Mein Fazit: Apotheken bieten einem immer erst mal das Teuerste an! Die meisten Kunden, das habe ich beobachtet, nehmen dies auch an. Weil man in der Apotheke vertraut ... Also: Immer freundlich nachfragen rentiert sich.

Sparen beim Einkaufen in der Apotheke

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Apothekenpreise: Jeder weiß, dass die Preise in der Apotheke nicht gerade die günstigsten sind. Deshalb habe ich mir Folgendes angewöhnt:

Schlägt man mir ein bestimmtes Produkt oder Medikament vor, frage ich sofort nach dem Preis. Erscheint es mir zu teuer, frage ich sofort nach einem vergleichbaren Produkt mit den gleichen Inhaltsstoffen. Oft macht der Unterschied 1/3 oder mehr aus! Manchmal frage ich auch noch nach einer dritten Variante. Das gefällt ihnen zwar nicht, schont aber meinen Geldbeutel.

Mein Fazit: Apotheken bieten einem immer erst mal das Teuerste an! Die meisten Kunden, das habe ich beobachtet, nehmen dies auch an. Weil man in der Apotheke vertraut ... Also: Immer freundlich nachfragen rentiert sich.


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78 Kommentare


15
#1
24.1.17, 19:52
... und zusätzlich kommt es aber auch noch drauf an, mit welchen Pharmaherstellern die Krankenkasse entsprechende Absprachen hat. Daher darf der Apothker nicht immer das preiswerteste Produkt rausgeben. 
Der Arzt kann aber einen entsprechenden Vermerk auf dem Rezept ankreuzen und evtl. das preiswertere Medikament verschreiben. 
Es ist leider nicht immer die gleiche Wirkung beim gleichen Hauptbestandsteil vorhanden. Oftmals sind die "Beifügermedikamente" anders und haben u. U. bei Allergikern ein unangenehme Wirkung. 

Es ist also nicht immer das Gleiche drin, auch wenn das Hauptmedikament das Gleiche ist. 
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#2
24.1.17, 20:13
Man kann auch nicht verallgemeinert sagen, dass die Apotheken immer zuerst das teuerste Präparat anbieten, in der Apotheke meines Vertrauens ist es nämlich so, dass immer auf ein günstigeres hingewiesen wird.
Den Beitrag von @ursula finde ich auch sehr gut erklärt👏
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#3 citroen1313
24.1.17, 20:15
Meine Apothekerin hat mir auch schon öfters das Medikament eines anderen Herstellers angeboten, wenn Aufgeschriebenes gerade nicht verfügbar war (kein starken Medis). Sie prüft immer ganz genau die Inhaltsstoffe und vergleicht, das ist ihr Beruf und ihr vertraue ich auch. Bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneien kann ich mir durchaus vorstellen, Preisvergleiche zu machen. Muss man mit etwas Festen beginnen, kann man ja den Preischeck gleich am Anfang machen und schauen, ob man gut mit dem Erstprodukt klar kommt. Mir ist zu Ohren gekommen, dass Ärzte Privatpatienten auch gerne mal gleich das teure Mittel verschreiben sollen... 
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#4
24.1.17, 23:03
Ja, den Unterschied bei Privat- u. Kassenpatienten habe ich bei meiner Mutti und mir gesehen. Sie bekam ein Medikament in teurerer Ausführung und ich das gleiche (zumindest der Hauptinhaltsstoff) von einem preiswerten Hersteller. Ich glaube damals war der Preisunterschied etwa 1: 4.Zumindest bei diesem Medikament. Es war bei etlichen anderen auch der Unterschied zwischen Privat und Kasse. Und das beim gleichen Hausarzt. 
Da könnten die Privatkassen eigentlich ganz schön sparen, wenn sie auch die "normalen" Produkte verschreiben ließen. 
Oder liegt an den Phamakonzernen, dass die Ärzte vielleicht so was wie Provision bekommen?
Da könnten doch viel Kosten gespart werden und somit auch die Beiträge der Privatkasssenmitglieder gesenkt werden. 

Aber heute haben wir ja shcon eine 2-Klassenmedizin. Sogar die Telefonnummern der Ärzte werden schon nach Kasse und Privat ausgegeben. Die Kassenpatienten hören immer nur den Anrufbeantworter (morgens). Die Privaten kommen mit einer anderen Telnr. durch. 
Aber Sorry, das war jetzt nicht das Thema. Kommt mir aber zwangsläufig immer wieder hoch😱
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#5
25.1.17, 00:37
Man muss sich einfach dazu überwinden, dann erlebt man oft eine Überraschung. 
Meistens bestelle ich frei verkäufliche Medikamente, die ich ja eh bezahlen muss in der Versandapotheke, geprüft natürlich und bin bisher auch immer zufrieden. 
Aber ab und zu kaufe ich auch etwas in der örtl. Apotheke, die nach wie vor sehr gut zu tun hat.
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#6
25.1.17, 01:49
Eine Frage zum Tipp: Was ist die dritte Variante?
Ich frage immer nach dem günstigsten vergleichbaren Mittel.
Bei frei verkäuflichen Medikamenten erkundige ich vor dem eventuellen Kauf in der Apotheke immer erst im Internet, um schon von vornherein einen Vergleichspreis zu haben.
1
#7
25.1.17, 08:38
Finde den Tipp super!
Mich hat damals ein befreundeter Arzt darauf gebracht, als ich mal wieder Husten-Schleimlöser für die Kinder brauchte.
Das Markenprodukt kostet um die 15€ und das nicht Markenprodukt zwischen 2/3 €uro!
Unsere Apotheken bieten auch immer die teuren Produkte an ohne Alternativvorschlag.
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#8
25.1.17, 10:42
Bei frei verkäuflichen Medikamenten recherchiere ich immer erst im Internet nach den günstigsten Alternativen oder ich rufe vorher in einer Apotheke an und bitte dort um Recherchen und kaufe dann später vor Ort.

