken, dass auch die unangenehmeren Zeiten und Momente (Schreien, Zahnen, ...) nicht ewig andauern. Wie du es so nett geschrieben hast: Man glaubt im Augenblick einfach nicht mehr, dass es sich ändern wird. Tut es aber, denn die Kleinen entwachsen schnell...
Kostbare Momente des Lebens, diese Babyphase!
Nach Möglichkeit kleine Auszeiten finden, in denen frau sich wieder relativieren kann!
:)
1
#27
12.10.10, 09:04
man sollte es wenigstens erst mal versuchen :-)
2
#28
12.10.10, 09:09
ich denke, das Kind hat Hunger, habe das leider auch mitgemacht, da mein Sohn schon Krankenhaus andauernd gefüttert wurde, damit er ruhig ist. Ich habe ganz schnell die abgepumte Micl dann dementsprechend schon verdickt und ganz früh mit Brei untergerüht, mein Sohn lebt heute noch (heute 34)und ich hätte bei 2. Kind noch früher damit angefangen. Man ist als "neue" Mutter immer viel zu vorsichtig. Alles Quatsch, auch Ihr seid nicht gerade lustig, wenn man Hunger hat.
2
#29 hungerhaken
16.10.10, 23:38
@PajaroMosca: Wird dein Kind wirklich noch satt ? Ernährst Du Dich energiereich? Trinkst Du genug? Hasst Du grad Stress? Es hat Gründe, wenn ein Kind 20 Minuten nach dem Stillen schon wieder Hunger hat. Voll stillen schön und gut, es ist ja auch das Beste für das Kind. Aber irgendwann reicht es nicht mehr, bzw. ist die Milch vielleicht nicht mehr gehaltvoll genug. Wenn ich nur Magermilch trinken würde, hätte ich auch bald wieder Hunger. Es gibt gute Möglichkeiten, in dem Alter schon mal ein bisschen zuzufüttern. So wie Du es beschreibst, hat Dein Kind eindeutig Hunger!
#30
20.12.11, 14:19
Was richtig hammer gut funktioniert ist weißes Rauschen, z.B. von Föhn oder Staubsauger. Um Energie zu sparen gibt es die Geräusche auch auf CD. Gibt es unter www.entspannung-musik.de und heißt Rauschende Ruhe. Das Beste was wir uns für unseren Kleinen "Nun-nicht-mehr-Schreihals" kaufen konnten! Das Rauschen erinnert das Baby an die Zeit im Mutterleib, wo es vom ständigen Rauschen des Blutes umgeben war, daher entspannt es sich total schnell und schläft besser ein. Kann ich nur wärmstens empfehlen! Flüstern hat bei uns leider nicht so gut geholfen.
#31
3.5.12, 15:52
Wer hat die Erfahrung mit Zahnungshilfe aus der Apotheke?

Guten Tag,

ich bin gerade auf der Suche nach einem Zahnungsgel. Leider obwohl der Angebot recht übersichtlich ist, kann ich keine Entscheidung treffen.
Ich wäre sehr dankbar für Eure Eartschläge
#32
3.5.12, 15:53
Hallo,
Ja es gibt viele Zahnungsgels, viele davon, wie Dentinox enthalten Alkohol. Wenn man es im Mund aufträgt, kann das Kind ein bisschen was verschlucken und ich will nicht, dass es Alkohol verschluckt.
Daher nutzten wir damals Mammut Pharma Zahni-Gel ohne Alkohol. Ich hab das damals meinem Kleinen gegeben, als sein Zahnfleisch gereizt war und ich war auch zufrieden damit.
#33
3.5.12, 15:55
Dentinox hat bei meiner Tochter gar nichts gebracht. Was aber in der Tat hilfreich war, waren die gekühlten Beissringe. Ich finde, dass auch moderne Präparate gegen Zahnungsschmerzen ohne Zucker und Alkohol nach einer Beratung mit’m Kinderarzt kein Tabu sein sollen.
1
#34
12.8.12, 23:55
Hallo, ich habe sehr viele Erfolge erlebt, wenn sie das Baby mal einem Osteopaten vorstellen.
Babys, werden häufig als Schreibabys abgestempelt, dabeist der Nacken und der Kopf häufig bei der Geburt ganz leicht" verschoben", das kann nur ein Osteopat korregieren. Muskeln und Sehnen sind dann nicht in der richtigen"Linie" oder so ähnlich. Frage mal einen Osteopaten, steht in jedem Telefonbuch. Ich würde aber einen Osteopaten bevorzugen, der die Osteopatausbildung aufgrund seiner Pysiotherapeutischen Ausbildung gemacht hat. Aus welcher Ecke Deutschlands kommst du denn? Ich weis in Norddeutschland mindestens 2 Osteopaten, wo ich selber auch hingehen würde, bzw. hingegangen bin. In Kamen, bei Dortmund kenne ich einen Superguten. Der hat in nur zwei Sitzungen meine Beschwerden , erkannt und weggemacht. Meine Wirbelsäule sollt schon versteift werden! Ich war 2 X bei ihm und das wars. Habe bis heute KEINe Beschwerden mehr.
#35
13.8.12, 10:40
Ja, von einem guten Osteopathen behandelt zu werden ist Gold wert. Da hab ich auch gute Erfahrungen mit gemacht!
2
#36
20.2.13, 01:11
nochmal @ HelfenderElf: mein erstes Kind war auch ein "Schreikind". Wir haben gepuckt und es hat prima geholfen. Mittlerweise ist es eine selbständige junge Frau, die unbedingt im Ausland studieren muss. Sie zieht es einfach in die Welt.

Mein zweiter war gar kein Schreikind, wurde fast gar nicht gepuckt - und der Bengel hockt immer noch zuhause. Was sagt man dazu?

Vielleicht hat das Pucken ihr auch einfach ein Grundvertrauen und Sicherheit gegeben?

Fazit: einfach schreien lassen ist einfach bullshit.

PS: bei meiner Kleinen hat auch Tanzen und Singen (mit Baby auf dem Arm) geholfen. Das lenkt auch von Bauchschmerzen ab. Am liebsten mochte sie übrigens: "Auf der Reeperbahn nachts um Halb eins". :-D
1
#37 MartinaMüller
18.4.14, 13:23
Was ich jetzt schreibe hat Windsbraut geschrieben, die es wohl nicht mehr gibt, warum auch immer. . Da ich derselben Meinung bin und dem nichts hinzuzufügen ist, schreibe ich es nochmal:


Das Baby auf den Arm nehmen, streicheln, was vorsingen, und im Arm wiegen das alles hilft. Liebe und Nähe geben Sicherheit, vermitteln du bist nicht allein und das tröstet und beruhigt. Man kann einem Kind nicht zu viel Liebe geben.

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