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Kinder träumen: Darüber reden

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Ich habe heute einen Bericht gesehen, in dem es um Träume von Kindern geht. Fragt eure Kleinen morgens was sie geträumt haben und zwar am besten täglich.

Kinder träumen anders als Erwachsene und manchmal kann man als Eltern in den Träumen unbewusste Ängste, Wünsche und Probleme erkennen und reagieren. Der Bericht war so interessant, das ich ihn hier gerne weitergeben möchte.

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38 Kommentare


8
#1
14.8.14, 15:53
Das ist ein sehr guter Tip! So kann man vielleicht Ängste und Sorgen aufarbeiten, bevor sie sich zu einem richtigen Problem entwickeln.
Überhaupt ist es generell wichtig, mit Kindern viel zu sprechen, so kann man ihnen vieles im Leben verständlicher machen und zeigt ihnen, daß man sie ernst nimmt. Damit legt man eine wichtige Grundlage für ihre Entwicklung.
9
#2 Upsi
14.8.14, 16:05
maeusel, der Bericht hat in mir Erinnerungen geweckt, die nie verarbeitet wurden. Als mir als kleines Mädchen der Tod die Mutter nahm, habe ich immer geträumt der Mond holt mich und habe mich meine ganze Kinderzeit über an der Bettdecke festgekrallt. Alle haben mich immer ausgelacht, aber die Ängste die ich viele Jahre hatte, hat niemand gesehen.
4
#3
14.8.14, 16:13
@Upsi: Das ist besonders hart, wenn man für seine Ängste auch noch ausgelacht wird! Du Arme!
5
#4
14.8.14, 22:01
@Maeusel:

ja,das finde ich auch,habe mit meinen Mädels auch immer viel geredet und meine Tochter macht das mit den Kindern auch,
aber über Träume...nein,daran haben wir wohl nicht gedacht...danke für den Denkanstoß....es ist ja bei den Enkel noch nicht zu spät denke ich mal.
6
#5
14.8.14, 22:07
@Roschtockerin: Bei den Enkelkindern haben wir die Chance, einiges nachzuholen, was wir bei unseren Kindern nicht so geschafft haben. Mir fällt immer wieder auf, daß ich mit unseren Enkeln (es sind inzwischen sechs!) geduldiger bin als mit unseren Kindern. Ich habe mir für unsere Kinder auch viel Zeit genommen, aber ich war doch oft nervös. Das versuche ich jetzt anders zu machen. Ich bin jetzt gelassener.
3
#6
14.8.14, 23:31
@Maeusel:

ja,das ist richtig, ich habe 4 aber einer ist schon über 20 J, und wohnt weiter weg, trotzdem gebe ich mir da auch Mühe am Ball zu bleiben.
Die anderen 3 sind hier und noch klein, da bringe ich mich jede Woche ein, das macht mir viel Freude und ich habe den Eindruck, man bleibt fit dabei.
i helfe meiner Tochter viel im Haushalt, weil sie auch volltags arbeitet, dafür hat sie dann mehr Zeit für sich und vor allem für die kleinen und großen Sorgen der Kinder.

Ich hab selber mit Kindern gearbeitet und war bei meinen eigenen dann abends oft auch nicht geduldig genug, war auch streng zu denen, trotzdem haben wir ein sehr gutes Verhältnis zueinander.
Meine Mutter hat mir nicht viel geholfen,das wenigstens versuche ich jetzt anders zu machen und das ist auch gut so.
Ich spiele auch Babysitter, damit die Großen mal raus kommen( Kino, Veranstaltungen, eben mal Zeit für sich )...darauf wäre meine Mutter nie gekommen!
6
#7 Upsi
14.8.14, 23:34
@Roschtockerin: kannst du mich nicht adoptieren ? So eine Mutter hatte ich gerne gehabt
2
#8
14.8.14, 23:40
@Upsi:

Ich bin leider zu alt für die Adoption;-(

Ich hab das gelesen von dir,war wohl schlimm, da hatte ich es besser, bzw. hab ich...meine Mutter lebt ja noch zum Glück.
Ich hab auch schon ein paar Traumas hinter mir,aber die Mutter verlieren muß schlimmer sein!