Wenn ich dann das preiswerteste Mittel kenne, kann ich dann dieses aber auch über bestimmte Online-Apotheken beziehen, wo ich es noch billiger bekomme als vor Ort. Funktioniert schnell und reibungslos, und ich spare dadurch noch mehr Geld.


 
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#9
25.1.17, 10:53
Ich kaufe auch meistens in meiner Online Apotheke, da geht es fair, preisgünstig und auch informativ zu. Ich bekomme meine Medikamente schnell und zuverlässig, auch mit Infozetteln zur Verträglichkeit und Wechselwirkung. In der Apotheke hier vor Ort muss ich oft doppelt laufen, weil das ein oder andere Medikament erst bestellt werden muss und die Apotkeke ist nicht mal gleich um die Ecke. So bringt mir der Postbote die oft 40 bis 50 Prozent günstigeren Pillen. Ich weiss, man soll die Geschäfte vor Ort unterstützen, aber wer unterstützt mich mit meiner Minirente ?  
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#10
25.1.17, 11:16
@Upsi: Dem kann ich (leider) nur zustimmen. Ich gehöre auch zu Denjenigen, die sparen müssen, also ist die Online-Apotheke die beste Alternative, vor allen Dingen, wenn man ständig Medikamente braucht - und das rentiert sich wirklich. 
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#11
26.1.17, 03:24
Kann ich schon verstehen, dass viele die Online-Apos bevorzugen. Aber man sollte drüber nachdenken, dass durch die Dumpingpreise viele Apotheken (gerade die Kleineren) bankrott gehen und es immer weniger Apos geben wird - und es somit auch immer weniger Beratung gibt. Gute Apotheken beraten nämlich nicht nur zum reinen Verkaufen, sondern damit der Kunde bestmöglichen schnell wieder gesund wird. Die Apotheker/innen und Ptas gehen - im Gegensatz zu manchen älteren Ärzten - noch regelmässig zu Schulungen/Weiterbildungen und kriegen gerade im Bereich der Pharmazie sehr schnell Änderungen/neue Erkenntnisse mit. Gerade die älteren Docs wissen manchmal gar nicht so genau, dass Medikament X für Krankheit Y gar nicht mehr das beste Medikament auf dem Markt ist. Und ausgedacht ist es nicht- meine Schwester arbeitet in einer Apotheke und hat das Problem mit mehreren ortsansässigen Ärzten.

