Möhreneintopf - Variabler Eintopf

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Möhreneintopf Für 2-4 Personen

Zutaten
1 kg Möhren
300-500 g Kartoffeln (nach Geschmack)
1 Zwiebel
4 Mettendchen geräuchert
2 EL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer

Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Möhren separt kochen (nicht weich, sondern bissfest).

Kartoffeln mit möglichst wenig Wasser kochen. Mettendchen in Scheiben schneiden und mit den Kartoffeln kochen. 2 - 4 EL Brühe dazu geben.

Zwiebel in feine Würfel schneiden und kurz anbraten, dann zu den Kartoffeln geben ca. 20 min köcheln lassen, Möhren abgießen und dazu geben.

Das Ganze auf niedriger Flamme noch 10-15 Min. köcheln lassen und nach Bedarf Salzen/Pfeffern. Gelegentlich umrühren.

Schmeckt am Besten, wenn es wieder aufgewärmt wird. Alternativ können statt Möhren auch Erbsen verwendet werden.

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6 Kommentare


#1 Zickenmama2005
25.8.07, 17:53
Super lecker.Ich persönlich tu noch ein bißchen Speck dazu(fetten)
#2 Käthekukulores
27.8.07, 10:25
Das kenne ich auch - nur etwas anders, nämlich auf 1 kg Kartoffeln 1 kg Möhren. Dazu kommt dann angebratene Cabannossi und lecker ist es!!!
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#3 Käthekukulores
27.8.07, 10:26
Kleiner Zusatz zu meinem obigen Kommentar: Alles (außer der Cabannossi)kommt bei mir zur gleichen Zeit in den Topf - schön einfach und lecker.
#4
2.5.09, 11:06
Ist supi lecker und nach einem tag noch mehr , also nicht gleich alles essen :)
#5
5.8.15, 09:32
Ich röste die kleingeschnittenen Kartoffeln und Möhren kurz im Topf oder Pfanne mit den Zwiebeln und Wurst- oder Speckwürfeln an. Das verleiht dem Eintopf ein besonderes Aroma. Dann erst mit heißer Gemüsebrühe auffüllen und so langsam auf kleiner Stufe ziehen lassen, bis es die richtige Konsistenz hat.
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#6
5.8.15, 11:01
Möhreneintopf - übrigens ein typisches Winteressen - geht auch noch viel einfacher. Meine westmünsterländische Variante: Kartoffeln und Möhren mit Lauch/Porree zusammen aufsetzen, 20 Minuten kochen und dann leicht stampfen. Zu diesem (bis dahin noch veganem) Gericht passt sehr gut separat bröselig gebratenes Rinderhack, dass man zum Schluss untermischt.

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