Teure Töpfe müssen nicht sein

Sandwichböden sind heute gang und gäbe, aber ich gewöhne mich mit Freuden wieder an das gute alte Emaille - versucht es mal ... es ist ein Erlebnis der besonderen Art ...

Heutzutage gibt es viele Töpfe zu kaufen, zum Teil ist die Auswahl selbst für eine versierte Hausfrau zuviel, vor allem aber zu teuer. Stapelbar sind sie heute, die Deckel haben bereits Abgussöffnungen, man kann sie zum Dämpfen oder sonst was benutzen.

Nötig sind diese Töpfe nicht. Für eine Grundausstattung, braucht man einen Fleischtopf (ca. 26 cm Durchmesser), einen Suppentopf, der ist ein bisschen höher, einen kleinen (Kartoffeln zum Beispiel) ca. 18 cm, eine Kasserolle.

Ich habe sie bewusst aus Emaille gekauft. Anschaffungspreis ca. 50 Euro für alle Töpfe.

Vorteil: sehr leichte Wärmeleitung, daher ist kochen mit niedriger Energie angesagt, das spart Strom und - warum das so ist, weiß ich nicht - das Essen schmeckt einfach besser. Sie sind leicht zu reinigen (niemals mit dem Topfkratzer dran).

Sandwichböden sind heute Gang und Gäbe, aber ich gewöhne mich mit Freuden wieder an das gute alte Emaille - versucht es mal... es ist ein Erlebnis der besonderen Art ...

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