„Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen.“ - T'ien Yi-Heng, chinesischer Gelehrter

Herbst-Tees: Heißes für kuschelige Wohlfühlmomente

Jetzt bewerten:
5 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Einen Tee kochen? Na klar, geht ja schnell: Teebeutel in die Tasse, kochendes Wasser drüber gießen, kurz ziehen lassen und fertig. Einen echten Teekenner wird man damit zwar nicht hinterm Stövchen hervorlocken, aber was soll‘s. Ganz eilige Zeitgenossen sparen sich auch noch den Einsatz von Wasserkocher oder Flötenkessel und nutzen die Mikrowelle, um das Teewasser gleich in der Tasse zu erhitzen. Das ist aber grundsätzlich völlig in Ordnung so, bei den Billig-Teebeuteln aus dem Discounter schmeckt man ja eh keinen Unterschied mehr. Puh - Ich kann förmlich hören, wie sich den Tee-Liebhabern von Ostfriesland bis China leise knisternd die Nackenhaare aufstellen. Aber keine Sorge meine lieben Kannen-Vorwärmer, Wassertemperatur-Messer und Ziehzeit-Sekundenzähler – auch ihr sollt hier und heute auf eure Kosten kommen, versprochen.

Tee im Lauf der Jahreszeiten

Während ich hier sitze und schreibe, klatschen dicke Regentropfen an die Fensterscheiben. Das Außenthermometer vermeldet fröstelige 9 Grad (hatten wir nicht gerade noch eine scheinbar endlose Hitzewelle?) und Windböen fegen welkes Laub über das Kopfsteinpflaster. Der Herbst lässt sich nicht mehr leugnen und Berlin versinkt im altvertrauten Nassgrau. Als beruhigender Gegenpol zum trüben Blick aus dem Fenster dampft neben mir eine Tasse goldgelber Orange Pekoe-Tee vor sich hin. Nicht, dass mein Teekonsum vom Wetter abhängig wäre – ich trinke ganzjährig Tee, nur die Sorten wechseln mit den Jahreszeiten. Während in den Frühlings- und Sommermonaten eher frische und leichte Grüntees angesagt sind, dürfen es im Herbst und Winter auch gerne kräftig-aromatische Schwarztees sein.

Kräutertees trinke ich normalerweise nur aus medizinischen Gründen, dann aber sehr gerne und mit dem schönen Gefühl mir etwas Gutes zu tun. Für eine leckere Tasse Tee lasse ich jeden Kaffee leichten Herzens stehen und das selbst morgens, wenn viele Menschen ohne ihren gewohnten Koffeinkick überhaupt nicht in die Gänge kommen. Aber was macht einen guten Tee aus? Die Sorte? Der Preis? Oder ist es letztendlich doch nur eine Frage der richtigen Zubereitung?

Teebeutel versus loser Tee

Und schon sind wir bei der umstrittensten aller Tee-Glaubensfragen angelangt: Was schmeckt besser, Teebeutel oder loser Tee? Seit der (eher zufälligen) Erfindung des Teebeutels zu Beginn des 20ten Jahrhunderts scheiden sich die Geister an dieser Frage. Mal sehen, was sagt denn eigentlich die Statistik zu dem Thema? Das Ergebnis ist recht eindeutig: In Deutschland verwenden rund 80 Prozent aller Teetrinker die praktischen Teebeutel und nur 20 Prozent bereiten ihren Tee aus losen Teeblättern zu. Die Gründe dafür dürften in der Zeitersparnis und dem wesentlich geringeren Arbeits- und Materialaufwand liegen.

Entgegen einem weit verbreiteten Gerücht werden in Teebeuteln aber keineswegs die bei der Tee-Herstellung anfallenden Abfälle verarbeitet. Der wesentliche Unterschied liegt allein in der Größe des verwendeten Pflanzenmaterials: Loser Tee besteht häufig aus ganzen oder zumindest größeren Teilen des Teeblatts, die sich beim Aufbrühen noch kräftig ausdehnen. Da für diesen Vorgang in einem Teebeutel schlichtweg kein Platz vorhanden ist, befüllen die Teehersteller ihre Beutel mit kleinen Blattfragmenten, den sogenannten Fannings und Teestaub, der als Dust bezeichnet wird. Die Qualität der in Teebeuteln verwendeten Tees ist also zumindest theoretisch gleich gut wie die Qualität loser Tees, da beide Produkte aus den gleichen Ernten hergestellt werden.

