Tüte für das Hunde-"Geschäft" immer dabei - einfach an den zusätzlichen Ringen der einfachen oder am Griff der ausziehbaren Leine die längs zusammengefaltete Tüte festknoten.

Tüte fürs Hunde-"Geschäft" sichtbar anbringen

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Tüte fürs Hunde-"Geschäft" sichtbar anbringen, und zwar direkt an der Hundeleine.

Einfach an den zusätzlichen Ringen der einfachen oder am Griff der ausziehbaren Leine die längs zusammengefaltete Tüte festknoten.
Man vergisst dann nicht so schnell für Nachschub zu sorgen, denn wenn man dies eine Weile praktiziert, fällt einem schnell auf, wenn an der Leine etwas fehlt. Das Kramen in Jackentaschen usw. erübrigt sich auch und man zeigt damit auch nach außen, dass man für den "Notfall gerüstet" ist.

Viele Jacken haben versteckte Taschen, in denen man einige zusätzliche Tütchen dauerlagern kann und bei Bedarf wird mit einer neuen Tüte die Leine wieder neu bestückt. PS: Dieses Tütchen "wirkt" am besten, wenn es wie neu aussieht :-)

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17 Kommentare


7
#1
9.11.11, 20:06
Danke für den Beitrag!
Vielen Hundehaltern ist überhaupt nicht klar, dass sie die "Geschäfte" ihres Lieblingss entsorgen müssen!!!
Wir haben 2 Hunde und einer davon ist meist ohne Leine. Trotzdem habe ich die Tüten in der Tasche, sammle die Hinterlassenschaften darin und trage sie gefüllt auch fröhlich bis zum nächsten Abfallbehälter mit mir rum.
Die Freude ist umso größer, wenn ich beim Einsammeln in die Tretminen anderer Hunde stapfe, deren Herrchen/Frauchen sich zu fein fürs Einsammeln sind :-(

LG
Linda
-7
#2
9.11.11, 20:58
Und wer sammelt die Hinterlasenschaften von Pferden ein? Kommt nicht gerade selten vor bei uns das Pferde, auch die der Polizei, einfach alles auf die Strasse fallen lassen.

Aber das wird, weil es ja nicht so oft vorkommt, gern hingenommen.

ich meine auch das es eklig istn in Hundehaufen zu treten, ist mir auch schon einige mal passiert. Aber das liegt daran das die Hundebesitzer ihren Hunden erlauben einfach da zu machen wo sie sind.

unser Hund ist so erzogen das er nur tief in Gebüsche geht und dort seinen Haufen macht. Man kann darauf achten das der Hund nur dort macht wo niemand hingeht.

Ich habe noch nie Hundehaufen aufgesammelt, würde ich auch nie tun. Und ich muss es auch nicht da mein Hund nirgens eine "Tretmine" hinterläßt.

Nebenbei: Wir Hundebesitzer sind eine Besonderheit. Wir zahlen dafür das wir ein Haustier halten. Andere Besitzer von anderen Tieren zahlen keine Steuern. Gerecht? Ja, aber nur in den Augen derer die keinen Hund haben.

Deswegen bin ich für Vogelsteuer, Katzensteuer, Hamstersteuer usw. Auch eine Fahradsteuer wäre sinnvoll wenn ich bedenke was Radwege so kosten. Kann jeder in den Zeitungen nachlesen.
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#3
9.11.11, 21:08
Also ich heben die Hinterlassenschaften meines Hundes auch auf, weil ich auch je nach Gebüsch einen Anfall bekommen, wenn die Leute es nicht weg machen. Ich habe als Kind gerne verstecken gespielt in den Gebüschen im Park (große) und meine Kinder machen das auch sehr gerne.....
Hundesteuer und Hundekot aufsammeln haben für mich allerdings nichts miteinander zu tun, was aber nicht heißt das ich denn Sinn der Hundesteuer verstehe. Pferdeäpfel werden nicht aufgehoben, richtig, aber einen Vorteil hat das ganze, man sieht die Scheiße besser und durch das Futter bekommt man die Schitte im zweifel einfacher ab als die vom Hund (für die, die jetzt der Meinung sind ich bringen das an weil ich reite, nein ich reite nicht!)
1
#4
9.11.11, 23:39
@Silke_Maria: Danke, Du sprichst mir aus der Seele!
Ich selber habe seid Jahren keinen Hund mehr, jedoch war er auch ein äusserst gut erzogenes Tier in Sachen "Häufchen machen".
Er verzog sich auch immer in die hinterste Ecke des Busches und er hätte sich lieber den Schwanz abgebissen, als sich auf einen Weg zu "lösen".
Bei Uns gibt es ganz viele Katzen, die in den (von den Eigentümern) angelegten Sandkasten "kötteln" und die Hinterlassenschaft wird dann fröhlich von den Kindern "eingeatmet".
Da gibt es leider keine Halte-Steuer..denn die Katzen haben allesamt ein neckisches Halsband um (also nicht wild).

