Dieser Spülmittelspender wird gefüllt mit Spülmittel, welches mit etwas Wasser verdünnt werden sollte und durch Herunterdrücken der Auflageplatte mit dem Schwamm kommt immer eine kleine Menge Spülmittel in den Schwamm.
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Genialer Spülmittelspender

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Ich gehöre zu der Fraktion der "Schwammspüler". Das heißt, die Sachen, die nicht in der Spülmaschine unterkommen (aus Platzgründen Töpfe, Plastikschüsseln), und die nicht sauber werden (z. B. Kellen) werden mit der Hand gespült.

Allerdings mache ich dafür nicht das Becken voller Wasser, wie ich es im Bekanntenkreis oft sehe, sondern spüle mit wenig Wasser erst mal durch Umschütten in die unterschiedlichen Behälter vor. Dann mache ich etwas Spülmittel auf den Schwamm und säubere die Teile und spüle diese dann mit klarem Wasser nach. Das Ganze wird dann über dem größten Behälter gemacht, sodass sich das aufgefangene Wasser weiter benutzen lässt. Wenn die Lauge aufgebraucht ist und nicht mehr schäumt, nehme ich wieder ein wenig Spülmittel und es geht weiter. Ich fand allerdings das Hantieren mit der Spülmittelflasche immer etwas bremsend (gerade, wenn nicht mehr viel in der Flasche ist und dann erst Wasser eingefüllt werden muss usw. Da entdeckte ich bei Tsch..o diesen Spülmittelspender und das war dann etwas, was ich recht genial fand.

Der wird gefüllt mit Spülmittel, welches mit etwas Wasser verdünnt werden sollte und durch Herunterdrücken der Auflageplatte mit dem Schwamm kommt immer eine kleine Menge Spülmittel in den Schwamm. Seit dem Benutzen dieses feinen Gadgets ist mein Spülmittelverbrauch sehr stark zurück gegangen. Die große Flasche kommt nur noch zum Flaschenspülen zum Einsatz und steht sonst im Schrank. Der Wasserverbrauch ist auch geringer (die Feinheiten der Sparsamkeit entwickelten sich beim Campen, wenn man jeden Liter Wasser erst im Kanister zum Wohnwagen und dann im anderen Kanister auch wieder zur Entsorgung bringen muss ;) ). Außerdem finde ich das so gespülte Geschirr klar nachgepült sauberer und streifenfreier.

