Cremige Kartoffelsuppe

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Früher habe ich eine Kartoffelsuppe immer  so zubereitet, dass ich rohe Kartoffeln gekocht, die dann mit einem Stabmixer zerkleinert habe, um so mit der Kartoffelstärke eine gewisse Sämigkeit/Cremigkeit der Suppe zu erreichen.

Aber irgendwie hatte diese Suppe zum Nebeneffekt, dass sie beim Essen immer etwas im Hals kratzte. Was wir nicht so gerne mochten. Da habe ich mich erinnert, wie eigentlich meine Kartoffelsuppe vor der Stabmixer-Ära von mir zubereitet wurde. Die schmeckt super cremig,  ist sehr lecker und ist ein Gericht, das schnell auf dem Tisch steht.

Rezept für 2 Personen:

Zutaten

Zubereitung

  1. Speck, würfelig schneiden und in der Pfanne und etwas braten.
  2. Zwiebel kleinwürfelig schneiden und dazugeben. Mehl dazu und etwas andünsten.
  3. Mit kaltem Wasser aufgießen und kochen lassen.
  4. Die würfelig geschnitten Kartoffeln, sowie die Gewürze dazu.
  5. Ca. 10 Minuten kochen lassen und fertig ist eine wohlschmeckende Suppe, die mit gerösteten Brotwürfeln auch eine leckere Hauptspeise ist.

Diese Kartoffelsuppe schmeckt am nächsten Tag fast noch besser und lässt sich prima auch auf Vorrat einfrieren.

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55 Kommentare


6
#1
9.1.15, 22:38
Lecker Lecker, ich mag Kartoffelsuppe, am liebsten mit Wienerwürstchen in Scheiben drinnen. Dazu eine Scheibe dunkles Brot mmhh
Man muss die Kartoffelwürfel einfach nur kleiner schneiden und nichts pürieren, so schmeckts mir auch besser.
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#2 xldeluxe
9.1.15, 23:32
Ich kenne die Kartoffeln auch nicht püriert - "alte" Rezepte habe ich aus meiner Jugend von meiner Mutter übernommen und da wurde nichts elektrisch püriert......

So wie beschrieben, mit ganz viel Petersilie und Liebstöckel, kenne ich sie auch.
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#3
10.1.15, 01:27
Kartoffelsuppe kann man auf um viele Arten zubereiten, und diese hört sich wirklich lecker an.
Von früher kenne ich das mit dem pürieren auch nicht.
Aber wenn es mal SEHR schnell gehen soll und man die Suppe schön sämig mag, kann man sich behelfen, indem man etwas von diesem Instant-Kartoffelpürree in die kochende Suppe gibt.
Menge je nach gewünschter Sämigeit.
Das passt vom Geschmack nämlich dann super.
Und das Rezept hier werde ich auf alle Fälle mal nachkochen.
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#4 jb70
10.1.15, 09:20
Kartoffelsuppe - herrlich !
Ich mache sie ganz ähnlich und auch wie glucke : meist mit Frankfurterwürstel , also Euren Wiener ;-) .
Auch mit Karotten schmeckt uns diese Suppe .
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#5 superomi
10.1.15, 09:39
Da habe ich auch noch eine Idee zur Herstellung einer Kartoffelsuppe, die uns sehr gut schmeckt. Ich brate ein Suppengrün klein geschnitten in etwas Fett an, fülle mit Wasser auf und gebe dann die klein geschnittenen Kartoffeln hinein und koche alles weich.Dann wird alles mit dem Kartoffelstampfer klein zerdrückt. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer und vor allem ganz viel Majoran.Ebenso kann man beim Anbraten noch Zwiebeln und Knoblauch zufügen. Zum Schluss muss auf jeden Fall ein Stück Butter reingerührt werden.Zusätzlich kann man noch gebratene Jagdwurstwürfel beimengen oder man isst eifach eine Bockwurst oder Wiener dazu.
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#6
10.1.15, 10:32
@superomi

So kenne ich die Kartoffelsuppe auch , mmm einfach lecker .
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#7 Beth
10.1.15, 12:38
Kartoffelsuppe auf jede Art sehr schmackhaft.
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#8
10.1.15, 14:53
warum nehmt ihr denn (die meisten heutzutage jedenfalls) nicht einfach mal wieder die mehlig kochenden Kartoffeln?
da braucht es keinen Mixer/pürierer, das passiert einfach gleich selbst.
und Verzeihung, Mehl in der Suppe? also niemals in der die ich koche..............

