Bärlauch-Pekannuss-Pesto

Fertig in 
Nährwerte pro Portion
Proteine:3 g
Kohlenhydrate:1 g
Fette:13 g
Kalorien:133 kcal
Zu den Zutaten
Selbstgemachtes Bärlauch-Pekannuss-Pesto – ein willkommener zu Brot, Gegrilltem oder Pasta.

Schon der Name „Pesto” lässt die Geschmackssinne spazieren gehen. Italien und das süße Leben pur. Es gibt so viele verschiedene Rezepturen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Heute gibt es Bärlauchpesto mit Pekannüssen. Auch bei den Käsesorten bleibt die Wahl schwer: Ich bevorzuge den herzhaft schmeckenden Pecorino.

Benötigte Utensilien: Bügelgläser (2 Stück à 250 ml), Mixer, , Teigspatel 

Zutaten

  • 50 g Pekannüsse
  • 150 g Bärlauch
  • 30 g Pecorino Käse
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • etwas Meersalz
  • n. B. Olivenöl

Zubereitung

  1. Die Pekannüsse in einer kleinen Pfanne trocken anrösten (geht auch im Airfryer) und auskühlen lassen.
  2. Den Bärlauch sortieren, sodass keine welken Blätter darunter sind.
  3. Den Käse entweder reiben oder im Mixer zerkleinern.
  4. Die Knoblauchzehen schälen. 
  5. Die Nüsse in den Mix-Behälter geben und dazu die Bärlauchblätter (eventuell ein- bis zweimal quer durchschneiden und in den Mix-Behälter geben).
  6. Etwas Olivenöl und den Knoblauch zugeben und alles gut glatt mixen.
  7. Den geriebenen Käse unterziehen und mit etwas Salz würzen, doch Vorsicht, der Käse ist kräftig genug.
    Video-Empfehlung:
  8. Abfüllen in Gläser – das Pesto sollte mit Olivenöl bedeckt sein.

Tipps

  • Mit sauberen Löffeln beim Entnehmen von Portionen arbeiten.
  • Das Pesto sollte immer mit Olivenöl bedeckt sein. 
  • Im Kühlschrank, genauer gesagt im oberen Teil, wo es nicht zu kalt ist, fühlt sich das Pesto wohl.

So, das wäre es gewesen. Ich wünsche gutes Gelingen!

Für das Bärlauchpesto hab ich keine Pinienkerne genommen, sondern Pekannüsse – die sind etwas herber im Geschmack.

Wie findest du dieses Rezept?

Jetzt kommentieren

Nudeln und Pesto - wenn's schnell gehen muss
Spinat-Feta-Pasta – einfach & schnell
Rezept erstellt von
am
4 Kommentare – diskutiere mit!Kommentare
Jetzt bewerten!

Vergib ein bis fünf Sterne:

4,8 von 5 Sternen,
Kommentar schreiben

@:Engelchen1,ich stimme dir voll zu. Bärlauch ist ein Geschenk des Himmels und ich kann nicht genug davon bekommen. Ich mache es allerdings etwas anders, ich ernte den Bärlauch im eigenen "Revier" bzw. bei meinem Bruder in großen Mengen. Dann verarbeite ich ihn, das ist immer ein Kraftakt! Dieses Jahr hab ich fleißig eingetragen, einen Teil eingefroren und einen großen Teil zerkleinert und in Öl eingelegt. Damit kann ich nun verschiedene Dinge tun:
1. Pesto (verschiedene Sorten) nach Lust und Laune
2. Verfeinerung von Grillbutter, Pilzgerichten, Suppen, Eintopf, Salaten,.Nudeln, Bratkartoffeln nach Bedarf.
3. Jemandem eine große Freude machen!
Es gibt immer wieder.neue Ideen, und ich freue mich über gute Tipps.
Und bei alledem ist es auch noch gesund!
Nun wünsche ich euch auch noch eine ertragreiche Bärlauch-Ernte und eine gute Zeit! LG aus dem Vogtland
Ich würde den Knoblauch weglassen. Bärlauch hat schon mehr als genug Knoblauch Aroma.
Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

Dieses Rezept
Teilen Zu Lieblingstipps hinzufügen Im Wochenplaner einplanen Abonnieren Kommentieren Bewerten Drucken Bild hochladen
Frag Mutti Logo