Angebrannte Töpfe und Pfannen reinigen

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Zum Reinigen angebrannter Töpfe und Pfannen, einfach den Deckel einer Wasserflasche, Coca Cola (nein, keinen Kronkorken von der Bierflasche!) zum Scheueren nehmen. Eventuell Randschnipsel abschneiden.

Viel Erfolg!

 

Upsi: Ich nehme immer Hammer und Meisel, funktioniert super und alles geht ab.
krillemaus: Auf diese Behandlung hin gäbe die Keramikbeschichtung meiner Pfannen den Geist auf, und meine Edelstahltöpfe behandle ich mit Kunststoffkratzern, die sich besser greifen lassen als ein Flaschenverschluss. Bei hartnäckig Angebranntem nehme ich lieber die althergebrachte Methode: Angebranntes einweichen, lösliche Bestandteile mit Holzschaber entfernen, danach mit Backpulver und Wasser erhitzen und erneut stehen lassen, bis die Pfanne/der Topf abgekühlt ist. Meist geht das Angebrannte dann von alleine vom Topf-oder Pfannenboden ab.
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32 Kommentare


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#1 krillemaus
1.12.14, 00:46
Auf diese Behandlung hin gäbe die Keramikbeschichtung meiner Pfannen den Geist auf, und meine Edelstahltöpfe behandle ich mit Kunststoffkratzern, die sich besser greifen lassen als ein Flaschenverschluss. Bei hartnäckig Angebranntem nehme ich lieber die althergebrachte Methode: Angebranntes einweichen, lösliche Bestandteile mit Holzschaber entfernen, danach mit Backpulver und Wasser erhitzen und erneut stehen lassen, bis die Pfanne/der Topf abgekühlt ist. Meist geht das Angebrannte dann von alleine vom Topf-oder Pfannenboden ab.
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#2
1.12.14, 07:45
ganz einfach... egal ob Pfanne oder Topf : bissel Waschpulver drauf mit etwas Wasser, einmal aufkochen und schon hat sich alles "von selbst" gelöst. Neben Effekt es schnuppert nach frischer Wäsche.
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#3 marasu
1.12.14, 08:01
Da komm ich mit einem flachen Schaber (am besten Holz) doch weiter, als mit so einem unhandlichen (weil kleinen) Flaschenverschluß.
Ich krieg die Krise, wenn ich mit so einem winzigen Ding in meinen Töpfen rumfummeln muss.

Vorher einweichen - heiß mit Essig, Salz, Backpulver oder Spüli, dann reicht meist ein Lappen. Sonst gibt es noch eine Spülbürste und einen Holzschaber.

edit: seh gerade, dass krillemaus sich sehr ähnlich geäußert hat.
Naja, doppelt hält besser. ;-))))))))))
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#4 Beth
1.12.14, 08:38
Mache es auch wie hier schon beschrieben.
Käme nie auf die Idee meine Pfannen mit einem Flaschendeckel zu zerstören.
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#5 Upsi
1.12.14, 09:18
Ich nehme immer Hammer und Meisel, funktioniert super und alles geht ab.
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#6
1.12.14, 09:32
Ich sehe an euren Zusatztipps, dass teilweise wieder Backpulver zur Reinigung von hartnäckigem Schmutz/ Verbranntem genommen wird.

Ich werde das bei der nächsten, angebrannten Pfanne versuchen. (Bin mir gar noch nicht so gewohnt mit Backpulver zu arbeiten, ausser beim Backen).
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#7
1.12.14, 10:15
Wie originell !!!

Aber du hast sicher vergessen zu erwähnen: beim Zelten und Abkochen am Lagerfeuer ...
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#8 Beth
1.12.14, 10:40
@Upsi: und utew.

Gut ihr Beiden.
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#9 Schnumpelchen
1.12.14, 11:23
ich lasse nichts anbrennen :-)))
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#10
1.12.14, 18:52
Natürlich ist das kein Tipp für all die Super-Hausfrauen hier. Für Studenten und Junggesellen, die weder Backpulver noch Holzschaber oder ähliches im Haus haben und ihre Wäsche im Waschsalon waschen, finde ich ihn gut. Zeigt er mir doch, dass Uwe zumindest versucht, seine Töpfe rein zu bekommen.
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#11 marasu
1.12.14, 21:03
@Lys: Naja, dafür findet sich vielleicht Essig oder Salz oder Spüli oder Waschpulver oder Seife oder Duschgel oder irgendwas in der Art!
Und irgendwas zum Schnitzel-in-der-Pfanne-umdrehen (als Schaber) wird der Junggeselle ja auch haben - wenn er gar nix hat, hat er auch keine dreckigen Pfannen.
Höchstens leere Pizzakartons ;-)))
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#12
1.12.14, 21:27
@marasu: Das war auch mein Gedanke. :-)
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#13
3.12.14, 16:12
@RabaukenWaib:
Ja so mach ich es auch, da gibt es einige Möglichkeiten zum Einweichen
und es lässt sich dann alles wunderbar entfernen,
mit Leichtigkeit!

