Einweghandschuhe weiterverwenden

Einweghandschuhe weiterverwenden

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Einweghandschuhe haben eine zweite Chance verdientIn vielen Supermärkten und Discountern soll man aus hygienischen Gründen nicht verpacktes Brot oder Früchte/Gemüse nur mit bereitliegenden Einweghandschuhen anfassen, die man dann in entsprechende Behälter entsorgen soll.

Ich nehme diese Handschuhe mit und benutze sie weiter: z.B. zum Haarefärben (mir sind die in den Haarfärbepackungen beigefügten Handschuhe zu eng, die gebe ich an meine Schwiegertochter weiter), zum Reinigen und Beseitigen von allem, was man nicht so gerne mit bloßen Händen anfasst (Mülltonne, Toilette, verstopfter Siphon, Hundemalheur in der Wohnung) und zum Verteilen von organischem Dünger (Rinder- oder Pferdedungpellets) im Garten. Zur Not kann man sie auch als Hundehäufchen-Tüte für unterwegs einsetzen.

Diese Handschuhe haben den Vorteil, dass sie nicht so eng an der Haut anliegen, allergische Reaktionen also kaum auftreten, man kann sie schnell an- und ausziehen, was von Vorteil ist, wenn man so richtig in Sch ... greifen musste! Dann braucht man nur die Handschuhe so über die Hand ziehen, dass die Innenseite nach außen kommt und die schmutzige Außenseite nach innen - entsorgen ohne Kleckern, fertig! 

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30 Kommentare


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#1 sabinekaper
30.3.15, 20:13
Du sagst es, Haarfärbepackungen haben manchmal wirklich sehr enge Handschuhe beiliegend, die sehr leicht reißen. Dein Tip gefällt mir.
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#2
30.3.15, 20:27
klasse Tipp
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#3 Stormanus
30.3.15, 21:10
Mit einem Handschuh die Woche -, öfter gehe ich nicht einkaufen - komme ich nicht weit.
Da mehr als einen zu benutzen Diebstahl ist, kaufe ich mir die Handschuhe im 200er pack.
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#4 krillemaus
30.3.15, 21:29
@Stormanus: Ja, aber wenn man einen beim Brot und einen beim Obst anzieht, hat man schon ein Paar!
Und die Handschuhe kleben manchmal so aneinander, dass man zwei aus der Packung zieht. Soll ich dann den einen zurücklegen? Das widerspricht dem hygienischen Zweck dieser Handschuhe!
Rechtlich gesehen ist es sicher kein Diebstahl, wenn ich mehr als einen Handschuh nehme, damit bereichere ich mich nicht!
Mir geht es ja bei dem Tipp nicht darum, Einweghandschuhe beim Discounter zu klauen, sondern die Handschuhe, die ich ohnehin benutzt habe, nicht wegzuwerfen, sondern einer weiteren Verwendung zuzuführen.
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#5
30.3.15, 21:36
Ich find den Tipp prima! So einfach, aber darauf bin ich nicht gekommen. Manchmal könnte ich mich über die Wegwerf-Gesellschaft ganz schön aufregen.
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#6
30.3.15, 21:40
ich finde es super, dinge weiter zu verwenden! blöde wegwerf-gesellschaft!
ich nehme z. b. keine plastiktüten an... habe immer stoffbeutel dabei und sollte ich tatsächlich mal spontan im Supermarkt sein, dann nehme ich einen Karton.
und wird mir eine Tüte angeboten, sage ich immer "nein danke, die umwelt freut sich" in der hoffnung, dass es irgendwen interessiert ;-)

aber ich bin ein bißchen irritiert... ich hab immer nur riiiieeesige handschuhe in haarfärbemitteln... und das ist mega nervig, weil sie abrutschen und sowieso viel zu dünn und schlabberig sind.

