Eier detailreich verzieren - vorösterliche Erfahrungen: Ostern kann kommen! Alle Eier sind jetzt fertig und warten auf ihren „Besitzer“!
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Eier detailreich verzieren - vorösterliche Erfahrungen!

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Dieser Tipp für detailreich verzierte Eier, ist etwas für "Tüftler" und Geduldige mit viel Zeit für und Freude am exakten Zeichnen von Details – und dann noch auf einer sehr begrenzten und gekrümmten Ei-Oberfläche!

Dieser Tipp beinhaltet vorrangig meine Erfahrungen beim Gestalten eines jeden Eies mit zwei unterschiedlichen Motiv-Seiten und hier besonders beim Übertragen und Zeichnen eines österlichen Grußes in englischer Sprache, bei dem die Eioberfläche doch sehr detailreich gestaltet werden sollte. Die geschilderten Erfahrungen sind aber auch auf andere Motive übertragbar und brachten sehr viel Beachtenswertes mit sich (wie es denn dreier (!) Eier-Anläufe bedurft hatte, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war bzw. das Ei meinem einmal doch zu starken Händedruck standgehalten hat und nicht mehr zerbrochen ist...)

Das eigentliche Übertragen von Mustern aller Art auf eine Ei-Oberfläche funktioniert genau so, wie man es in der Grundschule gehandhabt hat – deshalb gehe ich hier nicht näher darauf ein.

Materialien:

  • verschiedene Marker und Eddings (siehe Fotos)
  • Bleistifte HB und 4B
  • Druckerpapier
  • Maßstab aus Papier
  • ggf. Tesafilm
  • spitzes = längliches Radiergummi
  • anspitzbarer Radierstift von Faber-Castell Perfection 7057
  • Papierrest
  • weicher Pinsel
  • altes (kaputtes) Ei
  • Vierer-Eierkarton
  • sauberes Tuch
  • Küchentuch
  • Q-Tips
  • Gummibänder mit kleinem Durchmesser
  • Malerkreppband

Wenn euch das Projekt „Eier verzieren“ ebenfalls so fasziniert, dann schon immer wieder mal Bastelabteilungen und/oder Handarbeitsabteilungen unsicher machen und einfach nur gucken, welche Materialien eventuell zur Dekoration geeignet wären. Auch und besonders Billig-Läden haben ein gut sortiertes Bastel-Sortiment, das auch mal wechselt und in jedem Fall sehr preiswert ist, so dass es hier keine Fehlkäufe geben kann. Nur, wenn man überhaupt eine Auswahl an Deko-Artikeln und/oder Stiften hat, wird die Sache spannend. Wenn es um die Größe und Qualität der Eier geht, empfehle ich einen gezielten Kauf. Für meine Zwecke mussten sie gern so groß wie möglich sein. Also entschied ich mich für (wirklich) XL-Eier, die ich auf dem Wochenmarkt und dann noch aus Bodenhaltung kaufen konnte: Die Schale erwies sich schon beim ersten Ausblasen als deutlich kräftiger als die anderer Eier!

Wenn man mehrere Eier verzieren möchte – und das vielleicht noch unterschiedlich – dann unbedingt vor dem ersten handwerklichen Tun vier Dinge beachten und vergleichen:

a) die Ei-Form

b) die Beschaffenheit der Ei-Oberfläche

c) die Anzahl und Größe der gepiksten Löcher und

d) den Verwendungszweck

  • Gern das Muster dem dafür geeigneten Ei zuordnen: Manche Eier sind deutlich bauchiger als andere, einige dagegen haben die ideale Eiform - einige kommen mit einer makellos glatten Oberfläche daher, andere wiederum sind so stark strukturiert, dass auf ihnen die Tinte von Stiften eventuell „ausgefranst“ erscheinen würde. Darüber hinaus wird bei einigen verzierten Eiern das Loch dauerhaft sichtbar sein, bei anderen vielleicht wird es durch drauf zu klebende Materialien (Zeitungspapier, Servietten, gepresste Blüten u.a.m.) ohnehin verdeckt werden. Wenn das Ei nicht entfernbare Flecken oder Dellen aufweist, es zum vollständigen oder teilweisem Bekleben verwenden.
  • Die Oberfläche der Eier sollte für detailliertes, weil konturenreich sauberes Zeichen absolut glatt sein: Also mal sanft drüberstreichen!
  • Die zur Verfügung stehenden Stifte auf einer Ei-Oberfläche ausprobieren und dort „benennen“. Nicht in Frage kommende Stifte gleich weit weg legen, damit man nicht aus Versehen doch zum falschen Stift greift (alles schon passiert…). Nach dem Trocknen der Probe-Beschriftung diese auch von schräg von der Seite her gegen Licht betrachten und bei dickeren Stiften die Mattigkeit und Deckkraft vergleichen.

