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Rezept: Pilzpfanne Provence
...... und das ganz einfach:Heute war ich im Reinhardswald und hab jede Menge Steinpilze gefunden. Die sollten mal was Einfaches, aber richtig Leckeres werden.
Und so hab ichs gemacht:
Die Pilze trocken putzen (man rechnet pro Person mit 200 g). Schadhafte Stellen wegschneiden, mit einem Pinsel alle Waldbodenreste entfernen. In einer Pfanne mit etwas Butter scharf anbraten.
In einer anderen Pfanne mit einem Löffel Öl (es geht auch ohne) etwas Hackfleisch (ca. 100 g p. P.) anbraten, eine - oder mehrere - in Ringe geschnittene Zwiebeln dazugeben und leicht anbraten. Wenn Hack und Zwiebeln fertig sind, die gebratenen Pilze dazugeben und mit einem kleinen Schluck Rotwein ablöschen (nicht zuviel, wir wollen keine Soße ziehen). Eine kleingeschnittene Tomate dazu, mitschmoren. Würzen mit Salz und Pfeffer, und, ganz wichtig, Kräutern der Provence. Gut durchschmoren lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Fertig. Schwer zu machen? Nein. Aber lecker.
Wer mag, kann natürlich auch noch Knoblauch mitschmoren, ich hab das aber diesmal gelassen.
Dazu reicht man frisches Brot (egal, ob Baguette oder ein Mischbrot). Und vielleicht einen Salat.
Kommentare unserer Leser (27):
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# 1 eintoepfer Klingt gut. Schönes, übersichtliches Rezept. Danke.
08.09.2011, 06:29 +4
08.09.2011, 06:29 +4
# 2 wermaus Klingt sehr lecker und wird am Wochenende mal ausprobiert. Ich schließe mich dem Vor-Kommentator an, schön und übersichtlich geschrieben.
08.09.2011, 07:47 +3
08.09.2011, 07:47 +3
# 5 superwoman Steinpilze finden ist wie im Märchen...wenn ich mal einen finde, fühle ich mich wie Hans im Glück.
Dein Rezept werde ich ausprobieren sobald ich wieder Pilze im Körbchen habe.
Sicher finde ich "nur" Maronen, Krause Glucken und ein paar Birkenpilze, aber die werden uns auch gut schmecken nach deiner Rezeptur.
08.09.2011, 08:16 +2
Dein Rezept werde ich ausprobieren sobald ich wieder Pilze im Körbchen habe.
Sicher finde ich "nur" Maronen, Krause Glucken und ein paar Birkenpilze, aber die werden uns auch gut schmecken nach deiner Rezeptur.
08.09.2011, 08:16 +2
# 6 Cally Da bin ich mir sicher - ich mache bei denen (Maronen, Birkenpilzen, Braunkappen usw.) immer die Röhren ab, damit sie nicht so schleimen, dann ist der Geschmack und die Konsistenz durchaus eines Steinpilzes würdig :o).(...mir fällt gerade ein, dass ich noch weiß, wo das Steinpilzrevier meines Ex-Mannes ist...*böselächel*)
08.09.2011, 08:25 +4
08.09.2011, 09:38 +1
# 10 alice Hört sich gut an. Jetzt müsste man nur an Steinpilze kommen. Die, die bei uns am Markt angeboten werden, kommen vorzugsweise aus Osteuropa. Ob die leuchten, wenn's dunkel ist?
08.09.2011, 09:43 +2
08.09.2011, 09:43 +2
ich finde die Kombination Pilze-Semmelknödel übrigens sehr lecker
08.09.2011, 12:25 +2
Hätte ich welche - ich finde sie so lecker, dass ich Tomate und Rotwein weglassen würde, nur um den herrlichen Originalgeschmack auf keinen Fall zu stören.
Werde mal auf dem Markt Ausschau halten. Sind sauteuer, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Die paar Bequerel werden wohl nicht so schlimm sein in meiner Restlaufzeit . . .
08.09.2011, 16:04 +1
Ich bin bei Pilzen ein Feigling und bewundere die Leute, die mit fachmännischem Blick die Leckerlies vom Lebensbedrohlichem unterscheiden können.
Och ich denke, die Steinpilze im Laden könnten evtl. auch schmecken. Schönes Rezept!
08.09.2011, 20:59 +2
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