Naja, das ist ein anderes Thema...grundsätzlich finde ich diesen Tipp klasse und nachahmungswürdig..DANKE , ist eine verdammt gute Idee!
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#5
10.11.11, 00:52
Klasse Idee, es gibt sie doch noch die verantwortungsvolle Hundebesitzer!
Hab schon daran gezweifelt, wir haben hier an der Straße einen Grünstreifen und habe Müh und Not da muss ich ständig aufpassen das mein Enkel nicht darauf läuft. Schade wenn man Kinder vom Grünen fernhalten muss. Aber genau genommen kann man diesen Streifen nicht mal überqueren ohne in Hundedreck zu treten. Schrecklich und widerlich. Auf der Wiese nicht viel besser. Ich finde das eine Riesen Sau*erei. Ich habe auch Freunde und Bekannte mit Hunde, einen führe ich sogar hin und wieder aus. Alle meine Freunde und Bekannte die Hunde haben, führen solche Tütchen mit sich.
Wie es sich für einen verantwortungsvollen Hundebesitzer gehört.
Ich könnt in die Luft gehen wenn ich dann so Dinge höre von wegen Pferdeäpfel würden auch auf der Straße liegen. Ja klar liegt das auch da, aber doch lang nicht so viel wie Hundedreck! Außerdem stinkt das nicht so widerlich und ist auch gleich gut zu sehen, anders wie Hundedreck im Gras, das merkt man dann erst wenn die Schuhe stinken. Und der Vergleich mit der Katze hinkt auch gewaltig. In Katzenschei...bin ich noch nie reingetreten, auf dem Grünstreifen gibt es das nie, und falls doch: Katzen vergraben ihre Hinterlassenschaft! Hunde nicht! Die können aber nichts dafür, das hat die Natur so geregelt und deshalb liegt es am Herrchen seiner Verpflichtung nachzukommen und den Schei...zu entfernen.
Egal ob er Steuer zahlt oder nicht, ich mag trotzdem nicht ständig ermahnen den Grünstreifen fern zu bleiben oder selber dieses widerliche Zeug an den Schuhen zu haben....
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#6
10.11.11, 08:55
Eigentlich ist es doch gaaanz einfach:

Was ich nicht möchte, füge ich keinem anderen zu.
Da ich in keine Haufen treten möchte, auch nicht auf der Hundewiese, hebe ich die Hinterlassenschaft meines Hundes auf. Auch am Rande eines Gebüschs.

