Die Beutel von Karotten sind schön groß, dass auch ein Blumenkohl darin Platz hat, sowie alle Gemüsesorten, Obstsorten und Salate halten sehr lange frisch in den Beuteln, natürlich im Kühlschrank
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Frischhaltebeutel von Karotten weiterverwenden

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Diese Beutel sind viel zu schade, um sie in sofort in den gelben Sack zu stecken, man kann sie noch lange sinnvoll weiter benutzen. 

Die Beutel von den Karotten haben kleine Löcher. Die Beutel sind schön groß, dass auch ein Blumenkohl darin Platz hat, sowie alle Gemüsesorten, Obstsorten und Salate halten sehr lange frisch in den Beuteln, natürlich im Kühlschrank, ausgenommen Tomaten und Bananen. Die Salatgurke war über 2 Wochen darin, sie blieb knackfrisch. 

Gelegentlich die Tüten mit Spülwasser reinigen und trocknen. Nach paarmaligem Gebrauch, Beutel in die  für 30-60 Sekunden mit 600-700 Watt legen, damit nie etwas schimmelt. 

Kann die Beutel mit gutem Gewissen weiter empfehlen.👍

Einfach mal ausprobieren.

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78 Kommentare

6
#1
13.9.19, 17:43
Gut, wenn man das Plastik, das man so ins Haus bekommt, sinnvoll weiterverwendet!
Wir kaufen die Wurzeln aber meistens lose beim Biobauern auf dem Wochenmarkt.
#2
13.9.19, 18:04
@Maeusel: ich kaufe auch die meisten Karotten bei meinem Obst u.  Gemüsehändler ,nur kommt der nicht das ganze Jahr, leider. 😔
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#3
13.9.19, 18:26
Auch im Supermarkt kann man die Möhren/Karotten lose, ohne Plastikbeutel-Verpackung, kaufen. Zumindest in den von mir besuchten Supermärkten verhält sich das so.

Mir persönlich ist das ohnehin lieber, denn ich brauche eher selten bis nie ein ganzes Kilo davon.

Meist kaufe ich aber mein Gemüse auch auf dem Markt, da stellt sich die Frage mit den Plastikverpackungen gar nicht erst. Die Händler dort verwenden nur Papiertüten zur Verpackung von Obst und Gemüse.
#4
13.9.19, 18:53
@Brandy: ich kaufe alle 2-3 Wochen 10 kg Futterkarotten, diese sind halt nicht so schön gerade gewachsen, zum Teil auch einwenig wurmig.
Ich nehm soviel wie ich brauche zum Kochen, u. die halten in den Beuteln frisch diese wo ich schon lange habe.
Dann koche ich einen Topf voll ,für meine Hündin Luna.
Den größten Teil bekommt meine Tochter, für ihr Pferd .
Also in meinem Fall kann ich mit einwenig nicht's anfangen .
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#5
13.9.19, 19:05
@sofie1945:  Das ist verständlich, ging aber aus dem Eingangsposting nicht hervor. So kam dann mein Kommentar dazu zustande.

In zweien der Supermärkte, in denen ich regelmäßig einkaufe, kann man diverse Gemüse und somit auch Karotten, in zweiter oder dritter Wahl lose kaufen. Das sind dann diese Teile, die - wie Du schreibst - eben krumm oder sonstwie nicht perfekt aussehen. Sie sind um ein Vielfaches günstiger, als die "normalen" Gemüse.

Ich finde es sehr gut, daß auch diese Waren ihre Käufer finden und nicht nur als Tierfutter Verwendung finden. Geschmacklich sind sie ganz oft nicht anders, als die "makellosen Verwandten."
#6
13.9.19, 19:50
@Brandy: mir ging's im Tipp, um das weiter verwenden von den Beutel. 
Mir war bewusst dass Einwände kommen, aber es gibt bestimmt noch Leute, die vielleicht solche Beutel kaufen.
15
#7
13.9.19, 20:57
Ich benutze jegliche Beutel, egal ob von Toilettenpapier, von Kartoffeln, Karotten oder vom Bäckerbrot als Müllbeutel. Die Beutel mit Löchern benutze ich für "Gelbetonnemüll" oder für den Kosmetikeimer, die ohne Löcher für den Hausmüll.

