Medikationsliste für den Notfall mitführen

Eine detaillierte Medikamentenliste zeigt Dosierungen und Verabreichungspläne für einen Notfall, datiert auf 17.11.2016.

Um in einem Notfall besser von Ärzten behandelt werden zu können, sollte man eine Medikationsliste von den aktuell einzunehmenden Medikamente mit sich zu führen.

Es kann schneller passieren als es einem lieb ist, dass man in eine Klinik eingeliefert wird. Falls man nicht ansprechbar ist, aber notfallmäßig behandelt muss kann dann leider keine Information zu einer bereits bestehenden medikamentösen Therapie eingeholt werden. Dies kann zu fatalen Behandlungsfehlern führen.

Gut ist es für solche Fälle, eine aktuelle Medikationsliste mit sich zu führen, auch falls man gelegentlich rezeptfreie Arzneien wie Aspirin einnimmt bitte notieren. Dieses sollte ebenso selbstverständlich sein wie z.B. bei Diabetikern, die einen Hinweis mit sich führen, Epileptikern, Schrittmacherträgern. Kurzfassung genügt.

Die behandelnden Ärzte können so besser entscheiden, welche Mittel und Methoden sie anwenden, denn oft gibt es erhebliche Wechselwirkungen.

Besser ein kleines Zettelchen mit sich rumtragen als jahrelange Vorwürfe "hätte ich doch".

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Dein Tip kann Leben Retten!!!
Ich habe zusätzlich immer noch eine Karte mit meiner Blutgruppe
In der Portemonnaie.
Daumen hoch!!!
Top Tipp! Das nennt sich dann: Der mitdenkende Patient! Ein Medikamentenplan-Vordruck läßt sich ganz einfach aus dem Internet ausdrucken, in den man sich alles notieren kann, was man so "schlucken muss". Gehört genauso im Geldbeutel, wie etwas "Kleingeld".
:o) Danke Dir. Habe ich immer in meiner Handtasche dabei.

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Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

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