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Was macht man bei einer Maxi-Katastrophe? Hier ein paar wichtige und interessante Informationen dazu.

Vorräte für den Fall einer Katastrophe

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Stromausfall am Hamburger Flughafen - schon ist die Mini-Katastrophe da. Was macht man bei einer Maxi-Katastrophe? In einer offiziellen Erklärung heißt es:  "Die wachsende Verwundbarkeit der modernen Infrastruktur und die Ressourcenabhängigkeit bietet vielfältige Angriffspunkte". Was heißt das denn?

Es könnte passieren, dass in einem sehr großem Raum - halb Deutschland z. B. - der Strom ausfällt. Durch andauernde Unwetter mit Überschwemmungen sind die Dörfer und Städte verwüstet. Tankstellen haben kein Benzin mehr. Man kann nicht schnell ins steigen und wegfahren. Was macht man dann, wenn der Kühlschrank leer und warm wird, die Tiefkühltruhe keinen Strom mehr hat und die Sachen verderben, das Internet nicht funktioniert, der Smartphone-Akku leer ist? Jedes Krankenhaus und jedes große Rechenzentrum hat Notstrom-Versorgung. Privatleute haben das nicht.

Welches Sirenensignal hört man im Katastrophenfall?

1 Minute Heulton - auf- und abschwellend

Was ist zu tun? Sofort die Badewanne mit Wasser voll laufen lassen. Das ist sehr sehr wichtig.

Haltbarer Lebensmittelvorrat für 14 Tage Notzeit:

  • Konservendosen mit Gemüse, Obst, Fleisch, Babynahrung
  • Milchpulver, Brühwürfel, Speiseöl
  • Honig und Zucker
  • Knäckebrot (vakuumverpackt)
  • Kanister mit 28 Liter Mineralwasser pro Person

Sonstiges:

  • batteriebetriebenes Radio
  • Taschenlampen mit stromerzeugender Kurbel
  • Camping-Gaskocher mit Ersatz-Kartuschen
  • Gasanzünder
  • Erste-Hilfe-Set
  • persönliche Medikamente

Ausführliche Liste bei: www.notvorrat.ch

Persönliche Katastrophenwarnung bekommen

Man kann sich eine persönliche Warnung installieren bei www.katwarn.de

  1. Eine App fürs Smartphone oder
  2. Warnmeldung auf Handy per SMS oder E-Mail

Anmerkung:

Es heißt übrigens: "Anlegen von Vorräten für den Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs". Daran möchte man in Deutschland, gar nicht denken. Nach 73 Jahren Frieden im Land.

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68 Kommentare


3
#1
6.6.18, 20:10
Kanister mit 28 Liter Mineralwasser pro Person? Wo soll ich das in meiner Wohnung lagern, bitte? Sonst finde ich die Tipps schon nachahmungswert, auch eine mittlere Katastrophe kann schon lebensbedrohend sein, wenn man gar keine Vorräte hat.
6
#2
6.6.18, 20:50
Ich frage mich gerade, was ich mit den Brühwürfeln im Falle eines Stromausfalls wohl machen könnte? Gaaaanz langsam auf der Zunge zergehen lassen vielleicht...
Einen Gaskocher habe ich jedenfalls nicht und ich beabsichtige mir auch keinen zu kaufen, mein vorhandener Wohnunraum ist leider begrenzt und keine Lagerhalle
2
#3
6.6.18, 21:19
@Kampfente: so gehts mir auch, hab nicht einmal eine Badewanne und keinen Platz für solche Vorräte.
Ich habe die Hungerzeiten in der Nachkriegszeit überstanden, schlimmer kanns jetzt auch nicht kommen.
Aber der Tipp ist nicht schlecht für Leute die Angst haben und lieber vorsorgen wollen.
2
#4
6.6.18, 21:24
@Kampfente: Sehe ich ähnlich. Die Tipps sind ja gut und schön, aber völlig unrealistisch. Da wird u.a. das Anlegen von Vorräten für ein Jahr empfohlen. Leider habe ich auch keine Lagerhalle zuhause. Selbst für 2 Wochen halte ich das gerade in städtischen Gegenden für nicht machbar. Da muss man halt darauf vertrauen, dass die Lage wieder besser wird.

Übrigens hält auch das Wasser nicht ewig, und es vermehren sich Keime. Aus der Badewanne würde ich nach einer Woche nicht mehr trinken wollen.

