Babynahrung selbstgemacht - abwechslungsreich, vollwertig, günstig

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Gemüsesorten (Möhre, Pastinake, Kartoffeln, Brokkoli, Rote Beete, etc.) einzeln kochen und pürieren, etwas Rapsöl oder Butter hinzufügen. Und das dann in 100ml Gefrierdosen umfüllen und einfrieren.

Den Inhalt eines Fleischgläschen in eine Eiswürfelbehälter umfüllen und einfrieren.

So kann man Tag für Tag 2 verschiedene Gemüsesorten vermischen. Eventuell noch ein Würfel Fleisch hinzu, oder Biotomatenmark, Petersilie, oder ein oder zwei Würfel Jungen Spinat (TK). Der von .... ist portioniert. Oder Getreideflocken.

So zaubert man seinen Kleinsten abwechslungsreiche Kost. Ist auf Dauer günstiger als Gläschen. Und man weiß was drin ist.

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11 Kommentare


#1
20.8.09, 22:14
So ähnlich habe ich das auch jahrelang gehandhabt. Nur ein/zwei kleine Bemerkungen: Kartoffeln nicht einzeln kochen und einfrieren, sind ja auch eher Stärkebeilage als einzelnes Gemüse. Schmecken nach dem Auftauen nicht wirklich gut! Gemüse (Sorten wie angegeben) mit Kartoffeln kochen und pürieren, dann einfrieren, so wird eher ein Schuh draus, jedenfalls für mich.
Auch das Öl und die Butter kommen erst nach dem Aufwärmen hinzu, so gehen weniger Nährstoffe verloren und der Geschmack ist deutlich besser! Auch lassen sich die beiden wichtigen Fettsorten dann besser abwechseln.
Achtet drauf, dass ihr möglichst unbelastetes Gemüse bekommt, vor allem für die ganz Kleinen, wenn sie ab ca. 6 Monaten die erste Beikost bekommen.
Ansonsten: super Tipp!
#2 Joan
21.8.09, 08:44
Zucchini möchte mein Sohn auch gern.
#3 Silke
21.8.09, 19:36
Auch ich habe es so ähnlich gemacht. Ich habe allerdings nie Butter dazugeben. Wäre ich auch vorsichtig mit. Zum einen, wenn das Kind ohnehin schon etwas kräftiger ist und zum anderen, wenn man befürchtet, es könnte eine Allergie haben/bekommen. Ich habe im gesamten ersten Jahr meines Kindes auf Kuhlmilchprodukte verzichtet.

Kartoffeln und Möhren (ich habe immer Bio-Produkte genommen) habe ich zusammen gekocht und prüriert, dann eingefroren. Das ist die Grundlage. Dazu habe ich wie oben beschrieben immer noch eine andere Gemüsesorte gekocht, püriert und eingefroren. Dann zwei kleine Töpfchen (Kartoffel-Möhre und ein anderes Gemüsetöpfchen) ausgefroren und verzehrfertig gemacht. Öl ganz zum Schluss dazu!
#4
21.8.09, 20:35
Na ja Biogemüse gab es vor 20 Jahren nicht. Aber ich habe immer von dem was es bei uns gab, ein Babyessen gemacht. Gläschen sind zu teuer.
Abends ne Banane mit Quark, oder Ligakekse vermengt. Oder ne Griessuppe mit Mandarinen.
Der Kracher. Haferflockensuppe immer gern genommen.
Ach was war das ne schöne Zeit
#5
21.8.09, 22:10
Hab ich auch immer so gemacht. Einmal hab ich ein Babyfutter-Glas gekauft und auch mal probiert, aber es schmeckte einfach nur widerlich. Selbstgekocht ist leckerer.
1
#6 muddi
22.8.09, 17:07
Ich kaufte für meine Kinder Biogemüse und das wurde im elektrische Danmpfgargerät schonend gegart , püriert (mit etwas Öl) und heiss bzw fast kochend in kleine Gläschen mit Schraubverschluss abgefüllt, zugedreht und die Gläschen umgedreht, so dass ein Vakuum entsteht. So war die Babynahrung auch sehr gut haltbar.
-2
#7 Oma Duck
22.8.09, 20:00
@Eifelgold, Clinqylimpet: Genau, teuer und ungenießbar, der Gläschenfraß. Oft sind sogar Geschmacksverstärker drin, die das Kind schonmal an die Fertignahrung für später gewöhnen. Geschmacksverstärker in Form von ein wenig Butter oder Eigelb können jedoch nicht schaden Man sollte Babies nur das füttern, was man auch selbst essen würde.
(WARNUNG: DER LETZTE HINWEIS GILT NICHT FÜR VEGANER!)
#8
27.8.09, 14:13
Ich würde das Öl immer frisch dazu geben. Ansonsten guter Tipp!
#9
14.9.09, 17:28
Also ich bleibe dabei, dass sowohl pflanzliche als auch tierische Fette in der Kleinkindernährung sehr wichtig sind, könnte jetzt einen Vortrag über Gerhirnentwicklung, Nerven etc. halten, aber das ginge zu weit. Sie müssen halt beide sein, da sie unterschiedliche Fettsäuren enthalten, um es mal ganz einfach zusammenzufassen.

Butter ist nicht allergieauslösend, es ist ja das reine tierische Fett und das löst nunmal, wie andere Fette auch, keine Allergien aus. Die können gegen die Milcheiweiße bestehen oder eine Unverträglichkeit von Milchzucker könnte vorliegen, Butter betrifft das nach meinem Kenntnisstand nicht!

Möhren/Karotten hingegen sollte man allergiegefährdetenKindern nicht bzw. erst sehr spät geben, da sie durchaus zu den allergieauslösenden Lebensmitteln gehören!

Gruß,
ElRa
1
#10 Tina
6.7.10, 12:18
An OmaDuck: Im sog. "Gläschenfraß" sind heutzutage wohl kaum mehr Geschmacksverstärker drin, die als "Glutamate" zu verstehen sind. Das ist völliger überflüssiger Blödsinn!
#11
29.9.12, 12:52
@ElRaSaJo: Karotten sollten wieder sehr früh gegeben werden! Zum einen kommt es durch sie nur sehr selten zu Allergien, zum anderen hat man festgestellt, dass Allergien gerade dann auftreten, wenn die Kinder zu lange von best. Nahrungsmitteln ferngehlaten werden. Z.B. haben Kinder in Griechenland nur selten eine Allergie auf Hühnereiweiß im Gegensatz zu den andren europ. Ländern. Sie bekommen viel früher Ei mit der Babykost!

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