Tipp zur Geburt

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Ich habe gelesen dass sich hier viele einen Tipp zur Geburt wünschen. Hier also als erstes der Leitsatz von meiner Oma (also ein richtiger "Muttitipp" wenn man so will)

Sieh die Geburt wie eine Treppe, jede Stufe ist eine Wehe. Du weißt nicht wie lang die Treppe ist, aber oben wartet das schönste Geschenk auf dich:  dein KIND!  Auf das du so lange gewartet hast!

Soll heißen: macht euch keine Gedanken darüber wie lange es dauert, was zwischendurch passiert etc. "arbeitet" nur an dieser einen Wehe, konzentriert euch auf euch selbst, alles andere ist nicht wichtig.

Und wenn ihr an dem Punkt seid wo ihr euch denkt, "Ich kann nicht mehr" dann haltet euch einfach kurz vor Augen:

Ich habe Monatelang auf dich gewartet, da lass ich mich doch jetzt nicht von ein paar Stunden abhalten! Atmet nochmal tief durch und weiter geht's. Ich wünsche allen werdenden Muttis gutes Gelingen und eine wundervolle Zeit!

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55 Kommentare


10
#1
6.6.12, 05:34
Um ehrlich zu sein hatte ich mir meine Motivation immer einfacher gestaltet, auch wenn das nun etwas unromantischer klingt. Wenn es los ging sagte ich mir."Jetzt hast du 6-8 besch***eidene Stunden vor dir, aber dann hast du dein süsses Baby im Arm." Zwischenmotivation bei den Eröffnungswehen "an die wieder normalen Klamotten denken, die man nach der Schwangerschaft wieder tragen kann." Während der Geburt Ratschlag meiner Mutter beherzigen:"Tue genau das was die Hebamme sagt." Auf diese Art habe ich 3 Kinder recht einfach und ohne extreme Schmerzen zur Welt gebracht. Nun bin ich schon 4-fache Grossmutter ;-)
3
#2
6.6.12, 07:40
Sehr schöner Tipp, ich hatte nur eine wehe und schon war Tochter da
hattes es sehr eilig, mein Glück. Ich hab richtig Mitleid die so lange
aushalten müssen.
#3
6.6.12, 08:17
ich stimme @sivana zu: hört auf die Hebamme, durch richtiges atmen konnte ich die Wehen erträglich wegpusten
... und bei jedem ist die Geburt sowieso anders

und nochwas: ich habe bei beiden Kindern jeweils mehrere Wochen im KH verbracht und habe dadurch viel gehört: fast jede Mama erzählt, daß "ihre" Geburt die Schrecklichste war, fast alle haben 20 Stunden Wehen gehabt, ich kann das nicht verstehen, das ist nicht die Realität, da wird wohl gern mal übertrieben
seid alle froh, daß ihr nach paar Stunden eure Kinder gesund zur Welt gebracht habt, es gibt nämlich wirklich einige echt schwierige Geburten
bei mir war alles im Rahmen, obwohl mein 1. Kind ein "Sternengucker" war
2
#4
6.6.12, 08:24
@Arjenjoris: was ist ein "Sternengucker"?
6
#5 pfote
6.6.12, 08:35
@Arjenjoris: Du wirst es wohl auch als Schauermärchen abtun, aber jede meiner drei Geburten dauerte über 24 Stunden, bei der ersten wäre ich fast gestorben, verblutet durch einen Plazentariss. Aber vermutlich habe ich mir das nur eingebildet und es waren in der Realität nur wenige Stunden wie bei dir offensichtlich.

Bevor ich mein erstes Kind bekam, hörte ich von anderen Müttern auch lauter aufbauende Dinge wie "Ich habe es kaum in den Kreißsaal geschafft, da war das Kind schon da."
3
#6
6.6.12, 08:56
@pfote: ich hatte geschrieben "fast" jede Mama und lies dir mal meinen vorletzten Satz durch, es gibt keinen Grund zu meckern, ich habe schließlich nicht verallgemeinert sondern diejenigen gemeint, die grundlos jammern
und warum sollte ich deine Geschichte nicht glauben?
@Lichtfeder: im "Normalfall" schaut ein Kind während der Geburt mit der Nase nach unten, ein "Sternengucker" liegt anders herum, schaut also Richtung Sterne, laut Hebamme muss dadurch ein größerer Kopfumfang durch das Becken
#7
6.6.12, 09:00
@Lichtfeder: ich kenne sternenkind, heißt es ist verstorben.
Bei Sternengucker wird es wohl auch so aus.