Nun geht's ans Zeichnen selbst:

  • Wenn ein Ei beidseitig, d. h. auf beiden Hälften mit einem anderen Motiv verziert werden soll, dann erst die nicht so schwierige Hälfte in Angriff nehmen: Geht hierbei irgendetwas schief - der Farbstift(!) verrutscht oder verschmiert) oder das Ei geht (wie bei mir-grrrrr) sogar kaputt, hat man nicht ganz so viel Arbeit investiert. Für die empfohlene Reihenfolge spricht auch, dass man evtl. ganz – und das merkt man erst während des Tuns – auf das eigentlich gewünschte Motiv... verzichten muss, weil die Umsetzung schon dieses scheinbar „leichteren“ Motivs zu schwierig wird und man neu planen muss.
  • Das gewünschte Motiv grob vorzeichnen oder drucken (noch nicht auf der Rückseite schwärzen), auf/um die zu benutzende Eifläche legen – festhalten und begutachten, ob die Größe generell passt. Gegebenenfalls Änderungen vornehmen, noch einmal probelegen, dabei auch und besonders auf die vertikale und horizontale Ausrichtung des Motivs achten: Hierzu entweder sich an vorher angebrachten Gummibändern orientieren, Malerkrepp aufkleben, kurze Hilfslinien frei Hand auf das Ei zeichnen oder mithilfe der Kartonvorrichtung.
  • Dann erst an die Detailzeichnung… des Motivs gehen.
  • Das durchgepauste Motiv mit Tesafilm auf dem Ei befestigen. Wenn es sehr groß ist, an den starken Wölbungen das Papier zum besseren Übertragen des Motivs evtl. einschneiden, damit es sich besser der Eikrümmung anpassen kann.
  • Alle Motive – die Entwürfe, solche in unterschiedlichen Größen und die schon rückseitig geschwärzten, gut aufbewahren, bis man mit dem Eier-Verzier-Projekt ganz fertig ist: Vielleicht muss oder möchte man es noch einmal verwenden...
  • Wenn man die geschwärzte Seite auf das Ei drückt, festhält und dann noch mit einem Stift alle Linien nachfährt, bleibt es aufgrund der kleinen und noch gewölbten Fläche nicht aus, dass nach Entfernen des geschwärzten Papiers nicht nur die wichtigen Linien geschwärzt erscheinen, sondern häufig auch noch die Lücken zwischen ihnen. Das eigentliche Motiv war also häufig nur zu erahnen. Deshalb mit dem spitzen Radierstift alle geschwärzten Flächen, die nicht angemalt/nachgezeichnet werden, vor dem ersten endgültigen Farbstrich sorgfältig entfernen!

Zusammenfassend in vier Schritten zur Farbe:

1) Vorlage rückseitig schwärzen 2) durchpausen 3) Korrekturen mit dem Radierstift vornehmen 4) und erst zuletzt farbig zeichnen!