Soweit die Theorie – meine eigene, völlig subjektive Tee-Erfahrung sieht so aus: Je mehr Aufmerksamkeit ich der Tee-Zubereitung widme, desto glücklicher bin ich mit dem Ergebnis. Da stoßen Teebeutel schnell an ihre Grenzen. Bei losem Tee habe ich gefühlt wesentlich mehr Möglichkeiten, das Endergebnis positiv zu beeinflussen. Aber, wie gesagt: Das ist subjektiv und sicherlich auch meinem leicht pedantischen Wesen geschuldet. Um es auf den Punkt zu bringen: In manchen Dingen kann es mir gar nicht kompliziert genug sein.

Die Lieblings-Tees der Deutschen

Obwohl Grüntees seit einigen Jahren stetig an Beliebtheit zunehmen, hat Schwarztee mit einem Verbrauchsanteil von 72 Prozent noch deutlich die Nase vorn. Jeder Deutsche trinkt rund 28 Liter einer dieser beiden Sorten pro Jahr. Wirklich jeder Deutsche? Nein! Mit 300 Litern Schwarztee pro Kopf sind die Ostfriesen nicht nur deutschlandweit die absoluten Spitzenverbraucher, sondern halten mit dieser beeindruckenden Menge auch locker den Weltrekord. Gibt es unter euch Lesern eventuell den einen oder anderen Bewohner Ostfrieslands, der diesen enormen Verbrauch bestätigen kann? Ich finde diese Zahl auf jeden Fall bemerkenswert.

Noch besser als Grün- oder Schwarztees scheinen den meisten Deutschen allerdings Kräuter- und Früchtetees zu schmecken: Mit rund 70 Litern pro Kopf liegt der Verbrauch hier mehr als doppelt so hoch. Dabei ist Pfefferminztee mit 13,9 Prozent unangefochtener Spitzenreiter, gefolgt von Fencheltee (10,9 Prozent) und Kamillentee (10,3 Prozent).

Tee - mehr als nur ein Getränk

Unabhängig von Sorte, Ranglistenplatz oder Zubereitungsart ist eine Tasse heißer Tee im Herbst vor allen Dingen eins: Seelenbalsam. Wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit, gibt es für mich nichts Gemütlicheres als mit einem guten Buch und einer Kanne Tee auf dem Sofa abzuschalten. Getoppt werden kann das Ganze eigentlich nur, wenn noch eine Packung meiner persönlichen Lieblingskekse ins Spiel kommt. In diesem Sinne: Was ist dein schönster Tee-Wohlfühlmoment? Gibt es ein Ritual, das aus jeder Kanne Tee, die du kochst, eine kleine Teezeremonie werden lässt? Lass uns doch in den Kommentaren daran teilhaben!

„Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen.“

T'ien Yi-Heng, chinesischer Gelehrter

Von
Eingestellt am
Du kennst auch Haushaltstipps und Rezepte?
Jetzt auf Frag Mutti veröffentlichen

24 Kommentare


2
#1
10.10.18, 20:49
Leider kann ich mit keiner Zeremonie dienen:
Ich bin Kaffeetrinker mit Tendenz zum "romantischen" Wintertee und stehe ständig unter Beeinflussung werbekräftiger Angebote wie "Heiße Liebe", "Traumstunden" und "Glückliche Momente". Da greife ich schon mal gerne zu, brühe mir einen Kaffee und bewundere andächtig meine kleine Tee-Kollektion.

Tee ist nichts für mich (allerdings war das in den frühen 80er Jahren ganz anders und ich folgte dem Trend, im Kaftan mit gebasteltem Perlenstirnband losen Kirschtee vom Naturladen "Spinnrad" aus getöpferten Bechern zu trinken...bis ich nachts nach zu viel Teegenuss die Orientierung verlor, vor den Türrahmen lief und den Ausgang nicht fand...)