Ich finde den Tipp sehr schön.
#8
6.6.12, 09:08
@Arjenjoris: Danke,

dann ist mein Erstgeborener auch ein "Sternengucker",

Eifelgold, weiß was Du meinst,
vielleicht wollen die "Sternengucker" nicht auf die Welt kommen? ist Ihnen zu "KALT" auf dieser Welt.
9
#9
6.6.12, 09:22
@pfote: dass sind keine Schauermärchen, leider sind solche Zwischenfälle immer mal an der Tagesordnung, heute mit Ultraschall wohl eher nicht mehr, weil man dann den Kaiserschnitt wählt wenn Komplikationen abzusehen sind. Meine Schwiegermutter wollte mich mit den Geschichten um die Geburt auch auf das Unangenehme vorbereiten, aber vom empfinden her, hat sie mir zu dem Zeitpunkt der bevorstehenden Geburt meines 1. Kindes Angst eingejagd. Daher würde ich eben diese Erfahrungen keinesfalls einer werdenden Mama (insbesondre Erstgeburt) erzählen wenn sie nach Erfahrungen fragt. Da findet sich eventuell nen anderer Rahmen.
Mir hätte bebibeans Sichtweise damals sicher sehr geholfen, vielleicht kann ich das auch demnächst an meine Tochter weitergeben.
Insgesamt finde ich es gut, dass die Geburtsmedizin so große Fortschritte gemacht hat und man nicht mehr alles als gegeben hinnehmen muss.
17
#10 jojoxy
6.6.12, 09:27
6 bis 8 stunden, was für ein traum.... ich war zwei tage im kreißsaal. wobei der erste tag nicht wirklich schlimm war von den schmerzen her. habe 6 hebammenschichtwechsel durchgemacht, wobei es dann zweimal hieß, ach gott, sind sie immer noch da?
mein tipp zur geburt ist, hört nicht auf tipps zur geburt, denn eure ist garantiert völlig anders als alle anderen - zumindest für euch. wenn ihr zum ersten mal ein kind bekommt, dann kann euch keine noch so wohlgemeinte vorbereitungserzählung wirklich darauf vorbereiten. eine geburt ist eine naturgewalt, der ihr euch wohl oder übel unterwerfen müsst.
auf die hebamme zu hören ist wirklich das einzige, was man tun kann, die frau weiß bescheid (besser noch als der arzt, musste ich feststellen).

richtiges atmen mag für viele sehr hilfreich sein, aber wenn es bei euch nicht hilft, dann kann das durchaus sein und es heißt keineswegs, dass ihr was falsch macht, es gibt wehen und schmerzen, bei denen das nichts bringt.

letztendlich habe auch ich ein gesundes kind auf normalem weg zur welt gebracht, aber am allermeisten hat mir geholfen, dass mein mann mir die ganze zeit nicht von der seite gewichen ist, seine anwesenheit hat mir die kraft für alles andere gegeben.

meine tipps zur geburt sind also, der hebamme zu vertrauen und auf jeden fall einen geliebten menschen mitzunehmen, muss ja nicht der mann sein, es geht auch mutter, schwester oder freundin.
11
#11
6.6.12, 09:55
Jede Geburt ist anders.
Mir hätte der Hinweis, dass die Wehen Schmerzen sehr, sehr heftig sein können, geholfen.
Bei der Geburtsvorbereitung hieß es immer, die Schmerzen können weg geatmet werden.
Als meine Wehen mich sehr schmerzten, dachte ich, etwas geht schief.
Das dachte ich 20 Stunden lang!
Das Ergebnis waren zwei wunderschöne Jungen.
#12
6.6.12, 10:41
Muss doch noch eine kleine Korrektur einwerfen, um Missverständnissen vorzubeugen.
Mit "Konzentriert euch auf euch selbst, alles andere ist nicht wichtig" meine ich das ihr euch keine Gedanken um: "Was sollen die Anderen denken oder oh ist das peinlich etc." machen sollt. Sondern macht das was euch hilft und euch gut tut.
Und JA auf die Hebamme hören! Obwohl es auch da große Unterschiede gibt (hatte bei meiner ersten Geburt 7 Schichtwechsel) sind eben auch nur Menschen oder Engel kommt auf die Sichtweise an...
5
#13
6.6.12, 11:27
@jojoxy ich kann Dir in ALLEM nur zustimmen.

Dein Kommentar hat mich erinnert:

Die Geburt meines Sohnes dauerte auch 2 Tage, ich habe auch die Wechsel-Schichten erlebt. Die Hebamme im Krankenhaus war froh, das ich keine Geburts-Vorbereitung gemacht hatte, weil „unbelastet“. Das war dann ein Glück, das ich keinen Termin bekommen hatte. Die Hebamme verstand ihr Handwerk, sie war eine große Hilfe.

Mein Sohn war das schwerste Kind der Station, als meine Mutter vom Gewicht hörte, sagte sie ganz nebenbei: So schwer war HT, (mein Bruder) einer der Zwillinge! Hebamme und mein Vater haben ihr immer beigestanden.