  • Grundsätzlich (bei Rechtshändern) unter den rechten Unterarm ein so dickes Buch legen, dass die Zeichenhand (hier die rechte) mitsamt Stift so über die Buchkante herabhängen kann, dass der Stift bequem die Eifläche erreicht und man ihn dort wie sonst beim Schreiben auf einem Blatt gut führen kann. Dabei aber beachten, ob der Stift absolut senkrecht aufgesetzt werden muss (um eine dünne Linie zu erzeugen) oder ob eine Fläche ausgemalt wird, bei der der Stift gern auch etwas schräger liegen kann.
  • Das Ei dann neben dieses Buch legen – gern auf eine rutschfeste Unterlage, vielleicht einen sauberen Lappen oder auch Haushaltspapier.
  • Direkt vor diese Anordnung ein kleines Behältnis stellen, in das sowohl das Ei (zum Verhindern des Wegrollens während des Trocknens der Farbe) als auch der aktuell verwendete Stift (senkrecht?!) „abgelegt“ werden können.
  • Ein trockenes Tuch/Papier zum häufigen Abwischen der Finger der linken Hand (sie hält das Ei) bereitlegen und sehr häufig benutzen!
  • Wenn auf der weißen Eifläche trotz allen Bemühens graue-schwarze Flecken erscheinen, einen Q-Tip anfeuchten und mit diesem überflüssige noch feuchte Tinte aufnehmen oder falls die Tinte schon getrocknet ist, diese mit dem harten Ende des Radierstiftes entfernen – dabei nicht über schon gezeichnete Linien hinweg.
  • Die wegradierten „Reste“ des Radiergummis nicht wegwischen, sondern mit einem (sehr sauberen) weichen, breiten Pinsel vorsichtig „abstauben“.
  • Das Radiergummi zwischendurch immer wieder auf einem Papierrest reiben und auf diese Weise säubern, damit die alte, vorher aufgenommene Farbe beim nächsten Radieren nicht wieder auf das gerade gesäuberte Ei übertragen wird.
  • Wenn man ausreichend Eier zur Verfügung hat, dann auf je einem weißen/braunen Ei die Stiftstärke ausprobieren und auch die Farbtöne vergleichen – ich habe z. B. festgestellt, dass „Kupfer“ der Marke Edding nicht gleich „Kupfer“ vom pentel touch pen ist...
  • Wenn das zu zeichnende Motiv eine bestimmte scharf konturierte Fläche aufweist, die Kontur zunächst mittels hauchdünner Bleistiftlinien entsprechend aufzeichnen. Im ersten Durchgang habe ich versucht, diese Linien mit Farbe exakt nachzuzeichnen. Das erwies sich aber als keine gute Idee, weil das Auge beim Blicken auf eine ganz leere Fläche keinerlei Ankerpunkte hat und die Linie trotz bester Vorbereitung zum Führen des Stiftes immer irgendwo wackelig wird – und schon ist die makellose Begrenzung nur noch ein Wunsch! Von da an habe ich mit einem mittelfeinen Stift so dicht wie möglich vom Innern der auszumalenden Fläche her bis an die Bleistift- Begrenzungslinie heran gezeichnet und dabei den Stift leicht schräg gehalten, so dass er die Fläche ggf. schon wenig „ausmalt“, die Spitze aber sich der Kontur nähert.
  • Sobald die Fläche im Innern komplett mit Farbe gefüllt ist, dann erst die Begrenzungslinien mit einem super dünnen Stift nachziehen bzw. die Wackler ausgleichen. Das ist dann sehr viel leichter als der oben geschilderte Versuch!
  • Abgerundete/runde bis kreisförmige Flächen sind an der Außenlinie sehr schwierig mit einer exakten Konturlinie zu versehen, weil man normalerweise ein Neu-Ansetzen des Stiftes (das dann doch mal sein muss bei genauem Hinsehen erkennen würde: Die Linie wird möglicherweise nicht exakt getroffen, hat dadurch einen Wackler und wird durch das spätere Ausgleichen dicker als gewünscht. Hier hilft es – ich habe das von meinen Nähprojekten abgeguckt - die kurvige Linie erst so weit zu zeichnen, wie es die Hand mühelos zulässt, den Stift von der Linie heben, das Ei drehen, den Stift neu vom Innern der Fläche her mit einem kleinen geraden Strich auf die zu zeichnende Linie führen und dann sauber auf der Linie weiter malen – dies regelmäßig wiederholen...

Wenn rings um das Ei verlaufende Kreise aus-/angemalt werden sollen, auch mal versuchen, ob das mit dem Karton und dem darin eingeklemmten Schaschlikspieß funktioniert (siehe mein Tipp „Viele Kreise perfekt auf ein Ei bringen“).