Als kleiner Tipp um doppelte Anfahrten zu vermeiden - ruft einfach vorab an! Das ist kein Problem - auch nicht bei verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Bei manchen Sachen sollte man nicht sparen oder kauft ihr z.b. Eier aus Käfighaltung (ich hoffe doch nicht!).
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#12
26.1.17, 04:05
@Fonoki: 
Die Beratung zu Medikamenten bekomme ich vom Arzt, der das jeweilige Medikament verschreibt und wurde noch nie in der Apotheke auf ein anderes, neueres, Medikament hingewiesen.
Ich sehe mich nicht in der Pflicht, Apotheken durch das akzeptieren überhöhter Preise zu unterstützen; eher sollten die Apotheken an ihren Preisen etwas ändern, um sich selbst am Leben zu erhalten. Verwunderlich ist für mich stets die große Anzahl von Angestellten, zumindest in all den Apotheken, die ich kenne.....
Das Thema kam schon öfter hier zur Sprache - Apotheken und Bäcker: Immer wieder ein heißes Thema.
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#13
26.1.17, 07:59
@Fonoki: was würdest du tun , wenn du für deine Medikamente statt 50 Euro nur dreißig zahlen brauchst ? Soweit geht die Solidarität nun nicht, wenn man jeden Cent dreimal umdrehen muss. Unseren Apotheken hier scheint es noch sehr gut zu gehen, das sieht man an der Ausstattung und den vielen Mitarbeitern. Ich bin mit der Online Apotheke sehr zufrieden und freue mich über Gutscheine, günstige Angebote und gute Beratung am Telefon. 
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#14
26.1.17, 09:03
@Upsi: Den kleinen, inhabergeführten Apotheken geht es meistens nicht besonders gut. Bei uns haben im Umkreis in den letzten Jahren viele schließen müssen. Ich kaufe deshalb sämtliche Medikamente in den Apotheken vor Ort, denn wenn die auch noch zumachen würden, wäre es ein echter Verlust. Da bekomme ich nämlich persönliche Beratung zu rezeptfreien Medikamenten und auch schon manchen guten Tipp, wie ich mit Hausmitteln kleinere gesundheitliche Probleme angehen kann.
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#15
26.1.17, 09:16
@Baerbel-die-Gute: natürlich verstehe ich das und wenn man rundum zufrieden ist, völlig ok. Nun hat jeder Mensch einen anderen Bedarf an Medikamenten und ein anderes Budget . Ich habe hier noch nie auf Anfrage ein günstigeres Medikament bekommen und zu Fuß zweimal am Tag zwei Kilometer laufen , vielleicht bei schlechtem Wetter, nein danke. Die Gegebenheiten sind überall verschieden und ich möchte an meinem Verhalten nichts ändern, weil es für mich das bessere ist. 
#16 Kielersprotte
26.1.17, 12:45
Ich kaufe nur in der Apotheke, aber ich habe sie auch in der Nachbarschaft.
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#17
26.1.17, 14:54
@Upsi: Ich habe es da natürlich besser als Du, denn erstens brauche ich nicht viele Medikamente (und keine sehr teuren), zweitens ist meine Apotheke um die Ecke und drittens habe ich wirklich eine richtig nette Apothekerin, die bei frei verkäuflichen Medikamenten normalerweise ein preiswertes anbietet und auch mal sagt "Das brauchen Sie eigentlich nicht." Bei Dir ist es offenbar anders und ich kann Dich schon verstehen und natürlich kann es jeder ohnehin halten, wie er will. Mir ging es eigentlich nur um die Aussage, dass es den Apotheken so gut geht. Das gilt vielleicht für die größeren, die oft ja auch zu Ketten gehören, aber bei kleinen inhabergeführten Läden ist das oft anders. In "meiner" Apotheke gibt es nicht viel Personal und nicht viel Platz und die Einrichtung ist seit vielen Jahren unverändert.
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#18
26.1.17, 19:54
ich gucke immer erst mal in einer online-apotheke nach den preisen, da kann man sehr sparen
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#19
28.1.17, 18:17
Ich habe noch nie in einer Online-Apotheke gekauft, weil ich auch die hiesigen Apotheken unterstützen möchte. Außerdem finde ich auch die persönliche Beratung in den Apotheken gut. Mir wird auch oft ein günstigeres Produkt empfohlen.
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#20
28.1.17, 19:42