Bei Kommentaren muss man immer bedenken, dass nicht jeder auf dem Land, Dorf oder in einer Kleinstadt lebt. Nicht überall gibt es Bauern oder Wochenmärkte. Es gibt auch Groß- und Weltstädte, in denen man kein "Weideland" mit zugehörigem Hofverkauf findet und dort mangelt es im 21. Stockwerk auch ganz oft am eigenen Garten 😂
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#8
13.9.19, 22:12
@xldeluxe_reloaded: ich benütze auch jegliche Tüten für Verschiedenes. 
Dankeschön für meine Gedanken,👏👍 ja es hat nicht jeder die Möglichkeit. 😀
4
#9
14.9.19, 00:39
Ich habe die Erfahrung gemacht,  dass alle Wurzel-Gemüse, Radieschen, Radis, Möhren, sich nach dem Entfernen des Grüns, dann in einer Plastiktüte ins Gemüsefach im  Kühlschrank packen, sich länger halten. Das nur zur Haltbarkeit, wenn man loses Gemüse kauft. 
Die Wiederverwendung von Plastiktüten+Verpackungen ist immer ökologisch sinnvoll. Mache ich auch, selten wandert was sofort in den Müll,  aber ob es sinnvoll ist,  sie auch noch zu waschen und in der Mikrowelle zu behandeln? Da wird, meiner Meinung nach,  der ökologisch Aspekt umgekehrt.  
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#10
14.9.19, 03:51
Der Tipp ist gut, wenn man eh schon Beutel hat oder etwas, was man braucht nur im Beutel erhältlich ist.
Seit ich Obst und Gemüse lose abwiege, konnte ich Verpackungsmüll um mehr als die Hälfte reduzieren.
Ein Anfang...
#11
14.9.19, 12:58
@Abrakadabra: erstmal ein ❤liches willkommen bei FM u.viel Spaß. 

Ich mach nicht extra ein Spülwasser 
Die 30-60 Sekunden in der Micro soll nicht ökologisch sein? 🤔
Ist nicht mal täglich, ich glaube dass das nicht die Welt kostet.🤔
Man kanns ja übertreiben 🤔
#12
14.9.19, 13:50
@sofie1945: Habe in einem Forum folgendes gelesen:"...ist der Meinung, dass es die Hitze ist, die die Bakterien abtötet, und nicht die elektromagnetische Strahlung der Mikrowelle. Allerdings rät er dringend, nur feuchte Tücher oder Schwämme in die Mikrowelle zu legen, weil sonst die Gefahr eines Feuers nicht auszuschließen ist (forumgesundheit.at)"
Die Gefahr eines Brandes ist doch auch bei Plastik gegeben. 
Also legst du die Plastiktüten nass oder sogar in einer Schüssel mit Wasser in die Mikrowelle? 
Ich habe da sonst Angst,  dass da schnell was anfängt zu brennen.  Lass mich aber gerne eines besseren belehren. 
#13
14.9.19, 14:06
@Abrakadabra: ich lege seit Jahren die Tüten einfach in die Micro ,es ist noch nie etwas passiert ,habe auch nie von deinen Bedenken etwas gehört. 
Hatte vor vielen Jahren grüne Frischhaltedosen gekauft, da waren Frischhalte-Beutel mit Löcher dabei, in der Beschreibung stand dass man Die Beutel gelegentlich in die Micro legen soll.
30-60 sec.mit 600-700 Watt. 
So mache ich das auch mit den Karotten-Beuteln. 
2
#14
14.9.19, 14:58
"Mikrowellenherde können die Hygiene im Haushalt verbessern: Schon 2 Minuten in der Mikrowelle töten 99 Prozent aller Keime in Spülschwämmen, Küchenhandtüchern und Putzlappen ab, haben amerikanische Forscher festgestellt."  Aber die Schwämme und Tücher müssen feucht/nass in die MW und werden dadurch auch erhitzt, und die Keime werden durch die Hitze abgetötet. 
Da sind die 30-60 Sek. bei Plastiktüten reine Augenwischerei und die Gefahr,  dass bei der lauwarmen Erwärmung der Tüten eher Keime sprießen statt abgetötet werden, ist extrem groß.  Beruhigt wohl nur das Gewissen, meine Meinung und Empfinden.
2
#15
14.9.19, 16:15
@Abrakadabra: die Beutel kommen sehr heiß aus der Micro. 
Handhabe nach den amerikanischen Forscher,
u.ich mit meinen 52 Jahren Hausfrauen Dasein. 
Weiterhin viel Spaß mit deinem Wissenschaftlichen Erkenntnissen. 
LG Sofie 😀
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#16
14.9.19, 17:58
@sofie1945  Und ob die Hitze für das Plastik so gut ist, sich dann nicht Mikroplastik löst, kann dir auch keiner mit Sicherheit bestätigen. 
Und Mikroplastik ist extrem schädlich für uns, unsere Umwelt und unsere Nachkommen. 
Zu oft sollte man, meiner Meinung  nach, solche Tüten auch nicht wiederverwenden, weil die nicht dafür vorgesehen sind und dann doch Inhaltsstoffe austreten können, die nicht unbedingt gesund für uns und die Umwelt sind.
  Heute muss man ganz andere Maßstäbe anlegen als damals Mitte der 60iger Jahre, als wir einen eigenen Hausstand gründeten. 
Mich haben unter anderem  die Gespräche mit meinen Enkeln dazu gebracht mehr auf die Umwelt zu achten. 
Ich bin auch Generation 70+ und suche eben auf Seiten wie FM Info, wie man besser und umweltbewusster lebt, aber trotzdem gesund. Mir ist eben normales Plastik in der Mikrowelle suspekt. Es gibt ja auch Mikrowellen-Geschirr aus Kunststoff, das ist okay. 
#17
15.9.19, 06:44
@xldeluxe_reloaded: In Groß- und Weltstädten gibt es dafür aber jede Menge Bio-Läden! ;-)
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#18
15.9.19, 09:22
Wenn man die Berichte über Plastikverpackungen liest und hört, dann wird klar, dass Plastik nicht nur ein Müllproblem ist, sondern dass es Stoffe an die darin verpackte Nahrung abgibt, welche die Menschen und Tiere dann mit der Nahrung aufnehmen. Diese Stoffe wirken schon in kleinen Mengen ähnlich wie Hormone und können Krankheiten, wie Allergien,  Diabetes, Fettleibigkeit ... auslösen. 
Wer also Plastik, das für einmaligen Gebrauch gedacht ist, mehrfach weiterverwendet, hat ein löbliches Müllvermeidungsverhalten, treibt aber eigentlich den Teufel mit dem Beelzebub aus.
Das Einwegplastik ist vielleicht für den einmaligen Gebrauch noch einigermaßen unbedenklich, bei mehrfachem Gebrauch wird es brüchig, spröde etc. und gibt an die Lebensmittel oder das Abwaschwasser noch mehr von den schädlichen Stoffen ab, die dann auf direktem oder indirektem Weg wieder in der Umwelt und im eigenen Körper landen. 
Es lässt sich nicht jede Plastikverpackung vermeiden, aber wenn die Verpackung dann leer ist, dann ist ordentliche Entsorgung im Müll z.B. auch als Mülltüte besser, als weitere Lebensmittel damit zu kontaminieren. 
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#19
15.9.19, 09:44
Es geht mir langsam auf die Nerven, daß hier (fast) jeder Tip von einigen, fast schon militanten "Öko"-Muttis runtergemacht wird! Immer wird man belehrt und kritisiert. So vergeht einem manchmal fast die Lust, einen Tip einzustellen, weil alles immer ins negative gedreht wird. Natürlich ist es besser, Plastik zu vermeiden, das ist auch mir klar. Aber es geht doch darum, das man das Plastik, wenn man es schon konsumiert, mehrfach benutzen kann, was ist daran denn so verkehrt? Außerdem möchte ich noch anmerken, daß sich nicht jeder die teuren Produkte aus dem Bioladen leisten kann!
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#20
15.9.19, 09:59
@Opernfreundin: Ich denke, Mafalda hat sehr verständlich erklärt, was daran "verkehrt" sein kann: Durch Brüchigwerden des Plastiks geraten mikrofeine Plastikpartikel in die Umwelt, auch in unsere Nahrung.
Ich habe neulich gehört, daß jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr Plastik in der Größe einer Kreditkarte über die Nahrung zu sich nimmt!
Das ist doch eine erschreckende Vorstellung.
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#21
15.9.19, 10:07
ich handhabe es genau wie xldeluxe in #7.
Jeder Beutel wird nochmal verwendet.