  • Um entlang scharfer Kanten/gerader Linien zu zeichnen, hatte ich im ersten Versuch das Ei mit Washitape abgeklebt. Leider sind nach dem Ausmalen bis an das Washitape heran nach dem Abziehen desselben leichte Spuren der Tusche hinterblieben: die kalkige Oberfläche ist zu porös! Später bin ich auf die Idee gekommen, Malerkrepp zu verwenden - es ist auch hier bei der Verzierung von Eiern einfach genial: leicht aufzukleben, rückstandslos abziehbar und wieder neu zu positionieren! Dabei darauf achten, die ersten 2 mm der später abgrenzenden Kante des Bandes mit dem Daumennagel sorgfältig sehr stark in Richtung auf die zu bemalende Fläche hi anzudrücken, so dass fast keine „Wellen“ mehr vorhanden sind, die sich eigentlich durch die gewölbte Eifläche ergeben (wollen)… Den Malerkrepp erst nach dem vollständigen Trocknen der Farbe vorsichtig abziehen. Wenn mehrere Bänder zwecks Abgrenzen einer Fläche dabei überlappend aufgeklebt worden sind, diese „rückwärts“ ab-ziehen: Das zuletzt aufgeklebte Band zuerst, dann das darunter befindliche Band usw. Die Farbe aller gezeichneten Linien/Flächen muss dringend immer erst trocknen, bevor man das Ei erneut in die Hand nimmt.
  • Leider bin ich in diesem Zusammenhang erst viel zu spät auf auf die Idee gekommen, in Serienproduktion zu gehen, d. h. an mindestens zwei Eiern parallel zu arbeiten:

Serienproduktion:

  1. Alle Eier mit Malerkrepp bekleben (wenn erforderlich)
  2. Alle Eier der Reihe nach bemalen: Das erstbemalte Ei trocknet – das zweite, dritte... wird bemalt – dann wieder das erste Ei zur Hand nehmen – die beiden anderen Eier können derweil trocknen usw.!
  3. Ggf. schon während des Trockenprozesses beim erstbemalten Ei die Kreppbänder entfernen...

Tipps zum Zeichnen & zu den Stiften:

  • Nach jedem Benutzen die Kappe der Stifte immer „hörbar“ zudrücken – mir ist anfänglich passiert, dass ich nicht daran gedacht habe und besonders Textmarker erst mühevoll wieder durch „Pumpen“ und Schütteln malbereit gemacht werden müssen...
  • Mitten im Projekt bei großen auszumalenden Flächen den verwendeten Stift nicht gegen einen Stift einer anderen Marke austauschen – es sei denn, man hat sie auf Folgendes hin vorab getestet: Wenn die Farbe getrocknet ist, erkennt man bei genauem Betrachten von der Seite her möglicherweise Unterschiede in der Mattigkeit im Gegensatz zu einem leichten Glanz und man sieht eventuell auch noch den Ansatz neuer Linien auf dem bereits Getrockneten – das wäre schade.
  • Eine große Herausforderung beim Zeichnen auf dem Ei liegt darin, dass die Oberfläche gewölbt ist und man zu keinem Zeitpunkt so flüssig wie auf einer ebenen Fläche zeichnen kann. Deshalb mal ausprobieren den Stift je nach Krümmung der Linie alle Millimeter anders führen/neigen – auch mal ganz senkrecht halten, damit die maximale Linienbreite/Farbmenge auf das Ei übertragen wird und man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
  • Die auf dem Ei mittleren Linien/Flächen als Erste zeichnen, weil dann die linke Hand noch das nicht bemalte Ei gut anfassen kann, ohne dass Farbe übertragen aufgenommen und an andere Stellen übertragen wird: Alle inneren Flächen und Linien zuerst zeichnen, dann sich immer weiter in Richtung Ränder vorarbeiten.
  • Das Ei so drehen, dass man als Rechtshänder die rechte Hand mit dem Stift gegen den Uhrzeigersinn und auf den eigenen Körper zu führen kann: So hat man eine gute Kontrolle über die Stiftführung und freien Blick auf alle anderen links davon liegenden Linien. Je nach Linienführung habe ich auch manchmal die Stiftehand absolut ruhig gehalten und stattdessen das Ei gedreht – mal an einem Ei ausprobieren – lohnt sich!
  • Überhaupt: Drehen – drehen – drehen… Dies zu beherzigen führt zu sehr guten Ergebnissen, wen es um „längere“ Linien geht. Nicht denken „Ach, die 3 mm der Linie bekomme ich auch noch hin“. Schon wird die Stiftführung nicht mehr sauber und die Linie wird wackelig, weil die zeichnende Hand nicht beliebig kreisförmig drehbar ist.
  • Soll eine dunkle Fläche in sich weiße kleine Flächen behalten, diese weiß bleibenden Flächen vor dem anschließenden Ausmalen der Restfläche in Schwarz noch einmal sehr gründlich mit dem Radiergummi säubern – hinterher reibt man vielleicht etwas von der schwarzen Farbe wieder weg...
  • Wenn Linien an eine in gleicher Farbe ausgemalte Fläche anstoßen sollen, diese Linien als Erstes aufzeichnen, und zwar noch länger als gewünscht, so dass sie in die gleichfarbige Fläche hineinragen und beim Ausfüllen dieser automatisch überdeckt werden. So ist keinerlei auch nur feinste Lücke zu erkennen oder gar ein Neu-Ansetzen des Stiftes.
  • Wenn sich zwei breitere Streifen kreuzen, schon beim ersten Streifen den Stift bewusst im Kreuzungsbereich ansetzen – den zweiten ebenso: Es gibt dann (hier) keine „Verwackler“ bzw. Unebenheiten in der Strichführung, weil ja später ohnehin in voller Breite satt darüber gemalt wird.

