Telefonlisten können im Notfall Leben retten

Telefonlisten können im Notfall Leben retten

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Liebe Muttis (und Vatis natürlich auch). Viele von euch kennen den Tipp wohl schon und praktizieren ihn vielleicht auch, dennoch möchte ich ihn noch mal einstellen, da er evtl. im Notfall Leben retten kann. Es geht nicht um die Notfallnummern im Portemonnaie oder im Handy, sondern um eine Kontaktliste zu Hause. Vorausgesetzt ist ein relativ gutes Verhältnis zu eurem Kind.

Ich bin 17 und somit häufig unterwegs, sei es nach der Schule mit Freunden zum Eis essen oder auf Partys etc. Bei uns zu Hause sage ich zwar immer Bescheid, dass ich evtl. später komme, und sage auch meistens, mit wem ich wohin gehe (sonst dürfte ich erst gar nicht), aber ehrlich gesagt möchte man als Jugendlicher manchmal nicht, dass Eltern komplett alles wissen, trotz des guten Verhältnisses. Aber dafür reden wir viel mit unseren Freunden, und meist wissen sie, mit wem man wo ist.

Deswegen hier der Tipp

Legt gemeinsam mit eurem Kind eine Liste an mit ihren wichtigsten Kontakten/Freunden. Im Notfall kann man die Liste abtelefonieren und gegebenenfalls herausfinden wo und mit wem euer Kind unterwegs war.

Die Liste sollte auf jeden Fall Name und Telefon / Handynummer beinhalten, evtl. auch die Adresse.

Es ist wichtig, dem Kind nicht das Gefühl zu geben kontrolliert zu werden, sonst kann es sein das nur 2-3 Alibi Kontakte auf der Liste stehen, mit denen ihr aber im Ernstfall nichts anfangen könnt.

Redet mit ihnen und macht klar, dass das nichts mit Kontrolle zu tun hat, sondern reine Prävention ist.

Hilfreich ist es auch Regeln aufzustellen: z.B das ihr die Liste erst abtelefoniert, wenn euer Kind eine Stunde nach der vereinbarten Uhrzeit noch nicht daheim ist und sich nicht gemeldet hat.

Früher gab es so ähnliche Listen als Klassenlisten bei uns in der Grundschule und ca. bis zur 8. auf der Weiterführenden, aber ich weiß nicht, in wie weit das beibehalten wurde oder überhaupt überall "standard" war.

Ich hoffe, dass ihr nie darauf zurückgreifen müsst, aber vielleicht erweist es sich evtl. irgendwann als hilfreich.

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20 Kommentare


15
#1
19.3.15, 19:18
Ganz ehrlich? Für eine erst 17 jährige,und das meine ich überhaupt nicht herabsetzend oder so, bist du sehr weit und vernünftig. Meine Tochter ist zwar erst neun, aber die Zeit vergeht schnell, und wenn dann die Ausgehzeit anfängt bin ich vorbereitet. Danke für den tollen Tipp! Alle Daumen hoch :-)
lg Rumpel
6
#2
19.3.15, 19:21
Das ist eine wirklich gute und hilfreiche Idee!
Danke fürs teilen.

Ich habe leider "nur" eine Stieftochter (17)
Aber ich werde das auf jeden Fall an den Vater weiterleiten:-)

Da fühlt man sich doch direkt sicherer.
8
#3
19.3.15, 19:25
Ein Top Tipp!
8
#4
19.3.15, 20:06
Prima Idee und wunderbar erklärt! Werde ich mit meinen großen Kinden besprechen und hoffen, dass wir diese Liste nie brauchen!
7
#5
19.3.15, 20:07
Kompliment. Soo viel Vernunft mit 17 Jahren. Da staune ich jetzt schon ein wenig.

