Seit vielen Jahren sind die Sparbuch Zinsen so klein, dass es ständig zu einem Real-Verlust an Kaufkraft kommt. Es zahlt sich nicht aus das Geld auf dem Sparbuch zu bunkern.

Sparbuch Zinsen sind zu klein - Gegenmaßnahme

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Sparer Europas wehrt euch! Seit vielen Jahren sind die Sparbuch Zinsen so klein, dass es ständig zu einem Real-Verlust an Kaufkraft kommt. Es zahlt sich nicht aus das Geld auf dem Sparbuch zu bunkern.

Zudem kassiert in vielen Ländern der Staat von den wenigen Zinsen noch eine KESt. Der Verlust wird weiter gesteigert für die Sparer. 

Viele Banken raten zu spekulativen Anlagen mit unterschiedlich hohem Risiko. Das Risiko bleibt immer bei den Kunden, denn die Banken verdienen an jeder Anlageform. 

Was kann man dagegen tun?

  1. Man kann einen großen Teil der Sparguthaben einfach abheben. Oft nicht ohne Schwierigkeiten! Die Zinsen bringen sowieso nichts. Da kann man das Geld, so zu sagen "unter dem Polster" bunkern. Machen das viele, dann werden die Banken schnell mehr Zinsen anbieten, um ihre Spekulationen und Geschäfte besser bedienen zu können. Zurzeit werden die Sparer durch niedrig Zinsen und Inflation ihres Kapitals regelrecht beraubt. Die Banken machen Gewinne und lassen die Sparer, die das finanzieren, nicht daran teilhaben. (Leben und Leben lassen sollte die Devise sein!)
  2. Kauft euch die Dinge, die ihr schon lange benötigt, bevor sie noch teurer werden. Da habt ihr etwas davon.
  3. Sucht euch Banken, die bereit sin,d etwas mehr Zinsen zu bezahlen.
  4. Verhandle mit deiner Bank regelmäßig (halbjährlich)! Nach unten gehen die Zinsen sofort, nach oben nur nach Druck durch den Sparer. Die Banken machen keine Geschenke und haben einen schlechten Service, wenn es um das Anpassen der Zinsen nach oben geht.
  5. Rechne die Zinsen nach! Es kommt vor, dass verschiedene Institute Zinseszins-Rechenfehler zum Nachteil der Sparer machen. Zinseszins-Programme sind im Internet zu finden. Auch bei Krediten ist das Nachrechnen oft sinnvoll. Mitunter werden sogenannte "Straf-Zinsen" verrechnet, wenn man sein Geld vor Ende der Bindungszeit behebt, die oft unter den normalen Zinssatz fallen.
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42 Kommentare


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#1
17.2.17, 12:23
Der Gedanke, dass alle ihr Geld abheben und den Banken mal die Harke zeigt, gefällt mir sehr gut. Es müsste nur noch populärer werden. 
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#2
17.2.17, 13:32
Da hat aber jemand den Geldmarkt nicht verstanden, sorry. Wenn morgen tausend Leute hingehen und ihr Geld abheben, passiert: gar nichts, jedenfalls nicht das, dass die Banken dann die Sparzinsen anheben würden. Daa bemerkt bei der EZB niemand. Zinsen gehen nicht nach Druck durch den deutschen Sparer nach oben, das ist einfach Blödsinn, sorry. Das ist nun doch ein bisschen komplizierter. Wen es wirklich interessiert: einfach mal EZB wie "Europäische Zentralbank" und "Niedrigzinspolitik" googeln. 

Und nicht vergessen: niedrige Sparzinsen sind auch niedrige Kreditzinsen. Es war noch nie so billig, an Eigentum zu kommen wie heutzutage, das ist auch ein Vorteil. Wir haben noch fast zweistellige Zinsen beim Hausbau tilgen müssen, und da wo früher 30 Jahre abbezahlt werden musste, ist heute nach der Hälfte der Zeit der Kredit getilgt. Ist doch auch was, wenn auch nicht für jeden. 

