Perfekter Eischnee - ein kleiner Tipp

Ärgerlich, wenn das Eiweiß beim Schlagen nicht fest wird. Dabei ist es ganz einfach, wenn man diesen kleinen Tipp anwendet.
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Eischnee gelingt am allerbesten und wird viel steifer, wenn das Eiweiß gut gekühlt und natürlich auch immer mit einer Prise Salz geschlagen wird.

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16 Kommentare
Dabei seit 18.6.12
Kreativling
1
Das mache ich eigentlich schon immer so. 
28.2.19, 19:25 Uhr
Dabei seit 15.8.06
rhytm is a dancer
2
und darauf achten, dass nicht ein Fitzelchen vom Eigelb reingerät ... das darin enthaltene Fett ist ebenfalls ein Aufschlagvernichter
28.2.19, 20:29 Uhr
Dabei seit 16.5.16
3
Ich habe noch nie  Salz dazu genommen, u. der Schnee ist trotzdem sehr steif. 
Ich drehe die Schüssel um u.der Eischnee bleibt drinnen, so ist man sicher dass er genug geschlagen wurde. 
28.2.19, 20:34 Uhr
Dabei seit 13.6.07
Frohnatur
4
Hihi,
wenn er dann rausfällt, musst du sowieso neuen schlagen...
Die Oma sagt meist, ein Messerschnitt sollte darin sichtbar bleiben. :)
28.2.19, 22:43 Uhr
Dabei seit 25.12.15
5
ich mache das auch schon immer so
1.3.19, 07:41 Uhr
Dabei seit 10.4.15
6
Ich denke auch , das machen ganz viele so .
Aber für Koch /Backanfänger ist das schon ein guter, nützlicher Tipp .
Auch Agnetha's Hinweis ist bestimmt für viele Küchenneulinge sehr hilfreich .
Deshalb find' ich den Tipp sinnvoll .
1.3.19, 09:43 Uhr
Dabei seit 23.5.15
7
Ich erinnere mich, meine Oma hat in den Eischnee immer etwas Fruchtsaft geschlagen, ich habe diesen Schlagsahneersatz geliebt. 
1.3.19, 09:54 Uhr
Dabei seit 16.5.16
8
@Arabärin: ist mir noch nie passiert ? 
1.3.19, 12:19 Uhr
Brandy
9
Wenn man den Eischnee als Baiser auf dem Blech- oder anderen Kuchen verwenden möchte, sollte man das Eiweiß aber unbedingt mit der entsprechenden Menge Puderzucker in einer Schüssel über einem warmen Wasserbad aufschlagen.
Das Baiser bzw. diese so vorbereitete Eiweißmasse wird ebenfalls fest, aber schmeckt wesentlich besser auf den jeweiligen Kuchen, als nur aufgeschlagenes Eiweiß ohne jegliche Zuckerzugabe.
1.3.19, 13:57 Uhr
Dabei seit 26.1.16
10
@Brandy: 
Das stimmt. Ohne Zuckerzugabe wird es seeehr geschmacksneutral...😃
1.3.19, 14:04 Uhr
Dabei seit 26.1.16
11
Ergänzung: Der Tipp bezieht sich eigentlich nur auf die Eischneeherstellung allgemein. Aber das eingestellte Bild kann zu der Annahme verleiten, es sollte eine Baiserhaube werden.
1.3.19, 14:33 Uhr
Brandy
12
@DWL: Sie hat diesen Eischnee aber offensichtlich und gut sichtbar auf dem Kuchen, welcher sich auf dem Blech befindet, verteilt und kurz gebacken. Von daher gehe ich davon aus, daß es genau das sein sollte, nach dem es aussieht, nämlich eine Baiserhaube.
1.3.19, 14:42 Uhr
Dabei seit 26.1.16
13
@Brandy: 
Richtig! Bei Bild 2 sieht man deutlich, dass auf dem Kuchen nur der Eischnee gebacken wurde. Baiser wäre nämlich viel feinporiger. Ich kenne diese Eischneehauben von meiner Schwägerin, die sie liebt. Ich finde, das schmeckt eigentlich nach nix, verhindert aber das Austrocknen des Kuchens.
😏
1.3.19, 14:51 Uhr
Dabei seit 6.9.11
14
Die Schaumbildungsfähigkeit des Eiproteins Ovalbumin, die entscheidend ist beim Eischnee, ist bei 15 - 20 Grad Celsius höher als bei Kühlschranktemperaturen. Es lohnt sich daher, die Eier einige Zeit vor dem Steifschlagen aus dem Kühlschrank zu nehmen. Auf die Schaumstabilität haben außerdem der pH-Wert, die Temperatur sowie die Zugabe von Salz und Zucker Einfluss. Säure erhöht die Elastizität des Eiweißes, Salz und Zucker binden Feuchtigkeit und erhöhen so die Stabilität.
2.3.19, 09:39 Uhr
Dabei seit 13.12.10
15
@Brandy: #9:
@DWL: #10:
Der Tipp bezieht sich lediglich auf die Herstellung von Eischnee. Natürlich muss man für Baiser noch Zucker (am besten Puderzucker) zugeben! 😀
2.3.19, 16:06 Uhr
Brandy
16
@backfee44: Das mag wohl so sein.

Aber ich verstehe dann nicht, warum Du den Eischnee - eindeutig ohne Zuckerzugabe, zu sehen auf dem Foto 2 -, als Auflage auf dem Kuchen - Foto 1 -, verteilt und abgebacken hast.

Wenn es also nur um die Herstellung von Eischnee geht, sind in jedem Fall diese Fotos mehr als irreführend.
2.3.19, 16:18 Uhr
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