Eingefrorene Brotscheiben - automatische Kühlung im Pausenbrot.

Eingebaute Kühlung im Pausenbrot

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Ich kaufe immer ganze Brote ein und schneide zu Hause das Brot in Scheiben. Die einzelnen Scheiben werden dann (meinem tägl. Bedarf angepasst) zu Päckchen verpackt und eingefroren.

Dann kann ich täglich meine Portionen für mich frisch rausnehmen. Das schmeckt einfach besser - als nach ein paar Tagen das leicht angetrocknete Brot zu essen.

Ich taue diese Brotscheiben aber nicht auf, sondern bestreiche sie gleich mit dem was eben drauf soll. So habe ich eine AUTOMATISCHE KÜHLUNG bis zu dem Moment wo mich mein erster Hunger überfällt.

Die Verpackung der Päckchen (Alufolie oder Tütchen) verwende ich gleich weiter - nach dem Zubereiten der Brote.

Eigentlich ganz simpel, bin auch erst spät drauf gekommen.

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8 Kommentare


1
#1
10.5.11, 23:05
Grade im Sommer finde ich das eine gute Idee! Werde ich auf jeden Fall testen!
#2
11.5.11, 01:20
Die Idee ist gut, aber du solltest vielleicht dazuschreiben, wie viel Zeit bei dir zwischen dem Bestreichen und Einpacken der Brote und deiner Mittagspause liegt.
Dann können die Leute, bei denen weniger Zeit dazwischen liegt, ihre Brote entsprechend früher schmieren und riskieren nicht, in noch harte, gefrorene Brotklötze zu beißen. ;)
#3
11.5.11, 06:05
und das Wasser?
Die Brote sind ja dann völlig aufgewiecht, oder ist da noch Zewa oder ähnliches in der Alu bzw. Tütchen?
Die kühlende Idee ist super aber ein Brotkorb, oder das Brot einfach im Kühlschrank aufbewahren reicht auch ohne das es vertrocknet
1
#4 eintoepfer
11.5.11, 06:06
Weiß nicht... Mir persönlich schmecken meine Brote schon zu pappig, wenn ich sie aus Zeitgründen abends vorschmiere und dann über Nacht in den Kühlschrank lege.

Und dann noch in der Verpackung auftauen?

Wohl eher was für Weißbrot und Süßkrams als für Roggenmischbrot und Leberwurst?

Edit:
Um auch was konstruktives zu posten:

Wenn es kein vorgeschnittenes Brot ist:

Mit der Schnittfläche nach unten auf einen Porzellanteller hochkant gestellt aufbewahren, wenn der nötige Platz vorhanden ist.
So bleibt die Grundfeuchte im Brot selbst, und nicht in der Luft.
War ein Tipp von meinem Altgesellen in der Bäckerei.
Und entgegen allen Lehrlingsvorbehalten funktioniert das tatsächlich... ;0)
#5 Boyinrah
11.5.11, 06:33
@fnü: Ich schmiere die Brote so ca. 1 - 1,5 Std. vor Verzehr - das Auftauen geht relativ schnell.

Schatzi23 : kein aufweichen - kein Zewa dazwischen

eintoepfer : ich verwende ausschlieslich Vollkorn/Roggenmischbrote
niemals Weißbrot und bevorzuge immer nur deftige Aufstriche
nach dem beschmieren einfach wieder in Alufolie verpacken....geht wunderbar...
schmierige Brote würde ich auch nicht essen

gerne mein selbstgemachtes Rillette (aber das ist ein anderer Tipp von mir)
#6
11.5.11, 12:25
Brot taut leider so schnell nicht auf ... ich hatte mal vergessen, Brot aufzutauen und mir morgens notgedrungen die Scheiben frisch aus dem Froster belegt und als ich das Sandwich in der Mittagspause essen wollte, war es noch stellenweise gefroren ... weil ich Hunger hatte, hab ich dann das belegte Brot in der Mikrowelle aufgetaut (zur Erheiterung meiner Kollegen)
#7
13.5.11, 09:09
Vielleicht sollte man die Scheiben etwas dünner schneiden, Agnetha? Wenn es nicht reicht, dann vllt. eine Stulle mehr schmieren. Der Tipp hört sich gut an, wird auch ausprobiert, vielen Dank, Boyinrah!
@ eintoepfer: Auch Deiner hört sich gut an! Noch eine Frage: Wird das Äußere denn nicht zu schnell hart? Du wickelst das Ganze ja nicht mehr ein, nicht wahr?
Ich bin immer noch auf der Suche nach einem gut schmeckenden Brot, das nicht nach 2 Tagen schon gealtert ist und wie Pupar.ch schmeckt. Klar, keine Konservierungsmittel so wie früher.
Habe den Brotkasten von Tupper, auch nicht so das Wahre...
#8
14.5.11, 08:47
@Boyinrah: Lass dich nicht ärgern. Ich mache das auch oft so. Besonders im Sommer finde ich ein Kühles Bütterchen erfrischend.
Ich finde den Tipp gut.

@ Agnetha: Mich hast du mit dem Brot in der Mikrowelle auch erheitert ;-)

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