Liebe Grüße
flamingo
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#14
3.12.14, 19:07
Eine Frage an die Kochkünstler.
Was ist eigentlich anbrennen ????
Koche seit 1953 jeden Tag und habe noch nie was von anbrennen gehört.
Habt vieleicht alle die falschen Kochtöpfe.
Ein alter Kochprofi vom Niederrhein
#15
3.12.14, 19:33
@Lys:
ob allerdings Studenten und Junggesellen die Tips von Frag-Mutti lesen... also.. ich weiß et nich... ;) obwohl sie davon ja nur profitieren können...
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#16
3.12.14, 19:34
Ich gebe Wasser und Geschirrspülmaschinenpulver in den Topf, lasse den Sud einmal aufkochen und dann ca. eine Stunde oder länger zugedeckt stehen. Das Angebrannte lässt sich in der Regel leicht lösen. Wenn nicht, hebe ich Reste mit einem Glaskeramikfeldschaber ab.
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#17
3.12.14, 19:51
@Ringelstrumpf: den Erfolg dieser Methode kann ich bestätigen. Einfacher geht s wirklich nicht!
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#18
3.12.14, 20:33
@Upsi: lol - und vermutlich nur 1 x - aber gute Reaktion!!
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#19
3.12.14, 20:36
einweichen, mit den verschiedenen Zusätzen, wie oben schon alles genannt, aufkochen - und wenn dann wirklich noch was da sein sollte, mit Scotch-Britt 1 x drüber und dann ist es garantiert weg.
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#20
3.12.14, 22:55
Besser kann man Töpfe und Pfannen nicht ruinieren ...


03.12.14 - 22.55 Uhr
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#21
3.12.14, 23:54
@ente38:

Ich kann dazu nur sagen: ha,ha,ha!
#22
4.12.14, 04:38
@Lys:

richtig und Versuch macht kluch :-)))
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#23
4.12.14, 04:42
@ente38:

Wahrscheinlich, besorg dir mal die mit dem dünnen Böden und mit etwas Übung bekommst du das auch hin :-))
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#24
4.12.14, 07:46
@Upsi: Gleich ab in den Müll! Die Industrie freut sich doch auf den Umsatz!
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#25
4.12.14, 12:33
Viel Angebranntes lässt sich schon entfernen, wenn man den Topf mit etwas Wasser auf die noch heiße Herdplatte stellt. Wenn man dann mit dem Essen fertig ist, ist das Angebrannte auch meist schon aufgeweicht, und man kann die Reste dann mit einem Holzlöffel o.ä. abschaben. Das ist meines Erachtens die schonendste Methode.
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#26 alesig
4.12.14, 17:02
@ente38: Und täglich grüßt die Märchentante!!
Oder kochst du nur Wasser???
#27
5.12.14, 14:28
Ich habe auch keine Probleme mit Anbrennen!
Das ist jetzt natürlich doppeldeutig. Ich wollte sagen, daß ich leicht mal etwas anbrennen lasse, gerade heute mittag wieder. Es geht so schnell: Platte hochschalten, kurz mal weggehen, und schon ist es passiert! Aber mit harten Deckeln würde ich in meinen Töpfen nicht rumkratzen. Und Upsi: ehrlich gesagt auch nicht mit Hammer und Meißel! Oder hattest Du das etwa gar nicht ernst gemeint???
Wenn der Topfboden dann schon etwas fester verschmutzt ist, nehme ich irgendein Scheuermittel, etwas Wasser und lasse diese "Suppe" aufkochen. Schon läßt der Topf sich gut sauberkriegen.
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#28 Upsi
5.12.14, 15:09
@Maeusel: das hast du nicht im Ernst geglaubt ? :-) :-) :-)
#29
5.12.14, 15:52
Upsi: Nein, natürlich nicht! Ich wollte nur mal auf Deinen Witz eingehen!
#30
5.12.14, 16:40
@ #15:

Gerade für diese ( bzw. Von solchen) ist frag Mutti gemacht!
War eigentlich wohl nicht gedacht, damit sich schwäbische Hausfrauen über die weniger begabten echauffieren, sondern grade damit Junggesellen und Jung gebliebene von den Erfahrungen anderer profitieren können.
Und deshalb ist auch der Tipp hier vielleicht echt ganz nützlich für den gelegentlichen Koch beim Survivaltripp am Lagerfeuer... ;-))
#31
31.12.14, 13:59
Also ich habe meine besten Erfahrungen auch mit Waschpulver gemacht. Den Tipp hab ich von meiner Oma und er hat sich stets gut bewährt.
Egal ob Milch oder Fleisch, ich hab damit immer alles weg bekommen.
Waschpulver und etwas Wasser. Aufkochen und einfach einweichen lassen.
Für leichtere Fälle helfen oft wirklich Spüli, Essig oder Backpulver. Aber die hartnäckigen Fälle hab ich stets damit hinbekommen.
Bei manchen Töpfen und Pfannen würde ich zur Killerin werden, wenn da jemand mit etwas drin rumkratzt. Das hält einfach nicht jede Beschichtung aus (Wesshalb ich auch nur Holz und Kunststoffspatel hab und inzwischen sogar extra zwei beschichtete Schneebesen.)
#32 GertK2
1.1.15, 06:01
Habe heute meinen leider sehr angebrannten Topf reinigen müssen. Ich hatte ihn gestern mit Wasser und ordentlich Kochsalz aufkochen lassen und heute war er ruckzuck mit Topfreiniger (Drahtgeflecht) wieder sauber obwohl eine dicke Schicht eingebrannt war. Man braucht weder Waschpulver, noch Spüli oder Essig dazu!

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