Bei meiner Tochter im gleichen Krankenhaus erzählte ich der Hebamme (auf Anfrage) von der 1. Geburt, sie meinte, dann können wir uns auf eine lange Nacht vorbereiten, 15 Minuten später musste sie die ganze Mannschaft aus der Kaffeepause rufen, mit tatüt, tatüt .... und schon war meine Tochter da ...

Es gibt keine Tipps, vielleicht die Empfehlung, ruhig bleiben, keine Angst machen lassen … Jede Frau ist anders, jede Geburt ist anders, jede Situation ist anders, Vertrauen hilft, die Liebe von nahe stehenden Menschen noch mehr....
#14 Kaari
6.6.12, 11:40
so eine 2-Tage Geburt habe ich auch hinter mir, ein 5 kg/60 cm Ergebnis braucht halt seine Zeit. Meine heroische Vorstellung von einer sanften Geburt habe ich dann doch aufgegeben und nach der PDA verlangt;-) und im Hinterkopf spukte meine Schwiemu herum " was `nei geht muß auch `naus "
Wenn ich es noch mal machen könnte würde ich mich für einen Kaiserschnitt entscheiden: dem Kind zuliebe
4
#15
6.6.12, 11:52
Ich habe 5 Kindern das Leben geschenkt, alle gesund zur Welt gekommen.
damals war das noch nicht (1951 die erste geburt )daß der partner oder eine
vertraute person mit in den Kreißsaal durfte. Übrigens ist jede Geburt einzigartig wie jeder Mensch auch.Jeder empfindet auch Schmerzen unterschiedlich.Beim ersten Kind habe ich auch 12 Std. gebraucht.Wie meine urenkelchen geboren wurden , *lache * habe ich mit meinem Alter nochmal ein Kind mit bekommen , so war mir alles bei meinen eignen Kindern in Erinnerung.Raus kommen sie alle, bei einer Mutti länger und schmerzhafter bei der anderen Mutti leichter
2
#16
6.6.12, 11:55
@Bibibean: Der Leitsatz Deiner Oma gefällt mir sehr, Deine Oma hätte mir auch gefallen. (Lach)

Danke das Du den "Tipp" eingestellt hast.
Er bewegt und sicher erinnert er auch im Falle der Fälle!

Von starken Leitsätzen und starken Menschen bin ich durch mein Leben geleitet .... (Lach), ist nicht mit Worten auszudrücken, schöne Erinnerungen...
1
#17
6.6.12, 11:58
@Eifelgold: Sternenkind kenn ich auch, hab selbst eins gehabt :(
25
#18 erselbst
6.6.12, 13:30
wenn ich das hier so in komprimierter form lese dann steigt mein respekt vor müttern gewaltig ! ich glaube, wenn männer kinder bekommen würden wäre die menschheit schon lange ausgestorben!!
10
#19 jojoxy
6.6.12, 13:40
@erselbst: das findet mein mann auch - er hatte vorigen monat geburtstag, und da hat er seiner mutter blumen geschenkt. für die plage, die sie mit ihm hatte.
9
#20
6.6.12, 13:46
Hallo erselbst,

und seit ich Kinder habe, gilt mein erster Gedanke an meinem Geburtstag meiner Mutti.
9
#21
6.6.12, 13:49
So wie jeder Mensch anders ist, verläuft auch jede Geburt ganz individuell.

Bangemachen gilt nicht, aber auch diese Verklärung ("so eine Geburt ist das schönste Erlebnis im Leben einer Frau") scheint doch oft realitätsfremd.
Man muss sich halt darauf einlassen, so gut, wie es einem möglich ist, mitarbeiten, und die Geburt "geschehen lassen". Aber auch Hilfen in Anspruch nehmen und sich dessen nicht schämen.

Lasst euch nicht einreden, dass Ihr nur, wenn Ihr das Kind problemlos zur Welt gebracht habt, alles richtig gemacht habt!

Wenn es nach Plan klappt, ist das sicher wunderbar, aber es gibt zuweilen Komplikationen, bei denen man dann doch froh sein sollte, dass die Geburtsmedizin fortgeschritten ist. Dafür solltet Ihr dankbar sein, auch im Namen eures Babys.