Bisher habe ich immer zwei/drei Büddel in den Jacken-, Mantel- und Handtaschen verstaut, nur in der Hundetasche habe ich immer einen kleinen Stapel dabei.
Den Büddel an der Leine "lagern", das ist eine gute Idee.
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#7 jojoxy
10.11.11, 09:30
@Silke_Maria: vogelsteuer, gehts noch... die kacke meiner vögel kommt nicht auf die gehwege, verdreckt keine parksund spielplätze, gefährdet nicht die gesundheit von kleinen kindern, die landet im käfig oder haus und wird ausschließlich von mir entfernt. meine vögel beißen auch niemand.
radwege sind teuer, na und. radfahrer entlasten die umwelt und tun was für ihre gesundheit, das spart auch geld. und die wege, die du mit den hunden benutzt sind auch nicht vom himmel gefallen, da kannste auch gleich passantensteuer oder spaziergehsteuer verlangen.
mann, geh doch in die politik, du hast die fantasie dazu.
wenn dir die hundesteuer zu viel ist, dann halt dir halt keine.
#8
10.11.11, 14:11
Gute Idee!
Hundehaufen gehören aufgehoben, egal wo der Hund sie hinmacht!!!
Hundekot stinkt! Es gibt Menschen, die die Büsche/Hecke beschneiden und dabei auch nicht in Kot treten möchten, der sich irgendwo darunter verbirgt. Das Gleiche gilt für Kinder, die sich im Gebüsch verstecken oder einfach nur durchlaufen. Der "normale Fußgänger" tritt vielleicht nicht in Kothaufen unter Büschen, andere Menschen aber vielleicht schon!
Meines Erachtens gehören Kothaufen nicht in öffentliche Bereiche. Wenn jemand sich durch Hundehaufen im Gebüsch nicht gestört fühlt, dann kann sein Hund das ja im eigenen Garten erledigen. Wenn man den nicht hat: Haufen entsorgen! Nur weil man etwas nicht sofort sieht, ist es ja schließlich nicht verschwunden, oder!? Wem das zu unangenehm ist, der sollte sich keinen Hund anschaffen ("Babybesitzer"=Eltern müssen auch Windeln wechseln, das nützt nun mal gar nichts und Katzenpipi von einer noch nicht stubenreinen Katze unterm Schrank macht man doch auch weg, obwohl es keiner sieht und keiner reintritt... ;P)
1
#9
10.11.11, 17:57
Ich habe schon lange keinen Hund mehr, weil es in der Innenstadt eben kaum noch möglich ist, mit ihm Gassi zu gehen: wenn ein noch etwas mit Naturinstinkten ausgestatteter Hund die Möglichkeit hat, wird er ein Geschäft nicht mitten auf dem Weg machen. In der Stadt ist kaum noch Platz für Hunde - oder andere Lebewesen außer Menschen: Ist es nicht schade, daß es kaum noch "wild" bewachsene Straßenränder gibt, an denen so ein Hundehäufchen nichts macht? In ein paar Tagen ist es zerfallen - aber wenn es das einzige Fleckchen in der Umgebung ist, gibt es natürlich viele Haufen. Und wenn der Grünstreifen schon wie ein Mini-Gärtchen gepflegt sein soll: wieso latschen die Menschen dann da durch? Warum sollen die Kinder ausgerechnet dort - neben der Straße - Verstecken spielen?
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#10
10.11.11, 19:44
@chris35:
Ja, vielleicht ist eine Innenstadt wirklich der richtige Platz für einen Hund. Ich denke auch, dass sie sich an anderen Orten als Fußgängerzonen, Geschäften und Mietwohnungen etc. wohler fühlen. Eine Stadt ist eine Stadt und von Menschen wohl für andere Zwecke als die Hundehaltung erdacht und erbaut. Wenn ich ein Pferd artgerecht halten möchte, versuche ich es auch nicht dort. Bei vielen anderen Tieren, z.B. Hunden wird das (leider!?) anders gesehen.
Wir leben eher ländlich, haben keinen Hund. Mit "Verstecken spielen in den Büschen" meinte ich keineswegs den Grünstreifen am Straßenrand. Wenn es einen Fußweg gibt, sollen die Kinder sich dort auch aufhalten und nicht in Beeten, die jemand anderes pflegt. Aber neben Spazierwegen z.B. durch Wäldchen o.ä. oder in der "Freien Wildbahn" wie hier bei uns auf dem Land, ja da strolchen Kinder schon mal durchs Gebüsch und das ist völlig normal und ok so, denke ich (natürlich nur dort, wo's erlaubt ist). Wenn da vorher ein Hund hingemacht hat und der Besitzer es nicht für nötig hielt wegzumachen, so finde ich das weniger schön.
Und wenn es sich doch um einen Grünstreifen in der Stadt handelt, so wird auch der gepflegt und die dafür Zuständigen wäre bestimmt auch froh, wenn sie dort nicht ständig auf Häufchen stoßen würden. So schnell zerfällt son'n Ding nicht.
Wenn Wildtiere ihre Exkremente irgendwo hinterlassen, dann ist das eben so und gehört zur Natur, damit muss ich leben. Wenn ich als Mensch aber ein Tier in meine Obhut nehme und irgendwo seine Notdurft verrichten lasse, so habe ich auch dafür zu sorgen, dass es verschwindet, weil das Tier es selbst nicht kann.
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#11 pennianne
10.11.11, 21:26
So, nun schert mal nicht alle über den gleichen Kamm!! An zwei Wochentagen halte ich mich in Hamburg auf, da gibt es sehr viele Hunde und - was die Hinterlassenschaften angeht - Leute, die sich kümmern. Hundehaltung in der Stadt, das ist ein zweischneidiges Thema. Als quasi jetzt Landmensch bedauere ich die Hunde, die in Wohnungen leben und Bewegung fast nur an der Leine haben, andererseits kann ein Hund der Grund sein, dass alte Menschen täglich noch ihre Wohnung verlassen und oftmals sind diese Hunde der einzige "Ansprechpartner".
Kein Verständnis habe ich für Stadtmenschen, die sich ein Rassetier in einer Wohnung als Statussymbol leisten und abends dann über die Spielplätze und durch die Grünanlagen ziehen. Meine Beobachtung ist, das diese Personengruppe kaum jemals eine Tüte dabei hat und auf den Hinweis auf ihr unmögliches Verhalten noch dreiste Anworten gibt.
Wieso ich zu diesen Feststellungen komme? Ich bin Mitbetreuer einer Wohnanlage. Von der Verwaltung aufgehängte Tütchen werden nicht einzeln genommen, oh nee, der ganze Packen wird mitgenommen.
Den Tipp von Horizon fimde ich gut.
Freundliche Grüße von Willem, der an vier Wochentagen mit drei Hunden durch die Gegend zieht, seine Wuffis im Löschteich schwimmen läßt,
ab und zu von den Nachbarn aus der Gemeinde einen Hund in Pflege kriegt oder auch mal einem Hund, der aus dem Ruder zu laufen scheint, in Gemeinschaft mit seiner Stammbesetzung ein paar Manieren beibringt (wobei man nicht vergessen sollte, es ist immer so, "Wie der Herr, so das Gescherr". Wenn man die allerliebsten Kleinen gleich bei den ersten Spaziergängen mit dem Rinnstein bekannt macht, dann hat man für die Hundelebensdauer ausgesorgt, Dann noch die Tüte dabei, mit demKumpel Hund kann das Leben richtig schön sein.
#12
10.11.11, 21:41
@ElRaSaJo: wie recht du hast!

