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Rezept: Basis für schnelle Gemüsebrühe
Für das Kochen benötigt man immer wieder Gemüsebrühe. Damit man nicht aufwendig Gemüsebrühe auf Vorrat kochen oder auf ein Instantprodukt zurückgreifen muss, habe ich dieses Rezept für mich entdeckt (aus einem Monatsheft der Stiftung Warentest):700 g geputzter klassischer Suppenbund (Möhre, Sellerie, Lauch)
100 g Salz
1-2 Lorbeerblätter
8 Pimentkörner
Petersilie, Schnittlauch oder sonstige frische Kräuter nach Geschmack
1 Stück Ingwer (nach Geschmack)
Das Gemüse in sehr kleine Würfel schneiden, Kräuter abspülen, trocken schütteln und grob hacken.
Gemüse, Salz und Kräuter in ein hohes Gefäß geben und mit dem Schneidstab pürieren.
Die so entstandene Paste in ein Schraubglas geben und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält sich ca. 1 Jahr.
1 gehäufter EL dieser Paste mit 1 L kochendem Wasser ergibt so die Brühe, die man für weitere Rezepte benötigt.
Oder man kann TK Suppengemüse und Suppennudeln darin garen und hat eine kleine wärmende Mahlzeit.
Kommentare unserer Leser (56):
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# 22 fairgnuegen Im Grunde, ist das genau so in den klassischen Brühwürfeln drin.
Nur das in diesem Rezept hier auf ein paar "Leckereien" wie:
"gehärtetes Fett, Maltodextrin, Zucker, Eiweißhydrolysat, Hefeextrakt, Karamell, Aroma und Säurungsmittel" verzichtet wird :-)
Ich kaufe mir die Zutaten immer in ausreichenden Mengen, schnippel alles klein und mische die Gemüsesorten -
dann portioniere ich die hälfte davon zum Einfrieren um "sichtbare Suppeneinlagen" zur Hand zu haben und aus der anderen Hälfte mache ich diese Würzpaste die man für alles zum Kochen benutzen kann.
Je nach Geschmack und eigenen Vorlieben kann man da noch mit Zwiebel, Knoblauch und Kräutern arbeiten.
26.01.2011, 19:34 +1
Nur das in diesem Rezept hier auf ein paar "Leckereien" wie:
"gehärtetes Fett, Maltodextrin, Zucker, Eiweißhydrolysat, Hefeextrakt, Karamell, Aroma und Säurungsmittel" verzichtet wird :-)
Ich kaufe mir die Zutaten immer in ausreichenden Mengen, schnippel alles klein und mische die Gemüsesorten -
dann portioniere ich die hälfte davon zum Einfrieren um "sichtbare Suppeneinlagen" zur Hand zu haben und aus der anderen Hälfte mache ich diese Würzpaste die man für alles zum Kochen benutzen kann.
Je nach Geschmack und eigenen Vorlieben kann man da noch mit Zwiebel, Knoblauch und Kräutern arbeiten.
26.01.2011, 19:34 +1
# 32 pennianne @fairgnuegen: Die Methode des Einsalzens von Gemüse für eine Suppen- oder Soßengrundlage kannten bereits unsere Großmütter. Dafür wurden Steinkrüge genommen, die dann an einem kühlen Ort gelagert wurden. Wenn etwas entnommen wurde, dann nur mit einem peinlich sauberen Löffel und der Krug wurde sofort wieder verschlossen. Wenn Kräuter dabei waren, dann aber niemals Petersilie.Bei der Variante des Einfrierens. nehmen wir keine Zwiebeln und keinen
Knoblauch, weil wir der Meinung sind, dass das Gemenge dann eine leichte Bitternote bekommt und den will man in der Suppe nicht haben
Grüße von der Küchencrew aus der pennianneWG
28.01.2011, 08:36 +1
Knoblauch, weil wir der Meinung sind, dass das Gemenge dann eine leichte Bitternote bekommt und den will man in der Suppe nicht haben
Grüße von der Küchencrew aus der pennianneWG
28.01.2011, 08:36 +1
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