und nichmal zum SB bäckerstand... da greif ich mit der papiertüte rein, mit der ich das brötchen etc. transportiere... als tipp für leute, die den handschuh nicht weiter benutzen wollen und ihn wegwerfen würden... allerdings haben die meisten greifzangen... in bremen zumindestens.
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#7
30.3.15, 21:41
Die Idee ist gut! Es geht ja nicht um eine große Menge von mitgenommenen Handschuhen, sondern darum, die beim Einkaufen benutzten nicht gleich zu entsorgen, sondern nochmal zu benutzen. Damit kann man helfen, Müll zu vermeiden.
Natürlich können jetzt wieder Menschen über diese Erbsenzählerei lächeln, aber es geht ja um das Prinzip: Jeder mindestens zweimal benutzte Handschuh spart einen im Müll!
Allerdings sind mir noch in keinem Geschäft solche Handschuhe begegnet. Vielleicht liegt das daran, daß ich nie beim Discounter Brötchen kaufe?
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#8
30.3.15, 21:42
Ich finde die Idee klasse. Daran dachte ich nie.
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#9
30.3.15, 21:43
Ohoh... jetzt kommt die alte Diskussion über das Mitnehmen der kleinen Plastikbeutel beim Obst und Gemüse wieder auf..
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#10
30.3.15, 21:45
@killerbienchen: Und diese Diskussion ist wichtig! Darüber denken leider immer noch viel zu wenig Menschen nach.
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#11
30.3.15, 21:58
@killerbiene (und maeusel)
nee,du meinst ob es diebstahl ist oder nicht... oder? die Diskussion gabs doch schonmal, ne?!
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#12
30.3.15, 23:04
@ nnelmn
Genau. Das meine ich!
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#13
30.3.15, 23:11
Sorry, aber ich brauche die Handschuhe nicht, kaufe mein brot beim bäcker. da schmeckt es auch einfach viel viel besser und hält länger frisch! die ganzen backshops ruinieren unsere bäcker, und bald ist es nicht mehr möglich, sonntag morgens zum bäcker zu spazieren und sich frische brötchen zu kaufen..
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#14 krillemaus
31.3.15, 00:14
@Ani90: Grundsätzlich bin ich auch dieser Meinung, dass man beim Bäcker kaufen sollte.
Nur hat der leider nicht dieses so gut schmeckende Kartoffel-Kürbiskernbrot, das ich bei Al.i bekomme, das auch noch den Vorteil hat, dass es sehr schön lange saftig bleibt.
Meine Brötchen und Kuchenteilchen kaufe ich auch beim Bäcker.
Davon ab: viele Läden, die sich als Bäcker bezeichnen, sind nichts anderes als Backfilialen von Großbäckereien - auch die machen den "Klein"-Bäcker kaputt!

@nnelmn: ein Kastenbrot mit der Zange zu greifen ist schwierig, wenn ich mir dann noch ansehe, wie manche Eltern ihre Kinder mit der Zange herumspielen lassen, dann verzichte ich lieber auf den Einsatz dieses Teils. Und mit der Papiertüte in das Brotfach zu greifen, endet durch die Enge (da sind ja auch noch Gitter davor, die weggeschoben werden müssen) eher mit zerrissener Tüte, als mit Brot in Tüte.
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#15
31.3.15, 05:46
Ich finde den Tipp gut, weil ich es 1000x besser finde, etwas noch einmal zu benutzen, wenn es möglich ist, als es einfach in den Müll zu werfen.
Wir produzieren ohnehin schon zu viel vermeidbaren Müll, und gerade Teile aus Kunststoff sind da problematisch.
Natürlich sind diese Handschuhe nur klein, aber da macht es dann die Masse.
Ich selber kann mit den Handschuhen leider nichts anfangen, weil sie,wie auch die in den Haarfärbemitteln, so groß sind, dass ich da meine Füße reinstellen könnte.
Ich bin auch dagegen, extra mehr als ein Paar dieser Handschuhe zu nehmen.Wenn da welche zusammenkleben, kann man sie aber ruhig nehmen,finde ich.Denn sie zurück zu tun wäre unhygienisch.
#16
31.3.15, 18:16
Grüner Daumen für diesen Tipp ( weil er zum Weiterverwenden anregt).

