Tomatenpflanzen richtig wässern

Jetzt bewerten:
4,1 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Tomatenpflanzen sollen beim Wässern keine nassen Blätter bekommen. Deswegen habe ich für das Wässern pro Pflanze im Baumarkt je einen TONtopf (ca. 15 cm Durchmesser) gekauft und diesen gleich neben der Pflanze eingegraben.

Nun gieße ich direkt in den Topf und je nachdem wie schnell das Wasser darin versickert, desto bedürftiger ist die Pflanze, und ihre Blätter bleiben trocken.

Wer mag, kann um die Pflanzen und Töpfe herum noch getrocknetes Heu aus dem Zoogeschäft oder ebenfalls Baumarkt  auslegen, dann kommen die Blätter nicht mit nasser Erde in Berührung.

Aufgrund möglichem Windes halte ich dies jedoch nur im Tomatenhaus für empfehlenswert- ausprobieren.

Meine Tomatenpflanzen tragen zudem ein Plastikkleidchen (Folie) mit Löchern aus dem Baumarkt extra für Tomaten.  

Von
Eingestellt am

5 Kommentare


5
#1
27.5.14, 06:32
Ich buddele immer die Töpfchen mit ein, in denen ich die Pflanzen gekauft habe, die sind zwar aus Plastik, das funktioniert aber genauso gut.
6
#2
27.5.14, 06:44
GuMo, # 1, Ton speichert die Feuchtigkeit halt noch länger. Hauptsache, etwas entfernt von der Pflanze und deren Blaettern wässern.
Aber:Jeder so, wie er's mag! LG Citroen1313. ☺
1
#3
27.5.14, 12:44
Meine Tomaten stehen immer in Kübeln mit Untersetzern. Je nach Temperatur fülle ich ein- oder zweimal täglich die Untersetzer auf und wässere auch von oben, also direkt in den Topf, ohne die Pflanzen zu bespritzen. Das klappt eigentlich sehr gut.

Für Pflanzungen direkt ins Beet ist dieser Tipp aber sicher sehr gut. Daumen hoch von mir für diesen Tipp!
#4
27.5.14, 15:07
Nach dem Setzen der Jungpflanzen nicht zu viel gießen,damit sie zum Wurzelwachstum angeregt werden und vermeiden,dass die unteren Blätter mit der Erde in Kontakt kommen(Krautfäule)
#5
12.11.14, 22:06
@citroen1313:

Das mit dem Wasser-Saugverhalten von Tontöpfen ist hier eher nicht vorteilhaft (das Wasser soll ja nach innen zu den Wurzeln). Außerdem trocknen die Tontöpfe innen ruck-zuck wieder ab und ziehen dann eher noch Wasser aus dem Pflanzgefäß, welches sie dann an die Umgebungsluft abgeben.

Genau dieser Umstand ist auch verantwortlich dafür, dass Pflanzen in Terrakotta(oder Ton-)-Gefäßen eher Wassernot bekommen als solche in Plastiktöpfen.

Beste Kombi: Plastik als Innentopf, Terrakotta für Optik und Standfestigkeit.

Verfasse einen Kommentar

Emojis einfügen