Ach ja, noch was: den Tipp, das Geld abzuheben, um es "unter dem Polster zu bunkern" finde ich ja, gelinde gesagt, gefährlich. Auf der Bank ist mein Geld zumindest sicher.
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#3
17.2.17, 18:50
da kann ich HörAufDeinHerz nur zustimmen ... auch wenn die Bauzinsen wieder leicht anziehen ... ich habe 2014 eine ETW gekauft zum sensationellen Zins von 1,2 % FEST bis zum Ende der Laufzeit *freu*
kleinere Beträge wurde ich auf einem Tagesgeldkonto bunkern, da gibt es immerhin so um die 1% Zinsen ... das hält den Verlust im Rahmen
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#4
17.2.17, 19:05
Ich habe Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft studiert. Die Höhe der Leihzinsen hängt hauptsächlich von den Leitzinsen der EZB ab.
Ich würde eher dazu raten, in andere Werte zu investieren, z.B. in Immobilien (falls man sich das leisten kann, die Hypothekenzinsen sind auch niedrig, also warum nicht einfach mal Schulden machen?). Für Hauseigentümer könnte es sich auch lohnen, eine Solaranlage anzuschaffen, die dann nachhaltig kräftig beim Stromsparen hilft.
Aktien und Aktienfonds sind hochspekulativ und ich würde eher davon abraten. 😉😉
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#5
17.2.17, 19:06
@HörAufDeinHerz: 
Schön, das ist auch eine Sichtweise. Das mit dem Polster ist natürlich nicht buchstäblich zu verstehen.

Tatsache ist, dass viele Banken lieber mit dem Spargeld Spekulieren als es Kreditnehmern zu geben jedoch mit gewaltigen Hürden und Sicherheiten. 
Nunmehr verlieren alle Sparer und das sind Milliarden Euro an Einlagen jährlich Millionen oder Milliarden an Kaufkraft. Das ist für die Kapitalgeber- Sparer auch nicht einzusehen. Zu Beginn der Niedrigzinsen hat man von kurzer Zeit gesprochen. Es sind nun sicher 6 bis 7 Jahre in denen die Sparer und das sind sicherlich Leute die sich einen Notgroschen auf die Seite legen, so geschröpft werden. 
Was die Sicherheit bei Banken Betrift kann man sicherlich auch Privat geeignete Maßnahmen setzen. Ist ja nicht für Immer.
Es gibt genügend Bank- Pleiten  die durch die Spekulationen der Banken  zum nachteil der Kunden begründet sind. Sogar Großbanken sind schon ins schwimmen gekommen. Das Geld der Sparer ist also nur bedingt sicher. Der Steuerzahler muss da einstehen was wiederum alle Sparer schädigt. In diesen Fall habe ich lieber das Geld griffbereit wo auch immer.
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#6
17.2.17, 19:11
@ebenich: 
Aktien und Wertpapiere haben hohes Risiko und soll nur mit Überschuss- Geld bedient werden, dass es im Fall von Verlust nicht die Existenz kostet.
In das eigene Heim, in Solaranlagen und der gleichen zu Investieren ist das Effizienteste und Nachhaltigste das ein Sparer machen kann.
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#7
17.2.17, 20:26
Nur Bares ist Wahres
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#8
17.2.17, 22:22
@Gerhard H.: # 6

Geld, das ich unter meiner Matratze lagern soll, ist Überschussgeld!

Wenn es im eigenen Heim nichts mehr zu investieren gibt, das Auto rollt und die Waschmaschine läuft, sollte man sich mit der Börse befassen.

Für mich ist das mit etwas Vorsicht und Wissen seit Jahrzehnten die beste Möglichkeit, mit Geld gewinnbringend zu arbeiten.

Geld auf dem Sparbuch bringt leider gar keinen Gewinn mehr und 1% ist einfach lächerlich.
#9
17.2.17, 22:30
@Julice: Aufruf zum Bankenrun ist in unserem Lande strafbar soviel ich weiss
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#10
17.2.17, 23:35
Das Ganze macht so keinen Sinn (also das Geld Abheben). Wir drucken andauernd (virtuell) neues Geld. Die Banken brauchen das Geld der Sparer schon lange nicht mehr, um Kredite vergeben zu können. 