Was mich da übrigens sehr ärgert (geht nicht gegen dich, gudula!) sind Andeutungen auf eine potentielle Kriegsgefahr. Ich wüsste nicht, wer uns angreifen wollen sollte und warum. Nicht mal ansatzweise. Vermutlich der böse Russe mal wieder. Bei so etwas rieche ich jede Menge Propaganda, auf die viele hereinfallen.
4
#5
6.6.18, 21:42
Ich hätte auch keine Badewanne und das Wasser würde ich schon nach zwei Tagen  nicht mehr trinken. So viel Vorräte könnte ich mir auch nicht anlegen. Ich habe noch nicht mal einen Keller .Mein Vorratsraum beherbergt grade mal einen Gefrierschrank  , ein paar Konserven und ein Bügelbrett.
Ich weis auch nicht was das ganze jetzt soll ? Wenn es wirklich so schlimm kommen sollte nützen uns die Kartoffeln im Keller auch nix mehr.
7
#6
6.6.18, 22:35
Wasser ist ja überhaupt das Wichtigste! Und wie Ihr das nach einer Woche noch trinken würdet, @Geli68 und @Skudder,  wenn es sonst nichts mehr zu trinken gäbe. Man kann und sollte es natürlich abkochen, das geht auch über offenem Feuer. Daher sollten Streichhölzer/Feuerzeuge auch zur Ausrüstung gehören, wenn man nicht im Besitz eines Lichtschwertes ist.  :-) 
Im www. gibt es Checklisten, was man im Katastrophenfall vorhalten sollte.

Wie gut, dass das Zumselchen superluminar seine Heimatgalaxie ansteuern kann, es ist nämlich kein Freund von Lagerhaltung. :-)
1
#7
6.6.18, 23:02
Das einzige was mir hier passieren könnte, daß die Ostsee mir in die Bude schwabbt, dann nützen mir keine Vorräte mehr, die würden dann am Strand von Dänemark anspülen. Oder ein Hurrikan hebt mich vom Sofa und pustet mich auf die Aida, naja, da gäbe es reichlich Vorräte.
(Sarkasmus aus ) Nix für mich und meine Verhältnisse dieser Tipp.
2
#8
7.6.18, 00:43
Halte das Ganze doch für ziemlich weit hergeholt. 
Ich mach zwar ziemlich viel verkehrt, aber so derbe würde ich Deutschland nie im Stich lassen. 
1
#9 CaterineM
7.6.18, 01:21
Überflüssige Panikmache in meinen Augen.
Bei ner Überschwemmung nutzt dir das alles im Vorratskeller nicht, denn es schwimmt die weg, oder wird unbrauchbar und bei einem Krieg, oder einem nuklearen Gau, werden wir es auch nicht mehr brauchen.
11
#10
7.6.18, 03:58
Als ich nach Kanada gezogen bin, wurde ich mit Ähnlichem überrascht und habe es anfangs auch als Panikmache verstanden, es hat erst einmal Angst gemacht. Hier trainieren sie regelmäßig, vor allem in Schulen, aber auch in Firmen usw. den Ernstfall, vor allem eines großen Erdbebens, und
informieren dich, wie du privat vorsorgen solltest/kannst. Dabei geht
es natürlich darum, in einem tatsächlichen Ernstfall nicht völlig planlos und ratlos dazustehen, wenigstens schon hin und wieder einmal
Tipps (wie man sich zu verhalten hat) dazu gehört zu haben und evtl. wenigstens einen Teil der Dinge, die empfohlen werden, für sich privat vorsorglich umzusetzen.  
5
#11
7.6.18, 07:46
@CaterineM: Bloß nicht weiter denken, ist das Dein Motto? Es gibt Atomkraftwerke, die kaputt gehen, es gibt Chemiefabriken, die explodieren, es gibt Staudämme, die brechen, es gibt in Europa auch Tornados usw. Hinterher ist man immer schlauer, kurz vorm Verhungern und Verdursten. Es kann ja sein, dass Du bei einer Katastrophe sicher in Deiner Wohnung bist. Aber Du darfst die Wohnung nicht verlassen, bis Du evakuiert wirst. Dafür sind die Vorräte da!.
1
#12
7.6.18, 07:53
@Upsi: Nicht gleich das Schlimmste denken! Es kann sein, dass Du so klug warst, 2 Kisten mit Notvorräten auf den Kleiderschrank zu stellen. Du wohnst im Dachgeschoss, das ist bei Hochwasser sicher. Also keine Angst haben!
1
#13
7.6.18, 08:00
@Kanzlerin: So ganz verstehe ich das "im Stich lassen" nicht. Du meinst vielleicht, Notvorräte sind ein Verrat am lieben friedlichen Deutschland? Aber: Was kann ein Land gegen Naturkatastrophen tun? .
3
#14
7.6.18, 09:15
@gudula: mal so ganz am Rande, mein Dachgeschoss ist nicht höher als bei anderen Hochparterre, denn unser Häuschen hat nur ein Obergeschoss und bei einem Tsunami wäre die ganze Bude weg. Was ich nun garnicht mag ist, irgendwelche Kartons auf dem Kleiderschrank wie du schreibst. Ich habe zwar wenig Platz, aber auf meine Schränke stelle ich nichts, da bin ich schon sehr eigen. Angst hab ich vor nichts und denke so wie viele Norddeutsche sagen " wat kütt dat kütt ". Naturkatastrophen sind häufiger geworden, das stimmt, auch die Kriegsgefahr ist nicht zu unterschätzen, aber was immer irgendwann passieren wird, mir jetzt Bohnen, Erbsen und Wasser als Vorrat anzulegen und darauf zu warten, daß es knallt ist nicht mein Ding. Ich genieße meinen Lebensabend, hoffentlich noch lange.
Dein Tipp hat in mir aber wieder schlimme Zeiten wachgerüttelt und ich hoffe und wünsche mir für alle, wirklich alle Menschen, daß endlich Ruhe einkehrt und der Mensch friedlich miteinander umgeht.
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#15
7.6.18, 09:31
CatherineM: was machst du denn, wenn zB über mehrere Tage der Strom ausfällt? Lies mal das Buch Blackout von Marc Elsberg. Ziemlich realistisch dargestellt. Frag mal die Leute im Münsterland, denen über eine Woche der Strom fehlte, weil Strommasten umgeknickt sind.

