Puristischer Zitronenfisch

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Heute einmal ein Tipp für ein ganz einfaches und doch feines Fischgericht, ohne großen Aufwand in der Küche und ohne "Brimborium"!

Ich nehme dafür zwei, ca. 400 g schwere Köhlerfilets (kein Alaska-Seelachs! sondern den richtigen Köhler, heutzutage auch als Seelachs bezeichneten Fisch.) Er unterscheidet sich vom Alaska Seelachs dadurch, dass er leicht gräuliches, etwas festeres Fleich hat, nicht überfischungsgefährdet ist und dazu auch noch preiswerter!

Ein Stück Alufolie, etwas größer als der Fisch wird leicht mit Olivenöl eingepinselt. Darauf legen wir eines der beiden Fischfilets, nur leicht gesalzen und gepfeffert. Dieses Filet bedecken wir komplett mit geschälten Zitronenscheiben (auch das Weiße soll weg sein, weil das leicht bitter werden kann) und reichlich grob gehackter Petersilie. Auf dieses legen wir nun das zweite, leicht gesalzene und gepfefferte Filet.

Nun schlagen wir die Alufolie ein, machen also ein geschlossenes Packerl und geben das ganze in eine passende Form in den Ofen (damit der Ofen sauber bleibt!), bei ca. 180/200 Grad ungefähr ein schwaches halbes Stünderl.

Herausnehmen, Folie öffnen und erstmal den unvergleichlichen Zitronenduft einatmen!

Den Fisch quer in zwei Portionen teilen und ab auf zwei vorgewärmte Teller und mit dem entstandenen Saft überträufeln.

Dazu passen entweder geschwenkte Butterkartoffeln oder auch nur ein knackiger Salat und ein ordentliches Glas Rheingauer Riesling oder Wachauer grüner Veltliner!

PS: Wer es nicht so zitronig mag, kann die Zitronen nach dem Öffnen des Packerls gerne teilweise entfernen.

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