Ich habe jedoch in unserem Supermarkt noch nie Handschuhe am Brotstand gesehen. Würde es aber auch so machen, denn auch ich gehöre zu den Leuten , die alles zig fach verwenden und notfalls zweckentfremden und recyceln bis nix mehr geht, schon aus Sparsamkeitsgründen.

In Haarfärbepackungen sind die Handschuhe für mich immer viel zu groß, so daß ich mir für diese Arbeiten (u.a.) welche bei DM kaufen muß.
#17
31.3.15, 18:40
@nnelmn#11: Mir ging es nicht um die Diskussion, ob man das Mitnehmen von Plastiktüten als Diebstahl bezeichnen kann. Sondern ich meinte, man solle versuchen, Plastiktüten zu sparen, wo es geht!
#18
31.3.15, 20:30
@maeusel
das dachte ich mir, darum hab ich killerbiene nochmal angesprochen, was sie genau meinte... die aufklärung oder den diebstahl.
darum hatte ich auch dich angeschrieben, damit du auch auf killerbienes antwort achtest :-)
#19
31.3.15, 20:31
ich empfehle übrigens jedem der sie nich nicht kennt die doku

plastic planet

sehr informativ und noch viel mehr erschreckend!
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#20
31.3.15, 23:01
Nanu, das kenne ich ja absolut gar nicht.
Handschuhe beim Discounter? Gibt's hier nicht.
Da gibt's Zangen, bzw. so ein Schiebehaken (besser als Zangen) beim Lidl.

Ist das in Österreich so? Oder wo?
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#21 krillemaus
1.4.15, 10:56
@afina: Nö, bei Aldi-Nord im Ruhrgebiet.

Ich vermute, dass die Einweghandschuhe so langsam auch an den Obst-und Gemüse-Selbstbedienungstheken unserer Supermärkte und Discounter eingeführt werden.
Ob es dafür eine EU-Verordnung gibt, müsste man recherchieren. Aber, wenn selbst die Italiener dies schon praktizieren, die sonst eher zögerlich sind in der Umsetzung von EU-Verordnungen, liegt die Vermutung nahe, dass es solch eine Verordnung gibt und auch uns solche Verhältnisse bevorstehen.
Das hingegen steht im Widerspruch zu der neuen Verordnung zur Reduzierung von Plastik, die sich zunächst nur auf Tüten bezieht , wahrscheinlich aber langfristig auch auf andere Plastik-Verpackungen ausgedehnt werden muss.

Wenn man bedenkt, dass die meisten Kunststoffe Erdölprodukte sind, enorme Mengen Energie und Erdöl in Kunststoffe investiert werden, die wir nur e i n m a l benutzen, um sie dann wegzuwerfen, die achtlos in die Umwelt entsorgten Verpackungskunststoffe ganze Lebensräume gefährden, Kunststoffe im Mikrobereich sich bereits in der Muttermilch und Organismen von Kindern anreichern, so fragt man sich, ob der Tante Emma-Laden, der die Milch lose in Milchkannen abfüllte, Obst und Gemüse direkt in den Korb der Hausfrau verkaufte, Sauerkraut lose aus dem Fass abwog, nicht die bessere Lösung war - selbst, wenn es vielleicht nicht ganz so steril und hygienisch zuging.
Wobei sich angesichts diverser Fleischskandale die Frage stellt, ob abgepacktes Fleisch wirklich eine Garantie für gute hygienische Verhältnisse bietet.
Sicher, man kann auch heute noch Obst und Gemüse unverpackt auf dem Markt kaufen, beim Metzger unverpacktes Fleisch bekommen. Dann fehlt mir noch die Milch (wo bekommt man die heute noch lose, wenn man keinen Milchbauern als Nachbarn hat?) und das Brot. Von der Bäckerei-Verkäuferin wird man unverständig angestarrt, wenn man die freundliche Frage : "Möchten Sie das Brot geschnitten?" ablehnt (natürlich auch die damit verbundene frischaltende Plastikverpackung) und statt dessen darum bittet, das Brot in den mitgebrachten Brotbeutel zu geben.
Für mich - ich lebe in der sechstgrößten Stadt Deutschlands am Rande der Innenstadt (!) - bedeutet dies, mit dem Auto herumzufahren, Zeit- und Benzinaufwand, Parkplatzsuche. Zu Fuß ist ein Supermarkt und ein Discounter zu erreichen, die weder Frischfleisch- noch Käsetheken haben, also nur Verpacktes im Angebot. Ich kann wählen zwischen Pest und Cholera: Discounter und Kleinsupermarkt zu Fuß, dann Plastikverpackungen, oder benzinaufwändig herumfahren und lose, unverpackte Ware im Bio-Laden, auf dem Markt oder in Fachgeschäften.
Die Lösung "Plastik" ist die für mich persönlich bequemere und zeitsparendere, für die Umwelt die - wahrscheinlich - schädlichere.
Auch, wenn man nicht sein ganzes Leben ökologisch ausrichten kann, man sollte aber doch überlegen und abwägen ob es zu geplanten (Kauf-)Entscheidungen umweltfreundlichere Alternativen gibt - nicht nur in großen sondern auch in kleinen Dingen!
#22
1.4.15, 13:00
@ #21 krillemaus