Die, die es am Obststand gibt werden noch für Brot und Brötchen verwendet, damit sie nicht austrocknen. Im Moment im Krankenhaus für die Schmutzwäsche und sobald ich wieder daheim bin werden sie noch zum Entsorgen für die Katzenstreu verwendet.

Ich denke, dann haben sie wirklich ihren Dienst getan.
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#22
15.9.19, 10:08
@Opernfreundin: du hast so recht, 👍 dass so viele Tipps schlecht gemacht werden,👎 da macht's kein Spaß mehr 😔
LG Sofie 😀
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#23
15.9.19, 10:15
wir tun alles unverpackt in den Kühlschrank, in unserem Gemüsefach liegt alles wild durcheinander ... Anarchie :o) 
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#24
15.9.19, 10:27
Ich habe bisher keinen Kommentar gelesen, der den Tipp oder den Tippgeber runtermacht. Ganz im Gegenteil freut es mich sehr, daß so viele Muttis ihr Denken in Nachhaltigkeit und gesundheitsbewußtes handeln richten.
Uns älteren kann ja nicht mehr viel passieren, unsere Gesundheit ist zum Teil eh schon ganz schön versaut. Schuld daran ist denke ich das Unwissen , welches wir im Leben hatten, über das ganze giftige Zeugs.
Gerade deswegen ist es so wichtig, wenigstens jetzt verantwortungsvoll zu handeln, aufzuklären und den jüngeren vorzuleben. Viel wird wohl von dieser versauten Umwelt leider nicht mehr zu retten sein, aber man sollte doch versuchen, seinen Nachkommen zu zeigen, wie es besser geht, damit auch deren Nachkommen noch atmen können.
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#25
15.9.19, 10:36
@Upsi: ich meinte nicht nur meinen, sondern allgemein ,habe Operfreundin für ihren Kommentar zugestimmt. Man muss sich schwer überlegen , welchen Tipp man weitergeben soll .
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#26
15.9.19, 10:47
@sofie1945: da geb ich dir recht, daß manchmal die Kommentare in Tipps unter die Gürtellinie gehen. So etwas muss nun wirklich nicht sein. Man kann, wenn man etwas nicht so gut findet, das auch in freundlichem Ton sagen. 
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#27
15.9.19, 11:05
Ich bin der Meinung, wenn ein Tip wirklich schlecht wäre, würde die Redaktion doch einschreiten! Es geht doch um Ideen und nicht darum, die Welt zu retten. Natürlich kann man immer alles kritisieren weil man meint, alles besser machen zu können. Aber man kommt manchmal garnicht drauf, was andere auszusetzen haben könnten, da läßt man es irgendwann einfach bleiben, einen Beitrag abzugeben!
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#28
15.9.19, 11:20
@Opernfreundin: nicht jeder gut gemeinte Umwelt-Tipp ist auch wirklich gut für die Umwelt. Ich denke heute auch anders als noch vor ein paar Jahren, aber zum Glück kann man sich ja informieren und die Informationen auch freundlich weitergeben. Hier bei diesem Tipp war doch alles freundlich bis zu deinem „genervten“ Kommentar. #19.
Edit: vielleicht solltest du die Kommentare mal genauer lesen, darin wird nicht „immer“ „alles“ „schlecht“ gemacht.
@sofie1945: ich überlege mir wirklich sehr genau, ob und wie ich einen Tipp bewerte. Wenn ich einen Tipp mit „nicht gut“ bewerte, was sehr selten vorkommt, dann mache ich mir die Mühe und erkläre auch warum. Ich bin keine Biologin und kann nicht so gut erklären, welche Prozesse Mikroplastik im Körper auslöst, glaube da einfach den seriösen (nicht militanten) Berichterstattern. Damit Plastik elastisch und nicht so hart wie Glas ist, braucht es Weichmacher, die im Alterungsprozess des Plastiks, aber auch durch Verdauungsenzyme im Speichel, Feuchtigkeit, mechanische Bewegung, Hitze herausgelöst werden können. Deswegen nehme ich Einmalverpackungen aus Plastik nicht noch einmal für Lebensmittel. Wenn ich Gemüse nur in Plastik verpackt bekomme, dann befreie ich es so bald wie möglich davon und wickle es in feuchte Tücher (z.B. Stoffservietten oder Geschirrhandtücher) ein.
Ich bezweifle nicht, dass eine in Plastik eingepackte Gurke nach zwei Wochen noch frisch aussieht, aber ich bezweifle, dass eine Normalverbraucherin abschätzen kann, welche Stoffe mit der Zeit in den Körper gelangen, wenn man das immer so macht. Und wenn ich dann lese, dass Plastik abgewaschen und in der Mikrowelle erhitzt wird, um es längerfristig für Lebensmittel verwenden zu können, dann wird mir ganz anders.
Da finde ich andere Verwendungen für Plastiktüten außerhalb des Lebensmittelbereiches sinnvoller, für gebrauchte Wäsche oder als Mülltüte. Ich nehme sie z.B. für nasse Badesachen oder Schuhe im Koffer. 
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#29
15.9.19, 11:35
@Opernfreundin: niemand macht alles besser oder richtig, wir alle sind nicht fehlerfrei, egal wie alt man ist. Deswegen bin ich dankbar, wenn mich jemand auf Dinge hinweist, die ich nicht wußte. Diese User als Ökomutti oder Meckerer zu betiteln ist falsch und unnötig. Diese Muttis könnten ja auch die Klappe halten, aber nein, sie möchten andere vor Schaden bewahren und meinen es überhaupt nicht böse. Nicht jeder ist gleich Feind, der einen Tipp hinterfragt und andere Handhabungen vorschlägt. Dafür steht doch das " frag"  in frag Mutti.
