Die Sauerkraut-Paprika-Suppe wird mit einem Klecks saurer Sahne und mit Petersilie bestreut serviert.
5

Deftige Sauerkraut-Paprika-Suppe

12×
Jetzt bewerten:
4,3 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Zeit

Zubereitungszeit:
Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Diese Suppe ist schnell und leicht zu kochen und ist noch dazu gesund und ziemlich kalorienarm, da Sauerkraut nur 19 kcal/100 g hat und praktisch fettfrei ist, außerdem enthält es Vitamin A, B, K und besonders viel Vitamin C.   

Zutaten für 3 bis 4 Portionen

  • 2 Zwiebeln
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 Paprikaschoten (z. B. gelb und rot)
  • ca. 40 g Butterschmalz
  • 500 g Sauerkraut
  • 3 EL Ketchup
  • 3 EL Tomatenmark
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 L Gemüsebrühe
  • etwas Zucker, Salz und Pfeffer
  • Kümmel, Majoran, Paprika-Chili-Gewürz
  • etwa 400 g Wiener Würstchen
  • 200 ml saure Sahne
  • Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen klein schneiden, die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
  2. In einem großen Butterschmalz erhitzen, Zwiebelwürfel und klein geschnittene Knoblauchzehen darin glasig anbraten. Die geputzten und in kleine Stücke geschnittenen Paprikaschoten zugeben, kurz mit anbraten, dann Ketchup und Tomatenmark unterrühren und mit andünsten.
  3. Nun das Sauerkraut dazugeben und alles etwa 5 Minuten erhitzen.
  4. Danach mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Kartoffelwürfel dazugeben und das Ganze je nach Geschmack mit etwas Zucker, Salz, Pfeffer, Kümmel, Majoran und Paprika-Chili-Gewürz abschmecken, aufkochen und zugedeckt noch ca. 30 Minuten bei mäßiger Hitze köcheln lassen.
  5. Dann die in kleine Stücke geschnittenen Wiener Würstchen zugeben und mit erhitzen.
  6. Zum Schluss noch 150 ml der sauren Sahne unterrühren.
  7. Die fertige Suppe mit einem Klecks saurer Sahne und mit Petersilie oder Schnittlauch bestreut servieren.

Guten Appetit!

Von
Eingestellt am

Du kennst auch Haushaltstipps & Rezepte?
Jetzt auf Frag Mutti veröffentlichen

12 Kommentare


#1
23.4.18, 21:23
Da würde ich ja gern was drauf kommentieren, aber dann steht mein Kommentar wieder ganz oben, was er ja nicht darf. ;-)
#2
23.4.18, 23:51
@DirkNB: Warum nicht?
#3
24.4.18, 00:02
@ehw.elisabethE: Bei einem anderen Beitrag hatte ich als erster relativ kritisch kommentiert, da wurde sich dann in den Kommentaren darüber aufgeregt, dass mein "schlechter" Kommentar als erstes unter dem Beitrag stand, ich hätte ja wohl auch später antworten können ... ;-)
3
#4
24.4.18, 00:06
@DirkNB: Gibts das? Darf man hier nicht höflich seine Meinung sagen oder auch mal kritisieren?
Ich dachte, das wäre ein demokratisches Forum.
Es herrscht hier schon ein bißchen Zickenwirtschaft.
Das ist mir schon aufgefallen
2
#5 CaterineM
24.4.18, 01:45
Das Rezept ist ähnlich, wie mein Sauerkrauttopf, deshalb und weil ich Sauerkraut mag, finde ich es eigentlich gut, habe aber auch eine Frage dazu. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß wenn man Kartoffeln zusammen mit dem Kraut kocht, die Kartoffeln, durch die Säure, nicht richtig gar werden, sondern auch bei längerem kochen, recht hart und eher glasig bleiben. Deshalb meine Frage an die TE: Wie ist das bei dir, oder wie umgehst du das Problem? Ich persönlich habe mir angewöhnt, die Kartoffeln separat zu kochen und erst gar zuzufügen, aber vielleicht gibt es ja auch einen anderen Trick...?
#6
24.4.18, 08:48
@ehw.elisabethE: Doch, es ist alles demokratisch hier, deswegen ist ja auch die Meinungsäußerung möglich gewesen. ;-)
1
#7
24.4.18, 13:03
Das Rezept gefällt mir sehr, müßte gut für die kommende, hoffentlich warme Zeit passen.
Danke dafür!
1
#8
24.4.18, 17:43
@CaterineM: Das mit den Kartoffeln war auch mein Gedanke.
Ich werde sie weiterhin getrennt kochen.
#9 CaterineM
24.4.18, 17:47
@ehw.elisabethE: vielleicht verrät uns backfee44 ja noch ihren Trick, wie es auch so funktioniert, würde immerhin einen Arbeitsschritt sparen. Bis dahin bleib ich auch beim alten Verfahren.
1
#10
24.4.18, 18:34
Hört sich gut an 👍
#11
24.4.18, 20:13
@CaterineM:
@ehw.elisabethE:
Hallo, ich habe die Kartoffeln in ziemlich kleine Würfel (etwa 1 cm) geschnitten und nach 30 Minuten Kochzeit waren sie nicht mehr hart. 😏
1
#12
24.4.18, 21:08
Jetzt hätte ich ja beinahe vergessen, dass ich auch noch was zum oberen Rezept schreiben wollte. Nur eben nicht als erster. ;-)
Da hat eine Hauptzutat schon mal einen großen Vorteil, und dann wird durch die Zubereitung alles zunichte gemacht. Der Vorteil hier ist, dass (s.o.) "Sauerkraut nur 19 kcal/100 g hat und praktisch fettfrei ist". Und dann gehts los: Butterschmalz, Ketchup, Kartoffeln, Zucker, Würstchen, Sahne ... Schon ist der Vorteil wieder weg. Dann wird alles noch mind. 35 Minuten geköchelt, dass auch das ursprünglich vorhandene viele Vitamin C (das hitzeempfindlich ist) den Bach runter geht.
Und das schlimme: Alle diese Zutaten und das Kochen machen aus dem wenig attraktiven Sauerkraut als Suppe eine sehr leckere Speise. Warum müssen eigentlich immer die "bösen" Zutaten den meisten Spaß machen? ;-)
Apropos Kalorienarm und als Speise doch wieder ein Schwergewicht: Spargel ist auch mit wenig Kalorien ausgestattet, und dann wird er mit holländischer Buttersoße kredenzt ... Lecker! ;-)

Rezept kommentieren

Emojis einfügen