Wow, ich danke Dir für die viele Mühe.
Weißt Du, ich habe zwanzig Jahre in einem Haushalt, der wegen Krankheit hundert Sachen am Tag in sterilen Plastikverpackungen zu entsorgen hatte, herumgewurschtelt. Mir persönlich fällt so ein billigdünner Handschuh nicht mal auf :-)
Ich frag mich allerdings auch: WARUM das denn eingeführt wird.
Aber ich hoffe halt, wenn ich mal groß bin, dann verstehe ich das.

Blöd auch, weil das Kosten verursacht und sowieso auf uns umgeschlagen werden wird.
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#23 krillemaus
1.4.15, 13:31
@afina: Ich bin mittlerweile der Meinung, dass man noch so "groß werden" kann und doch vieles nicht versteht, weil es einfach sinnlos ist.
Bestreben nach weitest möglicher Hygiene und Keimfreiheit in einem Haushalt, in dem Kranke versorgt werden müssen, das ist ja sehr sinnvoll, schützen sie doch sowohl Kranke als auch die Pflegenden.
Aber wir Menschen haben Jahrhunderte verbracht -ohne Plastiktüten und -Handschuhe. Wir Menschen waren nicht kränker oder gesünder als heute - im Gegenteil (ich denke da gerade an die multiresistenten Krankenhauskeime, die aber mit Plastik nichts zu tun haben), auch als wir Gemüse und Obst noch mit ungewaschenen Fingern geprüft haben, oder die Bäckerei-Verkäuferin die Brötchen Stück für Stück mit bloßen Händen in die Tüte gepackt hat.

Unsere Umwelt wäre allerdings gesünder ohne Plastik.

Und vielleicht sollte man den alten Spruch aus den 1970er Jahren wieder ins Bewusstsein bringen: Der Mensch kann nicht ohne die Erde leben, die Erde aber sehr gut ohne Menschen!
1
#24
1.4.15, 13:39
@krillemaus