Im Alter hab ich mich mit ihr ausgesöhnt und mache jetzt auch für sie,was ich kann...kann aber auch schon mal " NEIN" sagen...auch bei den Kindern,
das war aber ein langer "Lernweg "für mich.
4
#9 Upsi
14.8.14, 23:59
@Roschtockerin: ich hatte ja später als ich erwachsen war ein ganz gutes Verhältnis zu meiner Stiefmutter Ella, aber eine Kindheit wie andere hatte ich nicht, war immer auf der Suche nach Familie und Liebe und sehr neidisch auf meine Schulfreundinnen wenn sie nach der Schule von Mutti ein warmes Mittagessen bekamen und geknuddelt wurden. Ich war Schlüsselkind und meist allein. Kinder sollten alle behütet aufwachsen und geliebt werden. Ich achte da heute bei den enkelchen sehr darauf.
4
#10 Upsi
15.8.14, 00:02
Gute Nacht zusammen, ich geh träumen
3
#11
15.8.14, 00:34
@Upsi:

ja,das glaub ich dir unbesehen...man wird ja in der Kindheit sehr stark geprägt und du hast es bestimmt bei deinen Kindern sehr gut gemacht, für die Enkel macht man es dann noch einen Tick besser,denke ich mal!
Geknuddelt hat mich leider nur meine Tante Elfi,an Muttis Umarmungen kann ich mich irgendwie nicht erinnern...naja,auch sie hat bestimmt gegeben,was sie konnte,die Zeit war eine andere.

Träum bitte nicht von deiner Kindheit!
3
#12
15.8.14, 08:40
@Roschtockerin: Daß Deine Mutter nicht mit Dir geknuddelt hat, lag wohl wirklich an der Zeit damals. Meine Eltern waren auch nicht so zärtlich mit uns, wohl aber sehr liebevoll. Das habe ich bei unseren Kindern schon bewußt anders gemacht. Und daß ich oft nervös war, nehmen unsere Kinder mir nicht übel, sie sagen, das hätten sie vergessen. Ich habe zu unseren drei Kindern auch ein sehr gutes Verhältnis. Wir sehen sie und unsere Enkelkinder ziemlich oft, auch wenn sie nicht direkt nebenan wohnen.
3
#13
15.8.14, 08:51
Gerade habe ich gelesen, daß das gemeinsame Essen mit den Eltern (bestimmt auch mit den Großeltern!) den Kindern viel Sicherheit für ihr Leben gibt und sie besser mit Ängsten fertig werden läßt. Dabei komme es nicht so sehr auf die Qualität der Speisen an, sondern auf die Atmosphäre am Tisch. Das leuchtet mir ein, denn das gemeinsame Essen ist eine gute Gelegenheit, über alles zu sprechen, was einen beschäftigt.
Ich weiß noch, wie enttäuscht ich war, wenn ich als Fahrschülerin während der Mittagsstunde aus der Schule kam und meine Mutter schon schlief. Das tat sie nur ganz selten, meistens wartete sie, bis ich da war, und ich konnte erstmal alles erzählen, was in der Schule vorgefallen war. Das tat mir sehr gut, und zwar auch noch mit 19 Jahren. Nicht nur kleine Kinder brauchen also die Eltern als seelische Stütze!
2
#14
15.8.14, 08:51
@Maeusel:

Guten Morgen

Bei meinen Eltern selber hab ich auch in der Öffentlichkeit keine Liebesbeweise bemerkt,
Mutti war auch mit uns 3 viel alleine,ich war die Älteste und hab eher ihre Sorgen mitbekommen,
Geld, Lebensmittelmarken reichten nicht und sie hat viel stricken und heilmachen müssen,Waschmaschine gabs nicht,hab mit am Waschtrog gestanden und mußte viel die Geschwister hüten.
Mein Stiefvater war auch nicht so nett zu mir,aber als er schwer krank war,hat er mir aus seiner Kindheit erzählt und da konnte ich etws nachvollziehen,warum er selber nix weitergeben konnte.

