Man nehme eine alte Semmel oder altes Brot, schneide es einigermaßen klein, gebe es in eine Rührschüssel, Pürierstab nehmen und lospürieren. Geht supereinfach und ergibt perfekte Semmelbrösel.

Semmelbrösel selbst gemacht

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Vermutlich ist der Tipp zu simpel - ich versuch es trotzdem. Semmelbrösel kaufe ich nie, die mache ich immer selber. Man nehme eine alte Semmel oder altes Brot, schneide es einigermaßen klein, gebe es in eine Rührschüssel, Pürierstab nehmen und lospürieren. Geht supereinfach und ergibt perfekte Semmel- bzw. Brotbrösel. 

Wenn das Brot noch zu frisch ist, klebt es ein bisschen zusammen und auch im Pürierstab fest. Das dann einfach wieder rauspulen. VORSICHT! VORHER STECKER ZIEHEN! Nicht dass das Ding losgeht, weil die eine Hand auf den Schalter kommt, während die Finger der anderen Brotbrösel rauspulen!

Übrigens gebe ich auch gerne mal eine Hand voll Brotbrösel in den Keks-Teig dazu. Schmeckt sehr gut. Ich mag Brotbrösel lieber als Semmelbrösel. Die schmecken immer irgendwie... leer.

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8 Kommentare


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#1 MissChaos
14.8.12, 06:59
Ich kann mir vorstellen, dass die Brösel aus der Schüssel "springen" und ich danach einen großen Teil der Brösel von Ablage und Boden fegen muss. Oder nicht?
Ist es da nicht besser, die Brösel in einer Küchenmaschine zu machen? Oder mit einer ganz normalen Küchenreibe? Die Schüssel mitsamt Reibe in einen Plastiksack und im Sack reiben. (Ich glaube, dass das hier sogar mal als Tip eingestellt war) Mit dem Pürierstab stelle ich mir das etwas schwieriger vor.
#2
14.8.12, 10:44
Ich mache meine Semmelbrösel auch selbst, aber auf die Idee mit dem Pürierstab bin ich noch nie gekommen. Kann mir auch vorstellen, dass da die Krümel aus der Schüssel "hüpfen".

Ich jage die trockenen Brot- und Brötchenreste durch die Küchenmaschine. Wenn man aber keine hat, wäre es einen Versuch mit dem Pürierstab wert, denke ich.

:o))
#3
14.8.12, 20:33
Zum Pürierstab gehört doch so ein Abdeckplastikteil dazu, das natürlich auch verwendet werden sollte. Fand ich jetzt total selbstverständlich, aber ihr habt recht, wenn ihr da nochmal drauf hinweist.

Ich hab keine Küchenmaschine - deshalb der Pürierstab :) Kann mir aber vorstellen, dass das mit Küchenmaschine noch viel besser geht. :)
#4
14.8.12, 21:44
probiert mal Brösel aus altem Laugengebäck (Brezen oder so) ... lecker
#5
19.8.12, 16:39
@MissChaos: Richtig, war mal als Tipp von mir vor Wochen eingestellt.
Aber wer direkt auf dem Boden panieren möchte und sich noch durch genügende Beweglichkeit auszeichnet kann ja Brösel hüpfen lassen.
#6
19.8.12, 17:14
finde den Tipp gut,

zu meinem "Zauberstab" gehört auch ein Becher mit Deckel, für kleinere Portionen ideal, schnell und sauber, da geht kein Krümel daneben:-)
#7
20.12.15, 12:36
Also ich habe es heute probiert mit Hilfe des Fitmixers, da hat die stabilsten Messer und der kam ziemlich schnell an seine Grenzen. Zauberstab oder Pürierstab hat gar nicht funktioniert (Ich habe nen Kenwood mit 3 Messern) und bin daher zum Handbetrieb gewechselt. Brötchen in einen Gefrierbeutel stecken, Luft so gut wie möglich raus drücken und dann mit dem Nudelholz oder Fleischklopfer zunächst zerkleinern und dann mit dem Nudelholz mahlen. Zwar kein 100% iges Ergebnis aber ohne unnötigen Materialverschleiß
1
#8
20.12.15, 13:50
Mein Zauberstab würde es nicht schaffen und der Becher mit Deckel ist auch ein bisschen klein für größere Mengen. Ich mach die Brösel in meiner altgedienten Moulinette und das funktioniert einwandfrei.

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