Deinen Tipp finde ich super und dem gibts nichts hinzuzufügen.
Mach weiter so :-)
10
#6 jb70
19.3.15, 20:13
Deine Mama hat "alles" richtig gemacht und Du bist "ganz schwer" in Ordnung !!! :-)
Dein Tipp wird den allermeisten Müttern geläufig sein, aber daß Du ihn hier (mit 17!) als solchen einstellst - Hut ab !!
Alle Daumen hoch :-D !
16
#7
19.3.15, 20:54
Es freut mich,dass der Tipp so viel positive Resonanz erhält :3

Ich hänge bloß ziemlich an meiner Sicherheit,aber ebenso an meiner Privatsphäre,deswegen denke ich dass das ein einigermaßen vernünftiger Kompromiss ist,den ich gerne bereit bin einzugehen. Jugendliche verstehen die Gefahr schon,aber dadurch dass wir so gerne auf Konfrontationskurs gehen,sollte der Tipp eben ruhig und besonnen besprochen und erklärt werden. Denn es handelt sich ja nicht unbedingt um einen Eingriff in die Privatsphäre,sondern lediglich um eine Sicherheitsmaßnahme. Aber deswegen sollten sich beide (!) Seiten an den Kompromiss halten,falls vorher einer vereinbart wurde.
Leider laufen zu viele "Gestörte" herum,und auch Bekannten kann man leider nicht hinter die Stirn schauen. Außerdem häufen sich solche Dinge in der letzten Zeit wieder,und wenn man nur einen Fall damit verhindern kann bringt es schon etwas.
8
#8
19.3.15, 22:09
Finde ich super!!!Wenn es nach mir ginge,hättest du dir dafür einen Gutschein verdient!
4
#9
19.3.15, 22:57
Das find ich wirklich einen sehr guten Tip. Mein Sohn ist "erst" 12 aber dennoch macht man sich mit jeder Minute zuspät kommen Sorgen. Ich werde gleich morgen mir ihm darüber sprechen...
5
#10
20.3.15, 04:03
Die Telefonnummern und Adressen der Freunde unserer Kinder hatten wir schon vor 20 Jahren immer zu Hause.
Da sich alle fast ohnehin ständig mehr bei uns als in ihren eigenen "Daheim's" aufgehalten haben- warum auch immer- hatten wir immer guten Kontakt.
Mit 17 sollten Jugendlich ohnehin ziemlich als Erwachsene behandelt werden, finde ich.
Denn man kann nicht jemanden in dem Alter gängeln und bevormunden, um ihm dann kurz darauf mit 18 zu sagen :
"Du bist nun 18, JETZT bist du erwachsen, sieh zu, wie du klar kommst, jetzt bist DU alleine verantwortlich ."
Leider schon viel zu oft so erlebt.
Wie weit man seinem Kind vertrauen kann und ob das Kind bereit ist, auch offen zu sein, wenn es in dem Alter ist, wo es viel auf Achse ist, hat man zum großen Teil selbst in der Hand.
Natürlich gibt es auch Unterschiede, manche sind halt eher verschlossene und ruhigere Charaktere, denen man schon mal vorsichtig "die Würmer aus der Nase ziehen " muss, andere sprudeln vor Mitteilungsbedürfnis geradezu über.
Das habe ich bei meinen schon gesehen.
Wichtig fand ich, zu reden.
Nicht von oben herab, nicht "allwissend", was man ja auch nicht ist, sondern vernünftig.
Ich habe schon oft beobachtet, dass es Leuten relativ leicht fiel, mit den Kindern anderer Leute so zu reden, als ob sie erwachsen wären.Bei den eigenen Kindern klappte das hingegen überhaupt nicht, da wurde immer der Erziehungsberechtigte herausgekehrt.
Ja, dieses "loslassen" kann sehr schwer sein und auch ganz schön weh tun, so ging es mir bei jedem Kind.
Aber gezeigt habe ich das nicht, ich wollte nicht, dass einer von ihnen sich mit einem schlechten Gewissen plagt, nur weil die Zeit ihren normalen Gang geht.
Natürlich sollte man es in der Richtung auch nicht übertreiben, denn das kann auch als Gleichgültigkeit verstanden werden.