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#30
15.9.19, 12:14
Die beste Verpackung bringen die meisten Obst und Gemüsesorten durch ihre Schale mit. 
Ich finde das umdenken der Konsumenten hin zu mehrfacher Nutzung von Netzen sehr gut. Das funktionierte schon bei unseren Ahnen und wird jetzt langsam wiederentdeckt. 
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#31
15.9.19, 12:55
@Upsi:
Hallo, erstmal möchte ich klarstellen, daß ich den Ausdruck "Meckerer" nicht verwendet habe. Den Ausdruck  "Ökomutti" habe ich in "Gänsefüßchen" gesetzt, weil ich der Meinung bin, daß man mit dem ökologischen denken auch übertreiben kann. Auch ich mache mir durchaus auch Gedanken über die Umwelt, und ich glaube, daß ich bis zu einem gewissen Maße auch Kritik ertragen kann. Ich werde aber das Gefühl nicht los, daß es sich hier einige zu Aufgabe gemacht haben, grundsätzlich über jeden Vorschlag zu nörgeln. Ständig muß man sich irgendwie für sein Handeln rechtfertigen und sich schlecht fühlen, wenn man z. B. nicht auf dem Bauernhof oder im Bioladen einkauft. Ich kaufe auch keine Plastiktüten mehr, und die ich noch habe, werden auch mehrfach verwendet, bis sie kaputt sind. Ansonsten habe ich auch bereits soviele Stoffbeutel, daß ich damit handeln könnte, und habe auch davon immer einen in der Tasche. Ich könnte noch alle möglichen Kleinigkeiten aufführen, die ich für die Umwelt mache, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
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#32
15.9.19, 13:00
auch wenn manche in ihrem Eifer mal über's Ziel hinausschiessen statt die Kirche im Dorf zu lassen:  die Debatte um Plastik und Verpackungen ist wichtig, wir müssen alle umdenken, jeder für sich und jeder wie er kann 
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#33
15.9.19, 13:11
@Opernfreundin #27: Das ist etwas naiv gedacht. Die Redaktion prüft nicht alle Tips so genau auf ihre Sinnhaftigkeit.
Oder sie hofft auch einfach darauf, daß die übrigen User sich die nötigen Gedanken machen und den Tip wieder "zurechtrücken"
. Durch solche Diskussionen können doch alle etwas lernen.
Ich hatte mir bei meinem ersten Kommentar in diesem Thread auch nicht alle Einzelheiten überlegt. Zum Beispiel das Waschen der Tüten und das Trocknen in der Mikrowelle waren mir nicht so stark aufgefallen, nur die Weiterverwendung, und die finde ich gut.
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#34
15.9.19, 13:35
@Opernfreundin: autsch, da ist aber jemand sauer ohne Grund. Ist doch prima wenn du dich so für die Umwelt einsetzt. Ich habe auch weder dich noch den Tipp angegriffen. Mit dem ökologischem Denken kann man eigentlich nicht übertreiben. Es ist doch unsere Welt, warum sollen wir sie durch Unwissen kaputt machen. Glaubst du, ich mache alles richtig was Umwelt betrifft ? Mit Sicherheit nicht und für manche Dinge schäme ich mich sogar. In Bioläden oder beim Schlachter einkaufen, das kann ich mir auch nicht leisten bei meiner Minirente. Trotzdem versuche ich alles zu vermeiden was schadet. Ich fühle mich auch nicht gut, wenn ich kritisiert werde, weil ich Gutes weitergeben wollte. So ist das nun mal hier, wo man sich nicht kennt. 
#35
15.9.19, 14:06
@Agnetha:
Ich möchte noch ergänzen, daß ich Plastiktüten auf links drehe und sie feucht abwische. In diese Tüten kommen Brot und Brötchen, die ich einfrieren möchte, weil ich den Papiertüten nicht traue! Es gibt leider in meinem Supermarkt nicht alle Obst- und Gemüsesorten lose zu kaufen. Kartoffeln z. B. kriegt man nur abgepackt im Plastiknetz. Leider darf man die Netze nicht in den Plastikmüll stecken, weil sie sich in den Maschinen "verheddern" und so alles lahmlegen. Ist übrigens auch bei den Transportnetzen für Weihnachtsbäume so! PS: Ich habe schon seit Jahren einen künstlichen Weihnachtsbaum, schade also dem Wald nicht mehr!
2
#36
16.9.19, 03:57
Schaut euch mal die Doku „Risiko Umwelthormone“ in der ZDF-Mediathek an. 
Danach werdet ihr nie wieder Einwegplastik zum Verpacken von Lebensmitteln wiederverwenden.
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#37
16.9.19, 04:14
Weichplastik in die Mikrowelle zu tun oder auf anderem Wege zu erhitzen, ist ein absolutes „no go“. Es wurde schon vor vielen Jahren davor gewarnt, da bei Erhitzung von Weichplastik Giftstoffe  freigesetzt werden. 
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#38
16.9.19, 18:03
@Blackbird1111:
In die Mikrowelle würde ich Plastik auch nicht zum trocknen tun. Aber ein Leben ganz ohne Plastik, das wird wohl nicht funktionieren!
1
#39
16.9.19, 20:04
Plastikboxen, -tütchen, -folien durch Schraubgläschen ersetzen