Geld schöpft seinen Wert nur aus dem Vertrauen. Andere Deckungen gibt es nicht (mehr). 

Ich habe Geld nicht verstanden - das gebe ich offen zu - ich fürchte aber, der Rest der Welt auch nicht.
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#11
18.2.17, 10:31
das ist mit der schlechteste tipp, den ich seit langem hier gelesen habe. die banken ducken sich also, wenn lieschen schmitt vorbeikommt, ihre 1.321,34 € abhebt, weil sie gegen die niedrigen zinsen protestieren will, und sie irgendwo zu hause versteckt oder sich davon eine kleine reise gönnt, weil sie so "etwas davon hat"?

zu hause hortet man keine großen summen an bargeld, sofern man es nicht absolut sicher lagern kann. und der jammer ist groß, wenn plötzlich geld benötigt wird, das man ja gerade auf den kopf gehauen hat, weil einem dazu hier geraten wurde.

nein, danke. ich bin zwar in der glücklichen lage, ein gutes soziales netz genießen zu können, aber ich fühle mich wohler, wenn ich weiß, dass ich im notfall schnell selbst an mein eigenes geld herankommen kann. für sehr viele menschen ist ihr geld auf dem konto nicht dazu gedacht, sich entspannt zurücklehnend darüber nachzudenken, wofür man es denn ausgeben könnte. es dient als rücklage für schlechte zeiten oder wird eingesetzt, wenn plötzlich not am mann ist.
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#12
18.2.17, 11:12
Wenn eine Million lieschen schmitt vorbeikommt, ihre 1.321,34 abhebt, dann sind das 
€ 1321340000,00 das sind 1,3 Milliarden €. Da ducken sich die Banken bestimmt! Nur die aktive Gesellschaft kann etwas bewirken!  Wenn man sich alles von den mächtigen der Welt gefallen lässt wird sich nichts ändern. Einige Banken überlegen sogar Negativ Zinsen zu geben. 
Bei diesen Zinsen (0,125% und weniger) kann man auf die 1,65 € verzichten die ein Sparer im obigen Fall in einen Jahr erhalten wird. Da ist der Aufwand zum Abheben der Zinsen (Sprit-OFIS-Zeitaufwand) teurer.
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#13
18.2.17, 15:58
Au weia. Wie mir diese Art zu Schreiben und diese vollständige Ignoranz stichhaltigen Argumenten gegenüber doch bekannt vorkommt... *Augenverdreh*
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#14
18.2.17, 16:39
@xldeluxe_reloaded: Wenn die Firma, deren Aktien du besitzt, pleite geht, ist dein Geld zu 1oo% pfutsch! Ich kenne jemanden, dem das passiert ist. Sogar eine Bank hatte geraten, die Aktien der Firma x zu kaufen, diese hätten sehr gute Aussichten zu steigen. Und was war? Nach einem knappen Jahr ging die Firma pleite und seine gesamte Aktieneinlage war weg. Da nützte auch die Beratung einer Bank nichts! Du könntest dein Geld höchstens streuen durch Aktienfonds.
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#15
18.2.17, 16:52
@ebenich: 
Das ist mir bewusst. Ich befasse mich schon seit über 30 Jahren mit dem Thema und bin kein Risikoanleger. Kleinvieh macht auch Mist!
Man sollte sich sehr gut in die Materie einlesen und vielleicht auch sogar den einen oder anderen Kursus dazu besuchen. Es erfordert schon Zeit, sich einzuarbeiten und die Börsenentwicklung  ständig im Auge zu behalten.
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#16
18.2.17, 17:01
Also das Zumselchen kommt gerade vom Geldabheben und hat es bestens investiert - in  eine Tafel Schokolade (Vollmilch mit Tuc- Keks) - *freu*  :-)
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#17
18.2.17, 17:18
Aber wenn das Bargeld erst einmal abgeschafft ist, nützt auch das Polsterdepot nichts mehr... ;-(
#18
18.2.17, 17:48
Die Dreimarkfuffzich die man im Geldbüttel hat, könnse mir ruhig einkassieren, ich hab keine Ahnung von Aktien und Börse, nur von meiner eigenen Börse. 😎
