Ich habe für das Dessert die Marmeladengläser der „guten Mama“ verwendet. Sie kann ich perfekt verschließen und der Inhalt würde sich gut halten.

Fruchtiges Erdbeerdessert

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Heute haben mich frische Erdbeeren bei unserem Bauern verführt und Lust auf ein feines Erdbeerdessert mit Biskuit und einer Creme geweckt. Leider habe ich den Zubereitungsprozess nicht dokumentiert, aber ich habe ein Foto vom fertigen Resultat.

Zutaten für 6 Portionen

  • 700 – 800 g Erdbeeren
  • 350 – 400 g Naturjoghurt
  • 1 Becher saure Sahne oder Schmand
  • 2 gehäufte EL Vanillezucker
  • 1 oder 2 Biskuitböden (meinen habe ich fertig gekauft)
  • Löffelbiskuits oder andere neutrale Kekse

Vorbereitung

  • Die Erdbeeren waschen und putzen. Zwei Drittel davon pürieren, den Rest in Scheibchen schneiden.
  • Joghurt mit saurer Sahne und Vanillezucker (meiner ist selbstgemacht und im Vergleich zu den Päckchen viel besser) verrühren.
  • Aus dem Biskuitboden mit einem Glas 6 Stücke „abstechen“ und als Boden in 6 Portionsschälchen oder Gläser legen. Es bleiben kleinere Stücke Biskuit übrig, die braucht ihr gleich noch.
  • Ich hatte noch Löffelbiskuits im Schrank, die ich in einer Plastiktüte mit der Teigrolle zerkleinert habe, bis sie relativ homogen bröselig waren.

Zubereitung

Auf den Biskuit in den Gläsern habe ich folgendermaßen weiter geschichtet:

  • eine Lage Joghurt
  • Löffelbiskuitbrösel 
  • eine schöne Menge Erdbeerpüree
  • restliche Biskuitstücke
  • restliches Erdbeerpüree
  • Erdbeerscheibchen als Abschluss

Die Gläser/Schalen dann verschließen bzw. abdecken und in den stellen.

Hier darf natürlich nach persönlichem Gusto geschichtet werden. Erdbeerscheibchen wären auch fein direkt auf dem Joghurt, das ist mir aber zu spät eingefallen. Ich hatte noch ein wenig Joghurt übrig, den habe ich auf die erste Lage Erdbeerpüree verteilt. Außerdem hatte ich mir einen durchgeschnittenen Biskuitboden gekauft und somit war genügend für die zweite Lage Biskuit übrig.

Die Mengenangaben sind ca-Angaben und auch davon abhängig, wie viel ihr daheim habt und was verwertet werden sollte. Das ist ein Rezept, das man auch in der Menge der einzelnen Zutaten anpassen kann.

Ich habe für das Dessert die Marmeladengläser der „guten Mama“ verwendet. Sie kann ich perfekt verschließen und der Inhalt würde sich gut halten. Würde... wird er bei uns aber nicht, zwei sind nämlich schon weg :-)

Guten Appetit, falls ihr auch Lust auf Erdbeeren in dieser Form bekommt!

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