Der obige Tipp mit den Stufen ist hilfreich ! Daumen hoch!
12
#22
6.6.12, 15:44
Der Tipp den ich jeder Frau gebe (nach 2 Geburten): Nimm jemanden mit dem Du blind vertraust (Partner, Freundin, Mutter) und lass den Rest auf Dich zukommen.
Ich war ein Typ, mich hat es genervt das der Arzt ( er hatte nix zu tun und kam ständig dazu) so "betüddelnd" war. Ich wollte einfach meine Ruhe haben. Die Hebamme hat es schnell bemerkt wie ich ticke. Sie kam regelmäßig gucken ob alles gut ist und hat sich ansonsten mit den verzogen mit den Worten " wenn was ist rufen sie, ich bin im Nebenraum". Fand ich klasse. Ansonsten sollte man sich einfach nichts vornehmen und auf das eigene Gefühl achten. Ich kenne so viele Frauen, die auf keinen Fall irgend welche Schmerzmittel nehmen wollen (vorher in der Planung) weil es sonst nicht natürlich genug ist, oder sie glaube "schwach" zu sein. Ich habe Globuli bekommen und bin in die Wanne, weil es für mich ! das richtige war, meine Freundin hat bei beiden Kids ne PDA bekommen, weil es für sie! das richtige war. Keine von uns hat eine "andere Leistung" erbracht als die andere, wir haben beide ein Kind bekommen und dabei auf unseren Körper gehört :-)
3
#23 SonneSun
6.6.12, 17:21
Ich hätte auch gerne jemanden Vertrautes im Kreissaal gehabt...

Bei meiner ersten Tochter ging mein Mann nach Hause, weil die Hebamme sagte, dass die Wehen nur "Vorwehen" seien und ich über Nacht nur zur Beobachtung im KH bleiben sollte. Bis zur Geburt wären es locker noch 4 Wochen.
Zwei Stunden nachdem mein Mann nach Hause ist, ging die Geburt los.
Die Schwester hat dann schlicht und einfach vergessen ihn anzurufen! Durch den Schichtwechsel gab es dann Missverständnisse und keine der Schwestern hat ihn rechtzeitig angerufen.
Bis er dann endlich da war, war unsere Tochter seit 3 Minuten auf der Welt.
Die Geburt selbst war sehr komplikationlos und relativ schnell. Nach nur insgesamt 2 Stunden war sie da. Die Geburtsschmerzen waren zwar heftig aber die waren zwei Minuten nach der Geburt vergessen.

Bei der 2. Geburt war mein Mann nach einem Unfall selbst im KH. Allerdings in einer anderen Stadt.
Als die Geburt losging (diesmal 3 Wochen zu früh) rief ich meine Mutter an. Doch sie kam nicht. Mein Vater hatte 2 Minuten nach meinem Anruf einen Herzinfarkt.
Ich hatte im Gegensatz zur 1. Geburt sehr heftige starke Wehen. Nach insgesamt 13 Stunden war unsere 2. Tochter endlich da.

Meine Töchter sind das Schönste das ich je in meinem Leben geschenkt bekommen habe! Trotz der Umstände und Schmerzen. Die Schmerzen waren innerhalb kürzester Zeit vergessen.
4
#24
6.6.12, 17:42
Hallo ihr Lieben! Will mich hier nur mal kurz mit einklinken, allerdings nicht so recht zum Thema passend: ich hatte auch eine Sternengucker-Geburt mit meiner Tochter, die genau aus diesem Grund nicht ohne Komplikationen war. Jedenfalls ist ein Sternengucker nicht ein Kind, welches nach oben guckt im Sinne von zur Decke gucken. Sondern ihr müsst euch das so vorstellen, dass ein Kind im Normalfall entweder in Richtung Rücken der Mutter schaut oder in Richtung Bauchdecke (mit dem Kopf nach unten). Ein Sternengucker schaut in Richtung Scheide, hat also den Kopf in den Nacken gelegt. So, als ob ihr euch draußen hinstellt und in die Sterne schaut. Das ist es, was den Kopf breiter macht, denn einmal in diese Positon in das Becken gerutscht, geht es ohne Hilfe nicht wieder in die "normale" Position zurück.
6
#25
6.6.12, 17:55
@SonneSun: Oje, das tut mir wirklich leid für Dich. Mehr Pech kann man gar nicht haben. Ich hoffe nur deinem Vater geht es nach dem Herzinfarkt wieder gut.
1
#26
6.6.12, 19:22
@Arjenjoris: Und auf einmal kommen ganz viele traurige Erinnerungen...aber, wir haben eine gesunde Tochter... Und sie ist kein verwöhntes Einzelkind. DAS tut heute, nach über 20 Jahren, immer noch weh: Du kannst gar nicht mitreden, Einzelkinder haben es leicht, blabla... Ich hatte 4 Fehlgeburten, wir haben uns KinDER geünscht! Aber, mein Mann war immer für mich da, er war ja auch traurig, aber er hat mir den Halt gegeben, den ich damals so nötig brauchte! Der Tipp ist hilfreich, und das schönste Geschenk ist ein gesundes Kind...
2
#27
6.6.12, 20:05
wenn es nicht unbedingt! sein muss, auf keinen Fall einen Kaiserschnitt machen lassen - ich habe einen hinter mir und bin sehr traurig darüber, dass ich an diesem einmaligen Erlebnis "betrogen" wurde.

