Für diese Suppe gibt es so viele Rezepte: Hier stelle ich euch einmal meine Variante von einer Pekingsuppe vor.
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Pekingsuppe

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Die Pekingsuppe ist wohl eine der bekanntesten Suppen, deren Ursprung irgendwo in China zu finden ist und die auf der ganzen Welt bekannt ist.

Für diese Suppe gibt es so viele Rezepte, wie es Volksgruppen in China gibt. In der Provinz Sichuan und Peking, wo sie in vielen Restaurants eine Spezialität ist, wird das Rezept gehütet wie das Gold in Fort Knox. Das Rezept wird von Generation zu Generation weiter gegeben und wird nicht verändert. In der Provinz Sichuan und Peking da könnte diese Suppe ihren Ursprung haben, aber so genau weiß das keiner.

Diese Suppe ist im ganzen asiatischen Raum weit verbreitet ... das Rezept wurde durch die vielen chinesischen Arbeiter, die weltweit tätig waren und es auch noch heute sind, in die Welt hinausgetragen.

Wir essen gerne asiatisch, und was immer geht, ist eine Suppe ... hier stelle ich euch einmal meine Variante von einer Pekingsuppe vor.

Zutaten

  • 400 g Hähnchenfilet
  • 2 L Geflügel Fond
  • 600 g Tomaten
  • 3 Karoten ca. 350 g
  • 250 g Champignons
  • 1 Glas Bambus Sprossen 330g/180g Abtropfgewicht
  • 1 Glas Mungobohnenkeime 330g/175g Abtropfgewicht
  • 1 Zwiebel 
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote
  • 70 ml Sojasoße
  • 100 ml Tomatenketchup
  • 1-2 EL Zucker
  • 50 ml Essig 5 %
  • 1-2 EL Speisestärke
  • 3 Eier
  • 50 ml Erdnussöl
  • Lauchzwiebel für die Deko

Zubereitung

  1. Die Hähnchenfilets in dem Fond ca. 15-20 Minuten garen. Die Filets dann in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Tomaten am Blütenansatz über Kreuz einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, ca. 3-4 Minuten ziehen lassen, unter kaltem Wasser abkühlen, häuten, vom Innenleben befreien und grob zerkleinern.
  3. Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Zwiebel und Knoblauchzehe häuten und in feine Würfel schneiden.
  5. Chilischote reinigen und in feine Ringe schneiden.
  6. Karotten putzen und in ca. 4 cm lange Stifte schneiden.
  7. Bambussprossen in ein Sieb schütten, abtropfen lassen und grob hacken.
  8. Mungobohnenkeime in ein Sieb schütten, abtropfen lassen und grob hacken.
  9. In einem entsprechend großen das Öl erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig dünsten, die Chili und die Karottenstifte dazugeben und unter Rühren ca. 3 Minuten dünsten. 
  10. Die Champignons und die Tomaten hinzufügen, durchrühren und den Fond angießen, alles aufkochen lassen und ca. 3 Minuten kochen lassen.
  11. Zu der Suppe kommt jetzt das Tomatenketchup, die Sojasoße, der Zucker, Essig und Salz und wird schon mal abgeschmeckt.
  12. Jetzt kommen die Fleischstücke, die Bambusstücke und die Mungobohnenkeime dazu.
  13. Die Suppe aufkochen und mit in Wasser angerührter Speisestärke nach Gusto binden.
  14. Suppe noch einmal abschmecken und vielleicht nachwürzen.
  15. Eier mit 2 EL Wasser verschlagen und unter sanftem Rühren in die Suppe einrühren, damit es kleine Schlieren gibt.
  16. Finish: Die Suppe mit frisch in Ringe geschnittenem Lauchzwiebelgrün bestreut servieren.

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6 Kommentare

#1 CaterineM
17.4.18, 12:18
Stimmt, Suppe geht immer. Bin zwar kein Fan von asiatischem Essen, aber das hört sich gut an und ich werd es ausprobieren. Die Eierflocken hab ich, genau so, früher auch gerne mal in eine Hühnersuppe gemacht, wenn die Kinder krank waren, um sie gehaltvoll er zu machen. Is vielleicht kein optisches Highlight, schmeckt aber. 👍
1
#2
17.4.18, 14:54
Pekinggulaschsuppe vom Chinesen:
Gibt nichts Besseres.👍
#3
17.4.18, 16:09
Das Rezept spricht mich sehr an und wird ganz sicher ausprobiert.
#4
25.4.18, 09:04
Diese Suppe werde ich nachkochen. Gruß Gerdi.
#5
1.5.18, 19:20
Danke fürs Rezept!
#6
24.2.19, 21:25
Ich esse sehr gern die Pekingsuppe , habe schon lange nach den Rezept gesucht.
Werde es nachkochen und hoffe das sie so gut schmeckt wie ich sie kenne. 

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