Rotkohl-Rouladen

Fertig in 

Zu den beliebtesten Gerichten gehören immer wieder Kohlrouladen. Auch die müssen nicht immer gleich sein, hier mal eine fruchtig schmeckende Variante mit Rotkohl.

Für 4 Krautwickel braucht man:

1 großer Rotkohl - davon pro Roulade 2 - 3 abgelöste Blätter pro Roulade
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Scheiben entrindetes Toastbrot, gewürfelt
200 g Wildhackfleisch oder 200 g Bratenreste, fein geschnitten oder gehackt
Je 8 Backpflaumen und getrocknete Aprikosen eingeweicht und in Streifen geschnitten
1 kl. Ei (kann evtl auch weggelassen werden
Salz, Pfeffer, etwas Wildgewürz
1 - 2 EL Rotweinessig
1 EL Öl etwas Brühe
2 EL Preiselbeermarmelade
1 Päckchen feines Saucenpulver

2 - 3 säuerliche Äpfel, entkernt und in Schnitze geschnitten + etwas Zucker + 1 EL Butter

Den Rotkohl entstrunken, in einem großen Topf mit reichlich Wasser ca. fünf Minuten kochen lassen, danach herausnehmen, die ersten Blätter einzeln ablösen. Dieses so oft wiederholen, bis genügend Rotkohlblätter vorhanden sind. Die Strünke in den Blättern etwas flach schneiden, sie garen sonst ungleichmäßig.

Aus Fleisch, eingeweichtem und ausgedrücken Toastbrot, Zwiebel, Pflaumen- und Aprikosenstreifen und den Gewürzen eine Farce herstellen. Mit Salz, Peffer und einer Prise Wildgewürz abschmecken. Farce auf den Rotkohlblättern verteilen und zu Päckchen schnüren oder mit Rouladennadeln stecken.

Video-Empfehlung:

Die Krautrouladen anbraten, mit Brühe + Essig ablöschen und ca 35 - 45 Minuten im Backofen fertiggaren. Verdampfte Flüssigkeit mit etwas Rotwein auffüllen. Sauce nach Packungsaufschrift zubereiten, Preiselbeermarmelade einrühren.

In der Zwischenzeit Salzkartoffeln als Beilage kochen.

Die Apfelschnitze als weitere Beilage in der Butter anbraten und mit dem Zucker karamellisieren lassen.

Den übriggebliebenen Rotkohlkopf kann man noch als Gemüse weiterverarbeiten.

Wie findest du dieses Rezept?

Jetzt kommentieren

Gelinas Rinderherz-Ragout
Kalbskotelettes aus dem Backofen
Rezept erstellt von
am , zuletzt aktualisiert am
17 Kommentare – diskutiere mit!Kommentare
Jetzt bewerten!

Vergib ein bis fünf Sterne:

3,5 von 5 Sternen,
Kommentar schreiben

Wow, das liest sich richtig lecker! Evtl. tut´s auch Rinderhackfleisch?

Ist auf der Merkliste... Danke!!
Das liest sich wirklich sehr lecker und ich bin mir sicher, dass wir das mögen.
Nur wo bekommt man Wildhack? Eine Metzgerei nur für Wild habe ich hier noch nicht gesehen?
Kann mir gut vorstellen,daß das schmeckt !

Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

Dieses Rezept
Teilen Zu Lieblingstipps hinzufügen Abonnieren Kommentieren Bewerten Drucken Bild hochladen