Spätestens dann fängt man an, umzudenken! Ich habe auch für einige Tage Vorräte gelagert, inkl. Campingkocher und Gaspatronen. Ein paar Tage bin ich versorgt. Wasserdesinfektionstabletten werde ich mir noch zulegen, schaden kann das auch nicht.
#16
7.6.18, 09:34
@gudula: Das hängt ja auch sehr davon ab, wo man lebt. Die einzige Naturkatastrophe, die bei uns in Karlsruhe realistisch auftreten kann, ist ein Asteroideneinschlag, und dann brauche ich auch keine Notvorräte mehr. An der Küste sieht das vielleicht anders aus, aber auch da kommt dann die Regierung schnell ihrer Verpflichtung zur Hilfe nach.

Und nochmal: Eine Kriegsgefahr sehe ich absolut nicht für Deutschland, von wem auch?

Das einzige, das ich für realistisch halte, ist vielleicht ein Cyberangriff auf die Infrastruktur. Die ist dafür z.T. erbärmlich schlecht geschützt. Aber auch da ist schnell Hilfe da.

Und wenn der echte Katastrophenfall dann doch eintreten sollte, sehe ich es wie Upsi: wat kütt dat kütt!

OT an die Redaktion: Kann man bitte den Mist bei Copy/Paste abstellen mit "Quelle: Frag Mutti...". Das ist immer nur nervig und wird von mir sowieso weggeschmissen. Alberner Unfug!
#17
7.6.18, 09:55
@Binefant: In einem solchen Fall würde ich wohl einfach woanders hin fahren und die paar Tage in einem Hotel aussitzen. OK, da muss natürlich genug Sprit im Tank sein.

Wir sind hier nicht in Timbuktu. Wenn hier ein regionaler Stromausfall passiert, ist schnell Hilfe unterwegs. Auch im Münsterland ist keiner verhungert oder verdurstet.

Danke übrigens, dass du mich an "Blackout" erinnert hast. Das Buch wollte ich schon immer mal lesen (bzw. hören). Wie realistisch das wirklich ist, dürfte aber schwer zu beurteilen sein.
1
#18
7.6.18, 10:27
Skudder, ich finde das Buch ziemlich realistisch, es ist nämlich gar nicht so weit weg von der aktuellen Wirklichkeit. Und - wie weit möchtest du fahren, wenn es in der gesamten Region keinen Strom gibt? Da funktionieren keine ampeln, da geht kein Licht, da geht keine Tankstelle, die Lebensmittelläden müssen schließen, Banken werden kein Geld mehr ausgeben können ...lies/hör mal das Buch, dann denkt man anders darüber...
#19
7.6.18, 10:34
@Binefant: Ich wohne im Münsterland. Ganz so extrem wie du es geschrieben hast war es mit dem Strom bei uns im Ort nicht. Das Schneechaos war im Nov. 2006. Es fing Freitags mit dem Chaos an, da viel auch der Strom aus. Bei uns im Ort war der Strom aber bereits am Sonntagabend wieder da. Wir hatten lediglich 2 Tage zu überbrücken. Ich hatte genügend Vorräte im Haus (kalte Schnitzel, kalte Frikadellen, Bockwürstchen, Salate, damals noch Mietwohnung im Obergeschoss) Das ist zwar kaltes Essen (im Winter nicht so optimal) aber immerhin besser wie gar nichts. Aber so einen extremen Vorrat wie es hier im Tipp beschrieben wird habe ich damals nicht gehabt und werde ich mir auch jetzt in unserem Haus nicht anlegen
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#20 CaterineM
7.6.18, 10:45
Kein weitere Kommentar zu so viel Stuß.... 
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#21
7.6.18, 10:57
@Skudder: Das Buch ist leider näher an der Wirklichkeit als man glauben möchte... 
1
#22
7.6.18, 11:13
@zumselchen: Nach allem, was ich bisher gelesen habe, kann es nur zu lokalen oder regionalen Stromausfällen im europäischen Netz kommen. Das muss man dann halt außerhalb aussitzen. Dass länderübergreifend der Strom über längere Zeit ausfällt, ist wohl praktisch ausgeschlossen. Marc Elsberg hat einen Thriller geschrieben, der unterhalten soll. Dass dadurch auf Defizite und Missstände aufmerksam gemacht wurde, ist gut. Grund zu Panik oder zu Vorratshaltung in größerem Maßstab ist das nicht.