Ich denk aber mal geschadet hat es mir nicht,eher nachdenklicher gemacht für die kleinen Dinge das Alltags.
1
#15
15.8.14, 08:56
@Maeusel:
ja,das Zuhören ist sehr,sehr wichtig,als ich großen Liebeskummer hatte,bin ich damit zu meiner Tante gelaufen,überhaupt,wenn es mir schlecht ging,bin ich da hin.
Sie hat mir eine Tasse Milch gemacht ein Stück Kuchen geholt und mir zugehört,obwohl sie mir nicht helfen konnte....mir tat es sehr gut.
Mutti konnte nicht verstehen,warum ich zu ihrer Schwester gehe,die hatte 4 Kinder und es war nicht sehr sauber und ordentlich bei ihr....mich hat es nicht gestört!

Als sie starb war ich sehr,sehr traurig.

Ihr Bild hängt über meinem Bett und ich rede heute noch in Gedanken mit ihr,sag ihr " gute Nacht"Mutti ist auch mit drauf,aber eigentlich rede ich nur mit Tante Elfi.
3
#16
15.8.14, 09:31
@Roschtockerin: Das ist es eben: Nicht auf Sauberkeit und Ordnung kommt es an, sondern auf die Herzlichkeit. Damit tröste ich mich auch manchmal, wenn ich es wieder nicht schaffe, alles aufzuräumen.
Mein Mann ist in einer ziemlich kühlen, aber ordentlichen Umgebung aufgewachsen, und bei seinen Eltern wurden keine Probleme besprochen. Das hat er bis heute nicht so richtig gelernt, und das ist sehr schade.
1
#17
16.8.14, 22:39
@Upsi: Das war sicherlich eine furchtbare Erfahrung für dich. Kinder können mit dem Tod noch nicht so gut umgehen wie Erwachsene.
1
#18 Upsi
17.8.14, 12:29
@binchen123: so ist es und deshalb bin ich heute sehr sensibel für menschen die ähnliches erleben.
4
#19
13.9.14, 11:52
@Upsi +
@binchen123
"Kinder können mit dem Tod noch nicht so gut umgehen wie Erwachsene."

Ich war 11 Jahre alt, als mein jüngster Bruder mit noch nicht mal sechs Monaten starb. (Plötzlicher Kindstod). Die Handlungsweise meiner Eltern und deren Umgang mit dem Tod des jüngsten Sohnes und das Todschweigen der Todesursache hatten für mich katastrophale und traumatische Folgen, die bis ins Heute reichen.
U. a. habe ich mich sehr, sehr lange am Tod schuldig gefühlt, weil ich wußte, daß der Lütte sich immer den Himmel so herunterholte, daß dieser auf dem Gesicht zu liegen kam. Also ist er erstickt.



Bitte, liebe Eltern, redet mit Euren Kindern, erst recht in besonderen und außergewöhnlichen Situationen!
Und nichts verschweigen.

