Viele Rezepte verlangen, Lebensmittel mit Mehl zu bestäuben. Als Prise mit den Fingern kriege ich es nicht hin, etwas wirklich fein und gleichmäßig zu bestäuben – und mit dem Teelöffel schon gar nicht. Gerade wenn ich z. B. Kartoffeln vor dem Braten nur ein wenig mit Mehl bestäuben möchte, wird es entweder zu viel oder sehr ungleichmäßig.
Meine Lösung
- Mehl in einen Salzstreuer füllen und daraus rieseln lassen. So lässt es sich einmal fein verstreuen und dann sind die Löcher zugesetzt.
- Damit die Löcher nicht verstopfen, ein paar Reiskörner mit hineingeben, wie beim Salz, und durch elegantes Schütteln und Stoßen auf die Arbeitsplatte verstopft nichts mehr.
- Den umfunktionierten Salzstreuer unbedingt mit einem Hinweis beschriften, damit es keine bemehlten Frühstückseier gibt.
- Falls es doch nicht richtig rieselt, einfach einen anderen Streuer mit größeren Löchern nehmen.
Also: Wenn's auf wenig Mehl ankommt, einfach streuen …
Wo ich bin ist Chaos, - aber ich kann nicht überall sein
Das hat auch den Vorteil, daß das Mehl weder feucht wird, noch klumpt.
B. von Kathi (erhältlich z.B. bei R..E) empfehlen. Das rieselt aus dem Streuer auch ohne Reiskörner und ist auch als Soßenbinder von der Handhabung und preislich unschlagbar.
Schönen Februarmontag wünscht Tortelini.