Heute sieht es anders aus:
3 oder 5 oder gar 7 Minuten (bis z.B. Gesundheitstee trinkfertig ist, bin ich bereits genesen) ziehen lassen, also warten, entspricht nicht meinem Naturell:
Bei mir muss alles schnell gehen und ich habe grundsätzlich wenig Geduld, rase mit hohem Tempo durch mein Leben, bin ganz sicher, dass Entschleunigung oder Hygge nicht für mich erfunden wurde und "Abwarten und Tee trinken" ist sicherlich nicht mein Lebensmotto 😅

Aber ein Beutelchen "Sinnliche Momente" kann ja nicht schaden............ 😆
1
#2
10.10.18, 21:52
Neuerdings trinke ich gerne schwarzen Tee mit Zitrone und einen Schuss Rhabarbersaft, den ich in Eiswürfelbeuteln eingefroren habe.
Was mir auch noch sehr gut bekommt, ist Anis-Fenchel-Kümmel-Tee.
Gibt es mindestens dreimal die Woche.
Bei aromatisierten Tee bin ich dann doch ein bisschen vorsichtig und lese erst mal, ob keine künstlichen Stoffe drin sind.
1
#3
11.10.18, 08:04
Teetrinken ist schon was tolles. Ob nun mit oder ohne Zeremonie. Mittlerweile gibt es ein überreichliches Angebot an Beuteltees, für Singles ideal. Ich habe auch eine ganze Batterie an Beuteltees in meinem Schrank. Ich stelle die geschlossenen Schachteln immer hochkant und schneide unten eine kleine balbrunde Öffnung zum leichteren Entnehmen der Teebeutel ein. 
Ja, Kriss, Teetrinken und gemütlich lesen gehört irgendwie zusammen. Neuerdings kaufe ich keine Winter/Weihnachtstees mehr. Meine vorhandenen Tees werden mit einer ganzen Gewürznelke aufgepimpt. Einfach die Nelke zwischen die Wände des Teebeutels stecken. Man  kann sie aber auch mehrfach verwenden.  
Meine Teezeremonie besteht darin, dass ich mir eine Porzellanteekannen-Wasserkocher zugelegt habe und damit meinen Tee im Becher aufgieße. Das hat auch irgendwie was Gemütliches. 
Den Wasserkocher kann man auch so auf den Tisch stellen (er ist von unten kalt)  und für seine Gäste noch ein Sortiment  Teepackungen  mit Öffnung auf einem hübschen kleinen Tablett anbieten. 
Dein Spruch von dem chinesischen Gelehrtem sagt eigentlich Alles: Auszeit, Achtsamkeit, Runterkommen, Gemütlichkeit, eine kleine heile Insel in unserer bekloppten Welt. 
Vielen Dank, Kriss
 
4
#4
11.10.18, 08:21
Ich bin Kaffee- und Teetrinkerin. Beides ist nicht mehr aus meinem Tagesablauf wegzudenken. Ich starte mit Kaffee, damit es überhaupt losgehen kann, aber im Tagesverlauf werden verschiedene Tees konsumiert. Eine Thermoskanne mit Tee ist fast so etwas wie der Brennstoff, damit ich denken kann. Ohne Tee habe ich das Gefühl, mir trocknet das Hirn ein. 
Nach getaner Arbeit dann noch einen entspannenden Wohlfühltee zum Lesen, Handarbeiten, Plaudern oder auch zum Fernsehen. 
Ich liebe am Tee vor allem den intensiven Geschmack und die verschiedenen Wirkungen ohne dass die Verdauung zu sehr belastet wird.
In meinem Haushalt gibt es bestimmt 50 verschiedene Tees. Zweidrittel in Beuteln und ein Drittel lose Blätter. Man sollte nämlich gerade beim Tee abwechseln, denn sonst gewöhnt sich der Körper und die gewünschte Wirkung wird nicht mehr erreicht.
300 Liter pro Jahr erreiche ich wohl mehrfach, allerdings nicht mit ein und derselben Teesorte.

Ich teile meine Begeisterung auch gerne, zum Beispiel in Form eines Adventskalenders
https://www.frag-mutti.de/24-tee-kreationen-als-adventskalender-a49030/
4
#5
11.10.18, 19:25
ich habe noch aus Kindergartenzeiten ein "kalter-Früchte-oder-Hagebutten-Tee-Trauma" ... da gab es nix anderes, natürlich ungesüsst ... kann ich bis heute nicht trinken das Zeug
2
#6
12.10.18, 21:32
@all: Vielen Dank für eure Kommentare & Gedanken, die ich gerade gelesen habe - natürlich mit einer Tasse dampfendem Tee in Reichweite :)

@xldeluxe_reloaded: Ich glaube wir hätten früher bei konspirativem Spinnrad-Tee aus getöpferten Bechern einiges zu lachen gehabt...