#19
18.2.17, 17:49
@zumselchen: gibste mir was ab von deiner Schoki ? büdde 👏
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#20
18.2.17, 18:02
@Upsi: Na klar doch - bitte, ich stell' hier mal ein Schälchen für alle hin und hole nochmal Nachschub. :-)
#21
18.2.17, 18:07
@zumselchen: reichen deine Moneten denn noch für eine zweite Tafel ?
Dankeschön, ich nehm mir ein Stückchen 👍
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#22
18.2.17, 18:50
@zerobrain: 
Hallo
Es stimmt dass laufend Geld durch Virtuelles Geld scheinbar vermehrt wird.Nimmt man nun das Bargeld aus der Bank kommt diese Blase zum Platzen! Denn das virtuelle Geld kann die Bank nicht aus bezahlen. Darum ist das Bankwesen auch an Barem interessiert damit sie scheinbar Zahlungsfähig ist. Das zeigt auch wie unsicher das Geld bei unseren Banken ist. Dieser Wildwuchs an virtuellem Geld kann nur durch die Bare Tatsache begegnet werden. Die Banken müssen gewisse Bar Reserven haben, damit sie pseudo Geld - virtuelles Geld drucken können.
Sie kassieren für nicht ausbezahlte Kredite Spesen und Zinsen, obwohl der Kreditnehmer das Bargeld noch gar nicht in der Hand gehabt hat. Eine schöne Gewinnstrategie für das Geldwesen- Erlöse für virtuelles Geld.  Seid sicher es ist nicht egal ob plötzlich Bargeld den Banken abhanden kommt, weil jemand seine Guthaben behebt! 
Wird beobachtet, dass das Bargeld bei den Banken spürbar weniger wird, wird man sich sicherlich etwas einfallen lassen, damit die Kunden ihr Geld wieder zur Bank bringen. Den ohne unser sauer verdientes Bargeld- unsere Ersparnisse sind die Banken hilflos! Ob jeder sein Bargeld wirklich beheben kann, das steht in den Sternen, denn die Banken haben das Geld nicht sondern nur einen kleinen Prozentsatz davon! 
Seid sicher es wird etwas bewirkt, wenn man Konsequenzen setzt. Einer alleine spielt keine Rolle, aber viele können etwas verändern!
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#23
18.2.17, 20:22
@Towanda2: Das soll kein Aufruf zu einen Bankenrun sein! Zu einen Denkzettel jedoch alle mal. Einen Aufruf zu einen Bankenrun gab es am 7.12.2010 durch einen  Ex-Fußballer Eric Cantona. Mehrer Tausend sind diesem Aufruf gefolgt, zu wenige wie es sich herausstellt. Jedoch so viele, dass sich namhafte Politiker zu Wort meldeten (Dienstag, 07.12.2010, 11:46  Online Money: Jean-Claude Juncker, Chef der Euro-Gruppe, hat den Aufruf des früheren französischen Fußballprofis Eric Cantona zu einem europaweiten Bankrun kritisiert. Die geplante Aktion sei „vollkommen unverantwortlich“.) Ja ,man hat Angst! Auch Namhafte Banker meldeten sich. 
Die Banken und die Geldwirtschaft fürchtet sich davor, dass viele Menschen ihr erspartes abheben weil sie unzufrieden sind. Man will die Wirtschaft nicht lahm legen, aber Respekt für die Sparer und Zinsen die wenigstens die Inflationsrate abdecken, sollten doch möglich sein. Sparen muss sich lohnen! 
Die Banken verleihen  Geld zu gewinnbringenden Zinsen, das soll doch umgekehrt auch funktionieren oder etwa nicht?
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#24
18.2.17, 21:58
@Gerhard H.: Das alle ist ja schön und gut, aber die Banken selber sind ja nicht Schuld an den Niedrig Zinsen, sondern Herr Draghi ist das. Er ist dafür in erster Linie verantwortlich, weil er den Zinz auf so niedrigem Niveau lässt.
Wen das von euch genauer interessiert , der sollte sich mal auf der Seite von Dirk Müller(Mr. Dax) darüber informieren.
Übrigens ist Herr Draghi ein Mitarbeiter der Bank Goldman Sachs.
Und darüber findet ihr auf You Tube eine sehr interessante Reportage die von Arte ausgestrahlt wurde.
Über die Bank Goldman Sachs, die die Finanzwelt regiert.