@Maeusel, da stimme ich dir gerne zu; ich mache das auch so. Und ich frage mich, wer mir die Medikamente gegeben hätte, als am Weihnachtstag ein Familienmitglied arg krank wurde.
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#21
28.1.17, 20:08
@Drachima: 
Die Ambulanz im Krankenhaus.
#22
29.1.17, 08:25
Mit Generika bin ich schon auf die Schnauze gefallen. 

Lange habe ich die Pille genommen einer bestimmten Marke. Dann meinte der Arzt, die Patent-Zeit wäre abgelaufen und nun gibt es davon günstigere Generika. 
Habe die dann auch gekauft für 1/3 vom Preis. Und obwohl es ja angeblich exakt der selbe Inhaltsstoff ist, habe ich die überhaupt nicht vertragen und heftigste Kopfschmerzen davon bekommen. 

Ich habe das Gefühl, bei Generika sind die Stoffe doch nicht zu 100% identisch. 
#23
29.1.17, 08:42
wrawe
#24
29.1.17, 08:50
@xldeluxe_reloaded: die haben nur einen Vorrat an verschreibungspflichtigen Medikamenten für echte Notfälle und sind auch selten um die Ecke ( bezieht sich auf die Ambulanz im Krankenhaus )
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#25
29.1.17, 08:53
@Maeusel:genau- vor allem, wenn Du sofort was brauchst - wie z.B. ein Schmerz- oder Fiebermittel - weil Du Migräne hast oder Dein Kind Fieber hat - wie schnell geht das online? Was macht die "Oma" (bin ich auch) ohne Pc ( ich nicht ) ?
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#26
29.1.17, 08:58
@Upsi: die meisten Apotheken liefern - vor allem bei kranken oder
gehbehinderten Kunden, Eltern kleiner Kinder - nach Hause zum Kunden.
Kostenlos ! Das wird aus den ach so hohen Gewinnen mitfinanziert -
ebenso die offenen Ohren, wenn einsame Rentner etc. ihr Herz ausschütten
und einfach mal reden wollen ( dito : kostenlos.........)
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#27
29.1.17, 09:07
@ursula: der Witz ist
1. Die Kunden wollen oft das teure Originalmedikament ( sie sind schließlich "privatversichert" und denken, das ist besser wirksam, als das Generikum )
die Ärzte machen sich nicht immer die Mühe, da aufklärend zu sein
2. Die Privatkassen verlangen teilweise, dass billigere Medikamente abgegeben werden und machen ihre Kunden darauf aufmerksam, danach zu fragen - sonst müssen manche selber draufzahlen
3. fragt man manche Kunden, ob sie was günstigeres wollen, werden sie sauer und unterstellen einem, man hielte sie für nicht zahlungskräftig.....
4. Die Werbung suggeriert bei freiverkäuflichen Medikamenten: nur Produkt X wirkt und ist genau das richtige für ALLE Kunden... das kriegt man schwer aus den Köpfen raus
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#28
29.1.17, 09:14
@xldeluxe_reloaded: die Apotheken machen die Preise nicht, sondern die Hersteller
Sonderangebote kann man bei einzelnen Produkten machen, aber die kleine Apotheke um die Ecke kann sich das nicht leisten alles zu verbilligen. Schon mal dran gedacht, dass auch viele Arbeitsplätze dranhängen? Das die Angestellten noch gut viel zu tun haben, liegt daran, dass der Betrieb oft mit Kräften unterbesetzt ist, weil hier auch gespart werden muss.
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#29
29.1.17, 09:55
@ANNY2: ich bin ja nicht krank oder gehbehindert und auch nicht einsam, nur ich bin nicht reich und nicht bereit aus Solidarität mehr zu bezahlen als ich müsste. Seit vielen Jahren bestelle ich online und habe nicht vor das zu ändern. Jeder hat seine Gründe und andere Bedingungen , das sollte man akzeptieren.
Wer übt mit mir Solidarität wenn ich meine Miete oder den Strom nicht bezahlen kann ? Jeder muss sich nach seiner Decke strecken und ist ja deshalb kein schlechter Mensch.
bezieht sich auf #26
#30
29.1.17, 10:44
@ANNY2: dass die Apotheken die Preise nicht machen, sondern die Hersteller, ist nicht ganz richtig. Die Hersteller dürfen die Preise nicht vorgeben, nur eine unverbindliche Preisempfehlung zur Orientierung nennen. Was jeder Einzelhändler für ein Produkt verlangt, liegt in seinem Ermessen. Dass das so ist, darüber wacht das Bundeskartellamt. Dass die meisten Apotheken sich an diese Empfehlung halten, ist eine andere Sache und die Grundlage für die Internet Apotheken. 