Quelle - Frag-Mutti.de: https://www.frag-mutti.de/plastikboxen-tuetchen-folien-durch-schraubglaeschen-ersetzen-a56079/

Sehr interessant Kommentar #7 von @Blackbird1111
👍👍👍
2
#40
16.9.19, 21:15
@Abrakadabra
Plastik ist heute (fast) überall drin, und es heutzutage einfach nicht möglich, gänzlich ohne Plastik zu leben. Man kann bzw. muß versuchen, Plastikmüll zu verhindern, aber ganz vermeiden wird man ihn nicht können! Das Problem ist auch, daß Glas sehr viel schwerer ist als Plastik und nicht jeder hat ein Auto. Stellt euch mal vor, eine richtig alte Dame müßte Joghurt, Milch usw. in Glasbehältern nach Hause schleppen, da hört es doch schon auf....
#41
16.9.19, 21:35
@schwarzetaste: #17
Na wenn Du das so sagst......ich habe 22 jährige Erfahrung und sage eindeutig: Nein!
Natürlich gibt es hier und da einen Bioladen, das ist aber kein Supermarkt im üblichen Sinne.

NB:
Da möchte jemand Plastikbeutel weiterverwenden und: Auch wieder nicht richtig!!!!!
Tja...…….
2
#42
16.9.19, 22:13
@Opernfreundin: Es ging mir eigentlich nur um den Kommentar #7 von Blackbird1111  in dem Tipp. Sie hat ihn hier ja auch bekannt gegeben: "Risiko Umwelthormone" i.d. ZDF-Mediathek.