Soooo simpel sind die Dinge leider nicht.
Und wenn ihr auch euer Geld heim holt und unter der Matratze bunkert...was macht ihr dann wenn es durch eine Währungsreform wertlos wird?
Holten nur 50 Prozent aller Sparer ihr Geld ab, dann bräche das Bankenwesen zusammen.
Wollten wir das wirklich?
Man sollte es m. E. nach nicht heraufbeschwören.
#25
19.2.17, 14:40
Es ist richtig, dass Hr. Draghi für diese mageren Zinsen Verantwortlich ist. Seine Politik ist ihm nur möglich weil die vielen Sparer seine Methoden Widerspruchlos zur Kenntnis nehmen. Doch die Banken machen da mit. Es ist einfach alles auf die EZB zu schieben ohne selber bessere Konditionen zu geben. Draghi vermehrt das Geld massenweise! Das kann natürlich in Kurz oder Lang zu einer Entwertung - Inflation führen. Das ist auch so geplant. Man will keine Deflation, die endlich den Bürgern durch bessere Kaufkraft zu gute kommt. Auch Draghi muss sich nach der Decke strecken, wenn die Sparer Konsequenzen setzen.
Zur Aussage dass bei einer Währungsreform alles Wertlos wird kann ich nur sagen: Das passiert beim Geld auf der Bank ebenso wie bei dem Bargeld das man zu Haue hat. Nur das Geld zu Hause hat man, das Geld auf einer Bank muss man erst einmal bekommen. Es gibt genügend Beispiele wo die Auszahlung nicht selbstverständlich war.
Ob das System zusammenbricht liegt nicht in der Verantwortung der Sparer, die ständig um ihr Kapital gebracht werden. Ich meine auch dass etwas Druck auf die Geldwirtschaft gut wäre. Wenn spurbare Verbesserungen für die Sparer gemacht werden, kann man das Geld wieder den Banken geben.
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#26
19.2.17, 16:09
@Gerhard H.: Das ist alles richtig...
Aber Druck auf die Finanzwirtschaft?
Das erreicht man eben nicht indem man Geld abhebt.
Wenn 50 Prozent der Sparer ihr Geld abheben, bricht alles zusammen.
Und dann hat keiner was.
Daraus wird kein Schuh.
Das einzige was in Krisenzeiten hiilft sind Sachwerte.
Gold ist auch heikel, denn das neue Geldwäschegesetz sieht vor auch Gold und Silber zu versteuern.
Ackerland oder Wald z. B. sind Werte...oder für den kleineren Geldbeutel teurer Wiskey oder Wein oder Kunst ist ein Sachwert..
Da gibt es sicher noch mehr.
Da ist Kreativität gefragt.
#27
19.2.17, 17:27
Du hast recht, es gibt viele Methoden um etwas zu erreichen. 
Mein Aufruf war nicht dazu gedacht eine Anlagenberatung durchzuführen. Ich bin kein Banker und auch kein Geschäfte Macher und verdiene daran nichts. Mich stört es nur, dass viele Menschen nahezu Ohnmächtig sind und meinen man kann nichts tun. Darauf bauen die Macher der Geldwirtschaft und vielfach auch die Politik. Menschen die alles ihren Lauf lassen sind die einfachsten Opfer, mit denen kann man machen was man will. Jeder ist seines Glückes Schmied und ich will niemanden bevormunden. Trotzdem meine ich dass man nicht alles Tatenlos hinnehmen muss. 
Ich glaube mit Sicherheit daran, dass eine derartige Aktion von vielen Menschen durchgeführt etwas bewirken wird. Null Zinsen sind einfach inakzeptabel. Ist jemand damit zufrieden dann solle es so sein, will man etwas Verändern dann ist dazu eine gute Gelegenheit, denn nur zusammen ist die Masse stark und kann etwas erreichen. Beteiligen sich nur einzelne dann ist es der Geldwirtschaft "Wurscht- Egal". Dann ist es eine Luftblase ohne Folgen. Nur aktive und kritische Menschen können sich mit diesem einfachen Mittel den Mächtigen entgegen stellen. 
Selten ist die Möglichkeit so leicht. Man verliert nichts, kann aber viel Gewinnen.
#28
19.2.17, 20:13
Also wir haben zumindestens ein Tagesgeldkonto.
Da gibt es es zwar nach einem Jahr keine üppigen Zinsen mehr , aber man bekommt noch welche.