Ich bin beim Thema online Medikamente zu kaufen, auch immer hin- und hergerissen. Einerseits fände ich es schade, wenn Apotheken aussterben, andererseits kann der Preisunterschied wirklich eklatant sein.
#31
29.1.17, 10:49
@Upsi: mir ging es ja um das Argument - das man 2 x laufen muss, da kann man nach dem Lieferservice fragen, auch wenn man nicht so drauf angewiesen ist. Ich mach das für Kunden dann am liebsten zu Fuss - schont die Umwelt, kostet kein Benzin und ich hab zwischendurch frische Luft und Bewegung (freu!) -
Das mit der Solidarität ändert sich dann, wenn man sellber mal in die Situation kommt alt zu werden ( kicher! Na hoffentlich! ) , krank oder gehbehindert oder Pflegender Angöriger zu sein.
Da ist man dann froh, wenn man nach ner halben Stunde das Antibiotikum, das der Arzt beim Hausbesuch verordnet hat und uns gefaxt hat, dass wir es liefern sollen, nach Hause gebracht kriegt, ohne einen Fuss vor die Tür gesetzt zu haben.
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#32
29.1.17, 10:53
@HörAufDeinHerz:  stimmt so nicht ganz - die uvp gilt bei Nahrungsergänzungsmitteln und z.B: Kosmetika, Tees etc.  - ECHTE apothekenpflichtige Medikamente - Wick Medi... Grippost.... usw. haben Festpreise, die wie gesagt als z.B. Sonderangebot verkauft werden dürfen - und an verschreibungspflichtigen Sachen darf in Deutschland gar nix am Preis gedreht werden.
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#33
29.1.17, 11:02
@ANNY2: "und an verschreibungspflichtigen Sachen darf in Deutschland gar nix am Preis gedreht werden."
Darum kaufe ich verschreibungspflichtige Medikamente in der Apotheke vor Ort. Der Preis ist ja überall gleich.
Rezeptfreie Medis (z. B. gegen Erkältungen) bestelle ich allerdings online - da spare ich oft bis zu 40% gegenüber der Preisempfehlung des Herstellers.
#34
29.1.17, 11:24
Ich kaufe verschreibungspflichtige Medikamente in der Apotheke um die Ecke. Ruf vorher an, ob es vorrätig ist, da erspar ich mir unnütze Gänge. Wenn ich die Wohnung nicht verlassen kann, bringen sie mir das Bestellte.
Die frei verkäuflichen bestelle ich im Internet, weil ich dabei Einiges sparen kann.
#35
29.1.17, 12:08
@ANNY2: # 24:
Nicht in der Nähe?  Ok, mag sein, je nachdem, wo man wohnt. Ich denke aber schon, dass im Krankenhaus geholfen werden kann, wenn es wirklich so schlimm ist. Ohne Verordnung bekommt man im Notfall in/an der Apotheke keine geeigneten verschreibungspflichtigen Mittel.
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#36
29.1.17, 12:26
@ANNY2: 
Ich denke da anders, mehr personenbezogen auf mich und ich werde keine Apotheken finanziell fördern oder am Leben erhalten, denn dass es Apothekern jahrzehntelang sehr gut ging, ist unumstritten. Und jetzt kämpfen sie eben wie jeder kleine Laden von Bäcker bis Schuhmacher und wie auch riesige Konzerne um ihre Existenz. Das ist aber der Lauf der Zeit und eben unaufhaltsam.
In der Onlineapotheke spare ich zumindest 50% der Rezeptgebühren, was bei chronisch Kranken monatlich richtig viel Bares ausmacht.  Es sind jederzeit telefonisch Mitarbeiter erreichbar, die Medikamente werden mit einem Medikamentenplan geliefert, der genau aufzeigt, welche Medikamente mit dem Arzt noch einmal abgeklärt werden sollten oder welche Untersuchungen dazu empfohlen werden. In der Apotheke bekam ich jedes Medikament freundlich aber kommentarlos überreicht.
@all:
Hier werden nicht vorhandene Medikamente am Abend kostenlos geliefert. Ein Bekannter fährt auch nebenberuflich für Apotheken und liefert bestellte Medikamente aus. Ich kenne es gar nicht anders, als dass geliefert wird.
#37
29.1.17, 12:45
@ursula: 
Nur zum Verständnis: es gibt keine BEIFÜGERMEDIKAMENTE. Jede Tablette braucht zur Herstellung Hilfsmittel. Diese bestehen aus völlig harmlosen Stoffen, die als Lebensmittel zugelassen sind. Da gibt es keine Geheimrezepturen sondern Standardvorschriften. Schließlich soll nur der Wirkstoff alleine wirken und sonst nichts! 
Nur den Wirkstoff allein kann man nicht als Tablette verpressen.
#38
29.1.17, 13:02
@xldeluxe_reloaded: 
Ich hoffe sehr, daß Sie nie mitten in der Nacht oder am Wochenende dringend auf Medikamente angewiesen sein werden. Krankenhausambulanzen oder Notfallpraxen geben KEINE Medikamente aus. Dies dürfen nur Apotheken. 
In Großstädten haben wir immer noch eine sehr komfortable Versorgung mit Ärzten und Apotheken. 
Aber auf dem Lande sieht es doch jetzt schon sehr mau aus: Arztpraxen verschwinden, Apotheken schließen wie auch andere Geschäfte. Die Frage ist: wollen wir ausländische Großkonzerne und Steuerhinterzieher weiter reich machen? 
In der Regel kann man in jedem Geschäft offen über die Online Preise sprechen und fragen inwieweit man einem entgegen kommen kann. Für ein paar Cent oder auch einem Euro Unterschied braucht man doch nicht Online zu bestellen! Da lohnt sich doch das Porto nicht, ganz zu schweigen von der Umweltbelastung durch Verpackung und Transport. 
Habe gerade für 249,-  eine neues techn.Gerät Vorort gekauft was online 10,-€ billiger gewesen wäre-ja und?! Dafür kann ich aber hier den Service u.U. in Anspruch nehmen.
1
#39
29.1.17, 13:03
@xldeluxe_reloaded#52: Doch, in meiner Apotheke bekomme ich auch verschreibungspflichtige Medikamente ohne Rezept! Denn die haben eine Patienten-Kartei und können nachprüfen, was ich normalerweise verschrieben bekomme. Das ist eben der Vorteil der Apothrkr am Ort!
2
#40
29.1.17, 13:09
Maeusel, kann mir nicht vorstellen, dass du verschreibungspflichtige Medikamente einfach so in der Apotheke bekommst. Zahlst du diese dann selbst ? Die Apotheke kann doch nur mit Rezept abrechnen
1
#41
29.1.17, 13:10
@Maeusel: 
OH, oh, dies bitte nicht laut sagen, denn dieser Vorgang ist absolut illegal und kann die Lizenz kosten!
#42
29.1.17, 13:11
@Pille