   Und zu Hause muss man sicherlich kein neues Plastik anschaffen, wenn man statt dessen die Schraubgläser benutzen kann, die man von z.B. Marmelade, Gurken ect. eh im Haushalt hat.
Ich mache das schon länger. Z.B. meine Leberwurst und alle Schmierwurst aus der Pelle kommt nach dem Kauf ohne Pelle in ein kleines Schraubglas und schon ist es sauber aufgehoben und kann auch ordentlich entnommen werden. 
  
 
Und es stimmt,  wir können nicht total auf Plastik verzichten, aber da wo's geht wäre doch schon mal ein Anfang. 
 Die Honiggläser in unserem Edeka sind Pfandgläser von regionaler Imkerei. Hat vielleicht nicht jeder Supermarkt, aber vielleicht auf dem  Wochenmarkt? Da brauche ich keine "Flotte Biene" aus Plastik.
 
 RTL macht übrigens gerade Werbung für weniger Plastik in unserer Umwelt, und direkt danach kommt Werbung für Pudding aus der (Plastik)Quetschflasche.  Ganz schön paradox.  
#43
16.9.19, 22:19
@Mafalda: Du sprichst mir aus der Seele 
1
#44
16.9.19, 22:39
@xldeluxe_reloaded: Echt? In Holland nicht? In Berlin schon, an jeder Ecke. Und zwar schon richtig lange. Dass ein Bio-Laden kein Supermarkt ist, ist ja keine Frage. Aber was ein Bio-Freak an Lebensmitteln braucht, kriegt er dort doch auf jeden Fall.
3
#45
17.9.19, 12:53
@Mafalda: kann ich bestätigen! So löst z.Bsp Fett und Säure etc. bestimmte (giftige) Stoffe aus der Einmalverpackung und ich weiß, dass so Becher/ Behälter aus Kunststoff, z.Bsp von Butter oder Fleischsalat etc., gerne zum einfrieren genommen werden. Da schadet man der Gesundheit. Man sollte unbedingt die speziellen Beutel für Gefriergut oder die Gefrierdosen verwenden. Wichtig - die Beutel nach einmaligem Gebrauch wegwerfen! (die Dosen natürlich nicht)
2
#46
17.9.19, 12:57
@Blackbird1111: diese wissenschaftliche Erkenntnis kann ich bestätigen. Gilt nicht für spezielle Gefrierdosen
#47
17.9.19, 13:25
@wiesele27:
Da scheiden sich die Geister, habe ich doch in diesem Forum auch schon eine Warnung vor den "bösen" Tupperdosen gelesen. Ich benutze sie trotzdem, sie sind einfach pflegeleicht und praktisch!
2
#48
17.9.19, 14:10
@Opernfreundin: Dann nenne Ross und Reiter.
Wo hast Du das gelesen?

