Bilder: Lace Stricken: Maschenprobe und andere Tipps

Bild 1 / 8: Jedes fertige Textil in Lace-Strickerei wird vor dem Gebrauch gewaschen, anschließend auf eine vorgesehene Weite (Breite - Höhe bzw. Länge) gespannt und trocknet dann über viele Stunden, dabei auf einer möglichst stabilen Unterlage liegend.
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Bild 2 / 8: Ich markiere die Anzahl der Maschen und die Anzahl der Reihen, die laut Banderole für dieses Garn einem Quadrat von 10 x 10 cm entsprechen sollen.
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Bild 3 / 8: Beim anschließenden Spannen versuche ich, dieses „Quadrat“ so zu weiten, dass es die Maße von 10 x 10 cm annimmt (Dabei spürt man schon, ob sich das Gestrick überhaupt so weiten lässt ...).
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Bild 4 / 8: Jedes fertige Textil in Lace-Strickerei wird vor dem Gebrauch gewaschen, anschließend auf eine vorgesehene Weite (Breite - Höhe bzw. Länge) gespannt und trocknet dann über viele Stunden, dabei auf einer möglichst stabilen Unterlage liegend.
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Bild 5 / 8: Da Lacestrickerei in jedem Fall gespannt wird, unbedingt die Anschlags- und Randmaschen deutlich lockerer als sonst stricken.
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Bild 6 / 8: Anfängerinnen des Lace Strickens würde ich für das erste Projekt zu einen Schal/ein Tuch mit absolut geraden Kanten raten, denn sobald das Tuch eine nicht rechteckige Form erhalten soll, muss man mit Zu- und Abnahmen arbeiten, die schwer zu korrigieren
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Bild 7 / 8: Alle paar Reihen mal mit einem kritischen Blick über das gesamte Musterbild gucken.
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Bild 8 / 8: Beim Knäuel-Wechsel eine Reihe mit der neuen Farbpartie-Nummer stricken, dann noch mal eine Reihe mit dem Garn der alten Farbpartie-Nummer - dies ggf. noch einmal wiederholen.
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