ich koche die Kartoffeln in 2 Etappen, einfach zwei teilen.
den 1. Teil gleich zu Anfang mit kochen, und wenn sie anfangen weich zu werden dann den 2. teil rein.
dann habt ihr auch das sämige und auch noch Stückchen.
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#9
11.1.15, 09:10
@superomi: genau so kenne ich sie von meiner Oma auch,bei mir kommt noch ein bisschen Kümmel mit rein. Gabs erst Sylvester, war sehr lecker.
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#10
11.1.15, 10:45
An Kartoffelsuppe und auch Kartoffelpüree kommt nur der Kartoffelstampfer und kein Passierstab. Alles andere, wie man sie zubereitet, ist Geschmackssache und kann auch immer mal abgewandelt werden.
Einfacher ist es natürlich, so wie gitti2810 empfiehlt, gleich mehlige Kartoffeln zu verwenden.

Aber, wer wie ich, nur festkochende zu Hause hat, kann es damit auch wunderbar machen. Die müssen dann eben paar Minuten länger garen oder man muss sich beim Stampfen mehr anstrengen.

Das könnte ich nächste Woche gleich wieder mal kochen. Danke für die Anregung.
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#11
11.1.15, 11:03
Ich kenne das auch so wie Superomi es schildert, aber aus Bequemlichkeit und ich immer gern viiiel Gemüse drin mag , nehme ich häufig auch getrocknetes Suppengrün (wenn vorhaden , natürlich frisch) ---hmmmKartoffelsuppe schmeckt immer gut.
Aber mehlige Kartoffeln sind toll (essen wir sowieso sehr gern) , aber der Handel bietet vorwiegend
leider nur feste Kartoffeln an.
1
#12
11.1.15, 11:52
@ #10 domalu: Kein Passierstab erlaubt? In welchem Gesetz ist das verfügt? Ich benutze ihn immer für Kartoffelsuppe. Muss ich jetzt mit einer Verwarnung rechnen?

@Gudi41:
Wer die mehligen kennenlernen möchte: Netto (ohne Hund) bietet drei Sorten an: festkochend, überwiegend festkochend und mehlig. Und zwar in Beutelgrößen, die auch für kleinere Haushalte geeignet sind. Ich nehme nur noch die mehligen, die sich entgegen landläufiger Meinung auch sehr gut für Salat und "Original Bratskartoffeln nach Prof. Brats" eignen.
#13
11.1.15, 12:23
@Gudi41: ja Netto hats, aber auch Norma und Rewe

ich allerdings auch im Garten,;) nur die brauchen dann aber auch eine etwas andere Kochvariante

doch sollte sich jemand erinnern an Omi, wie ihre Pellkartoffeln so lecker aufgeplatzt ausgesehen haben............. der weiß welche ich meistens habe(im Sommer und Herbst)
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#14
11.1.15, 12:28
ich koche die Kartoffeln auch sehr weich und stampfe dann, nicht pürieren
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#15
11.1.15, 12:59
@Arjenjoris:
Ja, mache ich genau so. Entweder ich stampfe oder zerdrücke sehr klein mit einer Gabel in einem tiefen Suppenteller. Dazu unbedingt ein wenig (wer will auch mehr ;-) !) Fett wegen der Sämigkeit. Also, etwas Butter oder Sahne. Dann zurück in die schon gekochte Kartoffelsuppe -wie oben genannt mit gewürfeltem Speck etc.) und nochmal aufkochen und gut umrühren, dann verbindet sich alles schön.
Kleiner Trick meiner Oma: sie machte die Suppe immer einen Tag vor dem geplanten Essen, stellte Suppe bis dahin in den Keller.
Dadurch dass sich alle Zutaten über Nacht geschmacklich schön vereinen konnten, schmeckt sie nach dem kurzen Aufkochen am "Essenstag" einfach himmlisch !!
Meine Suppen: nur nach Omas Rezepten ;-)
#16
12.1.15, 06:33
Ob zum Verlängern, satt machen oder einfach, weil man früher selber Hühner hatte: Meine Mutter gab in die fertige Suppe (gestampfte Kartoffeln) Rührei, mit Speckwürfel und Zwiebeln. Und das ist so was von lecker, wir mögen das alle gerne.
#17
12.1.15, 12:55
@gitti2810: Warum kein Mehl in der Suppe. Die Alternative wäre, dass man sehr viel mehr Sahne benötigt, damit sie eine gewisse Konsistenz bekommt. Ich finde hier kann man echt Kalorien sparen.
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#18
12.1.15, 14:45
@Spectator: warum nicht, kann ich dir nicht genau erklären, es schmeckt mit dem Mixer püriert nicht so lecker,
die Kartoffeln haben einfach eine andere, irgendwie zu glatte Konsistenz und mit dem Stampfer ist es leckerer, probiere es doch einfach mal, ohne dich für den Scheiterhaufen anzumelden ;-)
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#19
12.1.15, 19:03
@Kamilla: nun Mehl schmeckt man einfach und eine Gemüse/Kartoffel/ irgend eine Suppe, die isst man einfach nur Pur.
das ist einfach schmackhafter und Kräftiger.
du musst es mal ausprobieren...................