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15 Kommentare


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#1
16.4.18, 19:00
So ein Teil habe ich noch nie gesehen, sieht aber sehr praktisch aus. 🙂
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#2
16.4.18, 22:02
Praktisch sieht das Teil allemal aus.
Ich spüle alles, was nicht in den Geschirrspüler passt, auch nur mit Schwämmchen und auch ausschließlich unter fließendem Wasser. Abspülen in einer Brühe mag ich nicht und es ist mir bei der geringen Menge der per Hand zu spülenden Teilen auch egal, ob es Wasserverschwendung ist. Habe ich große Töpfe, halte ich es wie Du: In dem (bereits gesäuberten Topf) werden kleine Schüsseln und Messer gespült.
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#3
16.4.18, 22:52
Bei mir kommt alles in den Geschirrspüler was hinein darf.
Auch große Teile wie Backbleche, Töpfe,
Pfannen.
Dann läuft die Maschine auch 2 mal täglich.
Ich finde, dass das Geschirr sauberer wird, als von Hand gespült.
Beim Camping habe ich Verständnis für das Sparen an Wasser.
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#4
17.4.18, 06:52
Ich spüle auch Teile, wenn auch wenige, mit der Hand. Ich verwende immer sehr wenig Spüli, es fällt fast gar nicht ins Gewicht. Ich brauche so ein Gerät nicht und ich weiß auch nicht, ob es so sinnig ist.
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#5
17.4.18, 15:05
Puh - also, zumindest wer keine eiserne Gesundheit oder aber gesundheitlich empfindliche Personen in seinem Haushalt hat, sollte die Finger davon lassen.
Schwämme sind, selbst wenn man sie gründlich ausspült, ein idealer Nährboden für Keime. Den drückt man immer wieder auf den Spender. Die Keime wandern in das Spülmittel und vermehren sich dort gerne und fleißig weiter. Spülmittel tötet Keime nicht ab, sondert wirkt, indem der Schmutz gelöst wird. Sterben werden Keime im Spülmittel höchstens an Altersschwäche. Und mit diesem Gemisch, von der Dichte der Keimbesiedelung her vergleichbar mit einer Stuhlprobe, wird dann abgewaschen.
Es lebe der Geschirrspüler ohne Ecoprogramm.
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#6
17.4.18, 15:15
Nicht böse sein, aber mir käme so ein teil auch nicht in die Küche. Man drückt ja mit dem Schwamm immer wieder Keime ins Spüli, die dort munter Party machen ;-). Der kleine Winzklecks Spüli (ich mische in einer Flasche immer Spüli mit Wasser, so ist es verdünnt und man braucht weniger davon) wird die Welt nicht umbringen, meist geht eh alles in die Spülminna, sonst bekomme ich die ja nie voll :-D
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#7
17.4.18, 18:04
Ich benutze Schwämme maximal zwei Tage, Lappen, Schwämme und Geschirrtücher sammle ich und einmal im Monat gibt's eine Kochwäsche, die bekommt zumindest der Waschmaschine sehr gut. Nach zwei bis dreimal waschen sind die Schwämme dann auch durch und gehen dann in den Müll. Dann verkeimt das Spülmittel zumindest nicht.
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#8
17.4.18, 19:03
Mir wäre das viel zu aufwändig. Bei mir kommt auch fast alles in die Spüma. Was nicht beim ersten mal rein geht wird dann beim nächsten mal gespült. Ich spüle meistens immer nur die Teile mit der Hand die in der Spüma nicht richtig sauber geworden sind. Den Schwamm nutze ich dann auch nur für hartnäckigen Schmutz. Alles andere wird mit einem Spültuch gespült.
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#9
17.4.18, 23:01
Immer diese Keime.......
Wenn ich mal faul oder zu müde bin, packe ich auch alles in den Geschirrspüler. Meine Pfannen allerdings nicht, denn das tut ihnen nicht gut. Da ich jeden Tag koche, habe ich meist 2-3 Töpfe, viele Schalen und Schüsseln - und das sprengt die Kapazität meines Geschirrspülers, der meist sowieso jeden Tag läuft. Auch werden einige Töpfe nicht sauber und ich spüle sie daher lieber per Hand.
Wie sauber etwas wird, dass mit der Hand gespült wird, liegt an der Art, wie man es spült.
Schwämme und Spültücher bekommt man in der Mikrowelle "rein". Dazu gibt es zahlreiche Tipps.
Den Ständer finde ich nicht bedenklich und sehe jetzt auch nicht unbedingt Keime ins Spülmittel schlittern, die dort wochenlang überleben.
#10
18.4.18, 15:34
Praktisches Ding, aber wird schnell kaputt  - Leider !!
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#11 doedalein
22.4.18, 09:35
Also ich würde dass so auch nicht nutzen.
Der Schwamm ist oft nie richtig sauber und dann immer den Dreck am Spüli?

Ich kaufe mir mein Spülmittel im 5L Kanister (Sonett Lemon).
Dann habe ich einen 1L Fassenden Pumpspender seit ~15 Jahren im Einsatz den ich immer wieder auffülle.

So habe ich kein Kontakt von Schwamm und Spülmittelvorrat und es ist einfach viel praktischer weil man sich auch oft die Finger/Hände mit Spülmittel wäscht. (bei der Lösung hier benötigt man ja noch zusätzlich eine Spenderflasche)
Sparsam ist meine Lösung auch da ich eine "langhub" Pumpmechanismus habe so kann ich von einem Tropfen bis zu einem Teelöffel alles an Spülmittel entnehmen.

Das Lemon von Sonett ist übrigens das einzige Spülmittel was eine noch bessere Fettlösekraft als das Fairy hat. (Pril und 0815 Marken sind ja ein Witz was Fettlösekraft angeht. Das einzige was der Müll macht ist schäumen aber sauber sieht anders aus. vorallem im kühleren Wasser)


Bakterien hin und her.
Was uns nicht Tötet härtet nur ab oder so ging doch der Spruch.
Wir verrecken an unserer Hygiene!

Die meisten Bakterien und Keime sterben ab wenn es trocken wird.
und normal ist Geschirr nach dem Abspülen im Schrank trocken ;)
#12
22.4.18, 09:59
Meine Spüllappen gehen regelmäßig in die Waschmaschine, die Schwämme werden bei den Spülgängen für stärkere Verschmutzung gleich in der Spüma mit gewaschen.
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#13
23.4.18, 15:02
@Talkrab: So mache ich es auch, obwohl die Spülmaschinenwäsche angeblich die Keime in den Schwämmen nicht (oder nur zum Teil?) abtötet. Die Mikrowelle soll dafür besser geeignet sein.
#14
23.4.18, 15:08
@anemone: Das stimmt natürlich, dass die Mikro wirksamer ist. Mit der Spüma habe ich es immer gemacht, als ich noch keine Mikro hatte und die Lappen grade nicht in die Waschmaschine gepasst haben. Bei 30° bringt das ja nix.
#15
14.5.18, 09:11
Ich finde, so ein paar Keime machen das Leben erst bunt und abwechslungsreich 😉

Ich wechsle meine Schwämme immer wieder, bisher ist mir noch nichts passiert...

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