Vorteil ist, man kommt immer an sein Geld.
Wer eine Zeit lang auf seine Summe verzichten kann , der kann das auch etwas lukarativer als Festgeld anlegen.
Mein Tipp: Möglichst deutsche Banken bevorzugen und auf Mindestlaufzeiten für den versprochenen Zinssatz achten!
Der Rest ist eigentlich recht einfach.
Ich habe das Finanzportal Biallo . de genutzt um mich zu informieren.
Danach habe ich dann bei der von mir ausgewählten Bak angerufen.
Die erklären einem alles und helfen einem beim Konto eröffnen.
#29
19.2.17, 21:00
Ich habe keine Finanziellen Probleme. Das Geldsystem jedoch schon. Die
Banken generieren Giralgeld in einigen Beiträgen wurde es Virtuelles- oder
Pseudo-Geld benannt. Dieses Giralgeld oder Buchgeld existiert nicht, ist
kein Gesetzliches Zahlungsmittel, wird aber so behandelt. Das Verhältnis zu
Bargeld (Echtes Zahlungsmittel) ist ca. 97% Giralgeld zu 3% Bargeld. Daraus
sieht mann wie verwundbar das Bankensystem ist. Lässt sich jemand sein
Giralgeld mit Bargeld aus bezahlen dann entsteht für die Bank das Problem,
dass es dieses Bargeld nicht hat. Freilich für kleine Beträge steht immer
Bargeld zur Verfügung. Wollen aber viele ihr Giralgeld - Girokonten -
Sparbücher sogar Kredite Bar beheben, bricht das System zusammen. Es ist
also zu tiefst Verwundbar. Nun die Banken sind von unseren Bareinlagen
regelrecht abhängig! Auf Basis unserer Einlagen können sie Giralgeld
kreieren, können Spekulieren und so weiter. Sogar Kredite werden selten in
Bar ausbezahlt sondern laufen vorwiegend durch Buchungen (Buchungszeilen)
durch Banken und Konten. Selten in bar! So wird das Geld in gigantischen
Ausmaß vermehrt ohne baren Gegenwert, der die Banken durch die Zinsen
bereichert. Nun ist es legitim die Banken darauf aufmerksam zu machen, dass
auch die Sparer, die ihr Vertrauen in die Banken legen auch belohnt wird.
Die Gier der Geldwirtschaft ist es, das zu dieser filigranen Situation
geführt hat. Mit gesunder Geldwirtschaft hat das nichts zu tun.
Es ist daher wichtig, dass jeder fleißige Sparer auch seinen Lohn dafür
erhält. Die Banken machen Gewinne, die Sparer im gleichen Atemzug die
Verluste. An diesem Geldkuchen möchten die fleißigen Arbeiter,
Gewerbetreibenden, Hausfrauen und Kinder ihren Anteil haben. Eine Abgeltung
der Inflationsrate durch die Sparzinsen ist doch ein erstrebenswertes Ziel,
dass durch die Aktion einmal sein Geld Bar zu beheben, bis die Banken
bereit sind auch ordentliche Zinsen zu bezahlen. Mir tun die Kinder die
Pensionisten und die Familien leid, wenn sie durch dieses System nachhaltig
geschädigt werden. Nach unten gehen die Zinsen automatisch nach oben nicht.
Ein Teddy oder Wurstbrot zum Weltspartag kann diese Ungleichheit nicht
wettmachen.
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#30
19.2.17, 21:51
@Towanda2: 
Tagesgeldkonten sind die einzige Alternative, wenn man über das Geld weiterhin verfügen will. Auch hier solltest Du aber Dein Guthaben streuen, d.h. auf mehrere Konten/Banken verteilen und auch von einem zum anderen Konto wechseln, wenn sich der Zinssatz verändert.
Es ist nicht ganz richtig, möglichst deutsche Banken zu bevorzugen. Dazu hat Stiftung Warentest auch einige Artikel herausgegeben. Aber das entscheidet jeder am besten selbst.
#31
19.2.17, 22:49
Ich selber habe diverse Konten und aufgrund der Zinsänderungen einiges verändert, das meinen Bank Partnern nicht gefallen hat. Ich habe schon Verluste durch falsche Beratungen erlitten und bin sehr Vorsichtig, wenn Bank Berater bestimmte Produkte anpreisen. Oft sind sie von der Geschäftsleitung beauftragt diverse Produkte zu bevorzugen. Die Gründe dafür sind oft erst im Nachhinein erkennbar.