Alles manchmal nicht so einfach, aber das wissen ja alle, die schon Kinder in die Welt entlassen haben.
:-)
Den Tipps finde ich gut und sinnvoll, wäre darauf aber nie gekommen, weil es für mich halt normal war, so eine Liste zu haben.
Für die ich übrigens schon mal sehr dankbar war, als unsere Tochter nicht zur vereinbarten Zeit zu Hause war.
Wir hatten abgemacht, dass wir bei "Lokalwechsel" kurz benachrichtigt werden.damit wir zum einen wissen, wo sie ist und damit wir sie zum anderen erreichen können.wenn etwas los ist.Denn zu der Zeit mussten wir ihren älteren Bruder oft Hals über Kopf ins Krankenhaus bringen bzw. abholen lassen, und darüber musste sie im Fall des Falles informiert sein.
Sie hatte es aber an dem Tag total vergessen.Dadurch, dass ich die Telefonnummern hatte, konnte ich herausfinden, in welche Richtung sie unterwegs waren.
Und da haben wir sie dann gefunden, im Auto der Bekannten auf den Leitplanken in einer Gegend, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagten.
Die Kids hatten alle einen Schock, aber wenigstens war keiner ernsthaft verletzt.
Ohne die Telefonliste hätten wir nicht gewusst, in welche Richtung wir hätten suchen müssen.
Vielen Dank dafür, dass du hier mit deinem Tipp noch mal daran erinnerst, wie wichtig das ist.
Und auch deine anderen Ausführungen haben meine volle Zustimmung.
Daumen hoch dafür. :-)
1
#11
20.3.15, 09:11
Wenn mich mein Kind angelogen hat und irgendwo anders ist, als vereinbart, dann ist es für ihn/sie gefährlicher nach Hause zu kommen;).
Spaß beiseite, ich würde ihn/sie direkt anrufen, bevor ich andere belästige. Ausserdem finde ich so eine Liste geradezu ein Freifahrtschein, um die Eltern über den tatsächlichen Aufenthalt zu belügen. Lieber soll es mir sagen wo es ist, ansonsten legt es mich nur einmal rein, beim 2.Mal hat es Pech gehabt. Dann gibt es kein 2.Mal. Wenn dann bin ich MUTTER! Keine Verbündete oder sonst was... Tut mir leid, vielleicht bin ich zu streng, aber so (und noch viel schlimmer) bin ich auch 'erzogen' worden und ich bin stolz drauf. Natürlich gibt es ein Alter, wo sogar ich auf diese Art von 'Kontrolle' verzichten würde, aber bis dahin, finde ich es schöner, wenn das Kind so viel Vertrauen zu den Eltern hat, dass es sie nie über den Aufenthaltsort belügen muss.
1
#12
20.3.15, 09:16
Trotzdem ist natürlich eine Telefonliste für den Notfall wichtig...wenn z.B. das Handy des Kindes nicht funktioniert usw.
16
#13
20.3.15, 10:14
@Yolina
Falls du damit auf das eine mal anspielst, an dem meine Tochter sich nicht beim Ortswechsel bei mir gemeldet hat, muss ich dazu sagen, dass sie da bereits 18 war.
Sie hätte sich theoretisch also überhaupt nicht mehr melden müssen...
Wir haben es aber immer so gehalten, dass auch wir als Eltern kurz zu Hause bescheid gesagt haben, wenn wir noch woanders hingefahren sind, denn auch die Kinder sollten wissen, wo sie uns erreichen können.
Was es mit anlügen zu tun hat, wenn ein junger Mensch, auf den sonst 100% ig Verlass war, einmal im Eifer eines schnellen Aufbruchs vergisst, anzurufen, kann ich nicht nachvollziehen.
Und es ist schön, wenn du dein Kind direkt anrufen würdest.
Hätten wir zu der Zeit alle Handys gehabt, hätte ich das ja auch gemacht.Aber zu der Zeit hatte eben noch nicht jeder eins. :-)