Was ich auch sehr viel später gelesen habe: bei einer natürlichen Geburt wird ganz viel eines Bindungshormons ausgeschüttet und man erlebt dieses unglaubliche Glücksgefühl und dies hilft sehr viel, eine tiefe emotionale Bindung zu seinem Kind herzustellen.
Dieser wichtige Prozess fehlt beim Kaiserschnitt!
1
#28
6.6.12, 20:37
hallo
ich erzähle mal wie meine 2 geburten waren ;)
bei meinem sohn hatte mich morgens meine mutter abgeholt..ich meinte zu ihr:mensch ich musste die ganze nacht immer pippi machen!! und sie dann..juhu,ich kann dich nachher in ´s kh fahren! das wollte ich nicht glauben.
bei dodenhof angekommen,ausgestiegen aus dem auto..und ratsch..fruchtblase gerissen..hab getropft..
so,also ins kh.(das mütter immer recht haben müssen ;)
da lag ich dann.meine wehen waren schon ganz schön stark.habe es so gemacht wie ich es aus dem tv kenne-schreien und am seil festhalten was von der decke hängt.nach 1 std hat sich noch kein bisschen muttermund geöffnet..die hebamme meinte:enspannen sie sich!!boah je ne is klar..naja gut,habe der musik gelauscht und bin(wirklich)zwischen den wehen immer wieder eingenickt ;)..dann kam die wehe..hatte augen zu und hin gespürt? wann die wehe am höchsten ist und sie langsam wieder aufhört.habe mich auch dabei ENTSPANNT ;)..und so gingen dann rucki zucki 7 std rum und dann kamen die presswehen...die geburt war am anfang echt die hölle..aber als ich merkte wie man auf den körper horchen kann und entspannt die wehen überarbeitet war es nicht mehr so hart,als wollte man lieber in narkose liegen ..
und bei meiner tochter..naja war es anders,bin immer hin und her gelaufen,und wärend den wehen habe ich mich abgestützt..sie war in 5 std da :)
ich weiss ich hatte auch glück..und ich war auch froh als es vorbei war.ich habe sehr viel mitleid für die frauen die stuuundenlang damit kämpfen.ich wünsche das niemanden..
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#29
6.6.12, 20:37
Bei meinem ersten Kind wohnte ich noch zu Hause bei meiner Mutter.Als die Wehen einsetzten und immer heftiger wurden,meinte sie:,,Das ist erst der Anfang.Du wirst noch die Englein singen hören".
Inzwischen bin ich Mutter von drei erwachsenen Kindern.
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#30
6.6.12, 20:39
@Kaari dem Kind zuliebe einen Kaiserschnitt? damit tut man einem kind nicht in jedem fall einen gefallen! natürlich gibt es umstände, die keine andere möglichkeit lassen. allerdings sollte sich jede frau, die einen geplanten kaiserschnitt vorhat, bedenken, dass sie dem kind sinneseindrücke vorenthält, die es nie wieder nachholen kann.

ich hatte zwei nicht wirklich einfache geburten und bin trotzdem froh, dass ich beide auf "normalem" weg bekommen habe. ein kaiserschnitt käme für mich nur im notfall in frage.

zum thema: wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, kann niemand einer frau sagen, wie eine geburt ist, weil jede anders ist und jede frau anders empfindet. mein rat wäre: vertraut eurem körper! der weiß, was zu tun ist.
1
#31 LieschenMueller
6.6.12, 20:51
Den Tipp find ich auch gut, weiß nur nicht, ob ich unter der bevorstehenden Geburt dann wirklich daran denke. Bei meiner ersten dachte ich nur immer "Au sch****, tut das weh!" und "Wann ist das endlich vorbei?"
Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie man seine Angst VOR der Geburt unter Kontrolle kriegt? Ich habe schon wieder echte Panik!!!! *grusel*
-13
#32
6.6.12, 21:01
Noch blöder kann so ein Kömmentar nicht sein. Was ist das für 1 Gebärmutter mit Ohren, die sowas schreibt.??? Niederstes Niveau. Als gäbe es nichts anderes auf der Welt. O Gott wie dumm.
2
#33
6.6.12, 21:13
@LieschenMueller: Je nach dem wie lange Du noch Zeit hast guck ob du noch ein Entspannungsverfahren lernen kannst. Außerdem denke immer daran, das die Geburten immer anders sind. Meine 2 war wesentlich leichter, ich kam auch mit dem veratmen der Wehen viel besser klar. Alles Gute für Dich.
7
#34
6.6.12, 21:35
Ich habe 3 Kinder, mein erster Sohn kam in der 26. Woche, wog 1150 Gramm und war viele Monate auf der Intensivstation.

Er hatte viele lebensbedrohliche Komplikationen. Jetzt ist er 9 Jahre alt und ein fröhliches Kind, das in eine reguläre 3. Klasse geht.

