Es gibt so viele Berufe: Doch wo kann man beginnen zu suchen? Es gibt im Internet viele Möglichkeiten, sich zu informieren.

Schritt für Schritt zum richtigen Beruf

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Man muss nicht immer Bäcker oder Fachangestellte werden, denn es gibt viel mehr Berufe. Doch wo kann man beginnen zu suchen?

Es gibt im Internet viele Möglichkeiten, sich zu informieren, z. B.:

http://www.planet-beruf.de/schuelerinnen/

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=rr53VrgEW0gt1NBCAQZ33IPe9bxrmSOPbL8pKJeIm7NW_TrTu7_r!-1111891652?path=null

http://studienwahl.de/de/chnews.htm

https://www.proffile.de/app/

  • Zunächst einmal legt man sich eine Liste an, was die Stärken und Schwächen, Hobbys und Lieblingsfächer von einem sind.
  • Als Nächstes schaut man, was einem am wichtigsten für die Zukunft ist und welche Hobbys auch zum Beruf werden dürfen.
  • Dann schaut man sich eine Liste von Berufen an und macht an interessanten Berufen ein Kreuzchen.
  • Zum Schluss recherchiert man z. B. in einem der oben genannten Links die markierten Berufe und streicht die weg, die für einen nicht infrage kommen.
  • Später muss man schauen, ob man diesen Beruf in der Nähe vom eigenen Wohnort ausüben kann und auch möchte.
  • Jetzt kann man auch Freunde und Bekannte oder Berufsberater um Rat fragen, und zusammen mit Fachkundigen, Bewerbungen schreiben.
  • Sobald man merkt, dass der Beruf nichts für einen ist bzw. das soziale Umfeld nicht passt, sollte man sich informieren, ob die anderen recherchierten Berufe besser sind oder es auch andere Firmen gibt, wo man besser zurechtkommt.
  • Es ist vielleicht auch wichtig, zu schauen, ob es Aufstiegsmöglichkeiten gibt oder man mit der Stellung, die man in Aussicht hat, zufrieden ist.
  • Mein letzter Rat ist: "Probieren geht über Studieren!"
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5 Kommentare


1
#1
13.9.17, 19:53
ich habe in 4 verschiedenen Berufen gearbeitet nur mein Erlernter war nicht dabei. ich denke eine solide Grundlage
und Flexibilität werden immer wichtiger, da auch Unternehmen sich ständig verändern und neu aufstellen.
#2
30.9.17, 13:03
Sehr gut für Junge die sich finden müssen, klare Ideen. Werde ich dann an meine Tochter weitergeben! Danke!
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#3
30.9.17, 13:07
Auch ich habe in mehreren Berufen gearbeitet und studiert. Wenn man sich die Zeitspanne vorstellt, die ein Berufsleben dauert, dann ist es vor allem wichtig, dass der Beruf interessant ist und dass man ihn gerne ausübt. Wenn das nicht mehr der Fall ist, dann sollte man sich neu orientieren. Sicherheit und beständiges Einkommen und Erfolg hat man vor allem dann, wenn man für seine Arbeit brennt - auch wenn sie noch so außergewöhnlich ist und und man damit angeblich chancenlos ist. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe mal Philosophie studiert und meinen Abschluss gemacht. Vorher war ich jahrelang Übersetzerin und Dolmetscherin (mein erster Beruf). Nach dem Philosophiestudium habe ich auch wissenschaftliche Texte übersetzt. Ein Aufbaustudium habe ich in Erwachsenenbildung absolviert und habe jahrelang als Dozentin gearbeitet (u.a. auch für Philosophie), ein weiteres Aufbaustudium habe ich als diplomierte Rundfunkjournalistin abgeschlossen. In diesem Beruf arbeite ich heute noch mit Begeisterung, allerdings für eine große Tageszeitung, und bessere meine Rente auf. Ich bereue nichts! Also nur Mut, auch zum Querdenken.
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#4
30.9.17, 17:05
Wichtig ist, auch daran zu denken, dass das, was man heute lernt morgen schon wieder total out sein kann und dass man sich ein Leben lang weiterbilden und weiterentwickeln muss. Man muss immer bereit sein, sein Leben, egal ob beruflich oder privat, total umzukrempeln. Nichts ist schöner, als zu entdecken, das das Leben nicht am Gartenzaun endet. Das gilt für beruf und für privat.
#5
30.9.17, 17:46
Der Tipp ist soweit gut, solange er eine Person trifft, die für den Rest des Lebens nur "diese eine Sache" machen möchte.

Leider ist es ja heute so, dass man schon in der neunten Klasse einen Typen vom Arbeitsamt kennen lernt, der mit einem albern Fragebogen um die Ecke kommt. Die Kinder kreuzen alles mögliche an und raus kommt letztendlich, einen Job, den man vielleicht gar nicht bestreiten kann.
Letztendlich machen die Kids einen Job, zu dem sie mehr oder weniger hinein gezwungen wurden. Sei es vom Arbeitsamt, der Schule oder noch schlimmer vom Elternhaus.
Hauptsache geparkt, Hauptsache Lehre: Dat is immer wichtig

Ich selbst gehe nun stramm auf die 50 zu. Ich wurde auch vom Elternhaus auf eine Ausbildung gehetzt, die ich - für mich - nicht mochte. Dennoch hab ich sie angetreten.

Nach Abbruch dieser  Ausbildung bin ich nahtlos ein eine medizinische Ausbildung gegangen, die ich mit Freuden und guten Wissen beendet habe. 

Meine damalige Situation ließ nur eine weitere Weiterbildung zu. hab ich gemacht

usw, usw

warujm habe ich alle diese Dinge gemacht? Weil ich Kinder zu ernähren hatte, weil ich pünktlich Feierabend MACHEN MUSSTE  

Nachdem ich VIER Berufe mein Eigen nennen kann, bin ich froh, dass ich mich nicht mehr verbiegen muss. 

Ich fühle mich heute mit meinen knapp 50 verdammt gut geparkt, ich hatte noch nie so einen gechillten Job. Ich hoffe, dass das bis zur Rente so bleibt.

Zurück zu den Kiddz Wichtig ist ne Lehre, Ne Ausbildung: Trainees: beißt die Zähne zusammen , macht die Lehre zu Ende, was danach kommt, entscheidet das Leben. Hauptsache: ihr macht ne Ausbildung...

Ohne Ausbildung seid ihr leider Looser

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