Entgegen landläufiger Meinungen, kann man mit speziellen "CCS" -Schnellladeräten, nicht nur Akkus aufladen, sondern alle Batterie-Arten.

Alle Batterie-Arten aufladen

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Entgegen landläufiger Meinungen kann man mit speziellen "CCS" -Schnellladeräten*, wie z.B. Conrad sie anbietet, nicht nur Akkus aufladen.

Damit ist es sogar möglich, ALLE Batterie-Arten bis zu fünfzehn Mal aufzuladen.

Auch neugekaufte Batterien sollte man vor dem Ersteinsatz in den CCS-Lader geben. Dadurch werden die "während des Lagerns verlorengegangenen Ladeanteile" wiederhergestellt. Die Batterie ist dann für den Ersteinsatz topfit.

Abkürzung CCS = Computer Charging System. CCS-Ladegeräte besitzen einen eingebauten Chip.

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40 Kommentare


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#1 Rolf Manhau
7.10.05, 17:51
es kann allerdings passieren, dass die batterien hochgehen.
(vor ein paar tagen bei stitung wahrentest gelesen)
lass die finger von die dinger
#2
7.10.05, 18:51
Irrtum: Der Grund warum CSS Ladegeräte geschaffen wurden, ist, daß die Gasbildung während des Ladens verhindert wird. -Wo keine Gasbildung auftritt, kann auch nichts explodieren.
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#3 Der Guck
7.10.05, 19:02
Im Prinzip richtig, aber es geht wirklich nicht mit jedem Ladegerät. Also vorher auf jeden Fall sicherstellen, daß man das richtige Ladegerät hat.
#4
7.10.05, 19:33
Es geht nicht mit jedem Ladegerät. Deshalb wurde im Tipp gesagt, daß man zum Aufladen der Batterien ein Computer-Chip-Ladegerät, und kein herkömmliches Ladegerät verwenden muß.
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#5
7.10.05, 20:25
Oder man kauft einfach mal ein paar Akkus und ein gutes Ladegerät und spart noch mehr dabei. Conrad hat eh Apothekenpreise.
Batterien aufzuladen ist nichts neues, aber auch nicht problemlos. Bei leer genudelten Batterien holt man nicht mehr viel raus und die Gefahr des Auslaufens besteht immer und damit versaut man das Gerät.
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#6
8.10.05, 00:24
AUSLAUFENDE BATTERIEN: Zink-Kohle Batterien haben einen Zinkbottich, der gleichzeitig Minuspol ist. Wenn Elektronen vom Minus- zum Pluspol fließen, lösen sich Elektronen aus dem Zinkbottich. Der Bottich zerfällt (chem.Reduktion) und bildet gleichzeitig Wasser und Kaliumpermanganat. Das Gemisch ist die "Auslaufflüssigkeit". Das "Auslaufen" ist aber ein Prozeß, welcher Tage, Wochen und Monate benötigt. Es ist also unwahrscheinlich, daß man eine Batterie eine Stunde in dem Ladegerät lädt, und man plötzlich eine ausgelaufene Batterie in der Hand hat.
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#7
8.10.05, 08:30
Vielen Dank, worel, fuer Deine Muehe, uns allen etwas Nuetzliches zu vermitteln! Endlich mal jemand, der nicht nur bloede Kommentare ueber irgendwas abgibt, und seine Tips auch noch beobachtet, um auf Fragen zu reagieren. Finde ich wirklich anstaendig von Dir.
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#8
9.10.05, 14:42
Die letzten beiden Einträge wurden mit der gleichen IP-Adresse gesendet, sprich aller Wahrscheinlichkeit nach vom gleichen Computer.
#9 Icki (mit ihrer eigenen IP;-) )
9.10.05, 19:38
Woher weißt du das?
#10
14.10.05, 15:20
Wie steht es mit der Sicherheit?
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#11 max
15.10.05, 18:29
Also ich hab mal aus Versehen Batterien mit nem 08/15-Ladegerät geladen. 10 Sekunden nachdem ich sie rausgenommen habe sind sie explodiert - Lautstärke von nem Böller. Also ich würde auch CCS-Ladegeräten nich probieren - meien Finger sind mri wichtiger als n paar Cent Ersparniss :)
#12
16.10.05, 05:55
Zum Laden der Batterien sollte man kein herkömmliches Ladegerät verwenden.