#18 margitta56: ich kann!
mit dem Zauberstab, werden Kartoffeln einfach nur Leim, damit kann man Prima kleistern, aber schmecken, der Geschmack ist auch so, Leim artig!
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#20
12.1.15, 19:32
Ich finde, mit dem Pürrierstab hat das ganze so eine kleisterige Konsistenz, egal ob Kartoffelsuppe oder Kartoffelbrei. Hab mich immer gewundert, dass es nicht so schön cremig wird wie bei meiner Mutter, bis mir jemand gesagt hat, das ich den Stampfer nehmen muss. Genau so isses, man merkts an der Konsistenz und am Geschmack.
#21
12.1.15, 20:25
Mit der Eigenschaft "cremig" kann ich bei Kartoffelsupp nix anfangen. Man kann den "Zerkleinerungsgrad" durch die Dauer des Pürierens beeinflussen. "Pürratus interruptus" sozusagen. ;-)
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#22
13.1.15, 16:14
Heute wurde im ARD-Buffet "Cremige Kartoffelsuppe" gekocht. Da hat der Koch auch mit dem Passierstab gearbeitet. Er hat betont, dass es dadurch richtig cremig wird. Nach dem Pürieren hat er es auch noch durch ein Sieb gestrichen.
Für mich muss eine Kartoffelsuppe nicht cremig sein, aber das ist, wie alles, Geschmacksache.
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#23 Beth
13.1.15, 16:34
@Kamilla: Mehl in der Kartoffelsuppe???

Sahne würde ich dazu tun, wenn ich sie als Vorspeise serviere.
Zum verfeinern.
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#24
14.1.15, 09:05
@gitti 2810

Ich finde nicht, dass der Geschmack vom Mehl durchschlägt, wenn man denn welches benutzt. Wenn ich etwas auf der Grundlage einer Mitschwitze mache, schmeckt das fertige Ergebnis ja auch nicht nach Mehl.
Aber vielleicht hast du dafür besonders starke Geschmacksnerven.So wie manche Leute nichts essen mögen, was mit normalem Backpulver gebacken wurde, weil sie den Geschmack als zu dominant empfinden, selbst wenn nur ganz wenig drin ist.
Für Leute, denen es da so geht wie dir, bzw. denen, die das Mehl auch als stark schmeckend empfinden, eignet sich die von mir erwähnte Methode besonders gut. :-)

Ich mag ja gerne Suppen und Eintöpfe, und hier würde ich am liebsten jede beschriebene Art der Zubereitung ausprobieren.
Es geht doch nichts über einen schönen Topf Suppe an kühlen Tagen. :-)
Ich esse besonders zu Kartoffelsuppe noch gerne eine Scheibe Brot dazu.
Ganz weiche und frisch, die Kruste knusprig, noch leicht lauwarm, nur mit etwas Margarine oder Butter.
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#25
14.1.15, 14:22
@Beth: #23