Wenn du da andere gesicherte Erkenntnisse hast, würde mich das natürlich trotzdem interessieren.
1
#23
7.6.18, 11:44
Mein Lieblingsautor ist Frank Schätzing. Sein Buch der Schwarm beschreibt Dinge , wie den Tsunami in Thailand damals und Angriffe von Fischschwärmen, lange bevor es auch wirklich passiert ist. Ich finde seine Bücher faszinierend . Oft wird Fantasie von der Wirklichkeit eingeholt.
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#24
7.6.18, 11:52
@Skudder: Die Erinnerung besagt, dass der Autor selbst angibt, dass dieses Szenario nach dessen Recherche durchaus zumindest theoretisch möglich ist, was nicht zuletzt an der globalen digitalen Vernetzung liegt. Gerade deshalb hinterlässt dieser Thriller dieses ungute Gefühl. (Dto. auch bei "ZERO".) 

Die Moderne Kriegsführung spielt sich nicht mehr nur auf Schlachtfeldern ab...
#25
7.6.18, 12:52
@zumselchen: Es mag ja sein, dass das theoretisch möglich wäre, aber in der Realität sieht das meistens anders aus. Ja, die globale Vernetzung birgt üble Risiken, da sind wir uns einig. 

Andererseits hat im Grunde kein moderner Staat ein echtes Motiv, einen anderen modernen Staat anzugreifen, egal wie. Das würde auf beiden Seiten die Wirtschaft ruinieren. Da fürchte ich mich eher vor irgendwelchen Idioten, die sich beweisen wollen.

Praktisch alle heutigen Kriege sind asymmetrisch. Ein "Großer" haut auf einen "Kleinen" ein, bzw. die "Großen" führen Stellvertreterkriege dort. Das ist natürlich entsetzlich, aber da brauchts keine Cyberangriffe, da die Opferstaaten sowieso keine richtige IT-Infrastruktur haben.

Sollten mal wirklich die "Großen" sich bekriegen, brauchen wir uns keine Sorgen um eine volle Badewanne oder um Knäckebrot mehr zu machen. Dann ist eh "rum".
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#26
7.6.18, 13:40
@Skudder: Das Zumselchen meinte auch durchaus keine Kriege im herkömmlichen Sinne - zwischen "Staaten".
 Im Grunde befinden wir uns ja bereits im Krieg - mit Terroristen. Dumm nur, wenn der Opferstaat dann ein "Großer" ist, einer mit einer bestens funktionierenden IT- Infrastruktur.... 
4
#27
7.6.18, 13:53
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

In der Tagespresse (schon 2016) stand zu lesen, dass man ruhig auch etwas Eigeninitiative zeigen kann.
Auf alle Fälle für 14 Tage  Mineralwasser, 0,2l Zitronensaft sowie 250g Instantkaffee und 250g Tee usw.
Außer dem Pulverkaffee habe ich das sowieso im Haus.
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#28
7.6.18, 14:37
wir haben immer einige Kisten Mineralwasser,einen gr Karton H Milch,Kaffee,Tee,Zucker ,Nudeln,Reis ,Honig ,Marmelade daheim.
Auch Mehl etc hab ich auf Vorrat. Ausserdem haben wir einen Gasgrill.wir haben ein Haus mit Keller und deshalb kein Platzproblem. Aber Vorräte für sehrvlange Zeit würfevich trotzdem nicht anlegen.
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#29
7.6.18, 15:27
@Skudder:
Wollte mich eigentlich ganz zurückziehen. Will nicht immer nur auf dieser Plattform rumjammern. Aber wir steuern auf einen 3. Weltkrieg zu. Angezettelt von dem guten Westen. Wo wird der Krieg ausgetragen? Richtig, in Europa. Wer sind die Leidtragenden? Richtig. Europa und als Zentrum Deutschland. Also, warum Vorräte anlegen? Nach dem grellen Blitz ist eh alles vorbei. Mögen Murksel und Co in bombensicheren Bunkern Zuflucht finden(dem Normalsterblichen ist der Einlaß verwehrt). Also, wem nützen strahlenverseuchte Lebensmittel?. Wer überlebt? Sicher Hosenanzug und Co. Aber wen wollen sie dann noch Regieren?. Strahlenverseuchte Leichen?
#30
7.6.18, 15:35
@gordita: Ich schüttel nur noch den Kopf. Wo merkst Du hier in Deutschland was von Krieg? Ich merke gar nichts.
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#31
7.6.18, 15:45
@gordita: Prinzipiell gebe ich dir Recht (auch mit dem Verursacher), aber ich bin da nicht ganz so pessimistisch. Alle Beteiligten sollten wissen, was es bedeutet, einen Atomkrieg zu beginnen. Und wenn nicht, dann wissen das die jeweiligen Militärs. Ich denke und hoffe nicht, dass das passieren wird.

