Bittere Medizin - Bonbon als Schmackhaftmacher

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Bittere Medizin zu schlucken, ist besonders für Kinder, sehr unangenehm.

Lutscht man vorher ein Pfefferminzbonbon geht es ganz einfach.

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17 Kommentare


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#1 Josi-Julius
22.12.10, 11:40
oder aber der pawlowsche Reflex schlägt zu und die Kinder lernen daraus, wenn es ein Bonbon gibt, folgt bittere Medizin und verweigern das Bonbon auch.
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#2
22.12.10, 12:58
stimmt, eigentlich ein guter Tipp, um Kindern das Bonbonlutschen abzugewöhnen;)
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#3
22.12.10, 14:04
Ich kenne eh kein Kind welches diese ekligen Pfefferminzbonbons mag. Von daher.....
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#4
22.12.10, 14:12
würde davon auch abraten: hab meiner Tochter gesagt wenn sie die Medizin nimmt, bekommt sie danach ein Stück Schokolade. Jetzt fängt sie jedes Mal an, wenn sie Medizin sieht (egal für wen) "Schokolade zu rufen und ich muss aufpassen, dass sie nicht was nimmt, um Süßes zu bekommen!
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#5
22.12.10, 15:28
Und wenn das Kind die Medizin längere Zeit mehrmals täglich nehmen muss?
Das wären mir entschieden zu viele Bonbons dann :-( Gruß an die Zähne...


Wenn meine Kinder mal partout nicht wollen, dann zerdrücke ich ein bisschen Banane und mixe die Medizin da drunter. Dann klappt es eigentlich gut.
Oder mit Saft vermischen.
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#6
22.12.10, 18:40
Im Endeffekt ist die Vorgehensweise auf das jeweilige Kind anzupassen,halt so wie es am Besten funktioniert(Erfahrungswerte)!
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#7
22.12.10, 19:17
Wichtig ist, dass das Kind seine Medizin nimmt, wenn es krank ist.
Da ist jeder Trick erlaubt.
Was hat man davon, wenn es alles ausspuckt?

Was ist denn Schlimmes an einem Pfefferminzbonbon ? Von einem bekommt man keine Karies !
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#8
22.12.10, 21:32
@Ellaberta:
nein, natürlich bekommt man von EINEM Pfefferminzbonbon keine Karies.
Aber Medizin hat es leider oft so an sich, dass sie mehrmals täglich über mehrere Tage hinweg genommen werden muss. Und wenn ich mir dann vorstelle, dass das jedes Mal mit einem Bonbon verbunden wäre, dann hätten meine Kinder tagelang mehr oder weniger ständig ein Bonbon im Mund (meine Kleine lutscht eeeewig an so einem Teil rum). Das fände ich persönlich einfach nicht so toll.

Deshalb meinte ich: Lieber Banane, oder Saft etc.
Notfalls würde ich dann wohl noch lieber auf den sprichwörtlichen Löffel Zucker zurückgreifen (und die Medizin da drauf träufeln) anstatt auf Bonbons. Der wird nämlich runtergeschluckt und dann haben die Zähne wieder Ruhe.
Bonbons sind wirklich Gift für die Zähne, sagt Dir jeder Zahnarzt.
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#9
23.12.10, 11:43
Dieser Tipp war allgemein gedacht und
nicht nur für Kinder. Aber wie bei jedem Tipp hier gibt es immer jemanden
der es besser weiß und kann.
Ich wünsche allen " Fröhliche Weihnachten "
#10 robbe78
23.12.10, 13:51
Könnt ihr nicht mal einen Tip annehmen ohne zu meckern?
Wenn das Kind sich total verweigert, ist wohl das kleinere Übel ein Bonbon als gar keine Medizin zu nehmen. Ich mache es manchmal auch so. Es gibt auch krankheiten wo die Kinder garnichts zu sich nehmen möchten, weil es ihnen so schlecht geht. Dann bin ich froh wenn die Medizin auch mit Pudding vermischt oder mit Limo eingenommen wird. Bei und gibt es danach keine Probleme!
#11
23.12.10, 18:22
Naja, Süßes ist generell schlecht für die Zähne - da macht die Banane keine Ausnahme, ist auch Zucker drin... Mein Tipp: Sich nach jeder Mahlzeit/Süßigkeit die Zähne putzen, dann gibt es auch auch keinen Karies :))