Ich würde zwei Esslöffel Creme leicht einrühren und bagett dazuessen, wenn es eine Vorsuppe sein soll.
Wenns Kartoffelsuppe als Hauptspeise gibt, mag ich sie mit ganz vielen kleine Würstchen drin und Roggenbrot
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#26
14.1.15, 14:32
Mehl in Kartoffelsuppe - nie gehört! Aber man sollte, wenn eben möglich, "mehlige" Kartoffeln dazu nehmen. Statt Zwiebel würde ich Lauch / Porree empfehlen. Etwas dicker und mit Würstchen ist sie auch ohne "Sättigungsbeilage" ein vollwertiges Hauptgericht.
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#27
14.1.15, 21:34
wenn man gekochte kartoffeln mit dem pürierstab zerkleinert, ist meine erfahrung, dass die masse "schleimig-schlierig" wird.
wir mögen keinerlei stückige kartoffeln, wenn wir k.suppe essen, auch keine stückchen im k.brei. ich koche die kart. immer recht weich und dann benutze ich schon immer den küchenmixer mit den zwei rührstäben (schneebesen) und damit werden die kartoffeln auf kleinster stufe schön klein püriert. anschließend kommt das kochwasser (und noch mehr wasser) wieder dazu, suppengemüse, wenn vorhanden (extra gekocht und mit dem pürierstab püriert), majoran, angebrutzelte wurststückchen und zwiebel. und meist noch etwas milch/schmand/saure sahne (was grad im haus ist) sowie, wenn ich zeit hab, ein paar kleingeriebene rohe möhren.
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#28
14.1.15, 22:02
genau, mit dem Pürierstab habe ich nur einmal Kartoffelbrei gemacht, Bäh, richtig klebrig,
#29
15.1.15, 07:11
@Hulda:

Habe dir mal den roten Daumen weggemacht.
Finde deinen Kommentar absolut ok.

Kartoffeln eignen sich wirklich nicht für den Pürierstab, weil sie klebrig werden.Der Mixer ist da besser. Das ist auch meine Erfahrung.
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#30
15.1.15, 19:48
@domalu: jahaa, aaaaber!
wenn ich den Zauberstab IN die Suppe halte ( mache ich bei Cremesuppen so) dann ist aber auch eine andere Konsistenz erwünscht, doch eine Kartoffelsuppe da will ich doch auch was zwischen den Zähnen merken(wenigstens) wenn es super ist, kann man auch mal was beißen. ;)

#24 Putzwutz ja ich habe einen feinen Gaumen, ich werde auch von unseren Köchen gerne mal als Vorkoster benutzt. ;)))
jedoch kenne ich auch mal eine Mehlschwitze, welche an Suppen ran gemacht wird.
da kommt es schon mal vor das sie mir schmecken.
das sind jedoch meistens eine Gemüse allerlei Suppen.
das machte meine Mutti so..............
aber hier wird das Mehl von Anfang an ran gemacht, das ist nicht mein Fall.

aber ich muß es ja nicht machen, ich könnte jedoch wenn ich nur wollte. ;)
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#31
16.1.15, 08:15
@gitti2810: von meiner Mutti habe ich in meinen jungen Jahren auch übernommen, Eintöpfe mit Mehlschwitze zu binden, aber das mache ich schon lange nicht mehr.
Falls mal wirklich was zu binden ist, dann habe ich für so einen Fall immer ein Paket gekauftes Kartoffelpüree im Vorrat. Davon zwei, drei Esslöffel in die fertige Suppe gerührt und noch eine Weile ziehen lassen, bindet jede Suppe und ist neutral im Geschmack.

Mehlschwitze mache ich meistens nur noch bei hellen Soßen, wie Frikassee oder sauren Eiern. Nach Mehl schmecken die aber überhaupt nicht, wenn die Soße eine Weile köchelt.
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#32
16.1.15, 14:03
@ #31 domalu:
Statt mit Mehl wird oft mit Speisestärke gebunden. Und die wird - Überraschung! - aus Kartoffeln gewonnen. Mit anderen Worten: Kartoffelsuppe wird durch die reichlich vorhandene "eigene Stärke" gebunden. Eine zusätzliche Bindung - auch mit KaPüPu - sollte überflüssig sein.

