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Perfektes Rezept für sehr schmackhaftes Speckkraut aus dem Schnellkochtopf. Die Zubereitung ist ganz einfach.

Schmackhaftes Speckkraut aus dem Schnellkochtopf

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Zeit

Zubereitungszeit:
Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Sauerkraut mit Speck: Rezept für ein schmackhaftes Speckkraut aus dem Schnellkochtopf.

Zutaten

  • 1 Glas Sauerkraut
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Schmalz (Reste von der Weihnachtsgans)
  • Wasser oder Gemüsebrühe nach Belieben oder Apfelsaft
  • 80 g magere Schinkenspeckwürfel
  • 1 Apfel
  • 2 Lorbeerblatt
  • 4 Nelken
  • 6 Pfefferkörner
  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Kartoffel

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen und halbieren. Auf jede Hälfte ein Lorbeerblatt mit 2 Nelken festpiksen.
  2. Den Apfel entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Schmalz im Topf flüssig werden lassen.
  4. Sauerkraut drauf geben.
  5. Die Apfelstücke und den Speck drübergeben.
  6. 2 kleine Mulden ins Kraut drücken und die Zwiebelhälften mit den Lorbeerblättern nach unten hineinlegen.
  7. Die Pfefferkörner und Wacholderbeeren auf das Kraut streuen; NICHT unterheben!
  8. So viel Brühe oder Wasser angießen, dass man es gerade so an der Oberfläche sehen kann.
  9. 8 Minuten bei Stufe 2 garen.*

* Ich schalte meine Platte immer aus, sobald der erste Ring sich zeigt, und ziehe den Topf von der Kochstelle. Da lasse ich ihn einfach stehen.

In der Zwischenzeit schäle ich die Kartoffel und reibe sie auf der feinen Rohkostraffel. Wenn an der Kochkrone nur noch ein bisschen vom grünen Ring zu sehen ist, öffne ich den Topf und fische schnell die Gewürze heraus. Dann rühre ich die Kartoffel unter. Damit wird das Kraut ein wenig gebunden.

Mein Fazit zum Fissler Schnellkochtopf

Ich lebe als Oldie im vorgerückten Stadium in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit entsprechend kleiner Küche. Eigentlich ist da null Platz mehr für neues Inventar, aber das Fissler-Angebot zum Testen des Schnellkochtopfes musste ich annehmen; und zwar weil ich mir immer noch selber koche - frisch, versteht sich! - und weil ich immer noch neugierig bin. Aber ich bekam einen ganz schönen Schreck, als ich das riesige Ding sah! Kein Platz im Schrank! Absolut NULL!!! "Kriegt Cornelia," beschloss ich ...

Aber: Kriegt Cornelia nicht! Für Gemüse und Kartoffeln ist "das riesige Ding" unschlagbar, was Zeit- und Aromagewinn betrifft! Und demnächst werde ich mich mal wieder an einen großen Fleischeintopf heranwagen oder einen Rinderschmorbraten. Kann man ja einfrieren...

Im Alter ist jede Minute kostbar! Danke, Fissler! Und danke, Bernhard!

Unterstützt von Fissler und Frag Mutti mit einem kostenlosen Fissler Produkt.

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9 Kommentare

#1
22.4.18, 19:00
Das sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt Sauerkrautliebhabern bestimmt gut. Ich mag kein Sauerkraut, gebe dir trotzdem fünf Sterne, weil du es so toll präsentierst und es in meinem Lieblingsschnellkochtopf zubereitet hast. 👍
#2
23.4.18, 12:37
Eine Frage..wenn du die geriebene Kartoffel zugegeben hast, muss die dann nicht noch etwas mitkochen? 
Ich gebe bisher auch 1-2  klein geriebene rohe Kartoffeln zum Sauerkraut, aber gleich zu Anfang und es wird leicht sämig. 
Koche aber auch ohne Schnellkochtopf und bin am überlegen mir doch mal einen anzuschaffen. Hab auch relativ wenig Platz..
#3
24.4.18, 21:21
Das Rezept hört sich lecker an. Was mich aber stutzig macht, ist der Satz: Wenn an der Kochkrone nur noch ein bisschen vom grünen Ring zu sehen ist, öffne ich den Topf und fische schnell die Gewürze heraus. 
Man kann den Topf doch gar nicht öffnen wenn die Ringe (auch nicht ein bisschen) noch zu sehen sind.
Es ist doch noch viel zu viel Druck im Topf. Der Druck sollte vollständig  weg sein bevor man den Topf öffnet.
#4
26.4.18, 01:08
@Orgafrau:
Man kann den Topf öffnen, indem man den kleinen Schieber am Griff vorsichtig  und mit Gefühl reindrückt und damit den Dampf entweichen lässt. Dann kocht das Kochgut noch, was ich in diesem Falle ausnutze.
#5
26.4.18, 01:21
@Ingrid 771:

Der Fissler-Topf ist mittlerweile jeden 2. Tag im Einsatz, meist mit Kartoffeln und Gemüse. Bei Eintöpfen aus getrockneten Hülsenfrüchten dürfte er  sich auch bewähren, wegen der Zeitersparnis. Erbsen, Linsen, weiße Bohnen ... Haben sehr viel Eiweiß, und wer einmal einen selbstgekochten Erbsen- oder Weiße-Bohnen-Eintopf gegessen hat, rührt keine Dose mehr an!
#6
26.4.18, 02:43
@utew: Aber warum muss denn das Kochgut noch kochen? Also ich habe den Dampf immer (auch während des ganzen Tests) vollständig abdampfen  lassen bevor ich ihn geöffnet habe. Mir wäre Deine Methode  zu riskant .
#7
26.4.18, 09:37
@utew: Da gebe ich dir voll Recht..selbstgekocht ist immer besser! 
Heute koche ich sämigen Erbseneintopf mit Dörrfleisch und auch meine geliebte Rindfleischsuppe wäre schneller fertig.😋
#8
26.4.18, 10:20
@Orgafrau: Na weil ich ROHE Kartoffeln reingebe, die aber nicht roh bleiben, sondern das Kraut andicken sollen.
#9
26.4.18, 12:30
@utew: Ah ok. Trotzdem  wäre mir das zu riskant . Ich würde dann statt der Kartoffeln entweder angerührte Speiseatärke oder Kartoffelpüreepulver zum Schluss einrühren.

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