Tipp der Woche: 5 Jahre jünger aussehen mit Eiweißmaske

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Ist die Batterie wirklich schon leer? Ein Batterietester kann Auskunft geben.

Batterien vorm Entsorgen nachmessen

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Meine Tochter hat viele Kleingeräte mit einer Batterieversorgung, bei denen immer eine Menge Altbatterien anfallen. Diese messe ich mit einem Spannungsprüfer nach, ob sie wirklich alle sind. Oft ist nur eine von vier Batterien schlapp, so dass ich eben nur diese tausche.

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12 Kommentare


#1 Tom
28.11.05, 10:42
Accus sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, rechnen sich aber da sie bis zu 1000mal wieder aufladbar sind. Mein Tip dazu.
#2 Gefahrensucher
28.11.05, 11:22
Das ist kein so guter Plan, da du die neue Batterie durch die Ausgleichströme entlädst. Will jetzt hier nicht zu weit ausholen, aber da gibt es Elektrotechnische Gesetze für. Deshalb steht auf den Packungen auch immer "alle Batterien ersetzen", das ist nicht nur Geldmacherei. Und die Messung, die du durchführst, ist wenig aussagekräftig, da du die Spannung nicht unter Last mißt. Kann mich daher nur Tom anschließen: nimm Akkus!
#3 e-technikstudent
28.11.05, 11:48
ja stimmt, du kannst anhand eines sog. multi-meters keine aussagekräftigen werte für batterien erhalten. es sei denn die batterie ist komplett leer. ansonsten sollte die batterie eine konstante spannung abgeben bis kurz vor dem ende.
#4
28.11.05, 12:39
Batterien mit unterschiedlicher Ladung gemeinsam zu verwenden ist nicht so gut. Mir sind schonmal Batterien geplatzt als ich neue und alte gemischt habe weil ich nicht genug neue hatte.
#5 Modellbauer
28.11.05, 12:43
die Teilentladenen kann man immer noch für Uhren Fernbedienung etc nehmen.

Ausserdem sagt ein Multimeter doch was über den Zustand aus. Batterien haben einen nahezu linearen Verlauf von 1.5 V bis
1 V. NiCd Akkus haben anfänglich auch etwas über 1.4 V (je nach Ladeart) brechen aber ziemlich schnell auf 1.2 V ein. Dort bleiben sie dann bis kurz vor Schluß. Danach erfolgt wieder ein rapider Einbruch. (Mist wenn das Flugmodell dann gerade in der Luft ist;)
#6 Robo :)
29.11.05, 20:40
Auch ich muss Tom und Gefahrensucher recht geben. Teilentladene und volle Batterien zu mischen, ist gar nicht gut.

Akkus sind wesentlich umweltschonender. Ausnahme: Uhren und Fernbedienungen. Da sollte man Batterien nehmen, denn diese Geräte nehmen so wenig Strom auf, dass die Batterien dort ziemlich lange halten, u. U. mehrere Jahre. Akkus würden durch die höhere Selbstentladung in diesen Geräten wesentlich schneller leer.

Aber auch bei Akkus gilt: Keine Akkus verschiedener Kapazitäten (die Ah-Angabe) und verschiedenen Ladestandes mischen!

Ansonsten gilt noch: Akkus wollen richtig geladen werden, vor allem NiMH-Akkus. Für die häufig verwendeten Mignon (AA) Akkus empfehle ich deshalb nicht irgendein Billig-Schrott-Akkubratgerät für neunfünfundneunzig, sondern den IVT AccuTrainer AT3+ oder den
AccuPower AccuManager AM-2010-1. So hat man lange Freude an seinen Akkus.
#7 Modellbauer
1.12.05, 10:59
@Robo
Es geht nichts über etwas Schleichwerbung
Es gibt eine Unmenge guter Ladegeräte und nicht nur die 2 genannten- die im übrigen so um die 50 € kosten. Dafür kann ich mir auch eine ganze Menge Alkaline-Batterien holen. (z.B. 8 Stck Mignon für 1.99)

Werden Akku´s mit 0.1 C geladen (=14 Std.), reicht ein Billig-Ladegerät vollkommen aus. NiCd un NiMH Akkus können bei Strömen von 0.1C beliebig lange geladen werden. (1/10 der Kapazität 2500 mAh ==> mit 250 mA laden)
Siehe z.B. Punkt 14 bei www.gpbatteries-de.com.hk/html/faq/
Der Rest ist aber auch interessant.
#8
25.2.06, 23:26
Multimeter mit Batterietestfunktion können Batterien unter Belastung testen.
#9 Klicks
19.6.07, 01:10
Bei Batterien oder Accus mal einfach die Spannung zu messen ist witzlos. Eine genaue Messung ist NUR unter Belastung der Batterie möglich.
#10
4.5.10, 09:19
Wenn es sich um die gleiche Batterieart handelt, würde ich Dir empfehlen, wiederaufladbare zu kaufen mitsamt Aufladegerät. Das ist zwar teurer in der Anschaffung, aber es zahlt sich dann doch erstens aus, und zweitens tust Du etwas Wesentliches für die Umwelt.
Es gibt auch Aufladegeräte, in denen man unterschiedliche Akkus aufladen kann. Von daher funktioniert das auch bestens bei verschiedenen Batteriegrö0en.
#11
4.5.10, 23:57
Ich statte schon seit Jahren sämtliche Kleingeräte anstatt mit Batterien mit wiederaufladbaren Akkus aus. Kostet auf Dauer weniger und schont die Umwelt.
#12
31.1.18, 13:11
Der Innenwiderstand steigt mit der Entladung.

Ich habe bisher angenommen, so halbwegs antiproportional.
Also Restkapazität proportional Leitwert proportional Kurzschlussstrom (wenn der Innenwiderstand des Messgeräts klein gegen den der Batterie ist).

Nimm immer das gleiche Messgerät, Multimeter, und miss den Kurzschlussstrom, im 20A-Bereich, aber nur bei Alkaline (oder Zink oder Knopfzellen), und zwar immer nach der gleichen Messzeit ablesen, einundzwanzig-zweiundzwanzig: Aha!,  und mit Folienschreiber auf die Batterien schreiben, mit mm'yy, 01'18 zum Beispiel.

Ich betreibe das, von meinem Paps vermittelt, seit ca. 40 Jahren so ;) Tut wunderbar mit Primärbatterien in Größen AA, AAA, 9V, bei Baby mag es noch gehen, Mono ist schon heftig.

Große Zellen oder Lithium in groß lieferte zu viel Strom. 
Akkus darf man so auch nicht messen!

Da muss man den Innenwiderstand sorgfältiger mit Leerlauf-Spannungsmessung und dann mit Spannung mit bekanntem Strom belasteter Zelle messen und ein bisschen rechnen.

Wenn man bei Neukauf das mal macht, hat man sich "kalibriert", bei mir sind das bei AA in neu ca. 10-12A, selten 14A, und dann merkt man auch, wenn einem ein Laden überlagertes oder schlecht gelagertes Zeug verkauft, dass das nach Kauf schon nur noch 8-10A sind. 
Am Ende der MHD ist meist kaum noch was da.

Ich überlege ernsthaft, die Dinger einzufrieren, da dann die Selbstentladung unterbrochen ist. Habe ich immer mit Akkus vor der Zeit der Ready-to-use bzw. LSD "Low self discharge"-Zellen gemacht,  laden und ab in die Gefriere.

Gruß!

Andi

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