@ #27 Hulda: Der eine sagt "schleimig-schlierig", der andere "cremig". Wobei cremig eigentlich das Vorhandensein von Creme, also Sahne oder Schmand, voraussetzt!
Es geht um das "Mundgefühl", und das wird bei Suppen anders erwartet als bei "stückigen" Eintopfgerichten.
#33
16.1.15, 15:25
@Spectator: du überraschst mich nicht mit deinem Kommentar, dass Speisestärke (auch Kartoffelstärke genannt) aus Kartoffeln gewonnen wird :-)

Ich schrieb ja auch nicht, dass ich die Kartoffelsuppe mit Kartoffelpüree andicke. Das mache ich nur selten mal bei Eintöpfen, die dünner geraten sind, wie z. B. Bohneneintopf. Aber meistens sind die Eintöpfe ohnehin sämig durch die enthaltenen Kartoffeln.
#34
16.1.15, 16:20
@domalu: Dann wäre das Missverständnis ja ausgeräumt. Ich dachte auch schon - Kartoffelsuppe andicken mit Instant-KaPü? Wo man doch eine Kartoffelsuppe auch nur damit kochen könnte. Ich betone: Könnte!
#35
17.1.15, 17:41
Das man eine Suppe NOTFALLS mit Instant-Kartoffel-Pü andicken kann, habe ICH übrigens geschrieben. :.)
#36
18.1.15, 09:34
@Putzwutz: nee, ich schrieb auch davon :-)))
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#37
19.1.15, 11:47
@superomi:
etwa so machte Paul Bocuse seine Kartoffelsuppe, strich sie abschliessend durch ein Sieb, verfeierte sie mit Mehlbutter, Milch und Sahne.
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#38
19.1.15, 15:16
....wenn´s ihm schmeckt ;-)

Ich bin mit der Kartoffelsuppe von meiner Oma groß geworden und liebe diese ganz einfach - trotz oder gerade wegen der kleinen Kartoffelstückchen in der feinst zerstampften Kartoffelmasse :-)
Ich gebe heute unter die zerstampften Kartoffeln auch etwas Butter, Sahne oder Vollmilch (je nach derzeitigem Gewicht) - so ist auch für die Sämigkeit garantiert :-)
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#39
19.1.15, 15:19
P.S. Mein Mann und ich leben alleine, bei Kartoffelsuppe muss ich aber immer den größten Kochtopf nehmen weil er nach jedem Aufwärmen ins Schwärmen kommt : "Oh, schmeckt noch besser als gestern !" :-)
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#40
19.1.15, 19:37
@bollina: oh danke, habs noch gar nicht mitbekommen, bin nicht so oft on hier. weiß gar nicht, was an meinem kommentar einen roten daumen verdient aht, aber vielleicht gibts ja leute, die brauchen "rote daumen verteilen" täglich zu ihrer eigenen zufriedenheit?
#41
19.1.15, 19:39
@Spectator: nein, das cremig und schleimig-schlierig sind zwei völlig andere begriffe! wenn man die k. mit den normalen schlägern oder dem stampfer zerkleinert, wird die k.suppe cremig (auch wenn man keine sahne oder so zugibt) und wenn man die k.masse mit dem pürierstab zermöllert, wird sie schleimig - das ist eine ganz andere konsistenz.
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#42
20.1.15, 08:02
@chrima2
das kenn ich, auch bei uns wird immer ein ganz großer Topf Suppe gekocht und dann wird mind. ein Tag noch mal aufgewärmt. Mein Liebster schleicht dann immer in die Küche und holt sich noch mal Nachschlag.
Irgendwann pack ich den Rest in die Froste, damit er nicht platzt. :-)))))
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#43
20.1.15, 11:39
@ #41 Hulda: Allmählich wird das hier ein Streit um Kaisers Bart. Eine wirklich widerlich "schleimige" Suppe würde ich auch nicht essen wollen. Man kann, wie ich schon andeutete, das völlige "Zermöllern" verhindern, indem man den Pürierstab kürzer einsetzt. Mehlig kochende Kartoffeln verhindern die Bildung von "Schleim", weil sie viel stärkehaltiger sind.