Da gab es Telefonkarten, zu denen man erst mal eine Telefonzelle finden musste und das gute, alte Haustelefon, das noch nicht mal schnurlos war.
Was mich persönlich an deiner Aussage stört, ist das Wort "belästigen".
Wenn es so weit ist, dass sich jemand belästigt fühlt, weil man ihn aus Sorge, ob dem eigenen Kind etwas passiert sein könnte, dann weiß ich auch nicht.
ICH habe mich durch so etwas zu keiner Tageszeit belästigt gefühlt sondern war froh, wenn ich etwas zur Aufklärung und Beruhigung beitragen konnte.
Um da war es mir egal, ob ich dadurch mitten in der Nacht aus dem Schlaf geholt wurde, ob es Sonntagmittag oder irgend ein ganz normaler Tag zu einer ganz normalen Zeit war.
18,, klar, aber kurz vorher war sie noch 17,da macht man sich auch einen Monat nach Eintritt der offiziellen Volljährigkeit nicht weniger Gedanken.
Das hat bei mir auch nicht aufgehört, als die "Kinder" schon über 30 waren und selbst Kinder hatten.
Ich glaube, das bleibt so, solange man lebt.Gut, kann sein, dass ich damit alleine dastehe.Aber wenn die "Kinder" uns später als Erwachsene besucht haben und das Wetter war schlecht, wenn sie wegfuhren,meinetwegen im Winter, war ich erst glücklich, wenn sie zu Hause waren und meldeten, dass sie heile angekommen sind.
Ich werde heute noch unruhige, wenn sie gerade vor kurzem von uns weg auf die Autobahn gefahren sind und kurz darauf Notarzt, Krankenwagen und Polizei mit Blaulicht in dieselbe Richtung fahren.
Mag dumm sein, aber das kommt vollautomatisch und lässt sich auch nicht abstellen. :-)
1
#14
20.3.15, 13:36
Ne ich hab die Kommentare alle gar nicht gelesen. Es ging nur um mich :-). Alles gut. Nur meine Meinung. Ich wäre glaub ich eh eine sehr konsequente und strengere Mutter als es im Moment Mode ist. Ich steh aber dazu.
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#15
20.3.15, 14:16
Jetzt erst hab ich dein Kommentar gelesen. Natürlich habe ich nicht dich und deine Tochter gemeint. Mit dem Wort belästigen, meinte ich auch nur, dass ich vorher das Kind direkt anrufen würde, wenn nicht wäre es eine unnötige Belästigung und ein Umweg zum direkten Ansprechpartner. Aber das nur in Zeiten des Handys. Früher war das ja anders. Ich finde es toll, dass du noch heute dieses Bedürfnis mit deinen Kindern hast. Das habe ich auch noch mit meinen Eltern und ich bin (heute auf den Tag:)) seit 5 Jahren verheiratet. Bei langen Reisen melde ich mich wenn ich ankomme. Ich meinte lediglich, dass ich eine Lüge über den Aufenthaltsort meines Kindes nicht tollerieren würde, weil die Tippgeberin meint, sie würde nicht immer wollen, dass die Eltern ihren genauen Standpunkt wissen. Das versteh ich, sie ist immerhin noch blutjung, aber mir wär großes Vertrauen einfach lieber. Meine Eltern waren super streng, aber dafür umso liebevoller und ich habe immer gesagt wo ich war ohne Geheimnisse. Ich hab ihnen vertraut und das wünschte ich mir auch falls mir jemals ein Kind vergönnt wird. Streng bedeutet nicht gleich ungerecht streng und wenig liebevoll. Im Gegebteil. Aber das Wort Nein scheint es nicht mehr zu geben (aber anderes Thema...ich weiß). Ich danke meinen Eltern auf Knien für meine Erziehung und ich würde es genauso tun. Wie gesagt Eltern sind Eltern, keine Verbündete. Aber das ist wirklich nur meine Meinung und in der heutigen Zeit stehe ich so ziemlich alleine da.
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#16 jb70
20.3.15, 14:49
yolina #15 :