Es war ein Notkaiserschnitt; ich bin zutiefst dankbar und froh, dass er LEBT und wir ihn behalten durften. Wenn ich ihn auf natürliche Weise zur Welt gebracht hätte, hätte er nicht überlebt!

22 Monate später kamen meine eineiigen Zwillingsjungs zur Welt; hier hätte ich auf eine natürliche Geburt bestehen können. Das Risiko war aber doch zu groß und so wurde mir ein Kaiserschnitt empfohlen.

Ich finde "Wunschkaiserschnitte", bei denen es keine medizinische Notwendigkeit gibt, auch fragwürdig.

Allerdings finde ich es auch unverantwortlich, wenn Frauen auf alle Fälle eine natürliche Geburt möchten und dabei ihr Leben und das ihres Kindes gefährden.

Was hat das Kind davon, wenn es natürlich geboren wird und dadaurch behindert ist?

Meine Kindern geht´s prima, nicht zuletzt auch wegen einer optimalen Versorgung durch die Kaiserschnitte.

Es gibt auch keine Daten, dass sich "Kaiserschnittkinder" schlechter entwickeln würden.

Ich fühle mich nicht betrogen und bin froh, dass ich in einem Land lebe, in dem mir in diesen schwierigen Situationen gut geholfen werden konnte.

Meine Kinder sind das Tollste, was mir je geschenkt wurde.
7
#35
6.6.12, 21:52
@BabsC: Du hast recht, wir können dankbar sein, dass es die Möglichkeit gibt, mit Kaiserschnitt zu entbinden. Schön, dass es gut ausgegangen ist, alles Liebe, viel Freude mit deinen Kindern!
2
#36
6.6.12, 21:55
@Hellalein: danke für Deine guten Wünsche und netten Worte!
Bin auch dankbar!
Viele Grüße...
5
#37 Dora
7.6.12, 07:49
@Evsibilla: Ich bin zweifache Großmutter und habe hier beim Lesen auch an die Geburt meiner beiden Kinder gedacht und kann viele der Kommentare unterschreiben. Jede Geburt ist anders und jede Frau empfindet anders!

Aber dein Kommentar ist hier vollkommen DANEBEN!
4
#38 LieschenMueller
7.6.12, 08:20
@Levana: Danke für den Rat, werde mal schauen. Bin eigentlich schon eine Woche über den Termin (nachdem ich seit 4 Monaten Frühgeburtsbestrebungen hatte mit Spitalaufenthalt, Lungenreifung und 2x Tokolyse....ups!) Bin froh, es soweit geschafft zu haben. Aber trotz allem ists mir halt mulmig, wenn ich an die Geburt denke.... ;o)

@Wunschkaiserschnitt: Halte auch nichts davon, medizinisch induzierter KS ist eine tolle Sache, um Mutter und Kind zu retten, alles andere ein zu sorgloser Umgang mit einem riskanten chirurgischen Eingriff!
8
#39
7.6.12, 10:25
Ich weiß gar nicht, auf welchen "Kömmentar" sich Evsibilla bezieht ?
2
#40
7.6.12, 10:33
@Zaubermaus60: Ich weiß es auch nicht...LG
4
#41
7.6.12, 11:07
Von vornherein aus Bequemlichkeit einen Kaiserschnitt zu planen, finde ich verantwortungslos. Dieser Eingriff ist und bleibt eine Operation,mit all ihren Risiken.
Und eine natürliche Geburt ist ein echtes Erlebnis im Leben einer Frau,wie ja auch die vielen Erfahrungsberichte hier zeigen.

Wenn allerdings Gefahr für das Leben von Kind oder Mutter besteht, sollte man den Kaiserschnitt nicht ablehnen.
Ich selbst hätte ohne diese OP sicherlich nicht überlebt und ich bin meiner Mutter dankbar, dass sie den Kaiserschnitt nicht abgelehnt hatte seinerzeit.

Und ich hatte -trotz eventuell fehlendem "Bindungshormon"- eine sehr enge Bindung zu meiner Mama.
1
#42
7.6.12, 11:34
@Fleur: sehe ich genauso; meine Kids haben alle 3 einen ganz engen Kontakt und eine enge Bindung zu mir.

LG, BabsC
1
#43
7.6.12, 11:43
@userdina: ok, du hast das mit dem Sternengucker bißchen besser beschrieben als ich :)
die Kinder liegen also nicht komplett anders herum, sondern legen nur den Kopf in den Nacken?
5
#44 Oma_Duck
7.6.12, 12:21
Der Tipp ist gut gemeint, aber im Grunde auch nicht besser als ein wohlwollendes "Halt die Ohren steif!"

Wo soll das enden? Bis jede Mutti ihre persönliche Geburtsstory erzählt hat? Nehmts mir nicht übel, aber dafür gibt es sicher geeignetere Foren als Frag Mutti.

