Die größte Hilfeleistung zurzeit ist auch die einfachste: Wenn wir alle zuhause bleiben können wir die Ausbreitung des Virus verlangsamen.
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Wir bleiben zuhause! #StayHome

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Die Zahl der Infizierten steigt weltweit mit jedem Tag weiter an, was beweist, dass das Coronavirus extrem ansteckend ist. Außerdem gibt es weder einen Impfstoff noch ein anderes wirksames Mittel gegen das Virus. Das Coronavirus ist momentan ein Problem für jeden von uns!

Klar, das Virus ist nicht für alle gleichermaßen gefährlich, manche Menschen haben nur leichte oder fast gar keine Symptome. Aber jeder von uns darf nicht nur an sich selbst, sondern auch an die älteren, vorerkrankten oder immunologisch geschwächten Mitmenschen denken, welche tatsächlich zur Risikogruppe gehören. Deswegen ist es wichtig, dass wir ein Zeichen des Zusammenhalts, der Fürsorge und der Solidarität zeigen und einfach zuhause bleiben! So können wir den Verlauf der Pandemie beeinflussen und die Verbreitung des Virus zumindest verlangsamen, was Zeit verschafft. So werden Krankenhäuser und deren Intensivstationen nicht überrannt, das Medizin- und Hilfspersonal - nicht völlig überfordert, was zu einer lebensbedrohlichen Entwicklung besonders für die Menschen der Risikogruppen führen kann. So soll zudem Zeit gewonnen werden, um Impfungen und Medikamente gegen das Virus zu entwickeln und zu erforschen.

In unterschiedlichen sozialen Netzwerken wird von Tag zu Tag dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Die meisten Aufrufe kommen von denen, die selbst täglich mit dem Virus konfrontiert sind und schon an den Grenzen ihrer Kraft sind. Ärzte und Pflegekräfte, Kassierer und Polizisten, Apotheker und LKW-Fahrer bitten uns stets in ihren Aufrufen darum, dass wir die Öffentlichkeit meiden, an unsere Mitmenschen denken und einfach mal zuhause bleiben, um die Corona-Pandemie einzudämmen.

Hier sind ein paar Beispiele aus Tausenden solcher Posts und Tweets:

  • Ein Polizist aus Freiburg sagte: „Ich kann darüber nicht mehr lachen. Ihr gefährdet damit die Schwächsten der Gesellschaft.“
  • Eine alte Dame aus einem Seniorenheim schrieb auf ihrem Plakat: „Wenn ihr uns liebt, dann bleibt bitte zu Hause.“
  • Das Bundesgesundheitsministerium schrieb in einem seiner Tweets: „Wer sich schützt, schützt auch andere. Vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen jeden Alters.“
  • Und natürlich die Ärzte aus der ganzen Welt auf unterschiedlichen Sprachen bitten die Menschheit immer wieder aufs Neue zuhause zu bleiben: „Wir bleiben für euch hier, bitte bleibt ihr für uns zu Hause“

Nicht nur Menschen, die jeden Tag für uns in den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin, Versorgung oder öffentliche Sicherheit arbeiten, Politiker und Journalisten, die sich ebenso ständig mit dem Thema „Corona-Pandemie“ auseinandersetzen, schwere Entscheidungen treffen müssen und unter massivem Druck stehen, sondern auch viele Personen des öffentlichen Lebens wie Schau- und Fußballspieler sowie nicht-prominente Menschen, welche von zuhause aus arbeiten, Schüler, Studenten und Senioren schließen sich im Netz dem Aufruf "Bleibt Zuhause" an, weil sie die Lage sehr ernst nehmen, selbst zuhause bleiben und die Krise zusammen auf vernünftige Art und Weise überstehen wollen.

Wir, das Frag Mutti-Team, sind zu Hause geblieben und werden weiter daheim bleiben, solange es nötig ist! Für die Gesundheit und Nächstenliebe, Mitgefühl und gegenseitige Rücksichtnahme, Vernunft und Hoffnung. Wir bleiben zuhause, weil wir daran glauben, dass wir damit Risikopatienten helfen und unterstützen können. Wir glauben an ein warmes Licht am Ende eines dunklen Tunnels und dass sich das Virus so langsamer verbreiten kann. Wir bleiben zuhause und bedanken uns so bei jedem, der für uns gerade in dieser schwierigen Zeit ständig im Einsatz ist! Macht ihr mit?

Corona: Wir bleiben zuhause!

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4 Kommentare

1
Danke für den tollen Beitrag! Ich bin emotional und mit meinem ganzen Herzen dabei. Ich bleibe zuhause! Und ich finde es so schön, dass viele Kinder zauberhafte, bunte Regenbogenbilder malen und hängen diese an Fenster und Türen. Wir alle, Erwachsene und Kinder, schaffen das zusammen!
1.4.20, 12:52
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Selbstverständlich bleibe ich freiwillig daheim, schon seit 13.03. 
Warum freiwillig schon früh? 
Weil ich es früh eingesehen habe, dass es absolut notwendig ist. 
Aber natürlich kann ich es kaum erwarten, endlich wieder frei zu leben und meine kleine Enkeltochter zu umarmen.. Bis dahin, bleibt alle gesund ?
1.4.20, 16:36
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Ich bin jetzt auch schon die dritte Woche zu Hause.
Das geht, weil ich Rentner bin.
Ich vermisse sehr den persönlichen Kontakt mit meiner Mutter, die im Pflegeheim lebt.
Wir stehen aber in regelmäßigem telefonischem Kontakt.
Lebensmittel und Getränke lasse ich liefern.

Bleibt zu Hause, wenn Ihr könnt.
1.4.20, 17:12
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Ja, sicher, ist nicht einfach, aber es muss einfach sein. Man vermisst es schon die Eltern zu besuchen oder sich auch einfach in seiner Freizeit flexibel bewegen zu können.

Dennoch ist es enorm wichtig und auch unsere Pflicht, die gefährdeten Gruppen zu schützen. Toller Beitrag!
1.4.20, 21:53

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