13.09.14 - 11.52
-2
#20
13.9.14, 12:22
...nicht nerv?s und gellassen sein bei der Kindererziehung? Ja wenn man eine gute Rente hat dann kann man gelassen sein......und vieles mehr.
Zu sehr beh?teten Kindern werden oft zu Tyrannen, ich habe liebe die Kindern die nachdenklich sind.
Den Verlustschmerz verstehe ich aber sehr gut und f?hle mit. Aber was kann mal da machen, mit Gott streiten ?
1
#21
13.9.14, 14:36
@Teddy: Da hast Du es aber sehr schwer gehabt mit Deinen Schuldgefühlen! Du darfst aber auch nicht vergessen, daß Deine Eltern in ihrer Trauer wahrscheinlich nicht so leicht mit Dir darüber reden konnten, sie hatten ja selbst große Probleme. Da wäre dann eine Hilfe von außen hilfreich gewesen. Heute gibt es ja in vielen Städten Trauergruppen für Kinder, in denen Kinder sich die Ängste und Sorgen von der Seele reden können, für die ihre Eltern einfach nicht offen sind. Ich denke, für Eltern, die ein Kind verlieren, ist es meistens eine Überforderung, auch noch tröstende Unterstützung für die anderen Kinder zu leisten.
Hast Du Deine Schuldgefühle heute denn überwunden?
3
#22
13.9.14, 14:39
@Mondfunke: Gelassenheit bei der Kindererziehung ist weniger vom Geldbeutel abhängig als vom Charakter der Eltern! Und behütete Kinder werden doch keine Tyrannen! Wer erzählt denn sowas? Ich kenne sehr behütete Kinder, die sehr nachdenklich sind, das schließt sich überhaupt nicht aus! Ich selbst bin auch sehr behütet aufgewachsen und war trotzdem immer extrem nachdenklich.
#23
14.9.14, 08:11
Hallo Leute, wo finde ich denn diesen Bericht über: Kinder träumen, darüber reden?
Liebe Grüße Tausendsassa
2
#24 alesig
15.9.14, 10:30
Wenn ich auch meinen Senf dazu geben darf: Gelassen hängt für mich auch nicht mit dem Geldbeutel zusammen! Quatsch! wobei man nat. mit einigen Sachen sicher gelassener sein kann, wenn die Kohle in der Patte stimmt, hat aber nix mit Erziehung zu tun-für mich. Ich finde es aber auch absolut normal, mal auszuflippen oder mal nicht die vorbildliche, für alles Verständnis und eine Lösung habende Mama zu sein-wenn man hinterher mit dem Kind darüber redet!! Mensch sein und bleiben.
Ich bin aber auch sehr überrascht, dass ein solcher Tip 5 Sterne erreicht. Nicht falsch verstehen, denn es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, mit seinen Kindern über alles zu sprechen!! Egal ob es die Träume sind, was in Kindergarten/Schule passiert (ist) und was so mit den Freunden abgeht.Oft kommt es ja auch erst ein paar Tage später raus, wenn etwas ist. Es reicht meiner Meinung nach absolut nicht, ihnen schon zur Einschulung das neueste Handy, Verzeihung Smartphone,zu schenken. ZEIT ist das Wichtigste, was man ihnen geben kann!
Seit unser Sohnemann da ist sagen wir ihm, dass er, egal was auch passiert ist und was er angestellt hat, wiklich immer zu uns kommen soll und kann!!! Punkt. Wir erklären ihm auch, dass wir evtl. auch mal ausflippen werden oder ziemlich sauer und mit ihm schimpfen, ABER: wenn der Rauch verzogen ist, setzen wir 3 uns an den Tisch und überlegen, wie wir den Bockmist wieder hin bekommen. Und auch wenn eine Strafe(er muss z. B. etwas von seinem Taschengeld bezahlen,u.ä.)folgt, es absolut nichts mit unserer Liebe zu ihm zu tun hat!!!Er ist jetzt 4 Jahre alt und kommt sogar zu uns, wenn er ("unerlaubt") mal 2 Bonbons vor dem Frühstück genascht hat...
Es war zwar vor 40 Jahren "eine andere Zeit"(in der Erziehung), aber ich finde es traurig, wie es einigen, s. o. Upsi, ergangen ist. Ich wünsche dir, dass du es heute in deiner Familie besser hast und vor allem, irgend jemanden, der dir wirklich zuhört und dem du vertrauen kannst.
Vielleicht ist Mondfunke ja selber so ein überbehütetes Kind gewesen, da wir hier mit solchen abwertenden, unwissenden Kommentaren tyrannisiert werden ???;)
#25
15.9.14, 12:02
@alesig: Daß dieser Tip 5 Sterne bekommen hat, finde ich gut! Denn gerade in der heutigen Zeit kommt der Gedanke "mit den Kindern sprechen" oft viel zu kurz! Das sprichst Du ja selbst an mit dem Smartphone in der Schultüte. So, wie Ihr es mit Eurem Sohn macht, sollte es zwar sein, aber das ist leider nicht die allgemein übliche Verhaltensweise der Eltern. Deshalb halte ich Upsis Tip für dehr wichtig, einfach als Denkanstoß!
#26
15.9.14, 13:31
@Maeusel (# 21)

Ja, die Schuldgefühle habe ich überwunden. Danke.