Nochmals: Eine Suppe, oder ein "Süppchen", wie man heute oft sagt, ist etwas anderes als ein "Kartoffeleintopf".
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#44
20.1.15, 12:18
@idun:
Gute Idee ;-)
Mein Mann hat ähnliche Angewohnheiten was unsere Suppe betrifft ("ich bringe die Suppe schon in den Keller während du den Tisch abräumst!").
Dabei nimmt er allerdings immer einen Löffel mit und meint, ich bekomme das nicht mit ;-))))
#45
22.1.15, 11:20
@Spectator #26

Du schreibst da etwas von einer "Sättigungsbeilage".
Das kenne ich natürlich, aber nicht zu Kartoffelsuppe.
So Suppen wie Kartoffel- ,Linsen- , Erbsen oder Graupensuppe , oder auch Einopf "querbeet" waren für mich schon immer eine ganz normale Hauptmahlzeit.
Nun meine Frage, was nimmt man denn dazu als Sättigungsbeilage?
Das interessiert mich einfach, weil ich das so, wie gesagt, eben nicht kenne. :-)
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#46
22.1.15, 14:04
@Putzwutz:
"Sättigungsbeilage" (herrliches DDR-Wort) wäre nur zu empfehlen, wenn lediglich ein "Kartoffelsüppchen" gereicht wird. Diese Süppchen sind ja jetzt schwer in Mode und auch gar nicht als Hauptgericht gedacht, außer in einer Fastenkur vielleicht.

Zu einer deftigen, "dicken" Kartoffelsupp nach Art von Oma natürlich nicht notwendig, zumal die gekochte Menge einen "Nachschlag" erlaubt, hoffentlich.
#47
22.1.15, 15:00
Falls mit Sättigungsbeilage bei der Kartoffelsuppe eine Scheibe Brot gemeint ist, dann ist das für mich keine Sättigungsbeilage, sondern eine gelungene Abrundung eines guten deftigen Essens, die auch zu einer Omakartoffelsppe passt.
Nachschlag nehm ich bei Kartoffelsuppe sowieso.
#48 xldeluxe
22.1.15, 20:54
@Putzwutz:

In meiner Jugend gab es zu Suppen, selbst zu Erbsen-, Graupen- und Linsensuppe, immer ein Marmeladenbrot ohne Margarine/Butter.

Das war aus Kostengründen dann eine Sättigungsbeilage, damit man mehr zu essen hat als nur einen Teller Suppe.

Ich muss gestehen:

Bis heute brauche ich zu Linsensuppe eine Scheibe Brot mit Erdbeermarmelade...

Das gehört für mich unumstößlich zusammen.
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#49
23.1.15, 08:43
@xldeluxe:
Bei uns zuhause gab es auch immer Brot zur Suppe. Allerdings Butterbrot, Marmeladenbrot, die Marmelade war vom Mama selbstgemacht, gab es zum Frühstück oder am Nachmittag, wenn wir vom Spielen nach hause kamen.
Suppe ohne Brot ist für mich unvorstellbar.
#50 xldeluxe
23.1.15, 08:58
Richtig, da war ja noch was:

Nach dem Spielen gab es eine dicke Stutenschnitte mit Marmelade, natürlich ausschließlich selbstgemachte Erdbeermarmelade :o)

Schöne Erinnerungen!
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#51
23.1.15, 12:29
@idun:

Für mich gehört zur Suppe auch ein Stück Brot :-)
1
#52
26.3.15, 11:52
@idun: Manchmal gibts bei mir statt Brot dünne Omeletts. Etwas Mehl, 2 Eier,Selterswasser,Prise Salz+Zucker und frisch aus der Pfanne auf den Tisch
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#53
26.3.15, 12:04
@KUBE1953: das ist eine gute Idee und das werde ich mir gleich machen, denn ich habe noch keinen Mittagsplan. Aber bei mir kommt noch Himbeermarmelade drauf :-)))

Für mich gehört zum Eintopf kein Brot. Das hat mir noch nie geschmeckt. Da esse ich lieber noch eine Kelle Suppe, wenn ich noch nicht satt sein sollte.

Ich bin dann mal in der Küche :-)))
#54
26.3.15, 17:35
@KUBE1953: ich habe meine aber mit Milch gemacht.

Ich habe jetzt erst gelesen, dass du deine mit Selterswasser machst.
#55
26.3.15, 23:27
@domalu: Milch hab ich früher auch genommen, hab aber festgestellt, dass die Omelettes mit Selters lockerer werden. Geschmackssache !

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