Aber in jedem für mich realistischen Fall brauche ich keine Lebensmittel zu bunkern. Ich halte es einfach für extrem unwahrscheinlich, dass mir das was nützen könnte. Das ist genauso wie mit der Angst vor Terror: Wer die hat, sollte besser nicht mehr Auto fahren sondern daheim bleiben. Obwohl, die meisten Unfälle passieren im Haushalt...
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#32
7.6.18, 16:00
@Orgafrau: 
Schon etwas von widerrechtmäßigen  Truppenverlegungen von 30.000 Natosoldaten wegen der Agressionen Rußllands an die Grenze Rußlands gehört? Schon etwas gehört, das sich laut einem wörtlichen Abkommen die NATO nicht an die Grenzen Rußlands nähert?.
Ich habe mein Lebern gelebt. Meine Kinder werden sterben. Der Tod in Deutschland, also der mit dem Blitz, ist vorgesehen. Und die USA, ja die suhlt sich in "Ich weiß von nix"
#33
7.6.18, 16:05
@gordita: Nö!
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#34
7.6.18, 16:18
@Orgafrau: Naja, zur genauen Zahl der NATO-Soldaten kann ich jetzt nichts sagen, aber im Grundsatz stimmt das. Es ist auf dem Papier nicht vertragswidrig, weil es nur verboten ist, dort Soldaten permanent zu stationieren. Daher werden die Soldaten ständig "durchrotiert" - was das aber auch nicht besser macht.

Übrigens: "Nö!" ist ein sehr stichhaltiges Argument...
#35
7.6.18, 16:31
@Skudder: Alles was mit Soldaten und Krieg zu tun hat interessiert mich recht wenig. Es sei denn es kommt wirklich ein Krieg auf uns zu. Das glaube ich aber nicht.
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#36
7.6.18, 17:14
Auch ich finde das  Buch "Black out" sehr realistisch geschrieben. Und ein bißchen künstlerische Freiheit steht jedem Autor zu. Das Buch ist gut recherchiert und es beinhaltet sogar den oben erwähnten Cyber-Angriff. Niemand ist gezwungen, das Buch zu lesen oder hören. Wenn ihr es aber gelesen habt, dann ändert sich die Denkweise enorm.

Den längsten Stromausfall, den ich je miterlebt habe, war im Jahr 1999. Da saßen wir über sieben Stunden ohne Strom. Ich war damals richtig froh, dass ich eine Kanne Kaffee auf dem Stövchen, mir eine Kanne Tee und dem Zwerg sein Wasser für die Babynahrung bereits gekocht hatte. Sonst hätten wir kein Heißgetränk gehabt und das Baby hätte uns die Ohren voll gebrüllt. Mit Kerzen konnten wir zumindest die Bude ein wenig erhellen.

Nicht jeder kann was mit dem Tipp anfangen, doch seit meinem Stromausfall habe ich mir viele Gedanken gemacht. Auch ich habe nicht viel Lagerplatz, dennoch sind meine Regale für ca zwei Wochen mit dem  wichtigsten gefüllt. Wasservorrat habe ich für eine Woche.
Bei einem Stromausfall, der länger wie ne halbe Stunde dauert, fülle ich seit dem immer die Badewanne mit Wasser. Wenn ich aushäusig bin, dann halt nicht. Und ja, mir wären bei einem totalen Black out auch echt die Keime egal. Gegen die Keime, die sich dann draußen bilden, sind die in der Wanne doch harmlos.
Wir fangen auch das Regenwasser auf, welches wir zum Gießen des Gewächshauses benutzen. Sollte die Wasserversorgung ausfallen, kann ich im Notfall auch damit die Toilette spülen.Selbst wenn das Wasser ausgehen sollte, dann schwinge ich  mich auf mein Rad und radle mit einem Wasserkanister (den hab ich noch aus meiner Campingzeit) an den Fluss und hole mir da das Wasser her. Trinken würde ich es nicht, aber zum Waschen und Spülen reicht es. 
Einen Campingkocher würde ich mir auch nicht anschaffen, auch kein Stromaggregat. Doch kochen würden wir dann auf den Grill. Holz haben wir genug vor Ort. Sollte das ausgehen, dann wäre ich mir auch nicht zu schade, Reisig aufzusammeln. Mit Mehl und Trockenhefe und dem Wasser aus der Wanne kann man immer noch eine Art Fladenbrot grillen. Und spätestens da sind die bösen Keime vergrillt.
Kerzen haben wir reichlich hier, dass wir zumindest etwas Licht und Wärme hätten.