Bin völlig Deiner Meinung.
Allein das hier: www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2014/mikroplastik-100.html
kann einen rasend machen.
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#25 xlzicke
1.4.15, 13:47
krillemaus: das unterschreibe ich, denn es ist hundert Prozent auch meine Einstellung
#26
1.4.15, 15:59
@killerbienchen: und wenn schon, die Tüten nehme ich als Mülltüten für Restmüll. Ich hab ungern mehrere Tage meinen Müll rumstehen bis eine große Tüte voll ist. Oder für den Eimer im Bad...
#27
1.4.15, 16:08
ist ja ätzend, wenn Beiträge abgefangen werden und ewig nicht erscheinen.
2
#28
1.4.15, 16:19
Ich versuche es trotzdem nochmal mit einem offiziellen Link zum Thema:
bei w w w
.machmit-hautfit.de/11094?wc_lkm=11645 (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel...)
Da steht:
Verschiedene Untersuchungen von Geld ergaben, dass Münzen und Scheine mit ähnlichen Keimen besiedelt sind wie jeder Wasserhahn, Türgriffe, die Haltestangen in der Bahn – also wie unsere normale Umgebung. Der Gebrauch von Einmalhandschuhen verbessert die Hygiene nicht maßgeblich. Gesunde und gepflegte Haut wirkt per se einer pathogenen Keimflora entgegen, Handschuhe können selbst sogar zum Hygienerisiko werden. Hygiene umfasst nicht nur den Bereich, den die Handschuhe abdecken. Auch die Verwendung von Greifhilfen (Zangen, Folienpapier) dienen der besseren Hygiene.

Bei der Betrachtung einer Kontamination von Lebensmitteln durch Keime des Geldes, spielt die Art des Lebensmittels eine sehr große Rolle. Brezeln, Brötchen, Brote haben eine sehr trockene Oberfläche, die einem Wachstum (Vermehrung) der Keime sehr ungünstige Bedingungen bietet. Im Gegensatz zu Brot zählen Sahnetorten zu den leicht verderblichen Lebensmitteln (Infektionsschutzgesetz). Entsprechend dem höheren Risiko werden sie gemäß guter Hygienepraxis bereits aufwändiger gehandhabt und verpackt, um Kontaminationen sicher auszuschließen.
Auch die für die Überwachung zuständigen Veterinäre erachten organisatorische Maßnahmen und die Beachtung einer guten Hygienepraxis als ausreichend. Außerdem gibt es keine lebensmittelhygienischen Vorschriften, die zwingend den Handschuhgebrauch bei der Abgabe von Backwaren fordern. Zudem ist das Verkaufs-/Fachpersonal zum Thema Hygiene unterwiesen und geschult.

Da frage ich mich denn doch, was das mit den Handschuhen so auf sich hat. Scheinbar gab es das regional schon vor Jahren, hat sich aber nicht durchgesetzt.
#29
1.4.15, 16:41
@krillemaus

genau so siehts aus!
#30
2.4.15, 20:34
Hallo Ihr lieben Muttis, ich bin gestern extra zu Aldi gefahren ( nicht wegen der Handschuhe, wegen der ausgepriesenen Gartenpflanzen) und habe beim Bäckereistand die volle unbenutzte und daneben die übervolle benutzte handschuhbox gesehen - unglaublich!

Meine Einkaufsstätten sind der kilometermäßigen Nähe wegen sonst EDEKA oder REWE, da kann man seine Brötchen mittels Zange entnehmen und das reicht vollommen! Ginge ich zum Privatbäcker,nähme die Verkäuferin Brot und Brötchen pur aus dem Regal und legte sie mir in meinen Korb, gut wär es.

Seit Jahren vermeide ich den Kauf von Plastikeinkaufstüten. Ich habe mal die großen ( leider auch plastebeschichtetes Gewebe) Einkaufstaschen gekauft, die liegen in jedem Auto und sind immer parat. Für den schnellen Einkauf habe ich einen Korb und den altmodischen Stoffbeutel.

Ich habe im letzten oder vorletzten Jahr mal hier in einem Tipp geäußert, daß ich alle Plastiktüten aufhebe und wiederverwende, die man sowieso beim Einkauf erhält. Also Verpackung von Kleidung,Kleingeräten oder die Hüllen der Kataloge oder Zeitschriften. Auch so kann man ein ganz klein bissel den Plastikwahn eindämmen.

Im GLOBUS gibt es übrigens Salzgurken etc im Herbst aus dem Faß im losen Verkauf, natürlich mit dem Plastikbecher zum Befüllen daneben. Ich habe da meine eigenen Becher mitgebracht, mußte nur der Kassiererin erklären warum,ging aber gut,Preisschild(Waageschild) war ja von mir draufgeklebt.

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