Danke für die Info über das mir fehlende Wort,
Manchmal komme ich leider nicht auf die passenden Bezeichnungen und dann behelfe ich mich mit entsprechenden Ersatzbezeichnungen. Dann kann es natürlich sein, dass für Fachleute ein "flalscher Ausdruck " ist, welcher noch ander, nicht zutreffende Informationen beinhaltet. 

Sorry, ich bin kein Fachfrau. Aber ich denke, die meisten Leser/innen wissen was ich meine. 

Eine Verwandte hat bei einem einfachen Mineralienpräparat, (von einem teuren Hersteller) durch so ein begefügtes Mittel eine Allergie bekommen (war vorher nichts bekannt) welche über 8 Monate behandelt werden musste, ehe die Hautflecken wieder weg waren. So etwas kann durch diese Zusatzmittel auch entstehen. Ich denke allerdings: sehr selten. Aber man denkt dann nicht daran, dass es von diesen "Nebensächlichkeiten" kommen könnte. 

Und nun habe ich schon wieder andere Ausdrücke dafür gebraucht... tztztz...
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#43
29.1.17, 13:12
@pille: 
Es ist müßig, darüber zu diskutieren, ob ich mit akuten Schmerzen nicht besser in der Krankenhausambulanz aufgehoben bin, wo mir mit Sicherheit geholfen wird, anstatt nach einem Mittel zu fragen, das ich vergleichbar auch im Drogeriemarkt bekomme.  Es war nicht so gemeint, im Krankenhaus im Notfall Medikamente zu erfragen.
Es sind bei chronisch Kranken nicht nur ein paar Euro, die durch "halbierte" Zuzahlungskosten eingespart werden und Bestellungen sowie Lieferungen sind grundsätzlich portofrei.
Ich habe kürzlich eine Kombimikrowelle übers Internet gekauft und mehr als 120 Euro gespart.
Kurzum: Für mich rechnen sich Onlinebestellungen.
1
#44
29.1.17, 13:14
@Maeusel: 
Ist das nicht fahrlässig? Es kann doch auch sein, dass ich starke Medikamente horte und damit evt. einen Plan verfolge..............ich bekomme nicht mal von meinem Arzt neue Medikamente verschrieben, wenn ich noch ausreichend davon haben müsste. Dein Apotheker kann ja nicht wissen, ob Du nicht auch schon woanders nach den Medikamenten gefragt hast..............
2
#45
29.1.17, 13:15
Das bringt doch nichts dieses hin und her. Jeder muss selbst wissen was er macht und die Bedingungen sind doch bei jedem anders. Hier jemanden überzeugen zu wollen, sich jahrelange Gewohnheiten abzugewöhnen, ist mit Sicherheit erfolglos, weil man für sich entscheiden muss, was einem wichtig ist.
Wäre schade, wenn dieser nette und harmlose Tipp in ein Gemetzel wie bei Gerts Wachteln ausarten würde. Leben und leben lassen. Danke an den Tippgeber, ist für viele sicher umzusetzen.
#46
29.1.17, 13:19
@xldeluxe_reloaded: 
In der Ambulanz bekommt man ein Rezept.
In der Drogerie gibt es nur Nahrungsergänzungsmittel und keine Medikamente wie Schmerzmittel.
#47
29.1.17, 13:21
@xldeluxe_reloaded: 
Bestellungen sind nicht grundsätzlich portofrei. 
1
#48
29.1.17, 13:23
Vielleicht würde ich nicht jedes Medikament ohne Rezept bekommen, das habe ich nicht ausprobiert. Aber vor kurzem war die Praxis unseres Hausarztes plötzlich an einem Freitag geschlossen, und ich konnte kein Rezept besorgen. Weil die Tabletten, die ich jeden Tag nehmen muß, nicht mehr übers Wochenende gereicht hätten, mußte ich die unbedingt noch an diesem Freitag bekommen. Und da war es für mich gut, daß das Personal in der Apotheke mich kennt.
#49
29.1.17, 13:23
@pille: 
Dann ist dort, wo Du wohnst, eben alles anders. 😉
#50
29.1.17, 13:24
@Upsi: 
Glaub ich nicht, das ist eine ganz andere Liga 😉
#51
29.1.17, 13:25
@Upsi: Zum Glück unterscheidet der Ton sich bei diesem Tip ja gewaltig von dem im Wachtel-Tip!
1
#52
29.1.17, 13:26
@pille: 
Bei der Mikrowelle jetzt oder bei Onlineapotheken?  Dort sind rezeptpflichtige Medikamente portofrei.
#53
29.1.17, 13:30
@Maeusel: sicherlich musstest du dein Rezept nachreichen, dann glaube ich das schon das der Apotheker da mal eine Ausnahme macht wenn er dich kennt.
1
#54
29.1.17, 14:09
@Upsi: Ja, das mußte ich. Aber das wollte ich natürlich sowieso, denn ich wollte ja das Geld von der Krankenkasse zurückbekommen.
Die Apotheken verkaufen bestimmt keine rezeptpflichtigen Medikamente an Kunden, die sie nicht kennen, wenn die kein Rezept vorlegen können.
Aber das hatte ich ja gerade mit meinem Kommentar gemeint: In meiner "Hausapotheke" kann so eine Ausnahme gemacht werden, weil man mich da kennt.
#55
29.1.17, 14:26
@ANNY2: Ja, du hast recht, entschuldige. Ich hätte besser kenntlich machen müssen, dass ich nicht verschreibungspflichtige Dinge meine. Wegen den verschreibungspflichtigen wüsste ich auch nicht, warum ich die online bestellen müsste. 

@pille: nein, wegen eines Euros bestelle ich auch nicht online. Die Differenz ist aber schnell deutlich höher, wenn man häufig verwendete Mittel ein wenig zusammen kommen lässst. Ich hab neulich über 30 Euro gespart, und da hab ich nur 4 Artikel gekauft. Du sagst, man könne doch den Apotheker nach einem Nachlass fragen, das ist mir aber unangenehm. Das ist doch seine Sache, ob er vom Onlinehandel auch profitieren will. Ich kaufe doch online schließlich auch bei einer Apotheke ein.
#56
29.1.17, 14:40
@pille:

Auf dem Dorf, wo der Apotheker den Arzt und die Kunden/Patienten kennt, wird das im Notfall schon mal so gehandhabt, wenn der Patient das Medikament über eine lange Zeit hinweg schon bekommen hatte. Der Apotheker weiß das. Man liefert das Rezept dann ein oder zwei Tage später ab.
Es kann ja mal an einem Freitag das Medikament ausgehen, das man täglich braucht und der Arzt ist noch im Urlaub.
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#57
29.1.17, 14:48
@HörAufDeinHerz: 
Warum man rezeptpflichtige Medikamente online bestellen sollte?
Weil ich z.B. im Quartal um die 50 Euro spare, mein Mann ca. 35 Euro.
#58
29.1.17, 14:51
@Ringelstrumpf: 
ja, ich weiß, daß dann ausgeholfen wird. Und dann hilft eben auch kein Versandhandel mehr!
Nur laut umher erzählen sollte man es nicht. Der Apotheker, der dies aus Nettigkeit macht, macht sich jedes Mal strafbar, nur weil er helfen will.
Denn eigentlich müßte man dann zum Notarzt und sich ein Rezept ausstellen lassen. 
#59
29.1.17, 15:05
@xldeluxe_reloaded: 