Die Idee mit dem Pfefferminzbonbon finde ich persönlich sehr gut - besser, das Kind nimmt mit diesem Trick seine Medizin als garnicht..
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#12
23.12.10, 22:33
@robbe,
ich nehme die meisten Tipps an, ohne zu meckern. Aber wenn ich einen Tipp nicht sinnvoll finde, dann nehme ich mir auch das Recht, meine Meinung dazu zu äußern. Wozu gibt es denn hier sonst ein Bewertungssystem?

Es ist für die Zähne ein Unterschied, ob ich eben mal einen Schluck Limo trinke bzw. ein Löffelchen Banane/Pudding esse - zwei Sekunden im Mund, und wieder weg - oder ob ich lange Zeit an einem Bonbon lutsche, und dabei die Zähne lange Zeit von zuckerigem Speichel umspült werden.
Und regelmäßig Zähne putzen ist sowieso eine Selbstverständlichkeit.

@Mamamutti,
und wenn der Tipp allgemein gedacht war, nicht nur für Kinder, dann frage ich mich: Ein Erwachsener, der seine Medizin nicht nehmen mag, nur weil sie bitter schmeckt, ob der nicht irgendwas Wesentliches auf dem Weg zum Erwachsenwerden verpasst hat ;-)
Ebenfalls nix für ungut. :-)
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#13
23.12.10, 23:17
@madreselva: Es geht nicht darum das man seine
Medizin nicht nehmen mag,sondern sich die Einnahme der Medizin
erleichtert.Ich tue mich sehr schwer eine übelrichende -oder
schmeckende Medizin einzunehmen. Da hilft mir das Pfefferminzbonbon
sehr, bevor sich mir der Magen umdreht.Ich kann Kritik sehr gut ab, nehme
auch jede Belehrung an, aber das ich auf dem Weg zum Erwachsen werden
etwas Wesentliches verpasst habe sehe ich so nicht.
Nix für ungut macht diesen Kommentar auch nicht besser.
Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest.
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#14
24.12.10, 00:37
Selbst für mich als erwachsene Person ist es mitunter auch besser, wenn ich irgendwas Medizinisches, was mir nicht schmeckt, mit einem Pfefferminzbonbon oder einem Drops versüße bzw. einen widerlichen Geschmack überdecken kann.

Ein Beispiel: Vor einer Darmspiegelung muß man, um den Darm vor der Untersuchung zu reinigen, jede Menge von einer Trinklösung trinken, die abführt. Das Zeugs schmeckt, obwohl sich die Pharmaziefirmen Mühe geben, sowas von widerlich - jedenfalls dieses, was ich bisher einnehmen mußte.
Da habe ich für mich selbst die Idee gehabt, nach dem mehrmaligen Trinken dieser Lösung ein Bonbon nur kurz anzulutschen - der fiese Geschmack ging damit ganz schnell weg. Auf diese Art und Weise konnte ich mir sehr gut helfen, diese Trinklösung vom Geschmack her zu ertragen..
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#15 Angelina
24.12.10, 04:51
Leute, es ist doch auch üblich Medizin auf einen Würfelzucker zu geben, damit diese überhaupt einnehmbar ist.

Die Bonbons werden sowieso gelutscht, sonst wären sie nicht da und für die Zähne gibt es Zahnbürsten.
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#16
2.5.14, 22:12
@charliya: wo es keine Bonbons gibt, muss man auch nix abgewöhnen.
meine Kinder wussten gar nicht was Bonbons sind, solchen Dreck gab es bei uns nie.
#17
2.5.14, 22:16
@Ellaberta: Kinder haben oft einen guten instinkt und nicht jede bittere Medizin ist wirklich sinnvoll für die Gesundheit...ich wünschte im Rückblick ich hätte öfter auf meine Kinder gehört und ihnen weniger oft "Medizin" (Antibiotika) gegeben , es hat ihnen nicht gutgetan, das weiß man leider erst oft nach Jahren, wenn der Schaden dann angerichtet ist

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