Einige Mitteilungen lassen den Eindruck aufkommen ich hätte diverse Probleme. Ich habe keine finanziellen Probleme. Das Geldsystem jedoch schon. 

Die Banken generieren Giralgeld  in einigen Beiträgen wurde es Virtuelles- oder Pseudo-Geld benannt. Dieses Giralgeld oder Buchgeld existiert nicht, ist kein Gesetzliches Zahlungsmittel, wird aber so behandelt. Das Verhältnis zu Bargeld (Echtes Zahlungsmittel) ist ca. 97% Giralgeld zu 3% Bargeld. Daraus sieht mann wie verwundbar das Bankensystem ist. Lässt sich jemand sein Giralgeld mit Bargeld aus bezahlen dann entsteht für die Bank das Problem, dass es dieses Bargeld nicht hat. Freilich für kleine Beträge steht immer Bargeld zur Verfügung. Wollen aber viele ihr Giralgeld - Girokonten - Sparbücher sogar Kredite Bar beheben, bricht das System zusammen. Es ist also zu tiefst Verwundbar. Nun die Banken sind von unseren Bareinlagen regelrecht abhängig! Auf Basis unserer Einlagen können sie Giralgeld kreieren, können Spekulieren und so weiter. Sogar Kredite werden selten in Bar ausbezahlt sondern laufen vorwiegend durch Buchungen (Buchungszeilen) durch Banken und Konten. Selten in bar! So wird das Geld in gigantischen Ausmaß vermehrt ohne baren Gegenwert, der die Banken durch die Zinsen bereichert. Nun ist es legitim die Banken darauf aufmerksam zu machen, dass auch die Sparer, die ihr Vertrauen in die Banken legen auch belohnt wird. Die Gier der Geldwirtschaft ist es, das zu dieser filigranen Situation geführt hat. Mit gesunder Geldwirtschaft hat das nichts zu tun. 
Es ist daher wichtig, dass jeder fleißige Sparer auch seinen Lohn dafür erhält. Die Banken machen Gewinne, die Sparer im gleichen Atemzug die Verluste. An diesem Geldkuchen möchten die fleißigen Arbeiter, Gewerbetreibenden, Hausfrauen und Kinder ihren Anteil haben. Eine Abgeltung der Inflationsrate durch die Sparzinsen ist doch ein erstrebenswertes Ziel, dass durch die Aktion einmal sein Geld Bar zu beheben, bis die Banken bereit sind auch ordentliche Zinsen zu bezahlen. Mir tun die Kinder die Pensionisten und die Familien leid, wenn sie durch dieses System nachhaltig geschädigt werden. Nach unten gehen die Zinsen automatisch nach oben nicht. Ein Teddy oder Wurstbrot zum Weltspartag kann diese Ungleichheit nicht wettmachen.
#32
20.2.17, 11:16
@xldeluxe_reloaded: Hihi...na zum Streuen ist es ein wenig zu wenig..
Aber ich bin noch zufrieden.
Wenn das mal nicht mehr so ist, wechsel ich die Bank.
Ich misstraue übrigens ausländischen Banken deshalb, weil ich da zu wenig Kontrolle habe..
Weiß man was mit der Bank wirklich los ist?
Natürlich kann einem das hier auch passieren...siehe VW.
#33
20.2.17, 12:39
@Towanda2: 
Streuen kann man auch mit wenig Körnchen, wenn`s dafür 3 Cent mehr gibt.... 😂