Irgendwie bist Du immer so negativ drauf.
Hier haben einige Leute wirklich mit Fakten argumentiert und sich bemüht alles zu belegen, aber Du schreibst sinngemäß: Das sich hier die Geister scheiden, weil mal was nicht positives über Tupperdosen geschrieben wurde.
#49
17.9.19, 14:56
@Tessa_:
Also ganz ehrlich, dieses Forum ist voll mit Beiträgen, da weiß ich doch nicht mehr, wer was genau unter welcher Rubrik geschrieben hat! Außerdem,  wieso bin ich negativ drauf? Ich habe auch schon jede Menge negative Reaktionen auf meine Beiträge bekommen. Und das sich die Geister scheiden, ist doch eine gängige Redewendung. Das war darauf bezogen, daß es eben auch Leute gibt, die es auch total ablehnen,  Tupperdosen zu benutzen,  und ich im Gegenteil dazu auf meine Tupperdosen nicht verzichten möchte! Ich gebe zu, ich bin vielleicht nicht so "öko", wie es andere sind, und ja verdammt, ich benutze z. B. auch mal günstiges Duschgel, obwohl da vielleicht Mikroplastik drin ist. Ich habe schon viele Dinge in meinem Umweltverhalten geändert, und ich achte schon auf einiges, aber das habe ich bereits in einem vorigen Beitrag geschrieben
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#50
17.9.19, 17:33
@Opernfreundin: ich weiß,  auch über Tupper kann man verschiedener Meinung sein. Eines ist aber klar, Tupperware wird aus lebensmittelechtem Kunststoff gefertigt und ist aus diesem Grund u.a. auch nicht billig. Aber zig-/zigmal verwendbar ohne dass sich gesundheitsgefährlich Stoffe auslösen. Für die Mikrowelle sollte man aber auch da nur die mikrowellengeeigneten Behälter verwenden, weil da besondere Anforderungen bestehen - z.Bsp. hohe Hitzebeständigkeit. 
Auf allen Kunststoffbehältern die unbedenklich sind zum Lebensmittel aufbewahren ist das "lebensmittelecht" - Zeichen angebracht.
Damit keine Zweifel aufkommen, ich stehe in keinerlei Beziehung zu der Firma Tupper, ich kenne mich nur etwas mit Kunststoffen aus
3
#51
17.9.19, 18:49
Es geht ja auch nicht darum, komplett auf Plastik zu verzichten und nur noch alles in Glasbehälter zu tun. Sondern einfach darum mitzudenken und insgesamt auf weniger Verpackung zu achten, insbesondere im Lebensmittelbereich. Und darauf, was man mit der Verpackung anschließend noch Sinnvolles machen kann, ohne sich oder der Umwelt zu schaden. 
Glas ist auch nicht immer die ökologischste Lösung. Wer sich in Norddeutschland Milch von einem süddeutschen Betrieb oder Wasser aus Frankreich in der Pfandflasche kauft, der muss wissen, welche Wege, diese Pfandflasche auf dem zweimaligen Transportweg zurücklegt,und was das an Umweltbelastung bedeutet. Da ist Milch aus der Umgebung und im Tetrapack ökologischer und Wasser aus der Leitung sowieso. 
1
#52
17.9.19, 20:40
@Opernfreundin: Verstehst du nicht, dass man dich einfach warnen möchte, dass du eventuell deine Gesundheit schädigst?! Das hat doch nichts damit zu tun, deinen Tipp "runterzumachen". Du möchtest etwas Gutes tun - für die Umwelt und dich - und schadest dadurch durch Unwissenheit dich selbst... sei doch froh, dass man dich drauf hin weist! ;))))
#53
17.9.19, 20:43
@Hermine77:
Da hast Du jetzt was falsch verstanden, der Tip an sich ist garnicht von mir! Ich habe nur darauf reagiert, aber die Urheberin bin nicht ich.
1
#54
17.9.19, 20:47
@wiesele27:
Ich war mir bisher auch sicher, daß Tupperware wenigstens einigermaßen ok ist! Aber irgendjemand hat mir irgendwann man erklärt, daß auch darin "weichmacher" sind, und das man alles mögliche schädliches  zu sich nimmt, wenn man Tupperware benutzt. Aber ich möchte mich nicht ganz verrückt machen lassen. Immerhin halte diese Sachen ewig, erzeugen also keinen Plastikmüll, ist jedenfalls meine Meinung.
1
#55
19.9.19, 21:34
@Opernfreundin: 
Tupperware hält nicht länger als andere Kunststoffware, sie wird nur seltener entsorgt, weil sie eben so überteuert ist.
Wer günstig Tupperware kaufen möchte,  schaut mal in Sozialkaufhäusern nach. Dort werden Regale voll mit überwiegend neuen Artikeln zu Dumpingpreisen ab 50 Cent pro Teil angeboten. 
#56
20.9.19, 09:24
@xldeluxe_reloaded:
Ich habe auch fast nur Tupperware aus 2. Hand, entweder vom Flohmarkt oder geerbt! Heutzutage gibt es durchaus auch vergleichbare Qualitäten zu günstigeren Preisen. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß so manches Pastikdosenset aus dem Versand dann doch nicht so widerstandsfähig ist!
#57
20.9.19, 11:21
@Opernfreundin: zu Nr.54 - Tupperware ist unbedenklich, es wird "lebensmittelechter" Kunststoff verarbeitet und da löst sich durch Fett, Säure, etc. nix aus. Allerdings sollte man in der Mikrowelle nur mikrowellengeeignete Behälter verwenden, da der Inhalt u.U. hoch erhitzt wird. Diese Behälter sind gekennzeichnet durch das "Wellensymbol" oder steht drauf, bis zu wieviel Grad sie verwendet werden können.  
#58
20.9.19, 11:27
@wiesele27:
Vielen Dank für die Erklärung. Ich habe noch ganz viele "Erbstücke" von meiner Schwiegermutter, die habe ich vorsichtshalber nicht in die Mikrowelle gesteckt. Die neuen Modelle von Tupper sind, glaube ich, nicht ganz so empfindlich.
#59
20.9.19, 11:36
@xldeluxe_reloaded: Ich weiß nicht wie alt deine Tupperwarebehälter sind. Ich kann hier nur meine Erfahrung mitteilen. Zum Teil sind meine Behälter über 40 Jahre alt und selbstverständlich sehen sie nicht mehr so gut aus, aber sie sind noch komplett zum benutzen. Auch Behälter für die Mikrowelle sind so ca, 25 -30 Jahre alt und noch einwandfrei.
Dies kann ich von anderen Behältern die ich danach kaufte und weitaus billiger waren nicht behaupten. 
Ich bin immer der Ansicht, man muss unter dem Strich zusammenrechnen soll und da können die "günstigen" z.T. sehr schönen Behälter in keiner Art und Weise mithalten.
Aber wie sagt man so schön: Jedem das seine und wie er mag, so lange er keinem Anderen schadet 😄
#60
20.9.19, 12:53
@wiesele27:
Ich mag die echte Tupperware auch lieber als die billigen Kopien! Meine ältesten Tupperdosen haben bestimmt auch schon 40 Jahre auf dem Buckel, entsprechend sehen sie auch aus, sind aber noch voll funktionsfähig. Allerdings ist mir eine kleine, alte Tupperdose nach mehrmaligem Gebrauch in der Mikrowelle brüchig geworden!
#61
20.9.19, 13:03
@Opernfreundin:'' Allerdings ist mir eine kleine, alte Tupperdose nach mehrmaligem Gebrauch in der Mikrowelle brüchig geworden!''