Ich glaube gar nicht mal, daß Du mit dieser Grundhaltung alleine dastehst .
Die völlig antiautoritäre Erziehung ist mittlerweile schon wieder sehr umstritten - und ich persönlich finde das sogar gut. Denn die "Erfolge" waren ja wohl doch nicht ganz so prickelnd ......

Kinder die nirgendwo an eine Grenze stoßen, werden letztendlich orientierungslos, suchen erst recht nach Grenzen, was sich fatal auswirken kann .
Bestenfalls werden ziemlich "unerträgliche" Erwachsene aus ihnen .
Gegenseitiges Vertrauen ist natürlich das A und O wenn Jugendliche flügge werden .
Allerdings seh' ich persönlich es auch als ganz natürlich an, daß junge Menschen auch mal "flunkern" und / oder es mal (notgedrungen) mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen - sollte natürlich nicht die Regel sein .
Was die Erziehung angeht, denke ich, man macht sich immer eine genaue Vorstellung davon, wie man seinen Nachwuchs großzieht , ob nun nach dem Vorbild der eigenen Eltern, oder nach ganz eigenen Überzeugungen.
Bei mir war es eine Mischung aus beidem .
In der Praxis mußte ich mich aber dann relativ rasch von dem ein oder anderem Vorsatz verabschieden , einfach aus dem Grund, weil jedes Kind individuell in seinem Wesen ist und sich auch die Zeiten ändern .
Da kann es hilfreich sein , starre Prinzipien zu überdenken und flexibel zu agieren .
Am leichtesten zu erziehen sind ohnehin die Kinder die noch nicht geboren sind, die der Nachbarn und Bekannten ;-))))) ....

Unterm Strich : Ich finde Deine Haltung absolut nicht verkehrt , mit ein paar kleinen Abstrichen :-) .

Ach und alles Gute zum Hochzeitstag :-) !
4
#17
20.3.15, 20:17
@Yolina

Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag. :-)
Ich stimme vollkommen mit dir darin überein.dass streng und ungerecht zwei ganz verschiedene Paar Schuhe sind.
Und ich war und bin immer noch der Meinung, dass Kinder Grenzen und klare Regeln und Strukturen brauchen, schon alleine aus dem Grund, weil es ihnen Sicherheit gibt.
Aber ich bin für "liebevoll/streng" und nicht für "streng/strenger",ihr versteht sicher, wie ich das meine.
Und ich finde auch, dass Regeln nicht für alle Ewigkeit wie in Stein gemeißelt dastehen müssen.Es gibt durchaus verhandelbare Dinge.
Aber auch einige, bei denen ich mich auf keine Diskussion eingelassen habe.Und es auch heute noch rückblickend für richtig halte.
Vertrauen hat für mich nichts damit zu tun, dass meine Kinder mir ALLES erzählen.Das würde mir sogar seltsam vorkommen.Denn ich hatte ein wunderbares Verhältnis zu meinen Eltern, ich vertraute ihnen und sie mir.
Und trotzdem hätte ich ihnen niemals ALLES erzählt.
Nicht beleidigt sein, bitte, ich will dir nicht zu nahe treten oder so, aber kann es sein, dass diese Sachen bei dir noch reine Theorie sind ?
Sorry, wenn ich damit daneben liege, aber einige deiner Aussagen hören sich für mich so an.
Wäre ja auch nicht schlimm, aber dann sollte man erst mal abwarten, wie sich alles entwickelt.Ich habe schon oft jungen Frauen zugehört, die mir genau erzählt haben, wie sie alles handhaben werden, wenn sie Kinder haben.
Und dann war doch oft später alles etwas anders.
Denn viele haben nicht bedacht, dass man sich selbst auch meist ändert, wenn man Kinder hat.
Wie gesagt, das meine ich nicht böse, und wenn ich falsch liege.korrigier mich bitte. :-)
LG
2
#18
20.3.15, 21:01
@Yolina
Ich muss mich bei dir entschuldigen.Leider habe ich den Satz von dir "wenn mir ein Kind vergönnt wird" glatt überlesen.Dadurch entfällt natürlich meine Frage nach der Theorie.
Also, entschuldige bitte, und ich hoffe, fast ich dir durch meine Schusseligkeit nicht unabsichtlich weh getan habe.
:-(
2
#19
20.3.15, 22:54
@jb70 und Putzwutz: Beide habt ihr recht auf eure Weise. Die Zeiten ändern sich auch und jedes Kind ist anders. Da habt ihr auf alle Fälle recht. Dass ich das leider alles nur theoretisch meine ist richtig und vielleicht fehlt mir einfach die Erfahrung. @Putzwutz: Deine Frage ist zwar ein sensibler Nerv, aber absolut nicht schlimm :). Alles gut :).
Und allen DANKE für die lieben Glückwünsche!
2
#20 michelleh
26.3.15, 08:22
Ich finde die Idee auch wirklich sehr clever. Ich weiß zwar meistens, mit wem mein Kind zusammen ist, aber ich habe nur ein oder zwei Rufnummern parat. So kann man wenigstens herausfinden, wo das Kind zuletzt war. Liebe Grüße

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