Was wirklich mit Banken los ist, erfährt man meiner Meinung nach als Privatanleger/-kunde sowieso erst, wenn die Nachrichten es bekannt geben.

Nicht vergessen:

Werben lassen! Es gibt bis zu 100 Euro für Freundschaftswerbungen von den Banken.
So hat man wenigstens eine kleine Freude.
#34
20.2.17, 15:17
ja das muss man nun selber wissen, ob sich das Streuen lohnt.
Ob es zu einer Währungsreform kommt weiß man auch erst wenns zu spät ist.
Das ist der Sinn einer Währungsreform.
Deshalb heissen wir ja auch Bürger.
Weil wir im Ernstfall bürgen müßen, mit unserem Moos nämlich.
Wohl dem der dann nichts nennenswertes sein Eigen nennt.
#35
21.2.17, 20:32
@Towanda2: Das Moos wie du es nennst liegt gemütlich auf der oder den Banken. Darauf kann der Staat leicht zugreifen. Wohl dem der sein Moos im Ernstfall nicht greifbar (im Omas Sparstrumpf) hat.
Im Übrigen habe ich im I-Nett Recherchiert und doch viele Vorschläge gefunden, den Banken das Bargeld zum Teil oder sogar komplett zu entziehen.
In diesem Forum haben mal ca. 10-20 Personen durch Antworten gemeldet. Es wird so kaum Auswirkungen für die Banken Welt haben. Es wird alles beim Alten bleiben.
LG  Gerhard
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#36
21.2.17, 21:01
Ich bin für Punk 2 des Tipps und zwar nicht nur in Bezug auf Dinge, die benötigt werden, sondern auf all die Dinge, die man sich jahrzehntelang aus Vernunftgründen versagt hat für die es ab einem gewissen Lebensalter zu spät sein könnte.
1
#37
21.2.17, 21:50
@xldeluxe_reloaded:
Jo da kann ich mich auch mit anfreunden.
Aber einen Notgroschen braucht man schon, falls mal was kaputt geht.
Und genau den habe ich .
Ansonsten leben wir heute und nicht irgentwann!
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#38
21.2.17, 21:54
@Towanda2: 
Richtig: Ein Notgroschen muss sein, aber übermäßiges Sparen - eventuell sogar durch Verzicht - muss nicht sein. Kinder sind irgendwann für sich selbst verantwortlich und es kommt für jeden der Zeitpunkt, an dem man sich selbst in den Mittelpunkt stellen sollte und sich all die Wünsche erfüllen muss, die man sich aus Vernunftgründen immer versagt hat.
Richtig: Wir leben heute und nicht irgendwann!
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#39
21.2.17, 22:01
Naja..Kinder haben wir nicht.
Hat nie geklappt.
So stellt sich für uns das Problem nicht.
Wir wollen das Leben genießen...und Geld ist schön, nützlich aber nicht alles..
Gesundheit das ist mehr.
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#40
21.2.17, 22:03
@Towanda2: 
Gesundheit kann man nicht beeinflussen. Wie man mit Geld umgeht, schon eher.
#41
22.2.17, 08:35
Bisserl kann man Gesundheit schon beeinflussen. Wer total ungesund lebt riskiert die selbige.
Ich meinte ja auch nur, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann.
So nun werde ich mich hier ausklinken.
Ich denke es wurde alles wichtige geschrieben. ;)
#42
24.2.17, 17:49
@xldeluxe_reloaded: Na da bin ich ja beruhigt, dass du so vorsichtig vorgehst, ich wollte dich nur warnen. Am besten nur Bluechips oder Fonds aus Bluechips und du hast recht - Aktienkurse beobachten!👍

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