(Dies ist eine persönliche Meinungsäußerung. Sie als Nörgel- oder Meckerei aufzufassen ist erlaubt, aber m.E. nicht berechtigt)
3
#45
7.6.12, 20:43
Hätte meine Tochter auf die Hebamme gehört, bzw. weiter aus sie gehört, wäre sie jetzt tot. Die Hebamme glaubte ihr nicht, dass sie Geburtswhwn hatte, weil der Wehenschreiber sie nicht angezeigt hat. Die Hb schickte sie noch spazieren, dann in ein warmes Bad(da verlor sie ihr Fruchtwasser, was meine Tochter nicht merkte. Dann gab es eine Sturzgeburt und sie war fast verblutet. Das zum Thema, auf die Hebamme hören. Meine Tochter ging dann nur noch nach sich und das hat ihr das Leben gerettet. Sie war nach der Sturzgeburt 4 Std im Op-Raum und wurde unter Vollnarkose genäht, die Ärzte nähten gegen die Zeit und das Blut was weglief wie ein offener Wasserhahn. Die Hebamme hat sich bis heute nicht entschuldigt, die Ärzte wissen es, dass es der Fehler der Hebammen war.
1
#46
8.6.12, 08:33
Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Sternengucker und Sternenkind.

Der Sternengucker ist ein Kind, was sich nicht in die Regellage bei der Geburt gedreht hat. Es kommt in der sogenannten Hinterhauptslage zur Welt, was die Geburt nicht gerade vereinfacht.

Die Sternenkinder sind die kleinen Wesen, die perinatal versterben. also evtl schon im Mutterleib sterben, bei oder kurz nach der Geburt.
3
#47 spinki
8.6.12, 10:02
Hallo zusammen,
mir hat damals ein buch sehr geholfen und ich habe viel gelacht beim lesen.
auch als die geburt dann los ging hab ich mich an vieles in diesem buch erinnert...hat meinen humor bewahrt bei der geburt..lach
es heißt:"beim ersten kind gibt es tausend fragen"
man kann es aber auch beim 2ten,3ten oder mehr kindern lesen!

ich verschenke es seid dahmals immer!!!
auch humor kann helfen!
#48
8.6.12, 13:36
@spinki: Danke für Deinen Geschenk-Tipp.
4
#49
8.6.12, 14:11
@Lichtfeder:
Das Baby kommt normalerweise mit dem Kopf so, dass es zum Boden guckt, also nach hinten und mit dem Hinterkopf "führt".
Deshalb ist die Geburtsgeschwulst (blauer Fleck) auch am Hinterkopf.

So kann es am besten die Geburtswege dehnen.

Ein "Sterngucker" liegt gerade andersrum, guckt also nach vorne.
Das ist eine schwere Geburt, denn das Kind führt mit dem Gesicht. Und das ist weich und kann nicht so gut vordehnen. Und dann hat es die Geburtsgeschulst auch noch mitten im Gesicht oder evtl auf der Stirn.

Wenn ein Kind nicht regelrecht "eingestellt " ist, passt es nicht so gut durch die Geburtswege. Um geboren zu werden, muss sich das Kind richtig durch die Geburtswege schrauben.

Eine Geburt mit einem Kind in regelwidriger Lage riskiert man eigentlich nur, wenn die Frau schon mal spontan (ohne Komplikationen) geboren hat.
Meist versucht man eine Wendung (äußere W. oder unter der Geburt eine innere Wendung. Da fasst der Arzt rein und schlingt ein Beinchen mit einem Band an und dann wird von außen gedrückt. Alles unter OP-Bereitschaft. Das ist etwas für sehr erfahrene Geburtshelfer.....) oder macht gleich einen Kaiserschnitt.

@30:
Ein Kaiserschnitt wird nicht "einfach so" gemacht, sondern es ist immer eine medizinische Indikation.
Selbst ein geplanter Kaiserschnitt hat immer eine Indikation (z. B. Placenta praevia = Mutterkuchen liegt vor dem Geburtskanal oder eine Querlage oder Mehrlinge oder Komplikationen von Seiten der Mutter wie z. B. eine Eklampsie = Nierenüberlastung" oder wenn die Herztöne des Kindes schlecht werden.).

@ #46 :
Hinterhauptslage ist die normale Geburtslage, d. h. das Hinterhaupt führt s. o.

@43:
das, was du meinst ist eine Gesichtslage, die in einer Lage mit dem Körper nach hinten liegt. Aber der Kopf ist so weit in den Nacken abgewinkelt, dass sich das Kind nur schwer unter dem Schambein durchwinden kann.
Meist wird dafür eine Zangengeburt notwendig.

Durch diese Regelwidrigkeiten dauernd die Geburten auch sehr lange, weil dasa Kind mit dem Gesicht einen größeren Durchmesser hat als wenn sich die Schädelknochen übereinander schieben können.