ich bin immer noch hin und weg von dem dummen Gerede oben.

und das ich Besitzer 2er Hunde und 1 Katze bin ist ja inzwischen auch schon bekannt bei den meisten Mutti´s.
1
#13
10.11.11, 21:57
@ElRaSaJo: OK, so bin ich mit Dir und pennianne völlig einverstanden. Die Menge machts eben: klar, daß jeder Hundebesitzer die Häufchen auf Wegen und Parkanlagen wegmachen muss. Wenn am Grünstreifen alle paar Hundert Meter mal ein Häufchen liegenbleibt, wird das den Gartenarbeiter auch nicht sehr stören. Wenn er natürlich bei jedem Schritt gucken muss, wo er noch einen Platz für seine Füße findet... Ein wenig Rücksicht vermisse ich bei vielen Menschen, nicht nur Hundehaltern - da hilft auch nicht, sie anzusprechen: sie kapieren es gar nicht.
#14 Oma_Duck
13.11.11, 12:59
Die Hundesteuer ist eine Vermeidungssteuer, d.h. sie soll das übermäßige Halten dieser Vierbeiner verhindern. Also überhaupt kein Argument gegen die Beiseitigung der Häufchen durch den Verursacher, bzw. sein Frau- oder Herrchen.
Ich wohne in einer Fußgängerzone. Neulich hat ein Passant mitten vor meiner Haustür in einen Riesenhaufen getreten. Ich hätte fast Mitleid mit ihm gehabt - hätte er nicht MEINE Tageszeitung aus dem Briefkasten gezogen, um sich notdürftig zu säubern (Gras gibt es ja keins).
Also bitte, liebe Hundehalter, strapaziert das Verständnis der Nicht-Hundehalter nicht zu sehr. Zumal ihr euch ja selbst ärgert, wenn ich euch was eintretet.
#15
13.11.11, 13:06
@Levana: Und noch was, Pferdeäppel stinken nicht so penetrant.
#16
13.11.11, 13:20
Als Großstadtbewohner haben wir eine Besonderheit, die Waldnähe, ausgedehnte Spaziergänge mit unseren Vierbeiner waren für uns immer an der Tagesordnung. Hinterlassenschaften auf Wegen ließen sich vermeiden, wenn nicht wurde aufgesammelt. Aber einige Hundebesitzer aus der Nachbarschaft ließen auf ihren 10 MinutenGassiGängen liebend gerne unsere Beete vor den Häusern "düngen". Weitergehen und nicht darum kümmern war die Devise. Mir schwillt der Kamm wenn ich diese Exemplare von Hundebesitzern sehe. Bleibt nur hinterherrufen und evtl. ein Tütchen in den Briefkasten zu stecken. Man weiß ja, wo wer wohnt. Nach einigen Versuchen mit leeren Sammeltütchen gabs den Versuch mit gefüllten... Hat geholfen;))))
#17
14.11.11, 19:08
@varicen: Wow, das nenne ich zur Tat schreiten. Klasse.

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