Peiswerter Mini-Backofen - Backofen für kleinere Portionen

Für viele Zwecke ist das "Anschmeißen" des großen Backofens viel zu aufwändig, z.B. wenn ich nur einen Toast überbacken oder eine kleine Tiefkühlpizza aufbacken will. Dann bietet sich ein Mini-Ofen an, wie er z.B von Aldi immer mal wieder angeboten wird (Aldi-Süd für ca. 26 €), oder im Internet in reicher Auswahl.

Auch für Studentenbuden etc. eine echte Alternative, zumal es auch die Variante mit zwei Kochplatten obendrauf gibt. Ein weiterer Vorteil: Der
"richtige" bleibt sauber. Ich bin a bissl schlampert, wie der Bayer sagen würde und habe meinen Mini-Ofen im Abstellraum platziert - sicher vor den prüfenden Augen der Superhausfrauen. Solls ja auch geben.

Video-Empfehlung:

Wie findest du diesen Tipp?

Jetzt kommentieren

Standfeste Paprikaschoten
Temperaturumrechnung von Gasherd zu Elektroherd & Umluft
Tipp erstellt von
am
16 Kommentare – diskutiere mit!Kommentare
Jetzt bewerten!

Vergib ein bis fünf Sterne:

3,9 von 5 Sternen,
Kommentar schreiben

Ich nutze auch öfter den kleinen Heißluft-Ofen (-Öfchen trifft es besser), habe eine Mikrowellen/Grill/Heißluft-Kombi.
Entstand mal aus der Idee, im Sommer Brötchen aufzubacken, ohne die Wohnung mit dem großen Ofen noch heißer zu machen. Seitdem ich weiß, dass das prima funktioniert, kommt da manches rein, was von der Größe her rein passt - geht schneller und mit weniger Energieverbrauch (und ich muss nicht alle Bleche und Gitter aus dem Ofen räumen). Guter Tipp!

Was mich allerdings sehr wundert: ich hätte dir die Stirn zugetraut, deinen etwas schmuddeligen kleinen Mini-Ofen öffentlich zu... ja, geradezu zu präsentieren. Von dir als meiner Lieblings-Provokateurin nahm ich an, dass die Blicke der Superhausfrauen dir links an der hinteren Hüfte vorbei gehen.
Hahaha, mir gehts genau wie dir (kleiner Ofen, der in die Abstellkammer wandert). Bei mir kommen Leute, auch Superhausfrauen dabei, zu allen Tageszeiten und meist unverhofft, da will ichs doch immer einigermaßen präsentabel haben.
Guter Tipp, man spart Zeit, Nerven und Energie.

Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

Diesen Tipp
Teilen Zu Lieblingstipps hinzufügen Abonnieren Kommentieren Bewerten Drucken Bild hochladen