Ich stelle fest, dass hier so Einiges erzählt wird, was einer Fehlinterpretation entspricht. Dies entsteht durch mangelnde Aufklärung.

Bei solchen Geburten ist Aufklärung und Durchsprechen das A und O, damit nicht solche Ängste aufgebaut werden.
3
#50
8.6.12, 14:14
Nun wurde mein Kommentar vom System gefiltert. Ich weiß nicht weshalb.
Ich hoffe, dass es freigeschaltet wird.

Wer Schwierigkeiten beim Verarbeiten des Geburterlebnisses hat, sollte sich mit einer Hebamme zusammen setzen und sich alles erklären lassen.
1
#51
10.6.12, 02:19
Die vordere Hinterhauptslage ist die reglerechte Geburtslage, die hintere Hinterhauptslage die des Sternenguckers.
3
#52
11.6.12, 11:13
ich möchte mich hier auch gerne einklinken. Was mich im allgemeinen stört, ist dieser Leistungsdruck, nach dem Mott: Wenn man alles richtig mache, die Entspannunsübungen beherrsche usw., könne es ja nicht so weh tun etc. und

sorry @arjenjoris: Deinen Kommentar finde ich sehr, sehr anmaßend. Schmerzen "wegpusten", ha,ha, geht's noch? Und lange Geburten seien eine Übertreibung; wieso meinst Du, dass Du das beurteilen kannst und hier als allgemeine Weisheit preisgeben kannst? Du hast eben einfach Glück gehabt, dass bei Dir alles so schnell ging. Ich muss Dich aber Deiner Illusionen berauben: das lag nicht an Dir oder daran, dass Du eine ganz, ganz besonders tolle Mutter bist, sondern war einfach Glücksache. Musst Du Dir selber was beweisen oder warum schreibst Du so was? Warum sollte man sich das mit langen Geburten ausdenken, wo man ja auch überall nachlesen kann, dass es wirklich so lange Entbindungen gibt.

Mein Tipp vor einer Geburt ist, den bald Gebärenden zu sagen: "Du schaffst das schon, so wie Du Dich entscheidest, wird das auch richtig sein, Du musst keinem was beweisen, denk nur an Dich und Dein Baby". Zu den Schmerzen hat meine Schwester damals auf Nachfrage von mir gesagt, das ist zwar schmerzhaft, aber das hält man aus und hat nachher ein Leben lang ein wunderbares Kind gegen einige Stunden Schmerz. Den Satz fand ich echt klasse.

Und jeder muss selbst entscheiden, ob man alternativ, mit/ohne PDA und/oder Kaiserschnitt entbinden möchte. Ich selber habe eine alternative Geburt in der Badewanne gehabt und nachher ganz lange gestillt, aber das passt auch zu mir und meiner Einstellung. Niemals würde ich von anderen erwarten, dass sie es genauso machen, weil es das beste fürs Kind sei. Das meine ich mit Leistungsdruck. Kann eine Frau nicht so entbinden, wie sie es richtig findet?

Zweiter Tipp: hinterher die Mutter - falls sie das Bedürfnis hat - in Ruhe von der Geburt erzählen lassen. Und es als einzigartig stehen lassen. Eine "Freundin" von mir, die so was von perfekt ist (sie kann alles am besten usw.), musste mir einen Dämpfer geben, wie ihre Geburten damals waren, natürlich musste ein Vergleich her, bei ihr war das nicht so, bla, bla. Nee, nee, wie traurig, da war sie wohl eifersüchtig darauf, dass sie diesmal nicht im Mittelpunkt stand.
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#53
11.6.12, 12:24
@ollski: ich glaube, du liest nur das was du möchtest. Ich hatte geschrieben: Ich konnte die Wehen gut wegpusten, und ich hab auch nicht gesagt, alle übertreiben. Deine Schwester hat es doch auf den Punkt gebracht:"das ist zwar schmerzhaft, aber das hält man aus und hat nachher ein Leben lang ein wunderbares Kind gegen einige Stunden Schmerz." Genau so ist es beim Großteil der täglichen Geburten. Da muss man hinterher nicht jammern. Ausnahmen gibt es immer.
Ich könnte ja mal von meiner Fehlgeburt im 6. Monat erzählen. Und andere Betroffene sicherlich auch. Das ist ein wirklich schreckliches Erlebnis.
#54
9.8.12, 07:11
Ich bin 4 Tage über dem Geburtstermin, was so viel heißt wie: Ich bin bald dran !!!
Aber wenn es soweit ist, werde ich mich an die " Treppe " erinnern :-) Sehr schöner Tipp...Danke
#55
9.8.12, 13:53
@ 19Meike87: ich wünsch dir, das die Treppe nicht so lang ist :)

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