Letztendlich geht es in dem Tipp lediglich darum, was die wichtigste Bevorratung ist. Nehmt es an, oder lasst es. 

Ansonsten Zählt: Not macht erfinderisch. 
#37
7.6.18, 19:23
Hiermit verabschiede ich mich von dieser, na vor 2 Jahren noch, sehr informativen und hilfreichen Seite endgültig. Es wird sicher kein Aufschrei entstehen, kein Auflauf vor meiner Haustür. Einfach nur, der Quängler ist weg. Ein letztes NÖ an Orgafrau muß aber noch sein.
#38
8.6.18, 03:32
@ Eifel
yes
2
#39
8.6.18, 12:33
Angst vor Keimen im Badewannen-Wasser oder in Eimern mit Wasser? Entkeimungstabletten kaufen: MICROPUR, die halten sich ewig
lange. Hab ich vergessen in meiner Liste....
6
#40
8.6.18, 13:47
Man muß ja nicht gleich an einen Krieg denken: dann wären die Aussichten sowieso düster!
Aber eine Naturkatastrophe ist doch immer wieder möglich. Wir haben hier die Nordsee vor der Tür. Im Augenblick ist sie herrlich und lädt zum Baden ein. Aber wir kennen sie auch bei Sturm, da kann sie schon bedrohlich werden.
Und Stromausfall ist ja auch nicht unmöglich.
Deshalb finde ich den Tip zumindest bedenkenswert. Jeder muß für sich und seine Familie entscheiden, was für ihn und sie besonders wichtig ist.
Es ist schon gut, wenn man sich ganz klar macht, welche Grundreserven man braucht.
6
#41
8.6.18, 21:19
@Orgafrau #35: Desinteresse gegenüber Krieg und Soldaten verhindern einen Krieg ebenso wenig wie, dass man nicht an sein Eintreffen glaubt. Der Strauß, der seinen Kopf in den Sand steckt (sprichwörtlich) kann das Unheil, das er nicht sehen will, auch nicht verhindern!
Solange solche unberechenbaren und machtsüchtigen Knallköppe wie Trump, Putin, Erdogan, etc. ihr Unwesen treiben können, solange leben wir auf einem Pulverfass!
#42
8.6.18, 21:55
@whirlwind: Bla Bla Bla...
#43
8.6.18, 21:56
Uff....nur so: Sollte tatsächlich dieser Notstand auftreten,bedenkt bitte auch Plünderer und andere Menschen,die dann ausschließlich an sich selbst denken...

Jeder von uns hat doch einen gwissen Vorrat zuhause.
Und passiert es wirklich,was auch immer,ist doch auch jeder in der Lage,sich etwas einzuschränken.
Ich möchte den Tip nicht schlecht machen,und ein Funken Wahrheit ist ihm gegeben.
Nur kann ich mein Leben doch nicht damit verbringen,mich auf jede eventualität vorzubereiten.
4
#44
9.6.18, 08:45
@Orgafrau #42: ...Nichtmerker leben und sterben auch nicht glücklicher - gehen im unerwarteten Unglücksfall nur anderen Menschen mehr auf die Nerven und liegen ihnen mehr auf der Tasche! 
2
#45
9.6.18, 18:13
Ich wünsche uns allen, dass wir dieses Szenario nie erleben werden. Jeder mache aus dem Tipp, was er für richtig hält. Ich find ihn gut. Mich hat seinerzeit der Roman "Rattentanz" von Michael Tietz noch Monate nach dem Lesen sehr beschäftigt, und ich habe daraus meine persönlichen Vorkehrungen getroffen (verrate ich euch aber nicht!). Ich weiss nur eines: die Lage ist nicht so sicher, wie uns die Medien/Politiker gerne glauben machen wollen. 
Dies ist meine persönliche Meinung, ich möchte hier nicht missionieren und auch nicht diskutieren. 
Soviel Zeit habe ich auch gar nicht, denn mein Schutzbunker ist noch nicht fertig gegraben.😅
1
#46
10.6.18, 09:00
Berufsbedingt habe ich nicht immer Zeit zum Einkaufen, schon deshalb habe ich einen gewissen Vorrat an Lebensmitteln immer da.
Ohne großen Platzbedarf kann man Lebensmittel auch länger lagern, die 'trocken' sind (Mehl, Zucker, Teigwaren usw.) - und Konserven. 
Zu den 28 Liter Wasser pro Person: Es können ja auch einfach Mineralwasserkisten sein. Die gehen nach 2 Tagen nicht kaputt durch Mikroorganismen und man kann sie immer wieder ergänzen. 
Vor Jahren/Jahrzehnten gab es mal solche Listen, als man die Bevölkerung auf Nuklearangriffe einstimmen wollte. Die kommen der von gudula ziemlich nahe.
7
#47
10.6.18, 09:08
@Orgafrau: So viel Nichtwissen so penetrant oft und (s. #42) laut rauszuplärren ...... einfach nur peinlich. 
------------
Ich finde den Tipp gut. Seit gut einem Jahr habe ich einen Vorrat von Grundlebensmitteln (auch für meine Tiere) sowie Solar- oder kurbelbetriebenen Lampen und Radio, Batterien u.a. 
Ohne jegliche Panik. Einfach aus ganz realistischen Gedanken heraus. 
1
#48
10.6.18, 11:35
Was mich jetzt am meisten umtreibt : wie wollt ihr denn das Essen warm machen ? Kaum jemand hat heute noch einen Kohleherd....da nützt auch der beste Vorrat nichts .
#49
10.6.18, 12:16
Hier fiel mal im Winter alles aus. Wegen meterhohen Schnees war nicht aus dem Haus zu kommen. In Ermangelung eines Camping-Spirituskochers nahm ich das Unterteil eines Fondue-Topfes/-Sets, Mineralwasser in einen Topf, es dauerte ein bisschen, aber die Nudeln mit Soße wurden einwandfrei! 
Aber selbst, wenn auch das nicht vorhanden wäre: Im Katastrophenfall sind kalte Ravioli immer noch besser als nix! 
2
#50
10.6.18, 12:24
@Schnuff: Es wird gegrillt! Und wenn Katerle und Miezchen gut drauf sind, bringen sie eine Wildsau aus dem Wald geschleift. :-)
#51
10.6.18, 12:43
@zumselchen: habe noch nicht mal einen Grill für Holzkohle . Nur einen elektrischen . Hab leider auch keine Möglichkeit einen Holzkohlegrill aufzustellen . Denke aber , irgendwie , irgendwo kann man den stellen . Nur geht es mir so wie vielen anderen auch , habe keinen Platz zum Vorräte lagern . Weder einen Boden noch einen zugänglichen Keller . Das bisschen was ich in der Vorratskammer (ehemaliges WC mit mini Waschbecken) lagern könnte würde für maximal 1 Woche reichen.....aber wie gesagt , ist es akut , findet sich was .
#52
10.6.18, 13:11
".... aber ist es akut, findet sich was "

