Teebaumöl gegen Kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen hilft Teebaumöl sehr gut.

Bei Kopfschmerzen hilft Teebaumöl sehr gut. Einfach auf die Schläfen tupfen und schlafen gehen. Das Teebaumöl wird sehr kalt auf der Haut und brennt durch die Dämfe des Öls etwa in den Augen. Deshalb schlafen gehen :-)

PS.: Teebaumöl bekommt man in der Apotheke oder Drogerie.

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11 Kommentare
Calendula
1
Achtung, Allergie!
29.3.06, 18:45 Uhr
Patrike
2
Die Beschreibung kenn ich, aber da ist dann von Minzöl die Rede und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
29.3.06, 20:54 Uhr
Türgriff
3
Beim Discounter gibts auch gelegentlich Teebaumöl im Sonderangebot. Das ist allerdings kein reines, sondern mit Zusatzstoff verpanschtes.
Also lieber in die Apotheke gehen oder auf die Inhaltsangabe achten.
29.8.06, 23:57 Uhr
Christine
4
Ich kenne diesen Tipp auch, aber ich benutze Minzöl. Und gebe auch ein paar Tropfen in den Nacken..
8.11.06, 20:09 Uhr
Romy
5
Wem das bei Kopfschmerzen hilft, der hat wirklich noch keine Migräne gehabt!
Da hilft - nach langen Versuchen - wirklich nur Akupunktur beim Spezialisten.
Und das wird von der Krankenkasse auch größtenteils oder sogar ganz übernommen.
8.11.06, 21:43 Uhr
Dabei seit 20.8.10
6
Teebaumöl gegen Kopfläuse

Bei Kopfläusen sollten ein paar Tropfen Teebaumöl (am besten eines mit Jojobaöl) ganz einfach auf der Kopfhaut verteilt werden. Dann über Nacht einen Handtuchturban anlegen und am nächsten Morgen die Haare waschen und mit einem Nissenkamm auskämmen. Diese Prozedur sollte zu Anfang evtl. 3 - 4-mal in der Woche wiederholt werden.
20.8.10, 21:02 Uhr
Dabei seit 20.8.10
7
Teebaumöl ist nicht gleich Teebaumöl.
Von daher sollte immer eines genommen werden, welches mit dem Jojobaöl unzertrennlich verbunden ist (siehe Buch: Melaleuka in Jojobaöl von Christine Vietmeier). Dadurch kann die Wirkung verbessert werden und es brennt nicht mehr ;-)
20.8.10, 21:06 Uhr
Gaikana
8
Pur angewendet führt es zu Rötungen und Hautveränderungen, es verätzt die Haut, wenn man es zu oft macht. Außerdem hilft es wohl nicht immer, bei mir bleibt es wirkungslos, allerdings hilft es bei Stirnhöhlenvereiterung, weil es Viren bekämpft und dieser Kopfschmerz geht natürlich auch weg, wenn die Stirnhöhle wieder in Ordnung ist. Teebaumöl mit neutralem Öl mischen oder einer Creme. Die Wirksamkeit ist enorm, auch 1 zu 100 wirkt es noch antibakteriell und gegen Viren, man muß es allerdings konsequent und länger anwenden
27.11.11, 10:03 Uhr
Oma_Duck
9
@Gaikana: Welche medizinische Ausbildung berechtigt Dich zu der Aussage, dass Teebaumöl Viren "bekämpft"? VIREN? Wenn es stimmte: Nobelpreis sicher!
Bei Stirnhöhlenvereiterung (oder was man als medizinischer Laie dafür hält) gibt es nur eins: Zum Arzt, zum Arzt, zum Facharzt!
Jede Infektion in diesem Bereich kann zu lebensgefährlichen Komplikationen führen. Jede Eigendiagnose und/oder Selbstmedikation verbietet sich.
Daher nochmals mein Appell an "Vancouver": Trotz Eures Haftungsausschlusses würde ich ernsthaft überlegen, künftig medizinische "Tipps" nicht mehr zuzulasssen. Es wird einfach zu viel gefährlicher Unsinn verbreitet.
27.11.11, 14:08 Uhr
Gaikana
10
@Oma_Duck: Du hast natürlich vollkommen recht, man läßt sich manchmal hinreißen und gibt Tipps. Ich habe eine Heilpraktikerausbildung, aber das tut hier auch nichts zur Sache. Teebaumöl habe ich in Eigenmedikation für viele Wehwehchen ausprobiert und da wo sie mir geholfen habe, gebe ich die Tipps gerne weiter. Ob sie jemand ausprobiert oder nicht, bleibt jedem selber überlassen. Ich habe damit Zahnfleischentzündungen, Stirnhöhlenvereiterungen, und Herpes erfolgreich bekämpft Das ist nur meine eigene Erfahrung und die meiner Familie damit. Ich gebe dir aber sehr recht, dass man bei ernsthaften Krankheiten den Arzt aufsuchen soll. Da es hier aber kein medizinisches Forum ist, hab ich nicht weiter drüber nachgedacht, dass nicht jeder genügend Hintergrundwissen hat um selbst rumzudoktorn. Ich werd mich also zurückhalten bei weiteren Tipps
28.11.11, 14:47 Uhr
Dabei seit 21.12.14
11
@Gaikana: Ich benutze Teebaumöl schon immer pur seit sehr vielen Jahren,auch auf offenen Wunden oder bei meinen Hunden,nach Zeckenentfernung und hab keinerlei Rötungen oder Hautveränderungen.
22.4.19, 20:18 Uhr
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