-Wenn man ein prozessor-gestütztes Ladegerät verwendet, kann nichts passieren.
#13 Don
18.10.05, 13:11
Soweit ich weiss geht das nur mit Alkali-Batterien, nicht mit Zink-Kohle (habs damit allerdings nie ausprobiert). Für Alkali-Batterien gab es vor ein paar Jahren sogar spezielle Ladegeräte, als diese Möglichkeit das erste Mal bekannt wurde.
Auf jeden Fall kann man damit die Kapazität einer Alkali-Batterie definitiv um einiges verlängern, auch wenn ein wirklich volles Wiederaufladen wie bei einem Akku nicht möglich ist. Die Leistung fällt von Mal zu mal ziemlich ab, aber etwas sparen kann man damit auf jeden Fall.
#14 berndnow
26.10.05, 00:37
ja diesen tip würde ich allen empfehlen nicht auszuprobieren wenns auch nicht gleich zu ner explosion kommt aber wenn dann im gerät die batterie "ausläuft" gibt das schon ne schweinerei.

einzig einen anderen tip habe ich - wenn mal notfall einfach batterie aus gerät rausnehemen und erwärmen (feuerzeug-heizkörper - nicht zu lange!) dann hatt man wieder für ne zeit energie ...
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#15 der Chemiker
28.10.05, 01:13
wie kann man nur ein solchen stuss schreiben wenn bei einer normalen batterie ein edukt verbraucht ist(z.b Braunstein) dann ist ist das elektrische potential ausreizt und man kann die rückreaktion nict erzwingen da sonst wasserstoff in der batterie entstheht der diese zum explodieren bringt
#16 Avatar
28.10.05, 01:38
Die (afaik) authoritative Seite hierzu ist:
www.ife.ee.ethz.ch/~zinniker/batak/alkali_regenerieren/index.html
Prof. Zinniker spricht allerdings von "regenerieren", nicht von wiederaufladen.
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#17
29.8.06, 21:43
stimmt nicht. die dinger explodieren!!!!
#18 Peter
30.8.06, 08:05
Wenn man sie richtig behandelt, explodieren sie nicht. Bei falscher Behandlung können auch Autobatterien explodieren (und erheblich grösseren Schaden anrichten).
Die Frage ist, wie sinnvoll das Aufladen / Regenerieren ist. Das ganze funktioniert nämlich nicht bei nahezu leeren Batterien. Ausserdem ist nach relativ wenigen Aufladungen Schluss. Der einzigste Vorteil ist, dass die Spannung statt der 1.2 V der Akku´s bei 1.5 V liegt. Allerdings funktionieren die meisten Geräte auch mit Akkus. Deshalb: Wer irgend etwas aufladen will soll Akku´s nehmen.
Übrigens: Es gibt auch 1.5 V "Akkus". (z.B.Akkucell) Dabei handelt es sich aber eigentlich um selektierte Alkaline Batterien.
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#19 eve
21.11.07, 11:06
Also ich hab letztens mal normale Batterien in mein Ladegerät gesteckt weil ich sie mit Akkus verwechselt habe...
die Dinger haben nach einiger Zeit angefangen zu zischen und sind ausgelaufen.. bin froh, dass da nicht mehr passiert ist.
Ich würde das lieber lassen.
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#20 hartaberunfair
1.12.07, 16:50
Einige Batterie-Hersteller haben Gegenmassnahmen entwickelt, damit die Leute nicht auf dumme Gedanken kommen und zuviel Geld sparen:

"Das ist auch nur eine Vermutung, aber ich habe festgestellt: Batterietypen, die ich gemessen hatte, bevor das im großen Stile publik wurde, die ließen sich plötzlich nachher kaum mehr regenerieren, kaum mehr wieder aufladen. Da gab es einige Hersteller, da war das eindeutig festzustellen. Und ich vermute, dass das effektiv durch eine leichte Veränderung der Chemie - also der Zusatzstoffe, die in den Batterien mit eingebaut werden - dass das mit Absicht zu verhindern versucht wurde."
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/503803/
#21
19.12.07, 07:48
Super genau das hatte ich gesucht
#22 Tobias
15.1.08, 23:38
Bei einigen Batterietypen (z.B. Alkaline) entsteht bei zunehmender Entladung ein Komplex, der nicht wieder durch Aufladung zertrennbar ist. Diese Batterien lassen sich wieder aufladen, wenn sie nur ca. 20% entladen wurden. Je weiter man sie entläd, desto weniger kann man sie wieder aufladen.
Deswegen bekamen die RAM-Zellen von Stiftung Wartentest auch so ein vernichtendes Ergebnis - sie waren spätestens bei vollständiger Entladung absolut nicht wieder aufladbar.
Wer es trotzdem versucht, soll nicht über die Finger jammern, die er verliert - kauft euch einfach Akkus, die Dinger kosten auch fast nix mehr!

Tobias
#23 VT'ler
8.6.08, 20:03
oder nach dem Kochen, die Restwärme der Herdplatte nutzen (ca 45°C). Einfach die Baterrie(n) mit dem dem Minuspol auf die Herdplatte stellen. Machte schon mein Opa und das funtioniert ausgesprochen gut und reicht noch für den Einsatz in meiner EOS-Cam.
#24 binichhierrichtig?
5.12.08, 17:57
Naja, ich würde von dem Tipp eher abraten. Auch CSS Ladegeräte sind in den meisten Fällen nicht für das (automatische) Laden von Alkalis ausgelegt (außer es handelt sich um eins für Alkali-Akkus).
Erstens man erreicht sowieso nicht die Ladeendspannung die für die Alkalis notwendig wären. (heißt allerding auch nur dass man potentielle Ausbeute verschenkt)
Und Zweitens: Haben Alkalis kein Überdruckventil, wenn man sie mit ganz geringem Strom auflädt (keine Ahnung, habs nie praktisch gemacht, aber deutlich mehr als 75mA sollten es auf gar keinen Fall sein) dann wird es bestimmt auch zu keiner nennenswerten Gasbildung innerhalb der Zelle und damit einem Überdruck kommen. Wird allerdings mit hohen Strömen geladen ist eine übermäßige Gasentwicklung wahrscheinlich und damit auch ein Überdruck innerhalb der Zelle.
Worum es mir hierbei geht? Bei diesem Tipp wirkt es so als ob man mit einem CSS ohne Sinn und verstand alle Primärbatterien (wenn dann auch nur Alkalis) aufladen könnte. Dh bei einem CSS wenn möglich, den Ladestrom begrenzen, ansonsten sollte man es sein lassen, da die eingestellten Werte beim Auto-Laden nicht für Alkalis ausgelegt sind.
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#25 Harry
19.1.09, 21:43
Ich hab auch ein CSS 80 Euro (nur für AA und AAA) ich lade jetzt etwa seit 3 Monaten Batterien auf, (aus der Batterienkiste in Supermarkt) aufladen geht so bis 30x
die AAA Batterien hab nach den Laden 1,8 Volt (dauerhaft 1,5) rein krieg ich zwischen 500 bis 2000 mA, in mein MP3 Player halten die etwa 8-12 Stunden.Und die Batterien waren immer richtig leer.
Mit den teueren Akkus nur die halbe Zeit.

P.S. Ich lade die Schnell (500-700 mA pro Stunde) also hätte ja schon was passieren müssen.