15.09.14 - 13.31
2
#27
15.9.14, 22:34
@Teddy: Für Kinder ist der Tod ganz schwer zu verstehen.
Als ich 6 Jahre war, verstarb mein geliebter Großvater.Man hat mich noch einmal an sein Bett geführt. Meine Tränen waren dann der Grund, weshalb die Erwachsenen (Vater,Mutter, Großmutter) sich in die Haare gerieten."Das hätte man dem Kind nicht antun sollen",lautete Mutters Kommentar.Zu der Trauer bekam ich nun auch noch Schuldgefühle, weil meine Tränen die Unstimmigkeit ausgelöst hatten. Ich hätte Trost gebraucht.
50 Jahre später habe ich in einem Therapiegespräch um den Opa weinen dürfen...

Den Kindern den Tod verschweigen,finde ich unverantwortlich,weil die Kleinen sehr gut merken, wenn ein trauriges Ereignis stattgefunden hat. Es ist eben die liebevolle Zuwendung, die ihnen dann hilft, den Verlust zu verkraften und zu verstehen, dass der Tod zum Leben gehört.
Jetzt gehe ich auch träumen...
Schlaft alle gut!
#28
16.9.14, 13:50
@Maeusel: richtig ! Weg mit der Ordentlichkeit ! Es lebe der kreative Chaos !
#29
16.9.14, 14:04
@alesig: ...na ,na habe ich Dein Kommentar sehr aufmerksam gelesen und fand ihm interessant bis auf die zwei Bonbons...aber darum geht es nicht.
Bin ein weisen Kind mit einem Schlüssel am Hals zur Schule gelatscht und fand ich die meine Schulfreudinnen die immer sehr adrett sauber mit Tüte voll mit Essen bepackt neben mir die Schulbank druckten - nervig. Ich musste mich mein Frühstückt immer erst verdienen müssen indem ich meinen behüteten Freundinnen die Schulaufgaben oder Klassenarbeiten geschrieben habe. So. Schöne Grüße von dem Vollmondgesicht.
#30
16.9.14, 14:08
@Maeusel: .....wer sag denn so etwas ? Na, ich sage das und dabei bleibe und von dem was ich geschrieben habe werde ich keinen Millimeter abrücken.
1
#31
16.9.14, 14:52
@Mondfunke: Du hast es bestimmt als Kind sehr schwer gehabt, aber deshalb mußt Du trotzdem nicht mit solchen Pauschalurteilen um Dich werfen!
Und was soll der Satz mit dem "kreativen Chaos"? Davon war doch nie die Rede!
Also, überleg bitte das nächste Mal, bevor Du etwas schreibst und abschickst! Du hörst Dich sehr verbittert an - versuch mal, daran zu arbeiten.
#32
17.9.14, 14:19
@Maeusel: ...oj, oj ,gut,gut ich werde mich bessern und Deine Befehle sofort in die Tat umsetzen.
1
#33
17.9.14, 14:42
@Mondfunke: Das wäre sehr gut, vor allem für Dich selbst!
1
#34 alesig
18.9.14, 14:08
@Maeusel: Hallo,hoffe du hast es nicht falsch verstanden. Ich finde es deshalb befremdlich, dass ein solcher Tip mit 5 Sternen belegt ist, gerade weil es eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Ich finde es traurig, dass man so etwas erst als Tip geben muss.
Ich habe gestern einen Ratgeber für neue Eltern in der Hand gehabt. Als Tip stand darin, dem etwas grösseren Kind auch 5 Mahlzeiten am Tag zu geben, ihm Geschichten zur Nacht vorzulesen usw. Sind denn Kinder inzw. zu "Dingen" geworden, für die man ausser Liebe und gesunden Menschenverstand(mit allem was dazu gehört) eine Gebrauchsanleitung geben muss???!!
Andererseits finde ich es sehr komisch, dass man für einen Hund einen "Führerschein" machen muss, aber Kinder darf jeder in die Welt setzen, egal wie, wann, wieso usw. Eine Mutter aus unserer Nachbarschaft hat ab 6 Monaten ihr Kind immer nur bei der Tagesmutter abgegeben, bis Feierabend zur Oma und am WE muss man ja auch los. Sie sagt, sie&ihr Mann hätten doch nicht studiert um dann mit Kind nacher nur einf. Angestellte zu sein (wenn man wg.d. Kind zuhause bleibt)!!!Warum schaffen sich solche Leute überhaupt Kinder an???