Wenn Sie soviel alleine an rezeptpflichtigen Medikamenten sparen, werden Sie wohl einen großen Verbrauch haben. 
Wer mehr als 1% seines Jahreseinkommens als chronisch Kranker geopfert hat, bekommt die Überzahlung auf Antrag von seiner Krankenkasse direkt erstattet.
Und wer diese Grenze regelmäßig überschreitet, für den ist es auch völlig egal, ob er den Grenzbetrag in einer öffentlichen Apotheke mit z.Bsp. 10 Zuzahlungen erreicht hat oder aber mit 20 halben Zuzahlungen beim Auslandsversandhandel. 
Die deutschen Online Apotheken sind im übrigen bei rezeptpflichtigen Medikamenten genauso an die Preisbindung gebunden und dürfen auch von der gesetzlichen Zuzahlung keinen Cent erlassen, sonst machen sie sich strafbar. 
Wer rezeptpflichtige Arzneimittel privat kaufen muß, kann in der Apotheke auch immer nach günstigeren Generika fragen oder bei Medikamenten, die noch Patentschutz genießen, nach günstigerer Import-Ware fragen.
#60
29.1.17, 15:26
@xldeluxe_reloaded: ich hatte auch absichtlich nur von mir gesprochen, ich würde da nichts sparen, glaube ich. Für andere kann ich ja nicht sprechen, vielleicht haben die andere Vorausetzungen. (Mich nervt hier bei FM eh immer so, dass alle denken, so wie bei ihnen müsste es immer und überall sein, aber das nur nebenbei ;) )
Das interessiert mich aber jetzt: wieso ist das bei dir so, weil du im Ausland kaufst? Ich würde ja gerne mein Regaine in Frankreich kaufen, weil es da immens billiger ist als hier in der Online-Apo, aber da finde ich keine englisch- oder deutschsprachige. Mein Französisch ist mangels Benutzung für solche Zwecke zu eingerostet. 
1
#61
29.1.17, 15:34
@HörAufDeinHerz: 

Bei Bestellungen über Auslands-"Apotheken", meist sind das keine echten Apotheken, sollte man äußerste Vorsicht walten lassen und sich das Impressum genau ansehen. 
Es gibt leider auch eine Reihe Fake-shops, bei denen man, wenn überhaupt Ware kommt, auch u.U. gefälschte Ware bekommt. Was zu billig angeboten wird, ist meist unseriös.
#62
29.1.17, 15:38
Da kann mir wenig passieren, glaube ich. Ich bezahle immer so, dass ich im Zweifelsfall mein Geld zurück bekomme, beispielsweise über Paypal. Wer das als Shop anbietet, ist schon mal nicht ganz verkehrt und sollte da tatsächlich mal keine Ware ankommen, lasse ich mein Geld zurückbuchen. Ich kaufe seit über 20 Jahren nicht wenig im Internet ein und bin immer vorsichtig. Hab noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.
1
#63
29.1.17, 15:50
@HörAufDeinHerz: mache ich auch so und noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Alles stimmt, Preis, Beratung und Ware. Natürlich gehe ich auch mal in die Apotheke, aber selten.
Ich habe seit vielen Jahren die gleiche online Apotheke und dort ein Kundenkonto, habe also ständig Überblick über Bestellungen und Versand und bekomme sogar immer kleine Zusatzgeschenke.
1
#64
29.1.17, 16:57
Verordnungspflichtige Medkikamente lasse ich durch "unsere" niedergelassene Apotheke liefern (gesetzlich bzw. freiwillig versichert). Falls ich Nahrungsergänzungsmittel, Pflegemittel oder frei verkäufliche Medikamente brauche, mache ich Preisvergleiche im Internet (...fuchs.de u. a.). Ich verwende gerne Generika und lege auf Marken wenig Wert bei gleicher Qualität. Ich bestelle nur bei niedergelassenen Apotheken, die auch versenden oder beim Großhändler, der auch Apotheken beliefert. Entweder kaufe ich dann eine Menge oberhalb der Versandkostenpauschale oder ich füge eine Verordnung bei, dann ist es immer ohne Versandkosten. Zuletzt hatte ich Paracetamol 500 mg / 20 Stück für € 0,17 bestellt.
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#65
29.1.17, 22:33
@HörAufDeinHerz: 
Vor ca. 15 Jahren begann ich, bei Doc Morris, damals noch 0800Doc Morris, in Heerlen/NL meine rezeptpflichtigen Medikamente zu bestellen. Rezeptfreie Medikamente brauche ich so gut wie keine und extrem selten, wenn aber doch, dann bestelle ich sie durch Preisvergleich in irgendeiner deutschen Onlineapotheke oder kaufe, was günstiger als in Deutschland ist, in den Niederlanden.
Mittlerweile wird im TV auch für die Europa-Apotheek mit bis zu 30 Euro eingesparter Rezeptgebühr pro Rezept geworben. Schau es Dir einfach mal in net an.
Wenn Regaine in Frankreich so viel günstiger ist, wirst Du doch sicherlich online bestellen können und viel zu schreiben oder fragen gibt es da nicht. Auch ohne Französischkenntnisse (die ich für den medizinischen Bereich vermutlich auch nicht hätte), erklärt sich das Onlineformular von selbst und mit Google kann man ja auch das ein oder andere Übersetzen.
#66
29.1.17, 22:37
@pille: 
Ja ich habe einen großen Verbrauch und falle auch als chronisch Kranker nicht unter die 1%-Regelung.
#67
30.1.17, 00:53
@xldeluxe_reloaded #65: Die Werbung im TV hatte ich auch gesehen; auf der HP sieht das schon ganz anders aus:
Preis Ihres Arzneimittels - Sofort-Bonus pro Packung
unter 70 Euro  - 2,50 Euro
70 Euro bis 300 Euro  -  5 Euro
über 300 Euro  - 10 Euro