Ist doch nicht anderes als ne Autobatterien (Heisst ja auch nicht Autoakku)

Ich hab auch schon Akkus explodieren gesehen, sind die schlechten 5 Euro Ladegeräte schuld.
#26 the king of kira
27.1.09, 20:45
hmm kann man batterien auch i wie anders ohne gerät aufladen ???
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#27 Car
31.1.09, 19:44
Leute, lasst es bitte. Das CCS Ladeverfahren ist nicht für Alkaline Batterien oder Akkus gedacht, ich habe es selbst ausprobiert. Alkaline Systeme sind eigentlich auch nicht wirklich wieder aufladbar. Man kann versuchen mit geringen Strom und maximal 1,65V Spannung die Batterien etwas aufzufrischen, aber das hat nur einen geringen Erfolg, der Spareffekt ist nahe null.
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#28 m
17.3.09, 19:49
sorry, aber eure kommentare sind einfach nur sch... . das war ein thema vor etwa 10 jahren in unserem land. damals habe ich ein "Saitek Eco Charger" gekauft und weiss nicht wie viele verschiedene "normale" batterien aufgeladen, müssten aber ien paar hundert sein. nichts expoldiert, funktioniert prima. damals war es das thema, weil die batterie hersteller natürlich nicht wollten, dass man die dinger aufladen versucht. aber das nicht, weil die explodieren, mit dem richtigen lader, sondern, weil die neue batterien verkaufen wollen. ich habe damals vor allem batterien für meine erste digital-kamera aufgeladen (3mPixel ;) ). ich kann die batterien etwa 3-4 mal aufladen und wenn die fast tot sind, dann braucht es halt 20 stunden. meiner meinung nach besser, als wenn ich die wegschmeisse. heutige lader sind warscheinlich noch besser drauf. klar versuche ich es auch mit accus. aber die funktionieren auch nicht überall richtig. damals eh nicht mit den kameras. das ging einfach nicht. und nach 20 fotos waren die batterien leer !!! (ich meine NEUE batterien)
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#29 angsthase
11.7.09, 21:21
ganz ehrlich, ich trau mich das nicht!
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#30 Mr. X
13.9.09, 13:31
Ich lad die 08/15 Alkalines in einem 16€-Gerät von Aldi mit einem RAM-Modus wieder auf. Bis jetzt hat alles geklappt. Es werden noch vielzuviele Batterien weggeschmissen.

Was hier so ominös CCS genannt wird ist einfach nur ein kleiner Mikrocontroller (µC) der die Spannungen und Ströme überwacht und per PWM den Ladestrom regelt. So kann er bei richtigen Akkus auch die deltaU-Messung zum Bestimmen der Gasungsgrenze vornehmen.
#31 MehrPowerIgor
2.11.09, 21:13
Man kann Alkaline-Batterien aufladen. Ich habe es auch schon gemacht.
Eine Sache gibt es dabei aber zu beachten (ja, jetzt wird es recht technisch):
Akkus (NiCd oder NiMH) kann man ja mit konstantem Strom laden. Wenn der Akku voll ist, wird der Ladestrom nur noch in Wärme umgesetzt, richtet aber keinen weiteren Schaden an (zuminstest beim langsamen 14h-Laden).
Bei Alkaline-Batterien hingegen steigt die Spannung immer weiter an, wenn man die Ladung bei voller Batterie nicht beendet. Dasmit wird der Elektrolyt zersetzt und es entstehen Gase, was die Batterie auslaufen oder platzen lässt.
Die Lösung ist es, sowohl Strom als auch Spannung zu begrenzen. Bei ca. 1,6 bis 1,7V je Zelle muss die Ladung beendet werden.
Ein Akku-Ladegerät macht das aber nicht, also bitte nie mit einem normalen Ladegerät Alkaline-Batterien laden!
Mit einem Ladegerät für RAM-Zellen müsste es aber gehen.
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#32 Zintaro
8.11.09, 16:47
Batterien Aufladen Ist Möglich!