Es kann Situationen geben, in denen sich eben nichts findet. 
#53
10.6.18, 13:53
@Schnuff: Es braucht auch keine Kochstelle, sei unbesorgt. Wie das Zumselchen hier gelernt hat, kann man Wasser auch mit Tabletten keimfrei machen und schließlich kann man auch Lebensmittel lagern, die nicht erhitzt werden müssen. Achtet man auf einen hohen Energiegehalt derselben (Nüsse, Ölsamen, Haferflocken, Trockenobst, Schokolade), kommt man mit relativ wenig Essen über den Tag. 
#54
10.6.18, 16:54
@zumselchen: diese Lebensmittel haben zwar einen hohen Energiegehalt und vor alle - wichtig - kalt genießbar, wie Du richtig schreibst, allerdings müssen sie ständig ausgetauscht werden (Nüsse, Schokolade), weil die relativ schnell schlecht werden.
#55
10.6.18, 21:46
Der "normale" Mensch braucht 1,5- 2 Liter Wasser am Tag. Wohlgemerkt zum trinken.
Ich halte eine Bevorratung für drei bis vier Tage also um die 6-8 Liter pro Person als vernünftig. 
Waschen und Zähneputzen kann muss aber nicht sein wenn man am verdursten ist. 
Sollte es doch mal zu einer Katastrophe bei uns kommen so wird in den meisten Fällen dafür sorge getragen das zu erst in kürzester Zeit die Trinkwasseraufbereitung innerhalb von drei bis vier Tagen wieder hergestellt wird. So etwas kann, wer Fernsehberichte in denen es zu Katastrophen kam, immer wieder sehen. 
Schwieriger würde es meiner Meinung nach einer, wie auch immer gearteten Katastrophe,  mit der ärztlichen Versorgung werden. Daher sollte jeder (die meisten hier machen es sowieso) seine Medikamente die er dringend Bedarf auf 14 Tage im voraus dahaben, Ganz und gar mal von Pflaster und andern Verbandsmaterial abgesehen. 
4
#56
10.6.18, 21:48
Nachdem der Tipp irgendwann aus dem Ruder lief, jetzt auch mal mein Kommentar dazu:
Ohne Strom für medizinische Geräte würde ich nicht wirklich lange überleben und im Falle eines Angriffs auf Deutschland in jeglicher Form würde sich mir die Frage, ob ich das überhaupt überleben möchte, gar nicht stellen. Da sehe ich für mich ein eindeutiges NEIN. Wie würde das Leben danach denn aussehen?
#57
10.6.18, 22:10
Also ich habe einen Vorrat von 90 litern Wasser im Keller die nach einem Rotationsprinzip immer ausgewechselt werden. Dazu einen Kachelofen in dem ich auch Wasser erhitzen kann um meine 20 Kilo Nudeln zukochen.Das Notstromagregat ist der Schwachpunkt, da man nur 20 liter Benzin bunkern darf. Ein batteriebetriebenes Radio sollte man auch nicht vergessen. Und, bevor ich es vergessen, eine Schusswaffe, wegen der vielen "Leute" die keine Voräte haben und meinen sie könnten sich selbstbedienen!
3
#58
11.6.18, 18:00
Niemand erwartet doch von Euch, dass ihr zu Preppers mutieren müsst. Es geht sich doch lediglich darum, dass ihr für 14 Tage Nahrung daheim habt.
4
#59
11.6.18, 21:04
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Schneekatastrophe 1978 / 79. Durch eine gute Vorratshaltung unserer Eltern haben wir sie recht gut überstanden und konnten sogar Nachbarn mit "was zu essen" aushelfen. Nach ein paar Tagen gab es zwar kein Brot mehr bei uns denn wenn der Bäcker kein Mehl hat kann er auch nicht backen aber man kann auch stattdessen daheim aus den Reserven Pfannkuchen backen und essen. Der Strom war zum Glück nach 2 Tagen wieder da, die eingefrorenen Wasserleitungen waren da ein größeres Übel. Es gäbe noch viel zu erzählen .....Für mich persönlich ist eine gewisse Vorratshaltung wichtig - ich fühle mich einfach etwas sicherer. Noch wichtiger ist aber gerade in solchen Situationen der Zusammenhalt unter Nachbarn etc.
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#60
12.6.18, 21:01
Was machen Leute, die es sich nicht leisten können, Vorräte anzuschaffen und aquchen keinen Lagerraum haben? Sprich Hartz 4 etc.
#61
12.6.18, 21:04
@ #60