@Mafalda: Dein Adventskalender gefällt mir gut - selbst gebastelt ist einfach schöner!
1
#7
12.10.18, 21:36
@Kriss: 
Da bin ich mir sicher und wir hätten nach ein paar Kannen Wildkirschtee beide die Tür nicht mehr gefunden 😅
4
#8
12.10.18, 22:34
Seit meinen Urlauben an der ostfriesischen Küste liebe ich den echten Ostfriesentee. Ich habe dort mal ein Teeseminar mitgemacht und die Zeremonie des Zubereitens ist fest verankert. Ich gebe die losen Blätter in eine gewärmte Kanne und gieße mit sprudelndem Wasser auf, gleichzeitig stelle ich die Tee-Uhr daneben. Wenn der Sand durchgelaufen ist, ist die Ziehzeit beendet. Dann gieße ich den Tee in eine hübsche Teekanne um, die auf einem passenden Stövchen die Temperatur behält.

Als nächstes kommt ein Kluntje in die Teetasse und die Tasse wird mit dem Tee gefüllt. Als Abschluss krönt ein kleiner Tropfen Sahne das leckere Getränk. Bitte nicht umrühren, sondern auf diese Art den köstlichen Tee genießen. In Ostfriesland ist es verpönt, eine Teetasse komplett zu füllen. Eine Teetasse wird maximal zu zwei Drittel gefüllt.

Ich liebe diese Zeremonie. Etwas Musik dazu, ein Buch oder die Zeitung - das ist für mich Entspannung pur.
1
#9
13.10.18, 08:15
@Agnetha: Das lag wahrscheinlich daran weil bei diesen Tees, genau wie im Krankenhaus, die Teemenge zu gering dosiert war. Ich liebe Hagebuttentee, aber nur einen Beutel pro Becher und mit Süssstoff. Meine Schwiegertochter kommt aus einem großen Haushalt und mochte auch diese dünne, lauwarme Krankenhaus-Variante nicht. Sie sagte, dass bei einem Beutel pro Becher, gesüsst, frisch aufgebrüht der Tee richtig lecker schmeckt und trinkt ihn jetzt auch so.  Auf Klassenfahrt tranken Ihre Schüler auch abends mal ganz gerne so einen  frisch Gebrühten.  
2
#10
13.10.18, 09:28
@Drachima: hach, da kommen Erinnerungen an Urlaube wieder hoch. Genau so muss der Ostfriesentee getrunken werden :-). Müsste ich eigentlich auch mal wieder selbst machen. Ist ja jetzt auch wieder eine gute Jahreszeit dazu ... wenn es draußen dunkel und ungemütlich wird, drinnen mit Kerzen und leckeren Keksen.
1
#11
13.10.18, 17:14
Durch diesen Artikel habe ich große Lust auf einen leckeren Tee bekommen und ihn zubereitet. Ich habe mal ein Foto dazu hochgeladen.
1
#12
13.10.18, 22:20
@xldeluxe_reloaded: @Kriss: da hole ich doch glatt mein Indienkleid aus der Mottenkiste und bring euch noch ein paar Räucherstäbchen vorbei. So viele Kirschen können gar nicht „wild“ gewachsen sein, wie damals als Wildkirschtee im Schneidersitz ums Stövchen hockend aus henkellosen Tassen konsumiert wurden. Am Ende wusste man gar nicht wovon einem schwummrig war, vom schummrigen Licht, vom Räucherstäbchen, vom auf dem Bosen sitzen oder gar vom Tee 🙄
1
#13
14.10.18, 15:41
Ich habe mich von einer begeisterten Kaffee- zu einer ebenso begeisterten Teetrinkerin entwickelt. Ich trinke Tee in allen Lebenslagen, in jeder Jahreszeit und zu jeder Tageszeit.
Eine richtige Teezeremonie gibt es bei mir zwar nicht, aber Tee gehört für mich einfach zum Wohlfühlen dazu. Und wenn ich unterwegs bin, habe ich auch immer eine (Tupper-) flasche mit Tee dabei.
Ich trinke den Tee den ganzen Tag über, auch zwischendurch, einfach gegen den Durst.
Eine gemütliche Teestunde mit Buch auf dem Sofa ist bei mir selten, weil mir dazu Zeit und Ruhe fehlen. Aber Tee an sich tut einfach gut.
Dabei trinke ich gerne Ingwertee aus Beuteln, aber auch Honigbuschtee aus losen Blättern. Bei unseren Kindern gibt es noch wieder andere Sorten, die ich auch gerne probiere.
Was ich leider gar nicht vertrage, sind schwarzer und grüner Tee. Von denen werde ich ganz zittrig und kann nachts nicht schlafen.  Aber es gibt ja so leckere Kräutertees , daß ich genug Auswahl habe.
Mafalda, Deine Idee mit dem Tee-Adventskalender gefällt mir auch sehr gut!
1
#14
14.10.18, 16:40
@Mafalda: Das klingt gut - Ich werde dann noch schnell die Gitarrenakkorde von "Let The Sunshine In" rauskramen und schon kann die Tee-Party steigen... oder wäre es doch eher ein "Sit in" oder ein "Happening"...? Wie dem auch sei, auf jeden Fall wäre es nostalgisch schön. :)
 