Puh, mich kocht die Blut, sorry, sorry. Hauptsache nach aussen ist alles schick: unser Haus, unsere Kinder, unser Rassehund, unser neues Auto. Ehe man sich etwas Neues kauft, wird oft mehr überlegt als wenn man sich ein Kind anschafft. Frauen die daheim bleiben und sich um die Familie kümmern, werden als "Hausmütterchen" beschimpft und erhalten später Pfennige für einen Vollzeitjob. Männer die genauso handeln, werden als Waschlappen tituliert. Für entspr. Jobs in der Wirtschaft werden zig Tausende Euro an Gehalt gezahlt und viele leute sagen:Mensch guck mal was der/die geschafft haben.... Wenn man seine Kinder zu ordentlichen, verantwortungsbewusten Menschen erzieht, wer sagt da was positives, geschweige denn das es bemerkt wird?!
Man sieht es ja hier:behütete Kinder werden angebl. zu Tyrannen...Arme Kinder....
1
#35 alesig
18.9.14, 14:12
@Mondfunke: Wenn ich aus deinem Schrieb richtig lese, war es für dich nervig, dass deine Klasssenkammeraden vernünftiges, kindgerechtes Essen mit zur Schule hatten???
Ich hoffe, du hast keine Kinder, denn diese täten mir leid.
Was du sonst sagen wolltest, auch mit dem Gruss vomm Vollmondgesicht, verstehe ich nicht.
#36
18.9.14, 15:40
@alesig: Du brauchst Dir keine Gedanken zu machen, ich habe Deinen Kommentar schon richtig verstanden! Aber gerade solche Ratschläge, die sich um das Wohlbefinden unserer Kinder drehen, sollten viele Sterne bekommen, auch wenn sie eigentlich Selbstverständlichkeiten ansprechen. Man kann diese guten Denkanstöße nicht oft genug sagen, finde ich.
Zu Deinen "wütenden" Gedanken gebe ich Dir größtenteils recht. Natürlich ist es traurig, wenn die Statussymbole Haus, Auto usw. wichtiger sind als die Kinder. Und ich selbst habe meinen Beruf auch aufgegeben, als unser erstes Kind geboren wurde. Aber bei unseren Kindern kann ich verstehen, daß sie ihre Kinder einer Kinderfrau bzw. einer Krippe anvertraut haben. In der heutigen Zeit kann man nicht mehr so einfach seinen Beruf an den Nagel hängen, dafür ist alles, was mit Geld und Karriere zu tun hat, zu unsicher. Entscheidend ist aber, was man dann nach der Arbeit mit den Kindern macht. Ob man mit ihnen spielt, ihnen vorliest, Dinge erklärt, spazierengeht ... Unsere Enkelkinder sind immer ab mittags bei ihren Eltern oder wenigstens einem Elternteil. Und sie entwickeln sich alle sehr gut, sowohl geistig als auch seelisch. Unsere Kinder sagten, wenn sie merkten, daß es den Kindern nicht gut ginge, würde sofort ein Elternteil aufhören zu arbeiten.
Und ich erlebe es immer wieder, daß uns Leute sagen, wie toll wir unsere Kinder erzogen hätten, was für liebevolle und verantwortungsbewußte Erwachsene sie geworden seien. Es wird also schon bemerkt, was wir als Eltern so geleistet haben. Und in erster Linie haben wir es ja für unsere Kinder und für uns getan und nicht für "die Leute"!
#37
18.9.14, 21:05
@Maeusel: wärest du meine Schulkameradin ,so wurde ich dich auch nervig finden. Aber für dich wurde ich keine Schulaufgaben/Klassenarbeit machen nicht mal fürs Geld oder so....
Guter Tipp: entdecke die Ironie die in meinen Sätzen steckt.
Damit beende ich meinen Dialog mit dir. Ich werde deine Antwort nicht mehr kommentieren. Spare dir die Zeit und Arbeit. Du wirst schon irgendwie schaffen gesund und glücklich zu werden.
Gute Nacht !
1
#38
18.9.14, 23:06
@Mondfunke: Das war doch ein sehr schönes Schlußwort!

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