aquchen soll auch heißen😏
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#62
12.6.18, 21:19
Hier geht es um den Fall einer Katastrophe und da ist man froh, wenn man überhaupt etwas zu essen hat. Es muss also kein teurer Braten sein, dann tun es auch Nudeln oder Reis. Die kann man sich leisten (man muss ja nicht alles auf einmal kaufen) und auch irgendwo stapeln. 
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#63 Ibufrofee
12.6.18, 21:30
Ja na klar, ich gehe TÄGLICH ein bisschen für den fall einkaufen, dass hunger tod und trauer über uns alle hereinbricht....?
(Und wenn ich doch trotzdem mal lachen muss, dann halte ich mir die Stromspeicherturbine vor die Goschn, ...nur nix verkommen lassen.)
Sag mal, so richtig Freude an kleinen Dingen ................?
Ich bereite mich lieber darauf vor, mit eurer hilfe die welt etwas schöner zu machen. Sei es auch nur dadurch, dass ich euch mit oft sarkastischem humor komme.
Ich liebe das Leben , ich glaube lieber täglich an meine Fähigkeiten im Mikrokosmos als an den Untergang.
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#64
12.6.18, 21:39
Ich denke mal , man sollte Grundnahrungsmittel als Vorrat haben .
#65
12.6.18, 21:39
@Gaensebluemchen60: Die müssen sich wohl auf staatliche Hilfe verlassen?!
In New Orleans beim Hurikan Cathrina konnte man das Ergebnis sehen.
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#66
26.6.18, 12:38
Es gibt ab und zu kleine Katatrophen im Land, da hilft dann der Rest des Landes aus. Dafür braucht der Einzelne nicht zum Notfallbunker zu werden. Aber wenn das ganze Land einer Katastrophe zum Opfer fällt... sorry, ich glaube dann ist eh alles zu spät bzw. etwas ganz Großes hat uns dann den Garaus gemacht.
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#67
23.7.18, 22:15
Es muß ja keine Katastrophe vor Ort sein, um Stromausfall zu haben. Bei uns war alles normal, aber ein paar Kilometer weiter war Hochwasser und der Strom fiel aus. Unser Ort hing mit an dem Netz und so war auch bei uns alles dunkel. So haben wir den Kamin angemacht und so Wasser abgekocht oder anderes Essen drauf warm gemacht. Kerzen und Taschenlampen haben wir immer im Haus. Bei der Vorratshaltung sollte man sich nicht so streng an die angegebenen Listen halten. Was nützt einem Reis oder Nudeln, wenn man das so schon nicht mag? Ob unsere Vorräte wirklich 14 Tage reichen, weiß ich nicht, aber es ist beruhigend wenn man weis, das etwas essbares und etwas zu trinken da ist. Es gibt 10 Lebensmittel, die ewig halten, dazu gehört übrigens auch Alkohol. Wenn es ganz schlimm kommt, kann man sich wenigstens besaufen...;-)
#68
23.7.18, 22:26
@oldibutgoldy: #79 : zu dem Zeitpunkt war ich in Unterfranken und fand den Schnee nicht schlimm . War in einem Internat für Erzieherinnen als FSJ....

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