1
#15
14.10.18, 20:00
Bei Euch gefällt es mir.
Darf ich noch etwas beisteuern - von Santana "Samba Pa Ti"?
4
#16
14.10.18, 20:51
Ich war auch gerade mal kurz wieder gedanklich im Schneidersitz auf dem Flokati:
Was haben wir denn da immer gehört? Ich erinnere mich schwach auch an Hannes Wader, Degenhardt, Ludwig Hirsch, Electric Light Orchestra, Pink Foyd, John Lennon, The Alan Parsons Project, The Moody Blues..........
Wie komme ich jetzt wieder aus dem Schneidersitz hoch? Vielleicht erst mal irgendwie auf den Bauch rollen, einige Minuten entspannen, dann vorsichtig auf die Knie gehen und nach einer Türklinke greifen....so müsste es gehen 😂
#17
14.10.18, 22:53
@xldeluxe_reloaded: Hannes Wader hast Du auch gehört? Der ist doch ein ganz Norddeutscher, hat einige Jahre 6 Kilometer von uns entfernt gewohnt.Da0 Ihr ihn im Ruhrpott auch kennt, wundert mich, aber freut mich natürlich auch.
#18
14.10.18, 22:59
@Maeusel: 
Na ja: Hannes Wader ist ein sozialkritischer deutscher Liedermacher und über die (Bundesland)Grenzen bekannt. Du scheinst nicht viel über ihn und seinen Werdegang zu wissen, da es Dich wundert, dass man in auch im Ruhrpott kennt. Googel ihn doch einfach mal und informiere Dich über ihn.

Kennst Du ihn persönlich?
6 km ist ja Nachbarschaft und da trinkt man schon mal einen Tee zusammen, oder?
1
#19
14.10.18, 23:33
@Maeusel: Mir ist Hannes Wader auch sehr gut bekannt - wer in den 1980ern Gitarre spielen gelernt hat und dazu noch jedes Jahr auf dem Ostermarsch mitgelaufen ist, kam an dem Mann einfach nicht vorbei. :)
#20
14.10.18, 23:36
@Kriss: 
............heute hier, morgen dort.................manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär ...............ja so ist es auch heute noch....
1
#21
15.10.18, 06:43
Über den Wolken ... und Beim Blättern in den Bildern meiner Kindheit ...Dat du min Leevsten büst ...  ...
Reinhard Mey und Konstantin Wecker dürfen nicht fehlen
1
#22
15.10.18, 08:39
hach ... jetzt habe ich einen Ohrwurm op pladdütsch .. *summ*
#23
15.10.18, 08:50
Na, da hab ich ja einen neuen Gedanken in Gang gebracht!
Doch, ich kenne Hannes Wader schon, aber mir war einfach nicht bewußt, daß er auch über die Grenzen Nordfrieslands oder Schleswig-Holsteins so bekannt ist.
#24
15.10.18, 09:30
@Maeusel #13: hast Du mal schwarzen Tee mit Milch probiert (und nicht allzu lange ziehen lassen)?  Bei mir hat es funktioniert, den vertrage ich prima, ohne Milch leider gar nicht mehr. Hätte man mich vor Jahren gefragt, ob ich Earl Grey mag, hätte ich mich heftig geschüttelt, nun ist es einer meiner Lieblingstees.

Tipp kommentieren

Emojis einfügen