Ich wünsche euch wundervolle Ostertage!

Von
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11 Kommentare

4
#1
15.4.19, 07:40
Mein Gott hast du eine Geduld! Danke das du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt und für die vielen selbsterklärenden Fotos


Für mich ist das die volle Punktzahl- wobei ich immer schon einmal wissen wollte wie ein 10 Punkte Tipp aussieht 😀

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#2
15.4.19, 07:49
Dem kann ich mich nur anschließen, deine Tipps sind ja so perfekt, das das schon wieder unheimlich ist 👏👍
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#3
15.4.19, 08:23
auch meinen Respekt hast du. Deine Tipps sind mit Abstand die am besten erklärten in Wort und Bild hier bei Frag Mutti. Alles hat Hand und Fuß und ist nicht auf Masse, sondern Klasse ausgerichtet. Großes Kompliment 👍👍👍🌹
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#4
15.4.19, 08:29
Danke für euer Lob! 
Die vielen Fotos mache ich ohnehin für meine persönlichen Unterlagen und immer sofort, wenn ich einen neuen Arbeitsschritt beginne_ das Handy liegt neben der Arbeitsplatte. So ist das nur ein Hingreifen, mehr nicht. Weil ich also ganz chronologisch fotografiere, sind die vielen Fotos dann automatisch in der für uns alle "richtigen" Reihenfolge. Zuletzt brauche ich dann nur noch den kurzen Text unter den Fotos zu formulieren.Fast ähnlich verhält es sich mit dem einleitenden Text, aber auch den formuliere ich parallel zum handwerklichen Tun immer gleich, so dass auch hier nichts an Informationen verloren geht.
Liebe Grüße_bis zum nächsten Mal!
1
#5
15.4.19, 09:20
Wahnsinn, das ist ja toll!
#6
15.4.19, 12:34
Das sind die reinsten Kunstwerke, kommt gleich nach den sorbischen Ostereiern. Den Worten der anderen Kommentare schließe ich mich an. Auch von mir die höchste Punktzahl und vielen Dank. Ich wünsche dir frohe Ostern.
#7
15.4.19, 16:38
Danke und den österlichen Gruß bitte in die FM- Runde!
#8
15.4.19, 16:54
"sorbischen Ostereiern"  bekamen wir in meiner Kindheit Ostersonntags von unserer Pfarrbüchereileiterin geschenkt, alle selbst gemacht! 
😉 Mir tat das immer leid es aufessen zu müssen.....Jahre später erfuhr ich das so ein hartgekochtes Ei nicht schlecht wird und somit jahrelang hätte aufgehoben werdenn können
#9
16.4.19, 01:08
Du isst derzeit viel Rührei, oder? ;) Hübsche Eier! 
1
#10
16.4.19, 06:24
Das Eier-Ausblasen ging nach und nach seit Januar, weil ich den Umfang und Aufwand meines Projekts ahnte. Deshalb konnte ich auch das Rühreiessen wunderbar steuern.. 
1
#11
18.4.19, 07:33
Liebe @70-jährige Bärbel: wenn du die höchste Punktzahl vergeben willst, dann musst du auf den fünften Stern ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ 🌟   (den ganz rechts) klicken. Du hast versehentlich auf den ersten geklickt und die schlechteste Bewertung abgegeben. Gut, dass du noch mit Worten kommentiert hast, sonst könnte man meinen, dir gefällt der tolle Tipp gar nicht.😢

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