Das kann doch nur heißen, dass Weichmacher sich verabschiedet hat. Wo ist der wohl geblieben?
1
#62
20.9.19, 13:07
Tupperware, die mehr als 10 Jahre auf dem Buckel hat, unansehlich ist oder deren Oberfläche zerkratzt ist, sollte nicht mehr für Lebensmittel benutzt werden.
Erst vor  ca. 10 Jahren wurde bekannt, welche gesundheitlichen Schäden BPA oder Phthalate anrichten können. Davor wurden diese Stoffe ohne Skrupel in Plastik verarbeitet.
#63
20.9.19, 13:32
@DWL:
Ok, ich verstehe, worauf Du hinaus willst! Ist eine Überlegung wert!
#64
20.9.19, 13:34
@Blackbird1111:
Manche Tupperware ist schon unansehnlich, wenn man mal eine Tomatensoße reingetan hat, soll ich die jetzt auch nicht mehr benutzen dürfen ?
#65
20.9.19, 13:37
@Blackbird1111: grundsätzlich hast du recht, aber bei Tupper wurde bereits schon vor 40 Jahren lebensmittelechtes Kunststoffgranulat verwendet. Diese Rohware ist logischerweise nicht zum Billigpreis zu erhalten genausowenig wie die fertige Ware
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#66
20.9.19, 13:38
@Opernfreundin: Die ist dann nur verfärbt. Stell sie in die Sonne; da verschwindet die Farbe wieder.
#67
20.9.19, 13:40
@wiesele27: Fragt sich nur, was vor vierzig Jahren als lebensmittelecht deklariert wurde...
#68
20.9.19, 13:45
@DWL: Ich muß Dir wohl recht geben, wenn man überlegt, ob es vor 40 Jahren schon MIkrowellen und Geschirrspüler gab!
#69
20.9.19, 13:49
@Opernfreundin: Ich würde es nicht tun. Wenn sich Plastik verfärbt, bedeutet das, dass eine chemische Reaktion stattgefunden hat.
Aber das muss jeder selber wissen, ob er das Zeug weiterhin für Lebensmittel benutzt. Nur ein Hinweis: ich würde es nie benutzen und dann meinen Kindern oder Enkeln vorsetzen
#70
20.9.19, 16:33
@Blackbird1111: Da hat keine chemische Reaktion stattgefunden. Es ist doch nur der Farbstoff aus den Tomaten, der sich oberflächlich abgelagert hat und durch UV-Licht entfärbt wird. Wirfst Du Deine weißen Kunststoffbretter auch weg, wenn sie nach dem Schneiden einer Karotte orange verfärbt sind?
#71
20.9.19, 16:55
@DWL: es ist tatsächlich so, dass bei Tupper schon immer hochwertiges Kunststoffgranulat verwendet wurde, das unbedenklich war und ist. Lediglich die Deklarierpflicht ist erst so nach und nach gekommen. Aber auch heute sollte man nicht jeden Behälter für die Mikrowelle verwenden, das sollte doch jeder wissen.
Wenn ich manchmal die Bandbreite sehe von "alles egal" bis fast zur "Hysterie" auf fast allen Gebieten, verstehe ich die Welt nicht mehr. 
#72
20.9.19, 16:59
@DWL: du hast recht, selbst Holzbretter verfärben sich, wenn man Gemüse drauf schneidet (Möhren, rote Bete, rote Paprika) das farbintensiv ist. Da müsste man die Schneidebretter mindestens monatlich entsorgen
1
#73
20.9.19, 18:19
@wiesele27: & @DWL: Ich sehe das ganz genau so! Man sollte nicht in Hysterie verfallen, nur aufpassen, was wirklich in die "Mike" darf. So werde ich es weiterhin halten!
#74
21.9.19, 01:36
@DWL: Unser ganzes Leben sind physikalische Vorgänge und chemische Reaktionen. So haben wir das schon vor vielen Jahren in der Schule gelernt.
Das nur dazu.
 Jeder kann doch tun, was ihm am besten passt. Ich will niemanden bekehren, ich habe nur meine Meinung gesagt. 
Ach so ... ich habe keine Kunststoff- oder Holzschneidbrettchen ... nur Glas.
#75
21.9.19, 11:00
@Abrakadabra: 
Ja, paradox. Ich habe nach der RTL-Werbung für weniger Plastik Werbung für 3in1 Waschmittelpods gesehen...nicht zu fassen!
Nebenbei bemerkt: Dass es Kunden gibt, die diese Pods verwenden, verstehe ich schon überhaupt nicht.
2
#76
21.9.19, 11:11
@Blackbird1111: Die tun aber wiederum Deinen Messern nicht gut.😏
1
#77
vor 31 Minuten
@Blackbird1111: Eine sichere Methode, seine Messer zu ruinieren...
#78
vor 4 Minuten
@Talkrab: Mag sein ... aber ich benutze beim Schnippeln von Gemüse, Fleisch etc. meine Keramikmesser. Die habe ich seit fast 10 Jahren und die schneiden noch wie am 1. Tag. 

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