Die Porto-Gebühren werden ab eines bestimmten Mindestumsatzes von den meisten Apotheken übernommen; wenn verordnungspflichtige Medikamente (Rezept) dabei sind auch ohne MInestumsatz.
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#68
30.1.17, 00:56
@paraiba: 
Ich hab mir die Seite nicht genauer angeschaut, bestelle nicht dort. Verschreibungspflichtige Medikamente bekomme ich bei Doc Morris grundsätzlich portofrei geliefert und bestelle sie auch portofrei. Der Mindestumsatz ist bei der Rezeptgebührenerstattung dort nicht maßgebend.
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#69
30.1.17, 03:00
@xldeluxe_reloaded #68: Das ist bei den meisten Versandapotheken so - hatte ich im letzten Absatz auch geschrieben.
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#70
30.1.17, 11:32
@paraiba: 
Jau: Stimmt! 😉
#71
3.3.17, 12:02
@Upsi und @lakshmi : habt Ihr schon mal daran gedacht,Euch von den Zuzahlungen bei der KK befreien zu lassen ?
Ich habe auch eine Minirente und zahle bei meiner KK ca.50€ und bin für den Rest des Jahres von Zuzahlungen (Apotheke,KG) befreit.

Ich vermute,die TE meint auch die frei verkäuflichen Medikamente. Aber wie oben schon angegeben,haben die Generika ( nachgemachte Medis) eine teilweise ganz andere Zusammensetzung. Bei meinen Schilddrüsenmedikamenten und beim Macumar wird vom Arzt angekreuzt,dass ich das original Medikament bekomme.Da muss ich dann natürlich noch etwas zuzahlen.
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#72
3.3.17, 14:32
@Schnuff #71: Die angegebenen Wirkstoffe sind in den aut-idem-Arzneien / Generika identisch, bei den weiteren Bestandteilen kann das anders aussehen. Meine Mutter hatte auch Marcoumar / Marcumar; der Wirkstoff war immer Phenprocoumon in konstanter Dosis. Unabhängig vom Hersteller und Vertrieb hat sie es gleichmäßig vertragen. Bei den meisten Medikamenten ist es unerheblich ob Generika verwendet werden. Jedoch können Zusatzstoffe die Wirksamkeit in geringem Maß beeinflussen (kommt äußerst selten vor) bzw. beispielsweise bei Allergien auch die Verträglichkeit (die in #22 beschriebenen Kopfschmerzen könnten darauf beruhen).

Es gibt neben dem Placebo-Effekt auch den Nocebo-Effekt: nicht nur die Wirkung eines (Schein-)Medikaments kann auf Suggestion / "Einbildung" beruhen, auch die Nebenwirkungen.  Konditionierung und Erwartungshaltung der Patienten und Ärzte spielen eine wichtige Rolle. Nocebo-Symptome treten signifikant häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Bei älteren Menschen ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten des Nocebo-Effektes höher als bei Jüngeren.
#73
19.4.17, 09:25
@paraiba: Puh. Da siehst Du doch a besten, u welchen " Dreck " es sich bei Paracetamol und auch Aspirin handelt. Nicht aus den Köpfen von Müttern respektive Großmüttern heraus zu bekommen. Und dabei gehört es ob der Nebenwirkungen eigentlich  V E R B O T E N. Ich weiß, wovon ich spreche........................... Also lieber  : Hände weg !!!
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#74
19.4.17, 11:07
@cahumi: Ibuprofen hat auch Nebenwirkungen - wie alle Medikamente. Alles was wirkt hat auch - zumindest potentiell - Nebenwirkungen.Medikamente sind eben keine Nahrungsmittel und selbst die können "Nebenwirkungen" haben.
#75
19.4.17, 12:06
@paraiba: Na, das weiß doch wohl mittlerweile jedes Kind. Oder vielleicht doch nicht !? Ich beipielsweise lese regelmäßig sowohl Apotheker / als auch Ärzte Informationen.
Schon aus alter Gewohnheit und weil mich " Bauer sucht Frau " nicht sonderlich interessiert.
Nix für ungut. Normalerweise belehre immer ich Gott und die Welt.
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#76
19.4.17, 22:09
@cahumi: 

Was schreiben Sie denn da? Vielleicht mal jemanden fragen, der Ahnung hat. Oder gehören Sie zur Chemtrail-Fraktion?
Wenn doch hier im allgemeinen seriös diskutiert wird, stören solche Beiträge wie Ihrer sehr.
#77
19.4.17, 22:29
@cahumi: 
Um welchem "Dreck" handelt es sich denn bei Paracetamol und Aspirin?
#78
20.5.17, 20:36
Ich kaufe allgemeine Medis schon lange Online. Meistens findet man dort die gleichen Produkte für viel weniger Geld, selbst wenn noch Versand drauf kommt!

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