Und das sogar mit einem normalem Ladegerät. In Intervallen von
10-15 Minuten aufladen und dann wieder etwa 30 Minuten die Dinger entspannen lassen. Und das solange bis die 1,5 Volt erreicht sind und fertig. Spannungsprüfer bekommt man ja heute überall hinterher geworfen.
#33 bert
11.1.10, 22:35
@max: das is doch Mumpitz, hm? Böller...
#34 neuwerk
15.2.10, 17:45
Ich wollte es nicht glauben.
Abe es funktioniert tatsächlich mit meinem CCS Schnelladegerät. Ich lade die AA Batterien mit 500mA und die AAA Batterien mit 100mA. zBsp. eine 9Volt Batterie mit 8 mal 1,2 Volt. sonst meldet das Ladegerätgerät :Fehler.
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#35 km
17.2.10, 15:09
Ich habe es Zuhause auch ausprobiert (mit einen normalen Ladegerät).
2 komplet entladene Batterien sind ausgelaufen. Ein Messgerät hatte vor dem Laden 0.2V gezeigt.
1 noch zimlich voller 9V Block (7V) hatte danach wieder ein bisschen mehr Power (8,5V).
#36 dv
2.6.10, 03:22
Nur weil Ladegeräte einen Chip haben heißt es nicht, dass sie alles können. Die meisten Ladegeräte arbeiten mit minus delta V Verfahren, welches das Abknicken der Spannungskurve bei voller Kapazität der Akkus auswertet und dann abschaltet. Batterien haben sowas meines Wissens nicht... was auch genau der Grund ist, warum ich sehr vorsichtig wäre auf den "schlauen Chip" im Ladegerät zu vertrauen, denn der macht nur das, wozu er ausgelegt ist!

Aufladen kann man Alkalibatterien aber trotzdem. Ich hab mir z.B. aus nen paar alten Transistoren und Widerständen nen kleines Ladegerät gebastelt. 1,65 V Ladeschlussspannung mit Strombegrenzung, funktioniert sehr gut und mir ist bisher noch nie eine Batterie ausgelaufen oder um die Ohren geflogen. Ach ja, es dauert natürlich etwas, weil man nur mit kleinen Strömen laden sollte (sonst könnte es wohl doch unangenehm werden hehe). Also ich lade mit max. 100 mA, die dann langsam gegen Ende runterregeln. Das ganze arbeitet am USB Port.

Und mal ehrlich, packt Batterien nicht in Schnellladegeräte, der Ladestrom ist viel zu hoch und dann hat man nachher die Sauerei. Aber wer gern putzt ;)
#37
2.2.11, 03:41
Kann das der Grund sein weshalb ich Zinc Batterien von maxell D Block nicht aufgeladen kriege
#38
2.2.11, 04:53
@char:
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#39
10.2.11, 20:55
Außer Lithium-Zellen explodieren KEINE Batterien wenn man sie auflädt! Sie sind nämlich mittels einer Berstmembrane gesichert. Sonst könnten Batterien auch explodieren wenn man sie falsch herum in ein Gerät einlegt. Wenn die Berstmembrane hochgeht, macht es zwar recht deutlich "puff" und die austretende Batteriesäure macht eine ziemliche Sauerei innerhalb des Ladegeräts aber NICHTS, REIN GAR NICHTS EXPLODIERT; FLIEGT DURCH DIE LUFT; REISST FINGER AB! Schreibt bitte nicht so einen Bildzeitungs-Müll wenn Ihr keine Ahnung habt.

Und entgegen jeder Theorie lassen sich Alkaline-Batterien hervorragend aufladen. Sie taugen vielleicht nicht mehr für Hochstromanwendungen aber tun prima Dienst in Fernbedienungen, Uhren usw. Meine aufgeladenen Lidl-Batterien tun sogar in Digitalkameras, halten allerdings nicht mehr für so viele Fotos wie neu gekauft. Mein Ladegerät ist ein H+H ALG 650. Ist RAM-tauglich (also auch für normale Batterien) und kostet bei Thomas Philipps 12,99 Euro.
#40
17.6.12, 13:14
Danke, dass jetzt endlich einmal aufgeklärt wird!

Ist schonmal aufgefallen, dass in einem kabellosen Telefon die Batterien (wenn die Akkus mal leer waren) auch mehrfach wieder aufgeladen werden?

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